Monthly Archives: Jun 2015

Win: Maserati Weekend


BOLD verlost gemeinsam mit Maserati Deutschland ein Wochenende in einem Maserati Deiner Wahl! Bewirb Dich einfach unter maserati@bold-magazine.eu mit Deinem Statement, was Du mit dem schicken Italiener an dem Wochenende unternehmen willst und welches Maserati-Modell Dein Wochenende versüßen würde. Mit ein bisschen Glück bist Du schon bald mit dem sportlichen Dreizack auf der Strasse unterwegs. Den Gewinner informieren wir per Email (vergiss nicht Deinen vollen Namen und Deine Anschrift). Viel Glück, Dein BOLD-Team

Teilnahme-Bedingungen
Alter: ab 21 Jahren, Führerscheinklasse: B, Zeitraum: Juli 2015 – August 2015, Einzugsgebiet: BRD

THE DAY WILL COME


Die 6. Triennale der Photographie Hamburg mit dem Motto THE DAY WILL COME trägt den Untertitel: „Unscharfe Wirklichkeit in einer fernen Zukunft“. Dies hat Kuratoren und Fotografen dazu angeregt, sich Gedanken über die Zukunft der Fotografie in technischer und vor allem in ästhetischer Hinsicht zu machen. Wie hat die digitale Bildwelt unsere Gesellschaft beeinflusst? Warum produzieren wir Milliarden von Bildern täglich? Wie hat die Handy-Kamera unsere Wahrnehmung verändert? Welche Rolle spielt der Berufsfotograf heute im Umfeld der explosionsartig steigenden Anzahl der Fotografiebegeisterten?

Wir leben im Zeitalter von Iphone, Instagram, Hipstamatic und Photoshop Express. Das Bilder machen ist längst zur Kulturtechnik des täglichen Lebens geworden. Die digitale Evolution hat den Gebrauch von Fotografie und unsere täglichen Gewohnheiten verändert. Die Bildästhetik wurde inhaltlich zunehmend trivialer. Heute machen wir Fotos nicht mehr bei besonderen Anlässen, wir dokumentieren Alltäglichkeiten, um sie mit anderen zu teilen.
Auf der anderen Seite steigt die Zahl der professionellen Fotografen stetig, ebenso stetig nimmt die Zahl der Fotofestivals, der Ausstellungen und die Zahl deren Besucher und Besucherinnen zu. Die große Fotografin Annie Leibovitz nennt den zeitlos tiefen Grund hinter der Bilderlust: „Es gibt immer schreckliche oder großartige Augenblicke, und wir erinnern sie in Fotos.“

Seit 1999 findet das international bedeutende Fotofestival alle drei Jahre in Zusammenarbeit mit den großen Hamburger Museen, kulturellen Institutionen, Galerien und weiteren Veranstaltern in Hamburg statt. Mit einer großen Anzahl von Fotoausstellungen unter einem gemeinsamen Motto wird hier die gesamte Bandbreite fotografischer Techniken und Stile präsentiert. Begleitet wird das Fotofestival von einer internationalen Konferenz, Künstlergesprächen, fachspezifischen Diskussionen und Vorträgen, sowie Portfoliosichtungen und Projektionen.

Die Festivallaufzeit ist bis zum 28. Juni 2015, viele Einzelausstellungen sind noch darüber hinaus geöffnet. Link: www.phototriennale.de

Fotos: Phillip Toledano, aus der Serie: Maybe, 2011-2015,© Phillip Toledano, in der Ausstellung WHEN MAN FALLS, Deichtorhallen Hamburg/ Haus der Photographie – Catherine Balet, Strangers in the Light #1, 2009 © Catherine Balet, in der Ausstellung #snapshot, Oberhafenquartier – Eva Leitolf, Überfahrt, Melilla-Almería, Mittelmeer 2009, aus der Serie: Postcards from Europe, © VG Bild-Kunst, Bonn 2014, in der Ausstellung WHEN THERE IS HOPE, Hamburger Kunsthalle

GLANZ & GLAMOUR


Kaum jemand kann sich den funkelnden Kristallen wahrhaft entziehen: Das Traditionsunternehmen Swarovski kreiert seit nunmehr 120 Jahren Schmuck, Accessoires und Dekorationsgegenstände. Umso gespannter waren wir auf den Umbau der Swarovski Kristallwelten, die zu diesem Anlass und zum 20. Jubiläum der Kristallwelten selbst, im Mai wiedereröffnet wurde, welches die bisher größte Erweiterung der kristallinen Erlebniswelt darstellt. Auf 7,5 Hektar entstand in Zusammenarbeit mit Künstlern aus aller Welt und international renommierten Architekten rund um die Ikone des Riesen eine Parklandschaft mit einmaligen Kunstinstallationen und neuen Bauten, wie etwa einem Spielturm, Spielplatz, einem Restaurant und einem neuen Eingangsgebäude.

„Die einzigartige Atmosphäre der Swarovski Kristallwelten, die durch gleichermaßen subtile wie qualitativ hochwertige Verbindungen von Kunst und Kultur, Entertainment und Shopping entsteht, wollen wir sowohl innovativ als auch überraschend weiterentwickeln. Der Kristall bleibt dabei immer die Quelle unserer Inspiration und faszinierender Rohstoff für die einzelnen Bedeutungsräume. Wir kreieren neue Wunderkammern im Außenbereich, die Sehnsüchte erfüllen und Emotionen bei Klein und Groß wecken sollen. Die Verwandlung des Gartens zu jeder Jahreszeit ist im Kristallinen verankert und eröffnet den Swarovski Kristallwelten ganz neue Möglichkeiten als Ganzjahresdestination“, beschreibt Markus Langes-Swarovski, Mitglied des Swarovski Executive Board, den Anspruch an die Verwandlung.

Neben den 17 Wunderkammern im inneren des Riesen beindruckt die Kristallwolke mit seinen über 800.000 handgesetzten Kristallen. Je nach Blickwinkel und Wettersituation fielen wir in unsere eigene mystische kleine Welt inmitten eines schwarzen Sees.

Im Zeitalter der Renaissance entwickelten sich bekanntlich die ersten fürstlichen Schatzkammern, für die ganz besonderen Schätze und Swarovskis Kristallwelten könnte gut als eine moderne Interpretation selbiger durchgehen: Nur schöner, moderner und Familien freundlicher. Mein persönliches kleines Highlight sah ich am Horizont der Kristallwolke. Ein 14 Meter hohen Spielturm aus 160 funkelnden kristallinen Facetten die im Detail aus Millionen winziger Motive die Geschichte von Swarovski widerspiegeln. Eine Raumerfahrung und ein besonderes Erlebnis – klettern, schaukeln, schwingen, rutschen – so bleibt das Herz für Klein und Groß immer am funkeln. Links: www.kristallwelten.com, www.swarovski.com

Willkommen in Zagreb


Nach ca. ein und halb Stunden Flug von Berlin aus, kommen wir am kleinen aber feinen Flughafen von Zagreb an. Zagreb ist die Hauptstadt Kroatiens, liegt an der geographischen Kreuzung zwischen Ost und West und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Der Name Zagreb wurde zum ersten Mal im Jahre 1094 erwähnt, als der in Personalunion ungarisch-kroatische König Ladislaus I. die Zagreber Diözese gründete. Die Stadt entwickelte sich aus den beiden Siedlungskernen Kaptol (Bischofsstadt) im Osten und Gradec (Oberstadt) im Westen. Kaptol war die Stadt des Klerus, in der seit dem 11. Jahrhundert der Bischof und die Kanoniker des Zagreber Bistums residierten. In der Oberstadt auf dem westlich benachbarten Bergsporn siedelten sich Kaufleute und Handwerker an. Interessenskonflikte zwischen den beiden Siedlungen führten immer wieder zu Auseinandersetzungen. Heute gehört die Stadt zu den beliebten Reisezielen für Städtereisende.

Nah ca. 20 Minuten Autofahrt kommen wir im Hotel Esplanade Zagreb im Zentrum der Stadt an, wo wir für die nächsten Tage untergebracht sind. Das ikonische Hotel mit der langen Geschichte wurde 1925 erbaut, um eine luxuriöse Unterkunft für die Passagiere des berühmten Orient-Express-Zuges zur Verfügung zustellen. Das Hotel wurde kürzlich renoviert und das Ergebnis kann man am besten als „alter Hollywood glam“ beschrieben. Das Hotel bietet 208 geräumige und großzügig ausgestattete Zimmer und Suiten, exklusive Restaurants, ein Fitnessstudio, Bar / Lounge, Konferenzeinrichtungen, Duftbäder und vieles mehr.

Nachdem wir eingecheckt haben, treffen wir uns mit unserer Stadtführerin Tena Perkov. Sie führt uns durch Ihre Stadt und zeigt uns die Highlights und die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Kathedrale von Zagreb ist das markanteste Gebäude der Stadt, ihr Grundstein wurde im Jahr 1093 gelegt, doch ihr heutiges Erscheinungsbild ist relativ neu. Nachdem im Jahre 1880 das Gebäude weitestgehend durch ein Erdbeben zerstört worden war, wurde die Fassade, einschließlich der beiden 105 m hohen Glockentürme von dem berühmten Kölner Architekten Hermann Bollé neu konzipiert. Sie bietet Raum für 5.000 Gläubige und ist mit neo-gotischen Marmoraltären, Buntglasfenstern und einer prächtigen Kanzel ausgestattet. Sie ist auch die letzte Ruhestätte des umstrittenen kroatischen Erzbischofs Aloysius Stepinac, der in einem Grabmal – gestaltet vom kroatischen Bildhauer und Architekten Ivan Meštroviäc –begraben liegt.

Wir könnten noch so einiges über die Stadt, die Sehenswürdigkeiten, die Märkte, die Menschen und Lokale erzählen, aber wir denken es ist besser, wenn man sich ein eigenes Bild macht und Zagreb mal für ein Wochenende besucht. Der Kurztrip wird sich lohnen. Link: www.zagreb-touristinfo.hr, www.esplanade.hr

Tips:
Museum: www.brokenships.com, Caffe Bar: www.titus.hr, Restaurants: www.vinodol-zg.hr, www.okrugljak.hr, www.restoran-pod-grickim-topom.hr, Wein Verkostung: www.bornstein.hr, Fahrrad Tour: www.zagrebbybike.com, Nacht Tour: www.tajnegrica.hr

MYTHOS SCHÖNHEIT


Es ist die wohl älteste Topmodel-Show-Story der Welt: Das aus der griechischen Mythologie überlieferte „Urteil des Paris“. Angestachelt von Eris, der Göttin der Zwietracht, wetteifern die Göttinnen Athene, Aphrodite und Hera darum, wer die Schönste sei. Der Wettstreit droht zu eskalieren, bis schließlich Paris als Schlichter eingesetzt wird. Hera verspricht ihm Herrschaft über die Welt, Athene versucht ihn mit Weisheit zu umgarnen. Aphrodite stellt ihm die Liebe der Helena, der schönsten sterblichen Frau der Welt, in Aussicht. Paris entscheidet sich schließlich für Aphrodite und die Liebe der schönen Helena.

Die große Sonderausstellung im Schlossmuseum Linz in Oberösterreich erzählt von Natur- und Kunstschönheit, von Anmut und Würde, aber ebenso von Macht und Misstrauen. Die Schönheit hat viele Facetten – ob man ihr in der Natur oder Kunst, in der Kultur oder inmitten der Gesellschaft begegnet. Was aber ist Schönheit? Wer definiert, was schön ist? An welchen Schönheitsidealen orientieren wir uns? Ist Schönheit naturgegeben oder eine gesellschaftliche Konvention, die sich kontinuierlich verändert? Die Sonderausstellung „Mythos Schönheit“ geht diesen vielfältigen Fragen nach und sie gibt darauf ebenso unterschiedliche und überraschende Antworten. Und sie sensibilisiert auch dafür, dass Schönheit nicht immer vollkommen und ebenmäßig sein muss, sondern auch anders gestaltet sein kann.

„MYTHOS SCHÖNHEIT – Facetten des Schönen in Natur, Kunst und Gesellschaft“, diese Ausstellung ist bis zum 29. November 2015 im Schlossmuseum Linz anzuschauen. Link: http://www.landesmuseum.at

Fotos: Daniele Buetti, Dolce & Gabana, 2000 © Daniele Buetti; Rosemarie Trockel, Beauty, 1995 © museum in progress Wien; Wim Delvoye, Untitled (Toile de Jouy) 2006 © Wim Delvoye

Herrenaccessoires von Blick.


Ob neu interpretierte Schleife, ein Binder mit besonderen Details oder das kostbare Ziertuch: Seit 61 Jahren verleiht das Unternehmen Grete Jansen GmbH den Herrengarderoben den perfekten Schliff. Sascha Blick, der Geschäftsführer in der dritten Generation präsentierte kürzlich mit seinem Label Blick., seine neueste Kollektion: detailverliebt, mit einem Hang zu unkonventionellen Farben und Dessins und wie immer auch ein bisschen provokant und limitiert auf maximal 100 Stück. Die Frühjahr/Sommer-Kollektion von Blick. ist vielfältig, smart casual bis gewagt und versprüht
sommerliche Leichtigkeit. Das Label setzt auf feine Baumwolle, besondere Seide und außergewöhnliche Materialkombinationen.

Blick. steht für herausragendes Design und besondere Materialqualitäten ohne Kompromisse. Aber auch für ein besonderes Lebensgefühl, geprägt von Offenheit und Neugier. Inspiriert von den Menschen in seiner Umgebung, ihren Geschichten, Gedanken und Erinnerungen, entwirft Sascha Blick seine Krawattenmode. Mal provokant oder farblich anders. Mal klassisch und mit außergewöhnlichen Materialien. „Blick. lässt sich nicht auf einen bestimmten Stil reduzieren. Wir machen, was in der Luft liegt, manchmal schon vor dem ersten Hauch. Genauso bleiben wir stur bei den Klassikern – weil man einen Houndstooth nicht besser machen kann,“ so der Geschäftsführer. Er fügt hinzu: „Eine Krawatte ist fast das einzige farbige Accessoires des Herren. Deswegen sollte sie mehr sein als ein Stück Stoff um den Hals ihres Trägers. Sie sollte inspirieren und anregen.“

Hinter dem Label steckt eine sympathische Familiengeschichte: 1954 gründeten die Großeltern von Sascha Blick, Grete und Theo, die Grete Jansen Spezialkrawattenfabrik. An einem traditionsreichen Standort der deutschen Textilindustrie am Niederrhein. Was als Subunternehmen begann wurde in der zweiten Generation zu einem kleinen mittelständischen Betrieb mit 20 Mitarbeitern und 50-100 Heimarbeitern. Produziert wurde im Betrieb vor Ort, vorwiegend für andere Krawatten-, Hemden- und Anzugshersteller, bis der eiserne Vorhang fiel. Dann verlagerte das Unternehmen die Produktion nach Vietnam, zu Herrn Ky, einem ehemaligen Mitarbeiter, der als Flüchtling nach Deutschland kam und später eine eigene, hervorragende Produktion in seiner Heimat aufbaute. Dort produziert das Unternehmen noch heute. Da zumeist im Auftrag produziert wurde, stand der Name des Unternehmens lange Zeit im Hintergrund. Erst mit Sascha Blick vor 6 Jahren, kam die Diversifikation, die erste eigene Kollektion. Link: www.blick.it

AUGENBLICKE


Rinko Kawauchi fängt mit ihrer Kamera elementare sowie beiläufige Momente mit derselben konzentrierten Hingabe ein. Sie erforscht das Besondere im Alltäglichen, was sie zu den fundamentalen Kreisläufen des Lebens und der scheinbar unabsichtlichen Ordnung der Natur in formalen Strukturen führt. Die außergewöhnliche Sensibilität ihres Blickes auf die Welt, die uns umgibt, verleiht ihren Fotografien eine einzigartige Anziehungskraft. Die Fotografien bestechen durch eine Sprache, die gleichzeitig vertraut und universell scheint.

Das KUNST HAUS WIEN widmet der japanischen Künstlerin, Jahrgang 1972, ihre bisher umfangreichste Ausstellung in Österreich und zeigt das beeindruckende Werk der japanischen Künstlerin in Fotografien, Filmen und Büchern, als erste umfangreiche Mid-Career-Retrospektive in Europa. Rinko Kawauchis künstlerische Arbeit zeugt von einer starken Verbundenheit mit der Natur. In der großformatigen Serie Ametsuchi (2012-13) zeigt sie Bilder einer traditionellen Brandrodung im Süden Japans, wobei hier Kawauchis Blick erstmals vom Kleinen und Nahen auf das Große und Umfassende rückt. Der Filmprojektion von Ametsuchi stellt sie den Film Seeing Shadow (2012) gegenüber – eine sich ständig verändernde Formation von schwarzen Vögeln über dem Meereshorizont, eine Anspielung auf umrisshafte und nicht fassbare Schatten.

“Just when it seems that everything has been photographed, in every possible way, along comes a photographer whose work is so original that the medium is renewed.” (Garry Badger)
„Rinko Kawauchi – Illuminance“ ist bis zum 5. Juli 2015 zu sehen im KUNST HAUS WIEN. Link: www.kunsthauswien.com

Fotos: © Rinko Kawauchi, „Untitled“, aus der Serie: Ametsuchi, 2013. courtesy: | PRISKA PASQUER; © Rinko Kawauchi, „Untitled“, aus der Serie: AILA, 2004; © Rinko Kawauchi, „Untitled“, aus der Serie: Illuminance, 2011, courtesy: Christophe Guye Galerie.

Audi Q7


Der neue Audi Q7 steht in den Startlöchern und BOLD hatte in der Schweiz bereits die Chance den neuen Ingolstädter Luxus-SUV zu testen. Die Qualität des Interieurs und Exterieurs des Fahrzeug lässt erneut schnell an Aussagen wie „Haptik-Weltmeister“ erinnern, da sowie die Gesamt-Verarbeitung als auch die optische Umsetzung und Kombination der verbauten Elemente in jedem Sinne sehr ästhetisch ist. Natürlich muss der Hersteller auch, um dem Namen gerecht zu werden, im auditiven Bereich nachlegen und so empfängt der Q7 den Fahrgast mit dem Bose Sound System und alternativ mit dem Bang & Olufsen Advanced Sound System, natürlich je mit 3D-Klang. Ein jeder Hifi-Spezialist und Liebhaber unter uns sollte also schnell auf seine Kosten kommen. Kurz: Der Audi ist ein Hightech-SUV der Luxusklasse und kommt mit allen Raffinessen und Spielereien, die dem Kunden keine Wünsche offen lassen. Check: www.audi.de

Audi Sommerkonzerte 2015


Das Violinkonzert Nr. 1 in g-moll ist das bekannteste Instrumentalkonzert von Max Bruch. Es lässt sich aus dem Repertoire nicht mehr wegdenken und wird besonders wegen seiner unvergleichlichen Kombination aus Expressivität und Virtuosität geschätzt. Hätte Bruch das Werk nicht für 250 Taler an den Verleger August Cranz verkauft, wäre sein Lebensabend allein durch die Tantiemen aus diesem schon zu seinen Lebzeiten so populären Werk abgesichert gewesen.

Hector Berlioz gab seiner „Symphonie fantastique“ als Hinweis auf autobiographische Bezüge den Untertitel „Épisode de la vie d´un artiste“. Er verarbeitet darin seine unerwiderte Schwärmerei für die irische Schauspielerin Harriet Smithson. Inspiriert von seinen überschwänglichen Gefühlen schrieb er mit der „Symphonie fantastique“ eine der bekanntesten Programmmusiken des 19. Jahrhunderts, die sich in Besetzung, Form und Thematik deutlich von klassischen Sinfonien unterscheidet.

Am 30. Juni 2015 findet das Konzert um 19:30 Uhr im Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt satt. Programm & Künstler sind Max Bruch mit dem Violinkonzert Nr. 1 g-moll, op. 26 und Hector Berlioz mit der „Symphonie fantastique“, op. 14 sowie Sergey Khachatryan, Violine und das San Francisco Symphony Youth Orchestra unter der Leitung von Donato Cabrera.

Link: www.audi.de || Bildquelle: Jeff Bartee

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