Monthly Archives: Feb 2016

VISIONS OF GENIUS


Hieronymus Boschs fantasievolle Bildsprache erstaunt auch nach vielen Jahrhunderten die Betrachter. Teufel, Sünder, Engel und Heilige bilden in unnachahmlich intensiver Weise ein Universum, das Himmel und Erde verbindet. Das Noordbrabants Museum in ’s-Hertogenbosch präsentiert die international bedeutende Ausstellung „Jheronimus Bosch – Visionen eines Genies“. Diese großzügig gestaltete Schau  zu Hieronymus Bosch (ca. 1450 – 1516) hat seine Werke aus aller Welt zusammengetragen. Noch nie zuvor kehrten so viele Werke von Bosch zurück in seine Stadt ’s Hertogenbosch, in der sie einstmals entstanden sind. 2016 jährt sich zum 500. Mal der Tag, an dem Hieronymus Bosch in ’s-Hertogenbosch starb. Die Ausstellung ist der Höhepunkt des Nationalen Veranstaltungsjahrs „Jheronimus Bosch 500”.

Boschs Bilder und Zeichnungen spiegeln auf rätselhafte Weise die Beziehung zwischen dem Menschen, seiner Umgebung und seinem Schöpfer wider. Charakeristisch sind die Teufelsfiguren, die berühmten Monster, Engel und Heiligen, die seine Zeichnungen und Tafeln bevölkern. Sein Werk, voller Illusionen und Halluzinationen und Alpträumen, bildet die großen geistigen Themen seiner Zeit nach: Verführung, Sünde und Rechenschaft. Die Schaffensperiode von Hieronymus  liegt in der Zeit um 1500, dem Übergang vom Mittelalter zur Renaissance.

Die Leihgaben stammen aus führenden Museen weltweit, dazu gehören Spitzenwerke wie „Der Heuwagen“ aus dem Museo Nacional del Prado (Madrid), „Das Narrenschiff“ aus dem Musée du Louvre (Paris), 4 Werke mit den „Visionen vom Jenseits“ aus der Gallerie dell’Accademia/Palazzo Grimani (Venedig) und andere Meisterwerke aus u. a. Museum Boijmans Van Beuningen (Rotterdam) und dem Metropolitan Museum (New York). Die außergewöhnlich große Anzahl von Leihgaben an die Ausstellung bietet Besuchern die einzigartige Gelegenheit, die revolutionäre und fantasiereiche Bildsprache von Hieronymus Bosch umfassend zu untersuchen. Jheronimus Bosch – Visionen eines Genies. Bis 8. Mai 2016. Het Noordbrabants Museum, Verwersstraat 41, ’s-Hertogenbosch. www.hetnoordbrabantsmuseum.nl

Fotos: Jheronimus Bosch, The Hay Wain, 1510-16, Madrid, Museo Nacional del Prado. With the special collaboration of The Museo Nacional del Prado. Photo Rik Klein Gotink and image processing Robert G. Erdmann for the Bosch Research and Conservation Project. Hieronymus Bosch, The Ship of Fools, c. 1500–10, Oil on oak panel, 58.1 × 32.8 cm, Paris, Musée du Louvre, Département des Peintures © RMN-Grand Palais (musée du Louvre), Parijs/Franck Raux

ABSOLUTE GESTALTUNG


Otto Steinert prägte die deutsche Fotografie der 1950er und 1960er Jahre. Eine groß angelegte Ausstellung präsentiert jetzt in Essen sein fotografisches Werk. In Steinerts Schrift „Über die Gestaltungsmöglichkeiten der Fotografie“, veröffentlicht im Katalog zur zweiten Ausstellung der Subjektiven Fotografie 1955, formulierte er die vier Vollendungsstufen des fotografischen Schaffens, die in einer darstellenden fotografischen Gestaltung und einer absoluten fotografischen Gestaltung ihren künstlerischen Höhepunkt finden.

An die Stelle der Abbildung von Wirklichkeit setzte Steinert die Autonomie einer eigenen Bildwirklichkeit. In Fortführung der formalen Experimente des Neuen Sehens der 1920er und 1930er Jahre werden die kameralose Fotografie, die Reduktion auf strenges Schwarz-Weiß, enge Ausschnitte, Langzeitbelichtungen, die Umkehrung von Tonwerten sowie Mehrfachbelichtungen in der Dunkelkammer zu den bevorzugten fotografischen Stilmitteln. Otto Steinert – Absolute Gestaltung. Bis 28. Februar 2016. Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen. www.museum-folkwang.de

Fotos: Otto Steinert, Bildnis hell – dunkel, 1950, Bromsilbergelatine, Fotomontage, Vintage Print, photo montage, vintage print, © Nachlass Otto Steinert, Museum Folkwang, Essen; Otto Steinert, Ein-Fuß-Gänger, 1950, Bromsilbergelatine, Langzeitbelichtung, Leica 9 cm, © Nachlass Otto Steinert, Museum Folkwang, Essen; Otto Steinert Luminogramm 1, 1952, Bromsilbergelatine, Vintage Print, © Nachlass Otto Steinert, Museum Folkwang, Essen

l’Atelier Nespresso


Während der Berlinale ist viel los in der Hauptstadt und in Sachen Film wird den Besuchern einiges geboten. Aber was für uns in diesem Jahr sehr spannend und interessant war, ist die Eröffnung des Pop-up Restaurants „l’Atelier Nespresso“ parallel zu der Berlinale. Wir wurden von Nespresso in die Räumlichkeiten der Fabrik 23 eingeladen, um auf eine Aroma-Reise der Sinne zu gehen. Begleitet wurde der Abend von Stars der Spitzengastronomie, darunter der als „Aromapapst“ bekannte Spitzenkoch und Buchautor Heiko Antoniewicz, Daniel Achilles, ausgezeichnet mit zwei Sternen für sein Restaurant „Reinstoff“ und der mit einem Stern prämierte Chef des „Bieberbau“ Stephan Garkisch sowie der Regensburger Anton Schmaus, Küchenchef des Ein-Sterne Restaurants „Storstad“, die uns mit ihrer Expertise bereicherten.

Mit dem „l’Atelier Nespresso“ würdigt Nespresso die Kreativität großer Spitzenköche und gleichzeitig wird gezeigt, welche vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten die Kaffeenoten der ausgewählten Nepresso Grands Crus bieten. Wußten Sie, dass man Lachs mit Kaffee kombinieren kann? Wir nicht, aber als wir den Test wagten, stellten wir fest wie wenig wir uns trauen Sachen zu kombinieren, die ungewöhnlich und unvorstellbar sind. Dank dem Nespresso Team, den Spitzenköchen, die am Abend das außergewöhnliche Menü zauberten, dem Master Sommelier und erfolgreichen Wein-Virtuosen Hendrik Thoma, war das ein Abend der Seinesgleichen sucht. Fazit: Offen sein für Neues und einfach mal probieren! www.nespresso.com

Luxus SUV


Man sucht ein passendes Fahrzeug für einen Roadtrip: Auf dem Wunschzettel stehen viel Platz (auch für das Gepäck), Fahrspaß (also jede Menge Leistung) und an allen modernen elektronischen Raffinessen sollte es auch nicht mangeln. Das schreit nach einem Sports Utility Vehicle (kurz SUV): dem AMG GLE 63s Coupé. Ein Fahrzeug von Mercedes-Benz, das durch die erfahrenen Hände der Ingenieure der Affalterbacher Motoren Gruppe (kurz AMG) gegangen ist. Das „s“ steht für Sport und verpasst dem ohnehin schon imposanten Sportwagen – einen Sport+ Modus. Die volle Leistung der 585 PS starken V8-Biturbo Maschine verteilt sich, dank der 2,3 Tonnen Gewicht und Allradantriebs, ausgewogen auf die 4 Räder des Fahrzeugs und gibt einem, trotz wiederkehrender Euphorie-Ausbrüche, permanent das Gefühl alles unter Kontrolle zu haben. Wahrscheinlich wäre das Fahrzeug leicht über die 250 km/h Marke gesprungen, es wurde aber empfohlen, 240 km/h nicht zu überschreiten: der Winterräder zuliebe. Die Coupé-Form des Fahrzeugs vermindert zwar scheinbar das Kofferraumvolumen des Luxus-SUV, wir schafften es aber dennoch ein komplettes Schlagzeug plus Gepäck für 3 Personen sicher einzuladen und zu verstauen.

Fazit: Wer lange Strecken fährt, gern den Überblick behält und über das nötige Kleingeld verfügt – sollte das AMG GLE 63s Coupé ins Auge fassen! Leistung, Design und Ausstattung sind allesamt auf höchstem Niveau. Die Bedienbarkeit der vielfältigen Anwendungen und Sicherheitssysteme des Fahrzeuges ist recht simple und schnell zu erfassen. Unser Highlight war die Bang&Olufsen Sound-Anlage! Und weiterhin gilt: Wer den unverwechselbaren Sound einer Mercedes-AMG Maschine nicht kennt, verpasst was im Leben! Link: www.mercedes-amg.com

PHOTOGRAPHER OF STYLE


Er war der König der Fashion Photography und ein Magier des Lichts. Das NRW-Forum Düsseldorf zeigt eine umfassende Retrospektive von Horst P. Horst, der einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts war und eine Ikone der Modefotografie ist. Der spezifische Style Horst P. Horsts hat auch heute von seiner faszinierenden Eindringlichkeit nichts verloren. Das NRW-Forum Düsseldorf präsentiert die vom Londoner Victoria and Albert Museum kuratierte Retrospektive „Horst: Photographer of Style“ mit 250 fotografischen Werken aus 60 Jahren Schaffenszeit, darunter seine berühmten Arbeiten als Vogue-Fotograf, sowie weniger bekannte Projekte und selten gezeigte Zeichnungen, Briefe, Filme und Couture-Kleider.

Seine eleganten Schwarzweiß-Studien machten ihn zum Meister von Licht und Schatten. Er ließ sich von verschiedenen Strömungen wie klassischer Architektur, modernem Bauhausdesign und surrealistischer Kunst inspirieren. Wie kein anderer verband Horst P. Horst dabei die Welten von Fotografie, Kunst, Mode, Design, Theater und High Society. Die Ausstellung beleuchtet seine Zusammenarbeit und seine Freundschaften mit großen Modeschöpfern wie Coco Chanel und Elsa Schiaparelli; mit Filmstars wie Marlene Dietrich und Rita Hayworth sowie Künstlern und Designern wie Salvador Dalí und Jean-Michel Frank. Dabei präsentiert sie nicht nur einige seiner berühmtesten Bilder, sondern enthüllt anhand von originalen Kontaktbögen, Zeichnungen und Kameras auch die kreativen Vorgänge dahinter.

Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderte sich die Modefotografie: Farbe hatte Einzug in die Magazine genommen und Horst P. Horst schuf 90 weitere Titelblätter für die Vogue sowie zahlreiche Magazinseiten in leuchtenden Farben. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von 25 großformatigen Fotografien, neue Drucke von den originalen Diapositiven aus dem Condé Nast Archiv. Die Fotografien zeigen seine beliebtesten Modelle aus den vierziger und fünfziger Jahren, wie Carmen Dell’Orefice, Muriel Maxwell und Dorian Leigh, und präsentieren Horst P. Horst als außergewöhnlichen Farbenkünstler.

Horst P. Horst wurde 1906 als Horst Paul Albert Bohrmann in Weissenfels geboren. Er studierte an der Kunstgewerbeschule in Hamburg, bevor er 1930 nach Paris ging, um als Lehrling bei dem Architekten Le Corbusier zu arbeiten. Dort lernte er George Hoyningen-Huene, den Cheffotografen der französischen Vogue kennen, und arbeitete ab 1932 selbst als Fotograf für die Vogue. 1939 zog er nach New York und wurde 1943 amerikanischer Staatsbürger. Im selben Jahr verpflichtete er sich bei der US Army und änderte schließlich seinen Nachnamen von Bohrmann in Horst. Nach dem Krieg baute er ein Haus in Long Island, New York, und blieb bis zu seinem Lebensende in Amerika. Er starb 1999 im Alter von 93 Jahren in Florida. HORST: PHOTOGRAPHER OF STYLE (12.02. bis 22.05.2016, NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf) Link: www.nrw-forum.de

Fotos: Muriel Maxwell, American Vogue cover, 1 July 1939 © Condé Nast / Horst Estate; Corset by Detolle for Mainbocher, 1939 © Condé Nast / Horst Estate; Marlene Dietrich, New York, 1942 © Condé Nast / Horst Estate; Dress by Hattie Carnegie, 1939 © Condé Nast / Horst Estate

Big Show in London


Spektakuläre Momente werfen ihre Schatten voraus. Sagt man! Wir waren jedoch völlig ahnungslos, als es hieß: Erlebe den neuen Lexus RX in London. Von Lexus gab es da nur so viel: „Ein Erlebnis der Extraklasse … und Jude Law (aktueller Markenbotschafter des Lexus RX und erfolgreicher Schauspieler) wird vor Ort sein.“ Also ab in den Flieger und in die britische Hauptstadt. Was uns dort im Laufe des Abends erwartete, übertraf allerdings alles bisher Erlebte!

Die Kernidee des Abends: Man erlebt für 50 Minuten das alltägliche Leben eines Superstars! Vom vollständigen Filmset bis hin zur Filmpremiere mit rotem Teppich und anschließender Pressekonferenz. Ein Tagesablauf mit all seinen Paparazzi-Momenten und kreischenden Fans. Kurz: Ein Leben auf der Überholspur. Lexus nahm den gegenwärtigen Werbespot des neuen RX als Inspirationsquelle für einen außergewöhnlichen Abend. Im Spot sieht man Jude Law in verschiedenen Situationen seines Lebens. Und was absolut nicht zu erwarten war, diese Rolle sollten wir an diesem Abend selbst übernehmen: Angefangen mit einer mysteriösen Zeitangabe in unserer Shuttle-Limousine vom Flughafen zum Hotel, Paparazzi und Fans vor dem Hotel – die alle unsere Namen schrieen. Mysteriösen Kellergängen, Hotelpagen die uns in abgedeckten Kofferwagen durch erwartungsfreudige Menschenmengen bugsierten, bis zum Star-Designer, der Privat-Assistentin und schlussendlich – unserer höchst eigenen Lexus RX Filmpremiere. Und man ahnt es bereits: Wir waren die Stars in dem sicher bald Oscar gekrönten Streifen. Und als ob das nicht schon alles reichen würde, klopfte uns der britische Schauspieler Jude Law, bekannt aus Filmen wie „Sherlock Holmes“, „Spy“ und „Der talentierte Mr. Ripley“, am Ende Respekt bezollend auf die Schulter und beglückwünschte uns zu unserer unvergleichlichen Karriere.

Hervorzuheben ist die unaufdringliche aber immer präsente Produktpräsentation des neuen Lexus RX. So wurde zum Beispiel das Exterieur-Design des RX mittels Laser-Effekten sehr ästhetisch präsentiert. Wir freuen uns jetzt bereits auf viele weitere spannende Erlebnisse mit der japanischen Tochtermarke des Toyota-Konzerns und verraten nur so viel: 2016 folgen weitere spannende Themen und Bildstrecken im BOLD THE MAGAZINE. Link: www.lexus.de

Artisan Magnetic Drive Blender


Das BOLD Team hat den revolutionären Artisan Magnetic Drive Blender der Premiummarke KitchenAid getestet: Das Perfekte Gerät für die Herstellung selbstgemachte Smoothies nach persönlichem Geschmack. Für das Lieblings-Getränk einfach die gewünschten Zutaten in den Hochleistungs-Blender geben, das Smoothie- oder Saft-Programm über den benutzerfreundlichen Einstellknopf wählen, Start drücken und los geht’s. Das voreingestellte Programm verarbeitet die Lebensmittel zu einem perfekten und homogenen Ergebnis. Der Clou: Jedes Programm variiert Geschwindigkeit und Laufzeit rezeptabhängig und verarbeitet somit auf den Punkt genau. Während der Magnetic Drive Blender arbeitet, können nebenbei andere Dinge erledigt werden, denn die Automatik schaltet das Gerät am Programmende einfach ab. Dank der magnetischen Kupplung ist der Behälter sicher im Gerät verankert, sodass kein zusätzliches Fixieren des Deckels oder Kruges notwendig ist. Auch die anschließende Reinigung ist unkompliziert: Der BPA-freie Behälter ist in einem Stück gefertigt und kann komplett in der Spülmaschine gereinigt werden. Mit der Einführung des Artisan Magnetic Drive Blender kombiniert KitchenAid einmal mehr unübertroffene Leistung, innovative Technologie, wegweisendes Design und maximale Bedienerfreundlichkeit. Dank des neuen Mitglieds der Artisan-Serie bietet die Erfolgsmarke allen anspruchsvollen, modernen und aktiven Menschen, denen ihre Gesundheit und ihr Lebensstil wichtig ist, ein Produkt, das den Alltag bereichern wird. Der bekannte Profi- und TV-Koch Stefan Wiertz ist überzeugter Fan des neuen Hochleistungs-Blender von KitchenAid und hat eigens für die Marke genussvolle Rezeptideen entwickelt, die sich perfekt in die tägliche Ernährung integrieren lassen.

Hier haben wir einige Rezepte von Stefan Wiertz zum Testen: „SPICY FRUIT CREME“, (300 g TK Himbeeren, 150 ml Sahne, 1 TL grüner Pfeffer aus der Lake und 1EL Honig. Alle Zutaten im Artisan Magnetic Drive Blender 1 Min. lang zu einem cremigen Blitzeis pürieren und in kleinen Eishörnchen servieren). „HOLLYWOOD GREEN BANANA“, (1geschälte Banane, 2 entkernte Äpfel, 3 Hände voll frischem Baby-Spinat, 4 Stängel Blattpetersilie, 1 daumendickes Stück geschälter Ingwer und 1/4 l kalter grüner Tee. Alle Zutaten mindestens 1 Min. im Artisan Magnetic Drive Blender zu einem cremigen Drink pürieren). Link: www.KitchenAid.de

Photowall


Photowall ist mehr als eine Tapete. Das schwedische Unternehmen produziert in einem kleinen Vorort von Stockholm exklusive Design-Wallpaper und setzt dabei auf höchste Qualität „Made in Sweden“. Sein hochwertiges Profil hat sich Photowall vor allem durch exklusive Kooperationen mit deutschen, skandinavischen und anderen bekannten Designern erarbeitet. Bekannte Namen wie Olaf Hajek werden durch typisch skandinavische Newcomer wie Lottas Trees oder internationale Künstler wie Jazzberry Blue ergänzt. Darüber hinaus kooperiert Photowall auch mit anderen Unternehmen: Erst vor kurzem setzte Photowall mit Acne JR dem bekannten schwedischen Spielzeughersteller ein Design mit liebevoll gestalteten Kindermotiven um. Natürlich darf auch die „klassische“ Fototapete nicht fehlen: man kann auch eigene Motive hochladen und auf Tapete bringen. Ebenfalls steht eine unendlich große Auswahl an vorgefertigten Foto- und Designermotiven zur Auswahl. Alle Tapeten werden in Stockholm direkt nach der Bestellung hergestellt und sind innerhalb von 2-3 Tagen beim Kunden. Die Tapeten gibt es in drei Varianten: Standard, Premium und Selbstklebend. Die Standard und die Premium Tapeten werden komplett mit Kleister verschickt, die nummerierte Bahnen erleichtern das Anbringen. Die selbstklebenden Tapeten benötigen keinen Kleister und lassen sich spurlos wieder entfernen – perfekt für alle, die gern mal einen Tapetenwechsel benötigen. Link: www.photowall.de

JOAN MITCHELL


Die legendäre Künstlerin Joan Mitchell entwickelte ihre ganz eigene Form der malerischen Freiheit, sie war Bestandteil der Bewegung des Abstrakten Expressionismus: Gefühl und Spontanität rücken spürbar ins Blickfeld des Betrachtenden. Eine poetisch anmutende Bildsprache zwischen Kalkül und Emotion, die den Betrachter zugleich sinnlich verführt und intellektuell stimuliert, ist bei Mitchell zu erkunden. Die Künstlerin wurde 1925 in Chicago geboren und starb 1992 in Paris.Diese besonders sehenswerte Ausstellung im Museum Ludwig stellt nun mit rund dreißig, teils sehr großformatigen, mehrteiligen Bildern eine der bedeutendsten Protagonistinnen der Kunst des 20. Jahrhunderts vor. Diese außergewöhnlich umfangreiche Präsentation entstand in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Bregenz und mit der Joan Mitchell Foundation in New York. Anhand von filmischen und fotografischen Aufnahmen, Korrespondenz, Einladungskarten sowie Postern wird die schillernde Person Joan Mitchell in ihren vielfältigen Beziehungen zu anderen bildenden Künstlern, Literaten und weiteren Personen der kulturellen Welt ihrer Zeit sichtbar. Joan Mitchell – Retrospective. Her Life and Paintings: Bis 21. Februar 2016, Museum Ludwig, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln, Link: www.museum-ludwig.de

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