Monthly Archives: Jan 2016

WINTER DIARY


Entspannte Momente und gelassene Blickwinkel: „Winter Diary“ ist der Titel der Ausstellung mit Fotos von Andreas H. Bitesnich, in denen er die Zeit des gerade vergangenen Jahreswechsels aus seiner subjektiven Perspektive festgehalten hat. Bitesnich suchte in der allgemeinen Hektik dieser…

Cosmolite Limited Edition


Im Juni 2015 fand die Samsonite International Catwalk Competition während der renommierten Graduate Fashion Week in London statt. Chou Yun Ting aus Taiwan faszinierte die gesamte Jury mit ihrem handwerklichen Können und mit ihren innovativen Entwürfen, in perfekter Harmonie zum Körper. Sie erhielt den ersten Preis: In Zusammenarbeit mit dem Design Team von Samsonite gestaltete sie ihre eigene Version des Cosmolites. Das Ergebnis ist von dem gleichen innovativen Impuls und der Wirkung geprägt, mit denen sie sich bei Graduate Fashion Week herausragte. Die neue Cosmolite Limited Edition ist ein Must-Have für alle Fashionistas und Jetsetter. Das Material des Koffers ist hergestellt mit der revolutionären Curv-Technologie, einem besonders stoßsicheren und leichten Material. Curv zeichnet sich durch eine hohe Energieabsorption und hervorragende Stoßfestigkeit aus, insbesondere bei niedrigen Temperaturen. Der Koffer verfügt über ein integriertes, dreistelliges TSA-Zahlenschloss zur sicheren Reise in die USA und zum Schutz Ihrer persönlichen Gegenstände. Ein oberer und seitlicher Griff sorgen für komfortables Tragen, der Soft-Touch-Griff mit Doppelgestänge für noch mehr Ergonomie. Die vier rundum schwenkbaren, leicht und leise laufenden Rollen garantieren unkomplizierte 360°-Beweglichkeit. Der Limited Edition Cosmolite ist wohl der fashionable Garant für bewundernde Wow!-Effekte an den Bahnhöfen und Flughäfen dieser Welt. Link: www.samsonite.de

REALITY by Michael Michalsky


Zahlreiche Gäste aus Kunst, Society und Medien kamen am 15.01.2016 zur exklusiven Preview der Ausstellung REALITY by Michael Michalsky in der Anna Jill Lüpertz Gallery zusammen. Die geladenen Gäste konnten am Abend dreizehn 3D-Figuren der ATELIER MICHALSKY Couture Kollektion betrachten, die in der Anna Jill Lüpertz Gallery ab jetzt bis Ende Januar 2016 ausgestellt sind. Jeder der ausgestellten Figuren trägt einen individuellen Namen und sind vom Designer handsigniert. Michael Michalsky will zum Nachdenken anregen und erklärt: „Wir alle wissen nicht, was wirklich ist. Deshalb habe ich die Ausstellung „REALITY“ genannt. Eine Hommage an das echte Leben. Und keine Berliner Galerie ist dafür besser geeignet als die Gallery von Anny Jill Lüpertz. Sie befasst sich seit langem mit den spannenden Fragen des Wirklichen und Unwirklichen. Ich freue mich sehr.“

Anna Jill Lüpertz, die in einer Familie von Künstlern und Galeristen aufwuchs, vertritt eine Vielzahl internationaler Künstler, die ihren Standpunkt hinsichtlich der zeitgenössischen Kunst widerspiegeln. Dass sie in ihrer Galerie im Januar die Figuren von Michael Michalsky ausstellt, ist für sie ein spannendes Projekt. „Als kreativer Mensch erweitert Michalsky ständig seinen Horizont und versucht sich in den verschiedensten Disziplinen. In seinem aktuellsten Projekt findet er eine neue Form für seine Kollektion. Losgelöst vom Karussell des Modegeschäfts, transformiert er die Looks in wertvolle Objekte, die autark für sich alleine bestehen“, sagt die Galeristin Anna Jill Lüpertz. Der illustre Gästemix unterhielt sich angeregt bei Champagner und die Preview wurde ein voller Erfolg. Links: www.ajlgallery.com, www.michalsky.com

ANTON CORBIJN


Fotografien der Größen des Show- und Musikbusiness einmal ganz anders: Der fotografische Blick geht unter die Oberfläche und nähert sich behutsam der Persönlichkeit dahinter. Zwischen rauer Körnigkeit, spontaner Unschärfe und harten Kontrasten werden auf diesen Fotos offene Verletzlichkeit und vertraute Nähe spürbar. Persönliche Authentizität im öffentlichen Image wird sichtbar. „I was always looking for inner beauty and struggle.“ sagt Anton Corbijn, der niederländische Fotograf und Regisseur.

Als Fotograf machte sich Anton Corbijn bereits in den 1970er Jahren einen Namen, indem er Rock- und Popgrößen wie die Rolling Stones, Frank Sinatra und Bon Jovi fotografierte und seine Fotos auf Plattencovern von Depeche Mode über Bee Gees bis hin zu Herbert Grönemeyer erschienen. Seine Arbeiten in der aktuellen Ausstellung entsprechen eher Filmstills und sind visuelle Ausschnitte mit einem Vorher und Nachher. Sein Werk ist sowohl dokumentarisch als auch narrativ im Style der Street Photography. Die klassische Technik der analogen Fotografie ist selbstverständlicher Bestandteil dieser besonderen Herangehensweise: Das Foto auf dem analogen Filmmaterial ist der Augenblick aus der gelebten Lebendigkeit.

Zum 60. Geburtstag von Anton Corbijn, geboren 1955 in Strijen, Niederlanden, feiert C/O Berlin den weltweit renommierten Fotografen und Regisseur in einer großen Retrospektive mit rund 600 Fotografien, Filmen und weiteren Exponaten. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen: Hollands Deep bietet einen Überblick über sein gesamtes Werk der vergangenen 40 Jahre – von seinen frühen schwarz-weiß Fotografien bis hin zu persönlichen Projekten und konzeptuellen Serien. 1-2-3-4 präsentiert seine Arbeiten aus der Musikwelt – darunter noch nie veröffentlichte Aufnahmen. Die Ausstellung konzentriert sich auf Bilder von Bands und Musikern, die Anton Corbijn über eine längere Zeit begleitet hat. Seine Arbeit ist Teil der visuellen Historie von Künstlern wie Rolling Stones, U2, Nirvana, The Slits, Nick Cave, Siouxsie Sioux, Arcade Fire, Tom Waits, REM, Metallica, Johnny Rotten, Depeche Mode, Herbert Grönemeyer und anderen. Zusätzlich präsentiert die Ausstellung zahlreiche – von ihm als „verlorene Bilder“ – bezeichnete Fotos von Persönlichkeiten wie Isaac Hayes, The Bee Gees, David Bowie, Joe Cocker, Johnny Cash, Grace Jones und weiteren mehr.

Nach „Control“, „The American“ und „A Most Wanted Man“ erschien 2015 mit „Life“ Corbijns vierter Film, in diesem thematisiert er das Verhältnis zwischen James Dean und dessen Lieblingsfotografen Dennis Stock. C/O Berlin zeigt die Ausstellung als einzige Station in Deutschland. Anton Corbijn Retrospektive – Hollands Deep & 1-2-3-4 // Last chance: Bis 31. Januar 2016 (C/O Berlin Foundation, Amerika Haus, Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin // Link: www.co-berlin.org

VOYAGES EXTRAORDINAIRES


Außergewöhnliche Photokunst ist zur Zeit in Berlin zu entdecken: Die aktuelle Serie „Voyages Extraordinaires“ von Christian Tagliavini ist eine Hommage des Photo-Künstlers an einen der bedeutendsten Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Jules Verne. Über einen Arbeitszeitraum von mehr als 24 Monaten erschuf Christian Tagliavini mit riesigem Aufwand, Liebe zum Detail und voller Leidenschaft einen Zyklus an Arbeiten, die drei der bekanntesten Romane von Jules Verne zitieren: „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1864), „Von der Erde zum Mond“ (1865) und „20.000 Meilen unter dem Meer“ (1869). Jules Verne gilt als einer der Begründer des Genres der Science-Fiction-Literatur. In opulenten Szenerien und berührenden Porträts geht Christian Tagliavinis ausdruckstarke Bildsprache nun eine faszinierende Melange mit dem fantastischen Science-Fiction – Universum Jules Vernes ein.

Die Photographien haben den besonderen Look vergangener Zeiten: Lichtstimmung, Farbgebung und die Intensität des Ausdrucks bringen eine spannungsgeladene Illusion zum Anfassen nah an den Betrachtenden heran. Nach „1503“ und „Carte“ ist „Voyages Extraordinaires“ die dritte Serie des Künstlers. „Voyages Extraordinaires“ ist die bislang aufwändigste Serie und wird weltweit hier das erste Mal ausgestellt.

Christian Tagliavini, geboren 1971, wuchs in Italien und in der Schweiz auf. Sein künstlerischer Werdegang als Grafikdesigner prägte sein komplexes Verständnis für die Fotokunst, eigens Werke zu „erfinden“, zu kreieren und selbst zu produzieren. Seine Arbeiten sind so „designte Narrationen“. Christian Tagliavini stellt sämtliche sichtbaren Inhalte detailgetreu selbst her, vom Interieur des Bildraumes bis zur Kleidung der Porträtierten. Er versteht sich selbst als „photographic craftsman“. Link: www.camerawork.de

Win: BREE


Auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin zeigen zweimal im Jahr nationale und internationale Designer, welche Street-Styles es auf den Laufsteg geschafft haben. Vom 18. bis 22. Januar 2016 gibt es einen Ausblick auf den kommenden Herbst/Winter. Seit 2009 hat BREE einen festen Platz im Berliner Modezirkus. Der deutsche Premium-Taschenhersteller ist in diesem Januar bereits zum 15. Mal offizieller Ausstatter der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. Die limitierte BREE „Gift-Bag“ wird jede Saison exklusiv für ausgewählte VIP-Gäste und akkreditierte Journalisten entworfen. Das aktuelle Modell glänzt im coolen Design: das beschichtete Gewebe der Schultertasche schimmert in angesagtem Rosé-Gold und ist besonders strapazierfähig. Schwarzes, transparentes Mesh setzt einen starken Kontrast und macht die VIP-Bag zum Must-Have der Berliner Fashion Crowd. Mit dem stabilen Schulterriemen aus Nylon lässig über die Schulter geworfen ist die perfekte Begleiterin für die ereignisreiche Modewoche. Wie ihre Vorgängerinnen besticht die neueste Limited Edition zur Mercedes-Benz Fashion Week Berlin durch eine BREE-typische, sorgfältige Verarbeitung und viel Liebe zum Detail.

Die liebe zum Detail zeigt sich auch bei der neuen Serie LIMOGES. Die Serie in fünf frischen Farbnuancen trägt die neue BREE-Signatur als selbstbewusstes Statement. Das geprägte B macht das puristische Design einzigartig und unübersehbar. Von der LIMOGES Serie gibt es einen Hobo Bag (LIMOGES 2), eine Clutch (LIMOGES 3) und einen Zipped long purse (LIMONGES 126). Link: www.bree.com

BOLD verlost unter den ersten Einsendern ein limitiertes BREE Gift-Bag und eine BREE Geldbörse LIMOGES 126 (12 Kartenfächer, ein Handyfach, Steck- und Scheinfächer sowie ein Reißverschluss-Münzfach) in der Farbe zinc. Verratet uns via E-Mail, ob Ihr bereits etwas von BREE besitzt und warum Ihr die schicken Teile unbedingt in Eurem Sortiment haben wollt? Gewinnspiel E-Mail: BREE@bold-magazine.eu (Name, Anschrift, eMail-Adresse und Telefon-Nummer nicht vergessen). Viel Glück!

Brennkunst vom Feinsten


Das Familienunternehmen Feingeisterei wurde als Brennerei auf Gut Basthorst im Jahr 2013 von Fabian Rohrwasser gegründet. Die Verschlussbrennerei im Vollerwerb ist auf Edelobstbrände aus regionaltypischen Früchten spezialisiert. Die Idee, eine eigene Brennerei zu eröffnen, keimte im Frühjahr 2005 auf, als Fabian Rohrwasser einen Zwetschgenbrand probierte, den ein Bekannter selbst hergestellt hatte. Der Brand schmeckte ihm so gut, dass er selbst aktiv wurde. Bereits im Frühjahr 2007 brannte er in seiner Destillerie die erste Spirituose: ebenfalls einen Zwetschgenbrand – und der wurde bei der fränkischen Branntweinprämierung direkt mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Mit seiner Ausbildung zum Brenner im Jahr 2010 baute Rohrwasser eine fachliche Grundlage auf und kreierte in den darauffolgenden Jahren mit Expertise und Leidenschaft eigene Brände und Geiste. 2012 zog er mit seiner Familie von Franken in den Norden, wo er 2013 die Feingeisterei auf Gut Basthorst eröffnete. Das Sortiment wurde um regionaltypische Sorten, wie beispielsweise sortenreine Apfelbrände, erweitert. Seit einem Jahr widmet sich der Brenner auch der Herstellung von Gin, weitere Spirituosen werden folgen.

Weniger regional konzipiert, aber ebenso hochwertig destilliert, ist der Gin der Feingeisterei: Der vielfach prämierte „5 continents – Hamburg Dry Gin“ vereint 22 Botanicals aus fünf Kontinenten. Neben einem feinen Wacholderanteil und einer ausgewogenen Zitrusnote verbindet er ungewöhnliche Aromen aus der Ferne miteinander: Herbes aus asiatischem Ingwer und Kardamomsamen trifft auf Scharfes aus afrikanischen Paradieskörnern und Koriander. Frisches aus australischem Eukalyptus verbindet sich mit Weichem vom amerikanischen Mate und Kaktus sowie Blumigem aus Europa von Lavendelblüten und Schwertlilienwurzeln ein. Der klare, facettenreiche 5 continents Gin wird als typischer London Dry Gin hergestellt. Die Zutaten werden somit nicht im Nachhinein vermischt, sondern bereits gemeinsam destilliert. Auf diese Weise gehen die Aromen der Botanicals eine innige Verbindung mit dem Alkohol ein – es entsteht die Königsklasse des Gins. Link: www.feingeisterei.de

Titanic Hotels


Mit dem Titanic Chaussee Berlin eröffnet Anfang 2016 das dritte Haus der Titanic Hotels in Berlin. Auf stilvolle Weise verbindet das Titanic Chaussee Berlin Städtereisen in der quirligen Hauptstadt mit Wellness und Erholung und wendet sich vor allem an internationale und nationale Touristen. Das 4-Sterne-Haus, gelegen im Trendbezirk Mitte und nur wenige Minuten entfernt vom Museum Hamburger Bahnhof und der Oranienburger Straße, liegt in unmittelbarer Nähe zahlreicher Bars, Cafés, Restaurants, origineller Boutiquen und Galerien und ist somit der ideale Ausgangspunkt, um die Hauptstadt zu erkunden. Mit seinen vielfältigen Möglichkeiten für Veranstaltungen, eignet sich das Hotel jedoch auch für private Events und geschäftliche Meetings sowie Conventions.

Kulinarisch bietet das Titanic Chaussee Berlin für jeden Gaumen und Anlass das richtige. Das Frühstücks-Restaurant „Alesta“ empfängt bis zu 350 Gäste in stilvollem Ambiente und bietet täglich ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für den perfekten Start in den Tag, bevor es auf die Erkundungstour durch Berlin geht. Mittags und abends werden die Gäste im Restaurant „Pascarella“ mit mediterranen Köstlichkeiten verwöhnt, mal traditionell, mal modern interpretiert, von feinster italienische Pizza & Pasta bis Dry Aged Beef. Für alle Gäste, die es unkompliziert und schnell mögen, sorgt das in Berlin beliebte und lange etablierte Gastronomiekonzept „Hasir Burger” für das leibliche Wohl der Gäste, welches ebenfalls in das Haus integriert ist. In der hauseigenen Patisserie können Gäste außerdem süße, raffinierte Köstlichkeiten genießen.

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Ein optisches Highlight des Titanic Chaussee Berlin stellt vor allem die großzügige Lobby-Bar im 60er Jahre-Stil, ausgestattet mit schicken Designermöbeln. Hier können Touristen neben Geschäftsleuten und Berliner Gästen Cocktails und erlesene Drinks genießen und sich von der Hektik und dem Trubel der Hauptstadt in gemütlicher Atmosphäre erholen. Auch der 3000 Quadratmeter große BEFine Health Club, der sich auf drei Etagen erstreckt, unterscheidet das Titanic Chaussee von herkömmlichen Cityhotels und stellt ein weiteres Highlight des Hauses dar. Die Gäste kommen nicht nur in den Genuss des traditionell türkischen Hamams, sondern können sich auch in den Saunen, Dampfbädern und im Whirpool in authentischem Ambiente entspannen. Ergänzt wird das Wellnessangebot durch einen großen Indoor-Swimmingpool und ein modernes Fitnessstudio auf 1000 Quadratmetern.

Das Titanic Convention Center ist von außen über einen separaten Eingang erreichbar und bietet auf 2.500 Quadratmetern sowohl räumlich als auch logistisch optimale Voraussetzungen für Veranstaltungen mit bis zu 1.500 Teilnehmern. Der multifunktionelle Ballsaal, der sich auf einer Fläche von 1.400 Quadratmetern erstreckt und in drei Einzelsegmente unterteilen lässt, bietet eine Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten. Mit einer Deckenhöhe von neun Metern lässt sich dieser säulenfreie Raum sowohl für Konferenzen und Meetings als auch für festliche Anlässe nutzen. Der Ballsaal ist außerdem mit dem PKW befahrbar, was einen zusätzlichen Vorteil bei der logistischen Umsetzung von Events darstellt. Im Rahmen des Veranstaltungsbereiches bietet das Titanic Chaussee Berlin außerdem sieben teilbare Konferenzräume mit Tageslicht. Für Empfänge und Kaffeepausen stehen zwei weitläufige Foyers mit Blick in die Atrium-Lobby, Tageslicht und einer Terrasse zur Verfügung. Ein Business Center sowie ein Multimediabereich und kostenfreies W-Lan runden das Angebot ab. Link: www.titanic-hotels.com

BOLD on Tour: Spain


  • BOLD on Tour: Spain
  • BOLD on Tour: Spain
  • BOLD on Tour: Spain

Wer steckt eigentlich hinter BOLD, hinter den Reportagen und den Bildern? Warum ist eigentlich schon wieder Winter? Kurz vor Weihnachten müssen wir noch einmal ‚gen Süden! BOLD Chefredakteur Mike Kuhlmey und langjähriger BOLD Fotograf Dirk Schaper gehen noch einmal in diesem Jahr on Tour – es geht nach Barcelona und Ibiza, um dem Gemüht noch etwas Jahres-Rest-Wärme zu verpassen.

BARCELONA – Mike ist hier fast schon heimisch. Er kennt die Stadt, seine Kultur, die hiesige Kulinarik und eben diese Orte an denen man auch inmitten der lebendigen spanischen Stadt zur Ruhe kommt. Er nimmt das Steuer also mehr als selbstverständlich in die Hand und findet im SEAT Leon auch den richtigen Begleiter vom alten Hafen bis hin zur beeindruckenden Gaudi Kathedrale Sagrada Família. Man fühlt sich in seinem Umfeld oft gezwungen zu Stift und Zettel zu greifen um dem spannenden, nicht enden wollenden Informationsfluss zu historischen Orten, Cafes, Restaurants, Museen und Traditionen irgendwie für sich mitzunehmen. Ein Chefredakteur der alten Schule, genau wie man es sich vorstellt.

IBIZA – Die Insel ist ungewohnt ruhig. Vom regen Sommertreiben keine Spur. Straßen und Strände sind nahezu Menschenleer. Die Touristenströme bleiben zu dieser Jahreszeit aus und lassen der Insel Luft zum Atmen. Unser Fotograf Dirk ist hier am liebsten. Unterwegs auf der Insel, die für Ihn auch wiederkehrender Ort für Urlaub, Ehrohlung und Arbeit ist. Kein wunder also, dass er sich an das Steuer setzt und gleich einen Plan hat, wo er wann hin möchte und was er jetzt sehen will. Die beiden Herren sind also in Ihrem Element – on Tour, die Location ist fotogen, man ist frei und kann alle 2 Sekunden anhalten und bestes Bildmaterial sammeln. Der SEAT Ibiza ist hier der richtige Partner für uns – auf einer der schönsten der spanischen Inseln.

Hier eine kleine Kollektion unserer Impressionen im klassisch-eleganten schwarz und weiß Stil. Link: www.seat.de

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