Monthly Archives: Aug 2014

Keep Walking


Johnnie Walker Blue Label feiert die Weltpremiere des Kurzfilms „The Gentlemen’s Wager“ und erzählt die Geschichte von zwei Männern, einer Freundschaft und einer Wette.

Anlässlich der Premiere des Kurzfilms lud Johnnie Walker Blue Label zu einem exklusiven Pre-Screening. Nach einem herzlichen Empfang im Soho House in Berlin gab es zur Einstimmung in den Film ein Johnnie Walker Blue Label Tasting – geleitet von den fünf Sinnen wurden die Gäste in die Welt des Whiskeys eingeführt. Johnnie Walke Blue Label ist das Spitzenangebot des Hauses Johnnie Walker und personifiziert eine ununterbrochene, über 190 Jahre zurückreichende Tradition, welche den ultimativen Ausdruck des heutigen Whiskymachens und einen bedeutenden Erfolg für die moderne Ära darstellt. Johnnie Walker Blue Label stellt in der Welt des Whisky neue Spielregeln auf.

Um ein Spiel geht es auch im Kurzfilm „The Gentlemen’s Wager“, für den Jake Scott Regie führte und Jude Law und Giancarlo Giannini die Hauptrollen übernahmen. Jude Law wird in der Rolle eines Mannes gezeigt, der bereits alles besitzt und sich selbst die Aufgabe stellt, nach etwas zu streben, das sich mit Geld nicht bezahlen lässt. Der Kurzfilm wurde auf den Britischen Jungferninseln, in der Karibik und in London gedreht. In der ersten Szene sitzen Jude und Giancarlo an Bord einer exklusiven J Class Yacht aus den Zwanziger Jahren. Mit einem Glas Whisky leiten der junge Mann und sein alter Freund ihren Nachmittag ein. Dann schlägt Jude eine Wette vor: Gelingt es ihm, Giancarlo dieses unverkäufliche Boot abzugewinnen – mit einem Tanz? In aller Freundschaft – der alte Freund macht ein Gesicht: Mit einem Tanz! Zur Arbeit am Film sagt Jude Law: „In ‚The Gentleman’s Wager’ geht es darum, sich persönlich weiter zu entwickeln. Und genau darum geht es mir auch bei meiner Arbeit und in meinem Alltag. Für diesen Kurzfilm musste ich viel Neues lernen. Diese neuen Herausforderungen, zusammen mit den atemberaubenden Ecken der Erde, die wir gesehen haben, und der Arbeit mit Jake und Giancarlo, haben den Dreh zu einer wirklich einzigartigen Erfahrung gemacht.“ Auch am Pre-Screening Abend von „The Gentlemen’s Wager“ durften die Gäste einer sehr interessanten Interpretation des Filmes lauschen, bei der es um grenzenlose Gastfreundschaft ging, welche die Seele des Schiffes bereichert. Link: www.johnniewalker.com

The Grand Amsterdam


In neuem Glanz erstrahlt das Sofitel Legend – The Grand Amsterdam. Das Hotel, das im ehemaligen Rathaus der Stadt auf einem Grundstück zwischen zwei Kanälen in der Altstadt und nur einen neonpochenden Herzschlag vom Rotlichtviertel entfernt untergebracht ist, hat – mit Ausnahme einiger denkmalgeschützter Räumlichkeiten – ein rundum modernisiertes Innenleben erhalten.

Das gilt für Wesentliches wie Fahrstuhlkonstruktionen ebenso wie fürs Detail. So finden sich in den insgesamt 177 Räume und Suiten immer wieder Lampen, Kissen oder Vorhänge, deren Designs in Zusammenarbeit mit Studierenden der Design Academy Eindhoven entstanden sind: Mal sind es Bezüge, die in charmant rumpeliger Geometrie die Optik der schmalen Fassaden der Kanalhäuser einfangen, mal schippern Schiffe in Anspielung auf die große Seefahrertradition der Niederlande über Wellen, deren Aussparungen bei genauerem Hinsehen an den Pariser Eiffelturm erinnern – ein Verweis auf die französischen Wurzeln der Sofitel-Kette.

Überhaupt legt man in dem luxuriösen 5-Sterne-Hotel auf nichts größeren Wert als auf Geschichte und Geschichten. Da wäre etwa die des Wandgemäldes „Vragende Kindeen“ („Bettelnde Kinder“), das der zur Künstlergruppe CoBrA gehörende Maler Karl Appel 1949 an eine kahle Wand der Rathauskantine gepinselt hatte – und das den Beamten während der Mittagspause angesichts des Anblicks bedürftiger Kinder den Appetit verdarb. Das Bild wurde mit einer Holzwand überdeckt und blieb zehn Jahre lang verdeckt. Die schlichten, umso ausdrucksstärkeren Formen und Farben des Gemäldes dienten schließlich Sybille de Margerie beim Innendesign des exzellenten, zum Haus gehörenden Fischlokals Bridges, das heute in den Räumlichkeiten der ehemaligen Kantine untergebracht ist.

Eine andere Geschichte steckt hinter einem Getränk, das sich im Winter auf der Karte des Hauses findet. Im Rahmen der „History Tour“ war Michael Jackson im September 1995 noch im originalen The Grand einquartiert. Als er vom Fenster aus die Scharen seiner Fans sah, die auf der anderen Straßenseite in der Kälte auf ihn warteten, orderte er für jeden einzelnen heiße Schokolade. Heute kann man daher in der kalten Jahreszeit „MJ Chocolate“ bestellen, die von Kellnern mit einem silberfunkelnden Handschuh serviert wird. Das Rezept findet sich auf unserem Blog.

Nur zwei Beispiele für die vielen Geschichten, die im Sofitel Legend – The Grand Amsterdam auf ihre Entdeckung warten.

www.sofitel-legend-thegrand.com

Blow Up Hall 5050


Ein kühles, durchkomponiertes, designverliebtes Boutique-Hotel würde man im auf beste Weise altmodisch charmanten Posen eigentlich nicht vermuten. Das in einem ursprünglich als Brauerei genutzten Gebäude (dazu später mehr) untergebrachte Fünf-Sterne-Haus Blow Up Hall 5050 ist all das und allein schon deshalb ein Highlight der polnischen Stadt.

Jedes der 22 Zimmer hat ein eigenes Layout und einzigartige Details, dennoch ist der Look schlüssig und kohärent: klare geometrische Formen, scharfe Kanten, ein neben wenigen Highlights in prunkvollem Lila ausschließlich aus Weiß und Schwarz bestehendes Farbschema. Die Dunkelheit bietet Anonymität, wo sie gesucht wird: Alicia Keys wohnt hier, wenn sie in der Stadt ist, auch Sting, Zinedine Zidane oder Al Gore hat das Blow Up Hall 5050 schon zu seinen Gästen gezählt.

Die Amenities sind nicht zahlreich, aber pfiffig: In der Sauna ist es stockdunkel, einzig ein einzelnes hintergrundbeleuchtetes, über die Lobby zuschaltbares Kunstwerk schafft etwas Licht; die schachtartige Bar bietet mit ihrer 15 Meter hohen Decke ein außergewöhnliches Ambiente; und das Restaurant begeistert mit einer Auswahl an Gerichten, deren in der Karte aufgeführte Zutaten der Koch täglich nach Lust und Laune neu komponiert. Die Qualität von Speisen und Service ist dabei herausragend!

Der eigentliche Clou am Blow Up Hall 5050 ist jedoch seine Einbettung in den Zusammenhang des Stary Browar – des preisgekrönt schönsten Einkaufszentrums der Welt. In einer architektonisch brillanten, millionenschweren Rekonstruktion, die von der landesweit bekannten Kunstmäzenin Grażyna Kulczyk finanziert und deren zehnjähriges Jubiläum im vergangenen Jahr gefeiert wurde, erwuchs die einstige Brauereianlage aus ihren backsteinernen Ruinen zu neuer, moderner Größe. Dabei existieren Kunst und Kultur hier nicht zur Augenwischerei, sondern sind neben den Shops gleichberechtigt – ein Umstand, auf den auch der Beisatz „5050“ des im gleichen Zug enstandenen Hotels verweist.

www.blowuphall5050.com

Hotel de Rome


Open Air Events im Hotel de Rome

Berlin-Mitte in der verglühenden Abendsonne, ein goldenes Chaos aus Schinkelglamour und Baukrangewitter – die Aussicht von der Dachterrasse des am Bebelplatz gegenüber der Humboldt-Universität gelegenen 5-Sterne- Superior Hotel de Rome ist vor allem im Spätsommer eine wahre Pracht.

Anlass zum Besuch der prinzipiell täglich zwischen 12 und 22 Uhr für jeden offenstehenden Terrasse bilden an ausgewählten Abenden noch bis Anfang September thematisch ausgestaltete Open Air-Events: In lässigen Lounge-Sesseln und umgeben von Lavendelbeeten kann man bei Live-Musik ein üppiges Barbecue genießen und dabei den Blick über die Dächer von Berlin schweifen lassen. Ein (bei unserem Besuch der italienischen Nacht angenehm bitterspritziger) Aperitif ist ebenfalls inklusive.

Nach den „Italenischen Nächten“ Mitte August stehen am 19. und 20. August „Kubanische Nächte“ („with a touch of Colour“) sowie zum Abschluss der Reihe am 2. September eine White Night („with a touch of White“) auf dem Programm.

Preis: € 49 pro Person inklusive Aperitif, Barbecue und Live Musik von 19.00 bis 22.00 Uhr.Reservierung unter: 030 / 460 609 1260 oder lwannemacher@roccofortehotels.com

Link: www.hotelderome.de

Konstantin Grcic 



Konstantin Grcic, einer der wichtigsten Industriedesigner unserer Zeit, wurde nun mit der Einzelausstellung „Konstantin Grcic-Panorama“ geehrt. Er schuf eine erzählreiche Inszenierung, die sich zwischen Gegenwart und Zukunft, zwischen Realität und Fiktion bewegt: nachdenklich, fragmentarisch und ungemein bildmächtig.

Grcic machte ab 1985 zunächst eine Ausbildung bei John Makepeace zum Möbelschreiner und studierte im Anschluss am Royal College of Art in London Industriedesign. Nach einem Jahr als Assistent von Jasper Morrison gründete er 1991 in München sein Designbüro KGID (Konstantin Grcic Industrial Design). Schnell entwickelte er jedoch seine eigene, unverwechselbare Formensprache und ist heute selbst Bezugspunkt für eine ganze Generation von Designern geworden. Er entwirft im Auftrag zahlreicher Hersteller Möbel, Leuchten und Accessoires. Seine Entwürfe verbinden industrielle Ästhetik mit experimentellen, künstlerischen Elementen, sie sind ernsthaft und funktional, sperrig und teilweise irritierend. Sein »Chair_One« (2004) oder die Leuchte »Mayday« (1999) gelten bereits heute als Designklassiker. Einige seiner Entwürfe wurden sogar in die Sammlung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen.

Noch bis zum 14.09.2014 zeigt die Ausstellung „Konstantin Grcic-Panorama“ im vitra Museum in Weil am Rhein Positionen und Vorstellungen für das Leben und Wohnen von morgen. Seine Entwürfe verbinden oft eine industrielle Ästhetik mit experimentellen, künstlerischen Elementen.
Eigens für die Ausstellung hat Grcic mehrere raumgreifende Installationen entwickelt, die seine persönlichen Visionen für das Leben von morgen darlegen: ein Wohninterieur, ein Designatelier und einen Stadtraum. Sie zeigen fiktive Szenarien, konfrontieren den Betrachter mit den Inspirationen, Herausforderungen und Fragen des Designers und stellen Grcics Entwürfe in einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhang. Höhepunkt dieser Inszenierungen ist ein 30 Meter langes Panoramabild, das eine Architekturlandschaft der Zukunft zeigt.

Mit der Ausstellung »Panorama« betritt Grcic nun Neuland – nie zuvor hat er sich auf so grundsätzliche Weise mit Gestaltung auseinandergesetzt und seine Designauffassung so umfassend dargelegt.

Ausstellung: Konstantin Grcic – Panorama
vom
22.03.2014 bis zum 14.09.2014
Vitra Design Museum, Weil am Rhein

Link: www.design-museum.de

Planet Ocean


Anlässlich des Weltgipfels in Rio de Janeiro im Jahr 1992 herrschte Einvernehmen unter den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, dass unsere Weltmeere gerettet werden müssen. Heute, 22 Jahre später, sind gerade einmal 1,4 % der Meere als Schutzgebiete ausgewiesen und noch nie zuvor waren unsere Ozeane und Meere einer solch immensen Belastung ausgesetzt – Zerstörung von Ökosystemen, Erwärmung und Übersäuerung der Weltmeere oder Erschließung von Küstenregionen.

Mit der Planet Ocean Ausstellung, die noch bis zum 17. August 2014 im Atrium des KaDeWe in Kooperation mit Omega zu sehen ist, wird die atemberaubende Schönheit der Weltmeere in den Fokus gestellt und gleichzeitig auf ihre Probleme und Mysterien aufmerksam gemacht. Im Januar 2012 rief die Stiftung GoodPlanet ihr OCEAN-Programm ins Leben, um der Allgemeinheit die marinen Ökosysteme näher zu bringen und wichtige Maßnahmen aufzuzeigen, wie diese bewahrt werden können. Die Ausstellung Planet Ocean ist eines der wichtigsten Projekte dieses Programms. Gründer und Vorsitzender der Stiftung GoodPlanet und Fotograf der Ausstellung, Yann Arthus-Bertrand, sagt: „Auch wenn der Planet sich bereits verändert hat und vielen Bedrohungen ausgesetzt ist, bleibt er großartig“. Die Beziehung zwischen Mensch und Meer ist wichtig – und sie ist zugleich ambivalent, denn der Mensch ist sowohl die Ursache als auch die Lösung aller Probleme. Vom Plankton zu den Walen, von den Fischern in Papua-Neuguinea zu den Containerschiffen, die von China in die USA fahren, von Küstenstädten zu Badestränden – Der von Hope Production gemeinsam mit OMEGA und Tara Expeditions produzierte Dokumentarfilm zur Ausstellung erinnert uns daran, dass wir alle denselben blauen Planeten bewohnen.

Im Jahr 2011 ist Omega eine neue Partnerschaft mit der GoodPlanet-Stiftung eingegangen, im Zuge derer verschiedene Projekte ins Leben gerufen worden, um über den Umweltschutz zu informieren und auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen, denen sich die Weltmeere und die Menschheit gegenübersehen. Für Stephen Urquhart, Präsident von OMEGA, ist diese Partnerschaft ein Beweis der Treue zum Geist der Marke: „Unsere Firmengeschichte war zweifellos durch die Erfindung der ersten wasserdichten Armbanduhr geprägt, aber von entscheidendem Einfluss waren darüber hinaus die Beziehungen zu einigen der renommiertesten Leitfiguren bei der Erforschung des Meeresbodens und beim Umweltschutz. Dieses Projekt, das wir gemeinsam mit GoodPlanet leiten, wird die Schönheit der Weltmeere in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken und Möglichkeiten aufzeigen, wie wir diese fantastischen natürlichen Ressourcen, die so wichtig für die Welt von morgen sind, bewahren können.“

Ausstellung „Planet Ocean“
Von Yann Arthus-Bertrand
28. Juli – 16. August 2014
KaDeWe Berlin – Kaufhaus des Westens


Link: www.omegawatches.com

CAP D’ANTIBES


Den klassischen Herrenduft Eight & Bob gibt es bereits seit 1937: Erfunden von Albert Fouquet für seinen persönlichen Bedarf, wurde der Duft nach einem Zufallstreffen mit dem jungen John F. Kennedy an der französischen Riviera für Fouquet zum Projekt.

Für Albert Fouquet war Antibes der Himmel. In diesem charmanten Dorf genoss er unzählige Ferientage in den 1930ern in Gesellschaft der Elite der europäischen Aristokratie – Ferien, die vom Frühling bis in die letzten Sommertage hinein reichten. Zu jener Zeit war es nur wenigen vergönnt – dieser elegante und diskrete Luxus – die Sommermonate an der französischen Riviera zu genießen. Unvergessliche Vormittage wurden segelnd auf dem blauen Meer verbracht, goldene Sonnenuntergänge in den Gärten des Hotel Eden Roc, und milde Abende mit exklusiven Geselligkeiten und charmanten Partys genossen. Zurück in Paris – während der kalten und nassen Winterzeit – träumte Albert von diesen Sommertagen.

Wie jeder Künstler, der nach Perfektion strebt, brauchte er viele Wochen, um ein Parfum zu kreieren, das seine Erinnerung an diese wundervolle Zeit einfing. Das Ergebnis hieß Cap d’Antibes. Ein Duft, der einzig und allein zur Freude seines eigenen Schöpfers entstand und ein Lieblingsduft seiner privaten Kollektion wurde. Besonders für einen heißen Sommer geeignet ist der CAP D’ANTIBES Duft. Das betörend-holzige Fougère Aroma trifft auf frische Kopfnoten von Minze, Veilchenblättern und Birke. Lebhafter Zimt, kühles Moos und die aromatischen grünen Noten vermischen sich mit eleganten Holznoten wie Zeder, Vanille und Weihrauch und vermitteln Gelassenheit und den unverkennbaren Stil dieses Duftes.

Link: eightandbob.com

Make Noise


Vor dem ipod kam der Walkman; und vor dem Walkman kam die Boombox. Wann genau die Boombox die Straßen eroberte, ist nicht mehr genau feststellbar. In den U.S. Departmentstores wird der Begriff erstmalig 1983 verwendet. Nach Street-Slang Linguisten taucht der Begriff bereits im Jahr 1981 auf. Sie definieren die Boombox als „einen großen tragbaren Radio- und Kassettenrekorder mit zwei befestigten Lautsprechern“. Anfangs hat man sie nur mit gewissen urbanen Szenen in Verbindung gebracht, sie erhielt attributive Spitznamen, wie Ghetto Blaster oder Jam Box. Aber mit der Massenproduktion wurde sie abgelöst von zunächst einer riesigen Ansammlung von Elektrogeräten und licht- und chromüberzogenen Gerätschaften, und schließlich von einer inhärenten Form an tragbaren Entertainmentgeräten. Die Ursprungsform der Boombox ist heute eine Ikone der Popkultur. Sie wird von vielen Stars der Rock- Pop- und HipHop-Szene benutzt.

Um die gigantische und tragbare Ikone der 70er und 80er Jahre zu zelebrieren, hat sich der New Yorker Fotograf Lyle Owerko etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ganz im Rahmen von Hip-Hop, Punk und Street-Style der 80er Jahre entwarf er für das ic! Berlin Boombox Projekt zwei Sonnenbrillen – perfekt laut und bombastisch: Boombox Noise und Boombox X. Super edgy, super stylish und super leicht, Boombox Noise und Boombox X rufen nach Rebellion und fordern Aufmerksamkeit – wie bereits ihre Namensvetter vor all den Jahren auf den Straßen von New York. Jeder Rahmen wird in Berlin von Hand gefertigt und ist in 6 Farbvarianten erhältlich. Sowie die Boombox jener Zeit unseren Zugang zur Musik veränderte, so veränderte ic! Berlin die Sicht in Bezug auf Sonnenbrillen. Musik liegt in der Luft über ic! berlin und diese zwei neuen Sonnenbrillen sind die rebellischen Liebeskinder dieser spannenden Zusammenarbeit.

Lyle Owerko ist Fotograf und Filmemacher; zu seinen Kunden zählen Musiker, große Labels, Unternehmen und Menschenrechtsgruppen. Seine Arbeit wurde in Spielfilmen, Dokumentationen, und auf dem Cover des Time Magazine gewürdigt.

Link: www.owerko.com