Monthly Archives: Mai 2015

MEDIA ART FAIR


Am 29. Mai geht die C.A.R. – contemporary art ruhr 2015 – mit der Medienkunstmesse & Foto- Special auf Zollverein in Essen an die Startrampe und lässt in der einzigartigen Atmosphäre des preisgekrönten SANAA-Gebäudes mit 100 Medienkünstlern aus aller Welt zum neunten Mal das Feuerwerk der innovativen Kunstschau und Verkaufsmesse in den Kunsthimmel aufsteigen. Innovative Galerien, Kunstprojekte, Kunsthochschulen und C.A.R. – Talente präsentieren ihre interessantesten Arbeiten jenseits der klassischen Kunstsparten – von Fotografie, Videokunst, Installationen, Netzkunst, Klang- und Lichtkunst bis hin zur Performancekunst. Die Eröffnung findet statt am Freitag, 29. Mai ab 20 Uhr, an den Messetagen, Samstag, 30. Mai und Sonntag, 31. Mai, ist die Kunstschau von 11 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Link: http://contemporaryartruhr.de/

FREE THE MOON, das ist ein inspirierendes, aufstrebendes Kunstprojekt, welches die Medienmesse C.A.R. präsentiert. Es soll in den Weltraum gehen, wahrhaftig auf den Mond. Luna Skrabs ist die Figur, die im – echten – Raumanzug für die Durchführung des ambitionierten Projektes steht. Für Ihre Reise hat sie das Jahr 2025 anvisiert. Sie braucht für die Realisierung 10 Milliarden Euro. Ihr Ziel: Sie möchte den Mond von den US-Flaggen befreien, da diese für eine Eroberungshaltung und Machtdemonstration stehen, welches einer freien Entfaltung der wirklichen menschlichen Möglichkeiten entgegen steht.

Der Mond soll wieder allen gehören, um sein Potential als Projektionsfläche für das Visionäre und das Gemeinsame zu entfalten – das steht für eine bessere Welt. Allein diese Vision entfaltet die positiven Kräfte der Veränderung. Zuerst im Kopf – und dann geht es hinauf auf den Mond. Scheinbar unmögliche Dinge werden möglich. „Das Moment, in die Realität einzugreifen, das interessiert mich“, sagt Luna Skrabs und: „Der Mond gehört niemandem“, so ihre Überzeugung. Eine Crowdfunding-Kampagne dient der Realisierung: Erhält das Projekt bis zum 03.07.2015 17:26:40 MEZ mindestens 9.999.999.999,99 € wird es finanziert. Link: http://www.visionbakery.com/freethemoon

Fotos: BOLD THE MAGAZINE, © H. G. Teiner

Volvo XC90


Der neue Volvo XC90 ist das erste Fahrzeug einer neuen Designsprache: Die zweite Modellgeneration verbindet Eleganz mit einem ebenso markanten wie dynamischen Auftritt. Der Gesamteindruck des Premium-SUV – sowohl außen wie innen – vereint Schlüsselelemente des schwedischen Lebensstils: den großzügigen Platz, das Spiel mit Licht und den generellen Fokus auf eine angenehme, wohnliche Atmosphäre. Das Design-Team um Thomas Ingenlath, Senior Vice President Design der Volvo Car Group, gestaltete ein Fahrzeug mit selbstbewusstem Auftritt, dynamischen Proportionen und einer Reihe markanter Designmerkmale, das zugleich ausgezeichnete Platzverhältnisse für bis zu sieben Insassen bietet. Das wurde dank der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) ermöglicht, auf der der Volvo XC90 als erstes Modell einer neuen Generation von Volvo Fahrzeugen basiert. Bisherige Einschränkungen etwa bei Radstand, Überhang, Fahrzeug-Gesamthöhe und Höhe der Front wurden damit hinfällig. Ein Beispiel für die Vorzüge von SPA ist die nach vorn gerückte Vorderachse. Dadurch ergeben sich ein längerer Radstand – mit den damit verbundenen Vorteilen für Platzangebot und Fahrstabilität – sowie eine gestreckte, elegante und kraftvolle Optik. Die ebenfalls langgezogene Motorhaube unterstreicht den Eindruck von Eleganz und Dynamik – eine Wirkung, die von der charakteristischen Linie verstärkt wird, die sich über die gesamte Flanke des Fahrzeugs spannt. Link: www.volvocars.com/de

Generationswechsel


VW Caddy @ Marseille photographed by MICK NITE

Die vierte Generation des Volkswagen Caddy löst ihren Vorgänger ab: Das erste Serienfahrzeug ist ein Caddy Highline, mit 2,0 Liter TDI (75kW/102PS) und Blue Motion Technologie. „Unsere langjährige Erfahrung bei der Produktion des Modells sichert auch künftig höchste Qualität für unsere Kunden“, sagt Jens Ocksen, Vorstandsvorsitzender Volkswagen Poznań. „Die vierte Generation des beliebten Stadtlieferwagens und Familienvans zeigen sich in allen Bereichen perfektioniert.“ So sparen die neuen Dieselmotoren gegenüber ihren Vorgängern bis zu 1,2 Liter Treibstoff. Zahlreiche neue Sicherheits- und Komfortfeatures schützen im neuen Caddy die Insassen und unterstützen den Fahrer. Das Design des neuen Caddy überzeugt durch geschärfte Konturen und klar definierte Flächen mit stilvoller Klarheit.

Über 175.000 Fahrzeuge hat das Werk in Poznań allein im Jahr 2014 gefertigt, rund 80 Prozent waren Volkswagen Caddy. Mit dem Produktionsstart der Generation 4 endete gleichzeitig die Produktion für den Vorgänger. Insgesamt wurden in den zwölf Jahren von 2003 bis 2015 über 1.578.000 Fahrzeuge der dritten Generation gefertigt. Der neue Caddy kann bereits seit März bei den Händlern in Deutschland bestellt werden. Zum Verkaufsstart stehen die Caddy ‚Generation Four‘ Sondermodelle mit einer exklusiven Ausstattung bereit. Link: www.volkswagen.de

Park Plaza Belvedere Medulin


Im Reiseland Kroatien gibt es viel zu entdecken: Traumhafte Landschaften, endlose Strände und Ruinen aus der Römerzeit. Eine weitere Attraktion bietet jetzt der Spa Comfort Zone im, direkt an der Adriaküste gelegenen Hotel, Park Plaza Belvedere Medulin. Schönheitskuren mit natürlichen mediterranen Inhaltsstoffen aus Rotwein oder weißen Trüffeln. Aber auch echtes Gold kann auf der Haut zum Einsatz kommen. Das Park Plaza Belvedere Medulin eignet sich perfekt für einen kurzen oder auch langen Wellness-Urlaub. Es verfügt über 427 Zimmer, ein 1.200 Quadratmeter großes Spa mit Innen- und Außenpool, ein Restaurant mit Meerblick, Aperitif- und Lobbybar sowie das Restaurant Lungomare – das Showkochen bietet. Als eine echte Destination für Liebhaber kulinarischer Genüsse, ist Medulin – berühmt für sein schwarzes Risotto, pršut (ein regionaler Schinken), Trüffel und istrisches Olivenöl.

Das exklusive Spa-Angebot im Park Plaza Belvedere Medulin wartet mit einer Vielzahl von Wellness-Anwendungen auf, bei denen der Schwerpunkt auf Entspannung, Verjüngung sowie Straffung und Tiefenbefeuchtung der Haut liegt. Besonders beliebt in der Comfort Zone sind die Anwendungen „istrische Weintherapie“ und „Trüffel-Traum“. Weitere Körperpflegerituale sind etwa das Lavendel-Detox-Körperritual, die Golden-Life-Gesichtsmassage mit 24-Karat-Gold, das Chocolate-Passion-Gesichts- und Körperritual, die Beauty-Coffee-Körper- und Gesichtsrituale und die Lifto-Rose- und Berührungsmassage mit adriatischen Kräutern.

Marlen Brumnic, Spa-Managerin der Comfort Zone im Park Plaza Belvedere Medulin: „Unsere lokalen Produkte mit typischen istrischen Zutaten wie Wein, Trüffel und Lavendel bieten unseren Gästen ein unvergleichliches Erlebnis, das entscheidende Vorteile für die Haut mit sich bringt.“ Link: www.parkplaza.com/croatia

Luxury in Motion


Die Zukunft der Mobilität erleben: Eines der Highlights auf dem Mercedes-Messestand auf der CES in Shanghai ist das Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion. Mit der autonom fahrenden Luxuslimousine zeigt Mercedes-Benz, wie sich das Auto vom reinen Fortbewegungsmittel hin zum privaten Rückzugsraum wandelt. Das großzügige Interieur im Lounge-Charakter bietet den Insassen die Möglichkeit, die Zeit während der Fahrt optimal zu nutzen und hebt damit das Thema Komfort und Luxus auf ein neues Niveau. Eine zentrale Idee des Forschungsfahrzeugs ist ein kontinuierlicher Informationsaustausch zwischen Fahrzeug, Passagieren und Außenwelt. Link: www.mercedes-benz.de

NEW YORK PAINTING


Wer Werke der Contemporary Art von New Yorker Malern und Malerinnen sehen will, der braucht nicht unbedingt nach Big Apple reisen, Bonn tut’s in diesem Fall auch.

Die Malerei ist in New York gerade wieder so lebendig wie zu Zeiten des Abstrakten Expressionismus und der Pop Art: Jetzt ist allerdings die Pluralität der Stile nebeneinander unverkennbar, mit einer erstaunlichen Vielfalt der Ausdrucksformen. Die Malerei war über einen längeren Zeitraum fast totgesagt, seit einigen Jahren erfährt sie auf dem Kunstmarkt eine eindrucksvolle Renaissance, hier liegt der Fokus der Bonner Ausstellung.

Gezeigt werden neuere und neueste Arbeiten von insgesamt elf Künstlerpersönlichkeiten. Dabei spannt sich der Bogen von den malerischen Experimenten eines Matt Connors, über die wilde Post-Pop-Malerei von Eddie Martinez, bis zu den neokonzeptuellen Ansätzen eines Antek Walczak oder Ned Vena. Mit ihren geometrisch konzipierten Bildern nimmt die Amerikanerin Ruth Root einen international anerkannten Platz in der zeitgenössischen Farbfeldmalerei ein: Die Strenge geometrischer Farbflächen wird aufgelöst, die Reduzierung durch Abstraktion und Ansätze von Ornamentik treffen auf eine bestechende Pop-Art-Ästhetik. Diese Ausstellung ist zu sehen bis 30. August 2015. Link: http://www.kunstmuseum-bonn.de

Fotos: Ruth Root, Ohne Titel / Untitled, 2014, Stoff, Email und Sprühfarbe auf Acrylglas, 162,56 X 170,18 cm, Eddie Martinez, Time Was, 2007, Mischtechnik auf Leinwand, 152,4 × 182,9 cm, Copyright Eddie Martinez, Matt Connors, I have always thought about / staying here and going out, 2013, Acryl auf Leinwand, 228,6 × 190,5 cm, Courtesy Collection Andrew Ong and George Robertson, New York, Copyright: Courtesy CANADA, New York

The Singleton meets Street-Food


Street-Food steht für Kreativität, Leidenschaft und den Mut Neues auszuprobieren. The Singleton of Dufftown kreiert in diesem Jahr nicht nur außergewöhnliche Cocktails passend zu den angebotenen Gerichten, sondern überrascht zusätzlich mit einfallsreichen Street-Food-Kreationen.

Berlin – Kulinarische Genüsse, Sonne satt und eine entspannte Atmosphäre – so kennt man Street-Food-Märkte. Was in Asien oder Südamerika Alltag ist, wurde in den Metropolen New York und London zum Trend, der jetzt nach Deutschland schwappt. Städte wie Nürnberg, Berlin und Hamburg sind die Vorreiter der deutschen Szene. Auf den Märkten treffen sich jung und alt, Weitgereiste, Foodies und Neugierige, um sich einmal durch die Welt zu Schlemmen und in Erinnerungen zu schwelgen. Die Stimmung ist gelassen und offen, denn man möchte Neues entdecken und seinen Horizont erweitern.

Eine Whisky-Marke sorgt für Inspiration. Die Märkte sind dynamisch und in einem ständigen Veränderungsprozess – das lockt vor Allem neugierige Genießer, die den kulinarischen Kick suchen. Wer im letzten Jahr beispielsweise über den Berliner Bite-Club schlenderte, stieß dort auf eine Whisky-Bar von The Singleton of Dufftown, die außergewöhnliche Cocktails zu den angebotenen Gerichten kreierte. Dieses Jahr ging die Traditionsmarke einen Schritt weiter und holte am 8. Mai eine internationale Food-Künstlerin auf den Berliner Bite Club. Josefin Vargö verwandelte die intensiven Aromenwelten der Whiskys Tailfire, Sunray und Spey Cascade von The Singleton of Dufftown in ein einfallsreiches Street-Food Erlebnis.

Die schwedische Experience und Food Designerin Josefin Vargö zeigte Street-Food, das so frisch und spielerisch ist wie der Whisky, von dem sie sich inspirieren ließ. Es lockten ein fruchtiges Sorbet, das man mit selbstgepflückten Blüten aus einem Himmel essbarer Blumen verzieren konnte und frische Austern, die man mit einigen Tropfen des Singleton Spey Cascade veredelte. Für Verspielte gab es einen Weiße-Schokolade-Whisky-Lolli, den man mit essbaren Farben aus Beeren gestalten und verschönern konnte.

Am 8. Mai konnte man sich selbst von der Qualität und Raffinesse Josefin Vargös Kreationen auf dem Berliner Bite Club überzeugen. Am Ufer der Spree, im Schatten der Hoppetosse trafen sich Foodies, Berliner und Touristen aufeinander und konnten sich der kulinarischen Vielfalt hingeben. Link: www.thesingleton.com

Mr. Rush


>Daniel Brühl ist auch in Hollywood sehr gefragt – spätestens seit seiner Rolle als Niki Lauda im Rennfahrer-Drama Rush. Im neuen Audi TTS Roadster rollt der Schauspieler durch die deutsche Hauptstadt. BOLD THE MAGAZINE war dabei und nutzte die Ausfahrt, für ein Interview …
Daniel, Du hast in dem Trickfilm Cars Lightning Mc Queen Deine Stimme geliehen und bist als Niki Lauda für Rush in die Rennkombi geschlüpft. Das Genre scheint Dir zu gefallen. Werden wir Dich bald in weiteren rasanten Rollen sehen? 

Rush war eine großartige Erfahrung. Der Film ist genauso geworden, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Es wäre schwierig, das zu toppen. Aber grundsätzlich macht das Thema Auto immer Spaß. Und ich werde bestimmt noch Filme mit Verfolgungsjagden im Auto machen. Eine weitere Rennfahrerrolle sehe ich eher nicht.

Bist Du zur Vorbereitung selbst mal in einem Rennwagen über den Racetrack gejagt?

Mein Filmpartner Chris Hemsworth (James Hunt) und ich haben mit Formel-3-Autos trainiert. Mit den originalen Formel-1-Rennwagen, die wir am Set hatten, durften wir leider nicht fahren. Das durften noch nicht mal die Stuntfahrer. Die Besitzer der Autos hatten eine Riesenangst – aber mehr um ihre Autos als um Chris und mich (lacht).

Auf welchen Strecken warst Du unterwegs? 

Lange vor dem Dreh habe ich in Barcelona erste Erfahrungen mit einem Formel-3-Auto gemacht. Später war ich mit Chris in England unterwegs. Mein persönlicher Coach war Niki Falkner. Sein Vater war ein großer Lauda-Fan und taufte gleich einen Sohn nach ihm. Das Training hat großen Spaß gemacht, weil das mit normalem Autofahren so gar nichts mehr zu tun hat. Trotzdem war das alles noch weit entfernt von den Herausforderungen in der Formel 1. Nach dieser faszinierenden Erfahrung verstehe ich, warum jemand Rennfahrer werden will.

BOLD THE MAGAZINE

Du hast Dich ein paarmal mit Niki Lauda getroffen, wie war Dein Verhältnis zu ihm? 

Niki ist ein super Typ, mit diesem speziellen österreichischen Humor. Er hat mir gleich gesagt: Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst. Wir schreiben uns heute noch regelmäßig SMS. Er hat mich nach dem Dreh gefragt, ob ich in seinem privaten Learjet mit zum Formel-1-Rennen nach Brasilien fliegen will. Da musste ich nicht lange überlegen. Ich saß neben Niki im Cockpit – es war eine tolle Erfahrung, in einer so kleinen Maschine über den Atlantik zu fliegen, mit dem ehemaligen Formel-1-Champ am Steuer.

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Domaine de Manville


Das der Frühling in der französischen Provence ein Traum ist, wissen viele. Der romantische Landstrich unweit entfernt von der Côte d’Azur zieht Jahr für Jahr Menschen mit dem Wunsch nach Erholung an. Das BOLD-Team hat nun ein Hotel besucht, welches mit spielerischer Leichtigkeit eines der besten seiner Art in Süd-Frankreich ist – das Domaine de Manville.

Das im Parc Naturel Regional des Alpilles gelegene 5* Luxus-Hotel mit eigenem Golfplatz, erinnert an ein typisch französisches Landgut, welches in all seiner Schönheit rekonstruiert und liebevoller Detailarbeit verschönert wurde. Die Mitarbeiter des Hauses sind allesamt Ortsansässige, was einem das Gefühl von Urlaub nur noch stärker wirken lässt. Die großzügigen Zimmer, das umfangreiche Wellness- und Spa-Angebot sowie die vielfältigen Sportangebote lassen dem Gast auch längere Zeiträume genießen. Die beste Besuchszeit des Hauses ist der Frühling, da hier die Natur anfängt zu leben und es eine wohlig warme Aussentemperatur hat.

Die Lage des Hotels ist inmitten der französischen Provence, sehr ruhig gelegen, drum herum nur Pinienwälder und das für diese Region so typische karge Mittelgebirge. Es ist also viel Raum für ausgedehnte Wanderungen, ein Besuch des berühmten Steinbruchs Carriéres des Lumierés (welcher mit seiner aktuellen Installation von klassischer Kunst und Musik eines der romantischsten Orte Süd-Frankreichs ist), und Fahrten an die nahegelegene Mittelmeer-Küste.

Kulinarisch liegt das Hotel ebenfalls an erster Stelle und bietet, nebst absoluter regionaler Top-Küche ,auch eine beeindruckende regionale Weinkarte. Die Herkunft der Lebensmittel liegt im nahen Umfeld des Hauses und bedient sich der Belieferung durch Bauern der Region. Die Anreise erfolgt idealer Weise über Marseilles und von dort mit einem der hauseigenen Shuttles oder alternativ mit einem Leihwagen. Link: www.domainedemanville.fr/en/

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