Monthly Archives: Aug 2015

PHOTO PLAYGROUND


Fotokunst selber machen. Eine supercoole Gelegenheit für Fotokünstler und Fotokünstlerinnen und für alle, die es werden wollen: Spektakuläre Motive und fantasieanregende Installationen warten darauf, in außergewöhnliche Bilder umgesetzt zu werden. Der große Olympus Photography Playground hat jetzt in München eröffnet. Ein geheimnisvolles Labyrinth, ein unwirkliches Gartenhäuschen, ein imaginärer Wald und weitere faszinierende Installationen warten.

Der Ort heißt Mixed Munich Arts und eröffnet ein Spielfeld der besonderen Art, diese interaktive Ausstellung, mit dem vielversprechenden Titel „Night & Day“ wurde von renommierten internationalen Künstlern, wie Numen, Maser, Leigh Sachwitz und Eric Olofsen erschaffen. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Photography Playground können wieder mit Licht malen oder wie Profis im gut ausgestatteten Fotostudio shooten.

Highlight des neusten Photography Playgrounds ist die interaktive Installation „Tape” von Numen / For Use: Das kroatisch-österreichische Designkollektiv hat aus festem, transparentem Klebeband ein Labyrinth aus Tunneln und Räumen kreiert, das wie eine riesige Insektenhöhle wirkt, die teils aufrecht und teils auf allen Vieren kriechend begehbar ist. Leigh Sachwitz (flora&faunavisions) zeigt: „INSIDEOUT“, eine ebenfalls begehbare Installation mit einem Haus: Durch die Interaktion mit der Projektion entstehen hier lebendige, einzigartige Szenarien und bilden faszinierende Fotomotive. „Jeder Mensch ein Künstler“. Dieser Satz, vom Künstler Joseph Beuys, im Zusammenhang zu seinem Begriff der „Sozialen Plastik“ geäußert, wird jetzt in gewisser Weise für viele in München wahr.

Der erste Playground fand 2013 in den Berliner Opernwerkstätten statt und wurde von mehr als 27.000 Menschen besucht. 2014 folgten Hamburg, Berlin, Amsterdam, Köln und Wien mit insgesamt 137.000 Besuchern. Dieses Jahr gab es erstmals einen Playground im Rahmen der Triennale der Photographie Hamburg, ein Erfolg mit mehr als 11.000 Besuchern in nur 10 Tagen.

Der Eintritt ist frei: Jeder Besucher erhält kostenlos am Eingang eine OLYMPUS OM-D oder PEN Leihkamera. Die SD-Karte gibt’s dazu geschenkt, so dass jeder seine fotografische Ausbeute im Original mit nach Hause nehmen kann.

25. AUGUST – 20. SEPTEMBER 2015, 11 – 20 UHR
MIXED MUNICH ARTS, KATHARINA-VON-BORA-STRASSE 8A, 80333 MÜNCHEN
(Ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, hinter dem Alten Botanischen Garten)

Link: www.photographyplayground.olympus.de

Fotos: Erik Olofsen, White Noise, 2014; Leigh Sachwitz, INSIDEOUT; Maser, Headshot, © Maser; Numen, For Use, Tape Paris, © Numen, For Use

Cypris Mirror


ClassiCon steht für Qualität, Individualität und zeitlose Ästhetik – unabhängig von modischen Trends. Wichtiger als der Bekanntheitsgrad des Urhebers ist die Faszination der neuen formalen Idee. Deshalb entdeckt ClassiCon immer wieder spannende junge Designer. Bei der Produktion liegt der Akzent auf dem Aspekt der Hochwertigkeit. Hochwertigkeit, das bedeutet konkret: Die Möbel der Klassiker-Kollektion sind mit einer unauslöschlichen Markierung versehen und durchnummeriert. Die ClassiCon Signatur bürgt dafür, dass bei der Herstellung – unter Einhaltung aller ökologischen Auflagen – nur hochwertige Materialien und Verarbeitungstechniken zum Einsatz kommen und jedes Möbel eine intensive Qualitätskontrolle durchlaufen hat. Der Schriftzug garantiert, dass es sich um ein originalgetreues, in Abstimmung mit den Rechteinhabern gefertigtes Produkt handelt.

Aus einer Zusammenarbeit zwischen ClassiCon und der Architektin Nina Mair entstand „Cypris Mirror“. Die österreichische Architektin Nina Mair entwarf einen Spiegel, der mit seinen harmonisch ausgeformten Radien und dem Material Messing an die Eleganz der Fünfzigerjahre erinnert und dennoch ein absolut zeitgenössischer Entwurf ist. Die großzügige Tiefe des umlaufenden Messingrahmens wird optisch im Spiegel verdoppelt und erhält dadurch besondere formale Prägnanz, bleibt aber in der Draufsicht eine feine und elegante Linie. In seiner schlichten Eleganz ist der Cypris Mirror ein vielseitiger Eyecatcher. In einem warmen Messington oder mattem Bronzebraun dient sein großzügiger Rahmen als Präsentationsfläche für kleine Schätze oder als praktische Ablage. 

Der Cypris Mirror ist wandelbar und für den Eingangsbereich, das Badezimmer oder den Wohnraum genauso geeignet wie für halböffentliche Bereiche. In zwei Größen erhältlich kann er horizontal oder vertikal an die Wand gehängt oder gelehnt werden. Photography: ClassiCon / Markus Bstieler // Links: www.classicon.com , www.ninamair.at

FRANK STELLA


Ein absoluter Klassiker der Moderne, der Minimal art, des Abstract expressionism, des Hard-edge paintings: Die Werke des amerikanischen Künstlers Frank Stella überzeugen und faszinieren auch heute noch durch eine radikale Sichtweise. Stella ist einer der letzten lebenden Heroen der amerikanischen Malerei aus der Zeit der 1950er und 1960er Jahre. Stellas jüngere Arbeiten offenbaren auch heute seine immer wieder aufs Neue überzeugenden Positionen, Stella ist ein Meister der stilistischen Wandlungen.

„Ich übersetze keine Ideen, wenn ich ein Bild male, male ich wirklich ein Bild.“ Sagt Frank Stella selbst über die Entstehung seiner Werke.

1959 erobert der etwas über zwanzig Jahre alte Amerikaner Frank Stella (geb. 1936) die Kunstszene New Yorks über Nacht. Seine aufsehenerregenden Black Paintings aus diesem Jahr, beispielsweise das Basler Bild Morro Castle, sind radikal abstrakt. Stella verzichtet auf jegliche Illusion von Raum und Tiefe, sodass Figur und Grund nicht mehr zu unterscheiden sind. Er betont die Flächigkeit der Leinwand und ihren Objektcharakter. Auf die schwarzen Bilder von 1959 folgen die Shaped Canvases in den 1960er-Jahren, die eine entscheidende Weiterentwicklung von Stellas Bildauffassung verkörpern. Zwischen 1967 und 1971 schuf Frank Stella die Protractor Series, zu der unser Werk Damascus Gate. Variation I (1969/70) gehört. Ihren Titel erhielt die Serie vom kreisförmigen Winkelmesser (Protraktor), mit dem Stella die Formen der Gemälde entworfen hat. Mit dem Werk Arpoador I von 1975 ist der Schritt zum bemalten Relief aus Aluminium zu beobachten. Mit den immer opulenter werdenden Reliefs, mit der Wendung „vom Minimalismus zum Maximalismus“ wurde Frank Stella endgültig zu einem der prägenden Künstler des 20. Jahrhunderts.

Ein zweiter Teil der Ausstellung besteht aus den Zeichnungen, sie sind die «Working Drawings», Ideenskizzen und vorbereitende Studien. Sie geben Einblick in die Entwicklung der künstlerischen Ideen von Stella.

„Frank Stella – Malerei & Zeichnung“ ist zu sehen im Museum für Gegenwartskunst Basel. Die Ausstellung ist bis einschließlich 30. August 2015 geöffnet.

Link: www.kunstmuseumbasel.ch

Adresse: Kunstmuseum Basel und Museum für Gegenwartskunst, St. Alban-Graben 16, CH-4010 Basel

Fotos: Frank Stella – Malerei & Zeichnung, Foto Kunstmuseum Basel, Julian Salinas – Werk: Damascus Gate. Variation I, Frank Stella, 1969–1970, Acryl auf Leinwand, Kunstmuseum Basel, Ankauf, 1981; Morro Castle, Frank Stella, 1958, Emailfarbe auf Leinwand, Kunstmuseum Basel, Ankauf, Foto Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler, West Broadway, Frank Stella, 1958, Öl auf Leinwand, Kunstmuseum Basel, Ankauf, 1982, Foto Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

BMW Concept M4 GTS


Ein Jahr nach der Markteinführung des BMW M4 Coupé präsentiert die BMW M GmbH einen ersten Ausblick auf hochemotionales, innovatives und exklusives High-Performance-Modell für den Einsatz im Straßenverkehr und vor allem auf der Rennstrecke: das BMW Concept M4 GTS. Damit kehrt die BMW M GmbH einmal mehr zurück zu ihren Wurzeln. Bereits 1972 als BMW Motorsport GmbH gegründet wurde, sorgte sie nicht nur mit der Rennsport-Ikone BMW M1 für Furore, sondern entwickelte auch den ersten Turbomotor, der einen Formel-1-Weltmeistertitel holte, und machte den BMW M3 der Gruppe A zum bis heute erfolgreichsten Tourenwagen der Welt.

Das neue BMW Concept M4 GTS steht dabei in der Tradition der BMW M3 Sondermodelle BMW M3 Evolution (1988), BMW M3 Sport Evolution (1990), BMW M3 GT (1995), BMW M3 CSL (2003), BMW M3 GTS (2010) und BMW M3 CRT (2011). Mit Technologie aus dem Motorsport, Leistungssteigerung, konsequentem Leichtbau und einer limitierten Stückzahl garantierten die schärfsten Modelle der jeweiligen Baureihe maximale Performance, gepaart mit einem hochemotionalen und exklusiven Fahrerlebnis.

„Während das BMW M4 Coupé für die perfekte Verbindung von Motorsportgenen und uneingeschränkter Alltagstauglichkeit steht, gibt das BMW Concept M4 GTS Sondermodell, das technologisch wegweisend und konsequent für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert wurde. Trotz herausragender Rennstreckenqualitäten bleibt die Straßenzulassung uneingeschränkt erhalten. Rennsporttechnologie für die Straße im wahrsten Sinne des Wortes“, erklärt Frank van Meel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW M GmbH.

BMW BLOG 2

Das BMW Concept M4 GTS zeigt neue Technologien, die in einem späteren Serienmodell erstmals weltweit in Serie gehen werden. So kommt im BMW Concept M4 GTS die innovative Wassereinspritzung zum Einsatz, die bereits im BMW M4 MotoGP Safety Car für ein deutliches Leistungs- und Drehmomentplus sorgt. Darüber hinaus werden beim BMW Concept M4 GTS Heckleuchten mit OLED-Technologie (Organische Leuchtdioden) verwendet, die das High-Performance-Modell bei Dunkelheit völlig neuartig in Szene setzen. Die Weltpremiere des BMW Concept M4 GTS fand am 13. August 2015 im Umfeld hochkarätiger, klassischer Automobile während der Monterey Car Week in Kalifornien, USA, statt.

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI und Rolls-Royce der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Als internationaler Konzern betreibt das Unternehmen 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern sowie ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern. Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert. Link: www.bmwgroup.com

LEE MILLER


Die ausgestellten Fotografien sind im besten Sinne vintage und von höchster Qualität. Die Fotografin Lee Miller (1907-1977) zählt zu den faszinierendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie führte ein äußerst intensives und bewegtes Leben und war zu ihrer Zeit Top-Model, Partygirl, Fotografin und eine selbstbewusste, provokante Persönlichkeit: Sie wurde weithin bekannt, als sie 1945 als Kriegsberichterstatterin mit den Amerikanern in München einmarschierte und sich in Hitlers Wohnung in die Badewanne legte und sich dabei fotografieren ließ. Und sie hat es zur Meisterfotografin gebracht: Ihr fotografisches Werk reicht von surrealistischen Bildern über Mode-, Reise- und Porträtfotografie bis hin zur Reportage. Die Albertina in Wien zeigt rund 100 Objekte.

„Ich sah aus wie ein Engel, aber innerlich war ich ein Teufel“, sagte Lee Miller selbst einmal über ihre eigene Persönlichkeit und ihr abenteuerliches und selbstbestimmtes Leben. Lee Miller begann ihre künstlerische Karriere 1929 als surrealistische Fotografin in Paris, dort arbeitete sie oft mit Man Ray zusammen, heraus kamen Fotos mit betont engen Bildausschnitten und unter Verwendung experimenteller, verfremdender Techniken, wie der Solarisation.

Auf den Straßen von Paris verwandelt sie alltägliche Motiven in absurde Szenerien, in Ägypten, entstanden später spektakuläre Reisefotografien. Ab 1940 dokumentierte sie die desaströsen Folgen des Zweiten Weltkrieges: Lee Miller fotografierte den Angriff der deutschen Luftwaffe auf London genauso wie die spätere Befreiung von Paris. Ihre Reportagen führten sie 1945 über Salzburg nach Wien, wo sie das zerstörte Stadtbild und die Not in den Kinderspitälern ablichtete. Auf dieser, noch weitgehend unveröffentlichten Werkgruppe liegt der besondere Fokus der Ausstellung.

Letzte Chance – die Ausstellung ist noch an diesem Wochenende bis einschließlich 16. August 2015 geöffnet.

Link: www.albertina.at

Adresse: ALBERTINA, Albertinaplatz, 1010 Wien, Österreich

Fotos: Man Ray, Porträt von Lee Miller, Paris, Frankreich, 1929, Vintage gelatin silver print, © MAN RAY TRUST / ADAGP, Paris / Bildrecht Wien 2015 Courtesy Lee Miller Archives, England 2015. All rights reserved; Lee Miller, Schwebender Kopf, Mary Taylor, New York Studio, New York, USA, 1933, © Lee Miller Archives England 2015. All Rights Reserved; Ausstellungsansicht. Lee Miller.

Jeep Roadtrip


„Hier wo man von den schroffsten Felsen wänden gerade in die Elbe sieht, wo in der kleinen Entfernung der Lilien-, König- und Pfaffen-Stein mahlerisch gruppiert liegen und überhaupt dem Auge ein ganzes darstellt welches mit Worten nie beschrieben werden kann“, rühmte August von Goethe 1819 den malerischen An- und Ausblick der Bastei. Einer Felsformation mit Aussichtsplattform in der Sächsischen Schweiz. BOLD ging mit dem Jeep Cherokee auf Tour um die sächsische Schönheit aus der Nähe zu betrachten.

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Der Jeep Cherokee, als perfekter Begleiter für jedes Abenteuer, setzt dabei Maßstäbe in Sachen Fahrverhalten, Handling, Kraftstoffverbrauch, Off Road-Performance und Technologie. Er verlässt die ausgetretenen Pfade seiner Klasse und begibt sich auf ein völlig neues Terrain – eine Eigenschaft, die die Marke Jeep seit jeher auszeichnet. Seine robuste Bauweise und seine hervorragenden 4×4-Eigenschaften lassen keinen Zweifel über seine Herkunft aufkommen und überzeugen in vielen Situationen und fast jedem Gelände. Gleichzeitig läuten sein Design und seine Technologien ein neues Kapitel in der Evolution der Marke Jeep ein – ein Kapitel voller Abenteuer, das man auf keinen Fall verpassen sollte. Link: www.jeep.de

L.O.B. Finalisten


Wir waren am 13. Juli 2015 im DRIVE.Volkswagen Group Forum in Berlin bei der Vorentscheid zum L.O.B. Sophisticated Fashion Award, der erstmals von Porsche AG präsentiert wurde mit dabei. Heute dürfen wir den Finalisten gratulieren. Für neun Designer aus Deutschland und zwei Designer aus Israel rücken die attraktiven Gewinne immer näher. Die hochkarätige Jury, darunter Boris Entrup und Annabelle Mandeng, hatten 22 Abendkleider von deutschen und israelischen Designern begutachtet. Zwei Kleider lagen gleichauf bei der Punktzahl, so wurden statt zehn, die elf schönsten Kleider ausgewählt, die zum Leipziger Opernball am 31. Oktober 2015 präsentiert werden. Die Designer dürfen dann ihre ausgefallenen Kreationen zum Leipziger Opernball einem 2000-köpfigen Publikum präsentieren. Wer die Preisverleihung für sich entscheidet, wird erst am 31. Oktober verraten. Der L.O.B. Sophisticated Fashion Award ist mit finanziellen und praxisrelevanten Preisen dotiert und ermöglicht dem Gewinner somit den Aufbau und die Weiterentwicklung seines Labels. Das BOLD Team wünscht allen Viel Glück! Link: www.leipziger-opernball.com


LENNY KRAVITZ


„Es ist interessant, dass genau die Leute, die mich verfolgen, um mich zu fotografieren, das Thema meiner ersten Fotoausstellung wurden. Indem ich das Objektiv auf sie richtete, habe ich indirekt einen tieferen Blick auf mich selbst und die surreale Welt, in der ich mich in der Öffentlichkeit bewege, geworfen. Was aufdringlich war, ist jetzt ein wunderbarer Tanz zwischen Jäger und Beute.“ So sagt es Lenny Kravitz. Das Leben als Rockstar ist ein öffentliches: Bejubelt, umschwärmt, beobachtet, bedrängt und gejagt von Fans und Fotografen, Groupies, Autogrammjägern und Reportern – bewaffnet mit Smartphones, Video- und Fotokameras, Mikrofonen und Blitzlicht.

Der US-amerikanische Rocksänger, Musiker, Songwriter, Musikproduzent und Schauspieler ist auch ein wahrer Fotokünstler: Lenny Kravitz richtet seine Leica – Camera umgekehrt auf die Reporter und die emotional aufgeputschten Fans, die ihn auf Schritt und Tritt begleiten, ja verfolgen. Aus der beängstigenden Situation, sich als Mittelpunkt des Interesses permanent einer Wand von Menschen und Objektiven gegenüberzusehen, hat er Fotokunst gemacht. In lässig erscheinenden Schwarzweiß-Bildern fängt Kravitz gekonnt die fast intimen Momente im Wahnsinnsrummel ein. Lenny Kravitz wurde 1964 in Brooklyn, New York, geboren. Schon als Kind wollte er Musiker werden und: Angeregt durch seinen Vater hat ihn auch die Fotografie bereits seit jungen Jahren interessiert. In den United States geht der Rockstar gerade auf große Tour, jetzt sind seine Fotos in Wien zu sehen.

Leica Camera AG und OstLicht präsentieren nun eine Auswahl von 50 seiner Arbeiten in den Räumen der Fotogalerie OstLicht. Alle Fotografien stehen zum Verkauf. Zur Ausstellung präsentiert die Galerie OstLicht eine exklusive Posteredition in limitierter Auflage. Seit Anfang des Jahres ist Lenny Kravitz‘ erstes Fotobuch „FLASH“ erschienen (Art Direction & Design von Mathieu Bitton). Und für Camera-Enthusiasten: Im Rahmen der künstlerischen Zusammenarbeit hat die Leica Camera AG Anfang 2015 eine weltweit auf 125 Stück limitierte Sonderedition der Kamera Leica M-P „Correspondent by Lenny Kravitz“ herausgebracht.
Weitere Facetten eines Lebens im Rockzirkus zeigen die Porträts von Mathieu Bitton in der parallel gezeigten Ausstellung ‚Ascension‘. Der Fotograf und langjährige Weggefährte von Kravitz hat den Musiker auf seiner Welttournee begleitet und sowohl die große Pose auf der Bühne als auch die ruhigen Stunden zwischen den Konzerten eingefangen. Die Arbeiten sind hier erstmals zu sehen.

Lenny Kravitz Flash + Mathieu Bitton Ascension: Die Ausstellung ist geöffnet vom 11. bis 22. August 2015.

Link: www.ostlicht.at

Adresse: OstLicht. Galerie für Fotografie, Absberggasse 27, A-1100 Wien

Fotos: 1 bis 3: © Lenny Kravitz; LEICA M-P ‘CORRESPONDENT’ Designed by Lenny Kravitz, © Leica Camera AG

Win: STORM LONDON


Der Weg von STORM, der britischen Kultmarke für Uhren und Schmuck, begann 1989 in London, zunächst mit Uhrendesigns. Anfang 2000 weitete STORM die Produktpallete mit Schmuck, Brillen, Sonnenbrillen und Kleidung aus. Heute umfasst das Sortiment auch Taschen, Geldbörsen und seit kurzem auch STORM Parfüms für Sie und Ihn. Seit seiner Gründung erfindet sich der Uhren- und Schmuckhersteller, mit innovativen Designs für jeden Anlass, immer wieder neu. Originelle, individuelle und einzigartige Designs stehen dabei im Fokus genauso wie die Verarbeitung hochwertiger Materialien wie Edelstahl, Emaille, Keramik, Leder und Swarovski-Kristalle. Die Designer von STORM suchen ständig nach neuen Anreizen und lassen sich von der Umwelt inspirieren. Sie kombinieren unkonventionelle Materialien mit Präzisionsinstrumenten. Heute werden die STORM-Produkte weltweit in über 45 Ländern verkauft. Die Special Edition V2 Navigator ist ein modernes Remake des ursprünglichen STORM Navigators. Link: www.stormwatches.com

Zur Uhr: Special Edition, Dualtime, Datumsanzeige, Thermometer, Kompass / Uhrwerk: 2015 (6) + 2036 / Material: Edelstahl / Gehäusebreite: 47 mm x 54 mm / Gehäusehöhe: 13 mm / Wasserdicht: 3 bar / Glas: Mineralglas / Armbandmaterial: Edelstahl / max. Bandlänge: 21 cm / Verschluss: Faltschließe / Batterie: SR626SW x2 / Farbe: Silber / Gewicht: 179,0 g

BOLD verlost zwei coole STORM Uhren (Modell V2 Navigator Lazer Blue) unter den ersten Einsendern! Verratet uns via eMail, warum eine STORM Euer Handgelenk künftig schmücken soll? eMail an: STORM@bold-magazine.eu (Name, Anschrift, eMail-Adresse und Telefon-Nummer nicht vergessen)