Monthly Archives: Mrz 2015

Beauty deluxe: 1. Tag


Nach etwas über eine Stunde Flug (von Berlin), sind wir am Flughafen Wien angekommen. Von Dort aus fahren wir mit dem Shuttle zu der ersten Station unserer Beauty-Reise – ins Falkensteiner Hotel Wien Margareten. Das neue City Hotel liegt zentral und in verkehrsgünstiger Lage, zwischen Westbahnhof und dem neuen Wiener Hauptbahnhof. Die architektonische Zeitreise zwischen Biedermeier und Moderne lässt den Flair Wiens hautnah spüren. Hohe Funktionalität und gemütlicher Komfort bieten ein perfektes Umfeld für Business und Entspannung. Inmitten des Trubels der Bundeshauptstadt Österreichs kann man sich eine kleine Auszeit im Hotel eigenen „Acquapura City SPA“ gönnen.

An der Hotelbar „Nepomuk“ nehmen wir einen Aperitif – BOLD-Empfehlung: Grüner Veltliner (Weißwein), um das Abendessen im Hotel-Restaurant „Danhauser“ zu genießen. Die Falkensteiner Alpe-Adria-Kulinarik am Schnittpunkt zwischen leichter mediterraner Küche und bodenständigem Einfluss des Alpenraums, wird hier mit neu interpretierten Spezialitäten der Altwiener-Küche gekonnt kombiniert. Ein genussvoller Mix aus lokaler Küchentradition und neuer Leichtigkeit. Link: www.falkensteiner.com/de/hotel/margareten

BJÖRK ART


Das MoMA – Museum of Modern Art – präsentiert: Björk. Eine Ikone der Popkultur der 1990er Jahre, ihre Musikclips auf MTV sind legendär. Sie hat weltweit mehr als 20 Millionen Alben verkauft. Das facettenreiche Werk der Sängerin in meist ausdrucksstarker Kostümierung ist jetzt in dem renommierten Kunsttempel in New York zu erleben. Die in Island geborene Björk Gudmundsdóttir erschien ihren Bewunderern, mit ihrem fantasievollen Style, als aus dem Reich der Feen und Elfen entsprungen. Björk ist jedoch Sängerin, Komponistin und Performerin in einer Person. Björk ist als Gesamtkunstwerk mit unerschöpflichem kreativen Potential neu zu entdecken. Das Schwanenkleid sorgte 2001 weltweit für Aufsehen und ist natürlich im Original zu sehen. Insgesamt werden zwei Jahrzehnte des irritierend geheimnisvollen Björk – Universums zum Kunstwerk erhoben. Die Grenzen von Popkultur und Kunst verschmelzen dabei. Die Ausstellung beginnt mit der Veröffentlichung von Björks Solo-Album Debut aus dem Jahre 1993 und endet bei ihrem jüngsten Werk, dem Album Vulnicura, von 2015.

Museum of Modern Art, New York. Bis 7. Juni 2015. Link: http://www.moma.org/

Quattro Power


Nach der Landung am Flughafen München empfängt uns das italienisches Kraftpaket, voller Eleganz und Anmutung – der Maserati Ghibli. Ein 3-Liter-V6-Twin-Turbo mit über 400 PS, Allradantrieb und Blue Emotionale Lack. Einfach ausgedrückt: Das BOLD-Team stand  mit strahlenden Augen vor dem südländischen Sportler.

Zunächst ging es über den Tegern-See zum Sylvensteinspeicher in den Bayrischen Alpen, kurz vor der deutsch-österreichischen Grenze. Bei bestem Wetter und einer eindrucksvollen Natur-Kulisse, ging es mit dem Quattro-Power des Maserati Ghibli auf einen Roadtrip der besonderen Art. Als erstes fällt uns der Motor auf: Ein Kraftprotz mit einem unverwechselbaren Sound, der beim kleinsten Tritt auf das Gaspedal ein Lächeln in das Gesicht des Fahrers zaubert und alle Beifahrer umgehend in die Sitze drückt. Der Erste Maserati Ghibli lief übrigens 1967 vom Band.

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Nach einer guten (kurzweiligen) Stunde erreichen wir unser Ziel, das Maierl-Alm & Chalets in Kirchberg (Tirol). Ein empfehlenswertes Hotel und Gasthaus direkt an der Skipiste und mit besten Blick auf das eindrucksvolle Alpen-Panorama. Wir beenden den Tag mit einer geführten Schneeschuh-Wanderung über die Skipiste und betrachten den Sonnenuntergang bei einem heißen, wohligen Glühwein. Der erste Maserati erblickte übrigens 1926, in Bologna (Italien), das Licht der Welt. Seit jeher übt Maserati eine große Anziehungskraft auf anspruchsvolle Autofans aus – Vorsicht Suchtgefahr! Link: www.maserati.de

Pontos S


Leistungssport verlangt Athleten vieles ab. Der Körper will punktgenau vorbereitet werden, um sein volles Potenzial abrufen zu können. Der Geist muss von jeglichen Selbstzweifeln befreit werden. Wo auch immer sich eine Herausforderung stellt, sei es auf der Rennstrecke oder im Sitzungsraum, für den Erfolg ist vor allem die persönliche Leistungsfähigkeit entscheidend.

Die von Maurice Lacroix auf der Baselworld 2015 vorgestellten neuen Pontos S sind weit mehr als Sportuhren, sie gelten innerhalb der Maurice Lacroix Kollektion als Ikonen, die für ihre kühne, unverkennbare Ästhetik, ihre Hightech-Materialien und ihr patentiertes Know-how geschätzt werden. Der entschieden sportliche Zeitmesser kombiniert eine starke Linienführung mit klaren Anzeigen und einem stilvollen Äußeren. Link: www.mauricelacroix.de

Monaco V4 Phantom


Ganz und gar schwarz. Markant. Kompromisslos. Die neue Monaco V4 Phantom präsentiert erstmals ein absolut neuartiges Gehäuse, das, ebenso wie die sieben Brücken des Werks, mit einer ganz eigenen Technik aus CMC (Carbon Matrix Composite) gefertigt wurde. Dazu wird die Carbon-Faser in der Form ausgerichtet und anschliessend kugelgestrahlt, was dieses besonders elegante mattschwarz-vertikalgebürstete Finish erzeugt. Der Beherrschung der Techniken und Materialien von morgen entspricht auch der avantgardistische Charakter des berühmten Werks V4 mit seiner Kraftübertragung über Mikro-Riemen mit mikroskopisch kleinen Zähnen und einer Schwingmasse, die sich nicht dreht, sondern linear über Kugellager auf einer geraden Schiene gleitet. Das Zifferblatt spielt mit den verschiedenen Nuancen von Schwarz, nur die Rubinlager bringen einen Farbtupfer hinein – eine Uhr mit Ecken und Kanten. Innovationsgeist und technische Fertigkeiten, wie sie typisch sind für Tag Heuer.

Werk: Mechanisch mit automatischem Aufzug, 268 Einzelteile, 28.800 Halbschw./h, 7 Brücken aus Carbon CMC, Platine, Index und Schrauben kugelgestrahlt und mit Titanium Carbide Coating, Mikro-Riemen aus viskoplastischem Polyamid, Gangreserve 42 h. Link: www.tagheuer.com

Patek Philippe


Seit bald 80 Jahren meistert Patek Philippe die Anzeige einer zweiten Zeitzone mit unerreicht einfachen Lösungen. 1959 startete dann der patentierte Mechanismus Travel Time, der 1996 noch einmal perfektioniert wurde. Während man den Zeiger für die Lokalzeit in Stundensprüngen nach vorn oder nach hinten verstellt, isoliert ein spezielles System den Zeitzonen-Mechanismus vom restlichen Werk. So haben diese Einstellungen keinerlei Einfluss auf die Amplitude der Unruh bzw. die Regelmässigkeit ihrer Schwingungen, die Präzision der Uhr bleibt gewahrt. Dieser anspruchsvolle Mechanismus wurde in das Kaliber 324 S C FUS der neuen Calatrava Pilot Travel Time Ref. 5524 integriert, die mit einer Sekunde aus der Mitte, einem Zeigerdatum und einem schweren zentralen Aufzugsrotor aus Gold 21 K aufwartet und auf der BASELWORLD 2015 vorgestellt wurde. Im Sinne der ständigen Suche der Marke nach Innovation verfügt das Werk erstmals über eine Gyromax-Unruh mit Spiromax-Spirale, deren Geometrie durch ein Patent geschützt ist. So sind extreme Zuverlässigkeit und Präzision garantiert! Link: www.patek.com

Tudor North Flag


Anfang der 1950er Jahre begleitete Tudor die berühmte British North Greenland Expedition. Bei diesem Abenteuer erwiesen sich Zuverlässigkeit, Präzision und Widerstandsfähigkeit der Zeitmesser als absolut entscheidend für die Wissenschaftler. Diese Qualitäten bestimmen die Marke seit jeher, und nun hat sie wieder die endlosen Weiten des Nordens als Inspirationsquelle genutzt für das Modell North Flag auf der BASELWORLD 2015 präsentiert. In der North Flag arbeitet das erste vollständig von Tudor entwickelte und gefertigte Werk. Das Manufakturkaliber MT5621 ist ganz auf Leistungsfähigkeit ausgelegt und weist eine beeindruckende Gangreserve von rund 70 Stunden auf. Angezeigt wird diese bei der Stunde 9. Bei einer Schlagzahl von 28.800 Halbschw./h verfügt es über eine regelbare Unruh mit Siliziumspirale, gehalten von einer Querbrücke, die für optimale Schlagfestigkeit und Vibrationsminderung an beiden Seiten befestigt ist. Dazu kommt ein in beide Richtungen wirkender automatischer Aufzug. Ausserdem verfügt das Werk über ein COSC-Chronometerzertifikat, dass ebenfalls eine Premiere bei Tudor ist.

Der Gründer Hans Wilsdorf, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Uhrenmanufaktur Rolex gegründet hatte, gehörte damals schon zu den herausragenden Persönlichkeiten der Schweizer Uhrenindustrie. Am 6. März 1946 gründete er die neue Marke Tudor, mit einer einfachen Erklärung: „Ich habe mehrere Jahre lang über die Herstellung einer Armbanduhr nachgedacht, die von unseren Fachhändlern preisgünstiger verkauft werden kann als unsere Rolex, die jedoch ebenso zuverlässig ist. Jetzt habe ich beschlossen, eigens zur Fabrikation und Vermarktung einer solchen Uhr eine Firma zu gründen, und diese Firma heißt Montres TUDOR SA.“ Link: www.tudorwatch.com

White Side of the Moon


OMEGA präsentiert auf der diesjährigen Baselworld 2015 u. a. die Speedmaster – White Side of the Moon, die von der strahlenden Erscheinung unseres Erdtrabanten inspiriert wurde. Der aufseheneregende Chronograph ist der dritte in einer Reihe von OMEGA Zeitmessern aus massiver Keramik, mit einem Durchmesser von 44,25 Millimetern, polierter Lünette mit Tachymeterskala aus mattem Chromnitrid und polierten Keramikdrückern. Link: www.omegawatches.com

Tissot Vintage


Tissot ist eine der führenden Marken für neue Golduhren, was die Kollektion Tissot Vintage mit ihren luxuriösen Herren- und Damenmodellen in diesem edlen Metall eindrucksvoll beweist. Damen lassen sich verführen, von glamourösen Details mit feinem Retro-Chic, beispielsweise goldene Reflexe auf Perlmutt-Zifferblättern und Herren beeindrucken die Uhren mit klaren, reinen Linien – ein „Familienerbstück“, das vom Vater an den Sohn weitergereicht wird. In der Mechanikversion ist die Uhr ausgerüstet mit einem Automatikkaliber Powermatic 80 mit herausragenden Leistungen und 80 Stunden Gangreserve. Das Zifferblatt ist fein guillochiert, es trägt römische Ziffern, die einen perfekten Akkord anschlagen – aus der Vinatage-Ästhetik des Auftritts und dem revolutionären Charakter des Uhrwerks. Link: www.tissot.ch

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