Monthly Archives: Mrz 2016

Mit Laib und Seele


Der Bregenzerwald ist für den Käsekenner, was das Bordeaux für den Weinliebhaber ist. Die beschauliche Route hat reichlich Abwechslung zu bieten: Hier kann man morgens wandern gehen, mittags zur Käseverkostung und am Abend besucht man ein Konzert. BOLD ging mit dem neuen Porsche Macan auf Tour und erlebte einen genussreichen Tag – für alle Sinne.

Der neue Porsche Macan Turbo ist ein Sportwagen im SUV-Format – alltagstauglich aber nie alltäglich. Mit 5 Türen und 5 Sitzen, hat er reichlich Platz, ist äußerst bequem und lässt sich leicht händeln. Für unseren kleinen Roadtrip entlang der „Käse-Strasse Bregenzerwald“, ist der Macan der ideale Begleiter und ein Hingucker allemal. Seit 1998 gibt es die Käse-Strasse Bregenzerwald, die verschiedene Straßenzüge des Bregenzerwaldes umfasst. Über 200 Mitglieder zählt der „Verein Käse-Strasse“. Im Mittelpunkt stehen die bäuerlichen Erzeuger: Bauernhöfe mit Hofläden, Dorfsennereien, Alpsennereien. Gastliche Träger der Käsephilosophie sind Hotels, Restaurants, Gasthöfe, Ausflugs- und Jausenstationen.

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Zwei Highlights möchten wir hier besonders hervorheben: Das Käsehaus in Andelsbuch, hier werden Käsegerichte serviert und ein Schausennen dargeboten. Im kleinen Örtchen Au sollte man es nicht versäumen, der Bergbrennerei Löwen einen Besuch abzustatten. Im familiär geführten Haus erlebt man die österreichische Brenntradition hautnah. In jedem Raum der Bergbrennerei spürt man, wie tief verwurzelt und verbunden die Menschen hier mit ihrer Heimat sind. Die Inhaber der Spezialitätenbrennerei kredenzen Ihnen Brände, Schnaps und Liköre – fein gebrannt aus reifen einheimischen Früchten. Für den Besuch der Brennerei sollte man natürlich vorher einen Fahrer für die Rückfahrt festlegen: Don´t Drink and Drive! Links: www.bergbrennerei-loewen.at, www.kaesehaus.com, www.porsche.de

Work Life Balance


Die neuzeitliche Verbindung von Arbeitswelt und Privatleben stellt uns zunehmend vor Herausforderungen: Wie und wann arbeite ich, wie viel Zeit bleibt wann für mich und wie bringe ich das alles in Einklang? Denn die neue Freiheit immer und überall arbeiten zu können, hat nicht nur schöne Seiten und muß vor allem bewusst gelebt werden. Huawei stellte sich diesem Thema und veranstaltete im Berliner Soho eine Diskussionsrunde unter dem Motto: „The New Style of Business“. Fünf Sprecher standen Rede und Antwort zu aktuellen Themen des beruflichen Wandels, darunter Männermodel und Karl Lagerfeld-Muse – Baptiste Giabiconi, Linsey Fryatt – Gründer von Pop-Up-Pilates, Agnes Uhereczky – Mitbegründerin von The Worklife HUB und Arbeitsplatz Transformation Spezialist, James Laird – Herausgeber von Lifehacker UK und Yatan Blumenthal – Mitbegründer der Hardware.Co Gemeinschaft und Accelerator Chef bei Betahaus.

„Das nicht mehr abschalten können, ist die Epidemie der Neuzeit. Wir müssen uns mehr und mehr bewusst machen, was uns wichtig ist. Vor allem das Wann und Wo, sind die entscheidenen Fragen der neuen Arbeitswelt“, führt Uhereczky weiter aus. Und Giabiconi ergänzt: „Für mich überwiegen die Vorteile. Ich bin viel unterwegs und genieße es, im Taxi oder in den Pausen mit meinen Fans zu kommunizieren oder mit meiner Familie zu sprechen. Die richtige Balance zwischen Job und privat ist hier das Geheimnis.“ Das neue Huawei Mate 8 ist eines der Produkte, die diese Balance ermöglichen: Hohe Konektivität, beste Performance und lange Akkulaufzeiten machen das moderne Smartphone zum idealen Begleiter für eine ausgewogene Work Life Balance. Link: www.huawei.com

PINA BAUSCH


Pina Bausch gilt als absolute Pionierin des modernen Tanztheaters und international als eine der einflussreichsten Choreografinnen des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit ihrer Kompanie entwickelte sie eine Form des Tanztheaters, welche als ein eigenständiges Genre anerkannt ist. In der Bundeskunsthalle ist der Umfang von Pina Bauschs (1940–2009) Schaffen nun erstmals in Form einer großen Ausstellung nachvollziehbar. Die meisten Stücke  werden immer wieder vom Tanztheater Wuppertal aufgeführt, diese Ausstellung widmet sich vorrangig den vorausgehenden und begleitenden Entstehungsgründen und Entwicklungsprozessen. Dabei folgt sie mit der Auswahl und Zusammenstellung den Aussagen der Künstlerin, die in ihrem Workshop-Vortrag „Etwas finden, was keiner Frage bedarf“ anlässlich der Verleihung des Kyoto-Preises 2007 ihren Schaffensweg resümiert hat.

„Mich interessiert nicht, wie die Menschen sich bewegen, sondern was sie bewegt“, sagte Pina Bausch. Unterschiedliche dokumentarische Materialien, die aus dem umfangreichen Archiv der Pina Bausch Foundation stammen, beleuchten den Werdegang der Choreografin, entfalten ihre Arbeitsweise und nehmen ihre Motive und Inspirationen in den Blick. Herzstück der Ausstellung ist ein originalgetreuer Nachbau der „Lichtburg“, jenes legendären Proberaums in einem alten Wuppertaler Kino, in dem Pina Bausch den größten Teil ihrer Stücke gemeinsam mit ihren Tänzerinnen und Tänzern entwickelt hat. In der Bundeskunsthalle wird er zum Raum der Begegnung, hier werden Themen der Ausstellung aufgegriffen, reflektiert und erfahrbar gemacht. Mitglieder des Tanztheater Wuppertal vermitteln den Besuchern Bewegungsqualitäten und kleine Bewegungssequenzen: Performances, TanzWorkshops, öffentliche Proben, Talks, Filme und mehr lassen ihn zum lebendigen Erfahrungsraum für die Besucher werden. PINA BAUSCH UND DAS TANZTHEATER bis 24. Juli 2016. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH, Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn. LINK: www.bundeskunsthalle.de

Fotos: Aufführung des Pina Bausch-Stücks „Sacre”, Fotografie © Zerrin Aydin-Herwegh; Aufführung: Vollmond, Tänzerin: Julie Anne Stanzak, Bühne: Peter Pabst, Kostüme: Marion Cito, Wuppertal, Mai 2006, © Bettina Stoess; Aufführung des Pina Bausch-Stücks „Vollmond”, Wuppertal, Mai 2006, Fotografie © Laurent Philippe; Aufführung des Pina Bausch-Stücks „Das Frühlingsopfer”, Fotografie, © Zerrin Aydin-Herwegh

Luxus trifft auf Tradition


Unser Alltag ist manchmal sehr stressig, man steht ständig unter Strom und manchmal möchte man einfach nur weg – und wenn es nur für einen Tag ist. Gerade hier in Berlin hat man das Gefühl dass der Tag so schnell an einem vorbei zieht, so dass einem die Möglichkeit zum durchzuatmen fehlt. Einfach für sich sein, die Ruhe genießen und sich von Morgens bis Abends verwöhnen lassen – Körper und Seele zur Ruhe kommen lassen.

Doch man muss nicht unbedingt wegfahren, wenn die Zeit dafür fehlt: In der orientalischen Wellness-Oase mitten in Berlin gibt es jetzt die Möglichkeit zu entspannen und sich mit Naturprodukten verwöhnen zu lassen. Dafür braucht es nur einen freien Nachmittag, oder einen freien Tag am Wochenende, denn das Luxushotel TITANIC Gendarmenmarkt ermöglicht mit dem befine Sports & Spa nicht nur seinen Hotelgästen eine Auszeit vom Alltag, sondern allen Berlinern und Besuchern der Hauptstadt. Mit zwei besonderen Signature Treatments der Pflegelinien Pharmos Natur und Dorissima, für den perfekten Start in den Frühling, verwöhnt das Spa-Personal seine Gäste in orientalisch-authentischer Atmosphäre in Berlins einzigem Luxus-Hamam. Weitere Informationen unter: www.titanic.com

Win: Jockey


Die Ostertage stehen vor der Tür und die ersten Feiertage des Jahres bieten sich an, um mit der Familie oder den Liebsten weg zu fahren. Ganz egal ob ans Wasser, oder in die Berge – hauptsache Erholung und Entspannung. Auf dem Program steht wohlfühlen und deshalb werden die Koffer nur mit lässigen Casual Sachen gepackt und los geht es. Bevor Ihr den Koffer schließt und die Reise startet, haben wir für Euch noch ein super Gewinnspiel.

BOLD verlost unter den ersten Einsendern einige Teile aus der aktuellen Frühjahr/Sommer Kollektion 2016 von Jockey (Women’s Collection Long Pants in Rosa, Loungewear Pants aus hochwertiger Baumwolle von Jockey in Navyblau mit Used-Waschung, Men’s Collection T-Shirt in Royalblau und Badeshorts in Navyblau und Florida Pink). Weitere Informationen zu der Kollektion auf www.jockey.de.

Verratet uns via Email mit Wem und Wo ihr die Ostertage verbringt und warum die Teile von Jockey in Eurem Koffer wandern sollten? Gewinnspiel E-Mail: Jockey@bold-magazine.eu (Name, Anschrift, eMail-Adresse und Telefon-Nummer nicht vergessen). Viel Glück und schöne Ostertage wünscht das BOLD Team!

GERMAN POP RELOADED


Von England ausgehend und über Amerika kommend, erreichte die Pop Art 1963/1964 die Kunstszene der Bundesrepublik Deutschland. Die aufstrebende Konsumgesellschaft des Westens lieferte mit ihrer bunt-auffälligen Werbe-Bildsprache den Humus, auf dem die Pop Art gedeihen konnte. „Massenware und Massengeschmack“, so Winfred Gaul 1963, wurden zu neuen Stimulanzien. Nach der Vorherrschaft von Abstraktion und Informel beförderte die Pop Art die Rückkehr zum Gegenstand, zu allgemein verständlichen Zeichen sowie zu zeitbezogenen Themen. In den Blick rückte die fortschreitende Modernisierung und Funktionalisierung der Gesellschaft mit ihren Auswirkungen auf Natur, Landschaft und Menschenbild. Eine aufregende Zeitreise ist mit der Ausstellung „I like FORTSCHRITT – German Pop reloaded“ jetzt in Mülheim an der Ruhr zu erleben.

Titelgebend für diese Ausstellung ist Gauls Gemälde „I like FORTSCHRITT“ von 1964, das sich auf den damaligen Fortschrittsglauben so naiv wie ironisch bezieht und somit auch die Spannungsfelder der Ausstellung markiert. Begleitet von einem neuen Realismus, bildete sich in den 1960er-Jahren für eine kurze Zeit eine deutsche Variante der Pop Art aus – kurz German Pop genannt. Die Ausstellung rückt mit Thomas Bayrle, Werner Berges, Gernot Bubenik, Winfred Gaul, Fritz Köthe, Ferdinand Kriwet und Gerhard Richter führende Vertreter ins Blickfeld. Insgesamt werden etwa einhundertzwanzig Arbeiten von bekannten und heute weniger bekannten Künstlern, die in den 1960er- und 1970er-Jahren für Aufsehen sorgten, ausgestellt. Gegliedert nach Themen, werden Gemälde, Multiples und Grafiken zueinander in Bezug gesetzt.

Künstler und Künstlerinnen der Ausstellung: Otmar Alt, Joachim Bandau, Thomas Bayrle, Werner Berges, KP Brehmer, Peter Brüning, Gernot Bubenik, Achim Duchow, Hans Dietrich Froese, Winfred Gaul, Rolf Glasmeier, Sine Hansen, Siegfried Kischko, Konrad Klapheck, Hans-Jürgen Kleinhammes, Axel Knopp, Fritz Köthe, Ferdinand Kriwet, Karl Krüll, Jens Lausen, Arnold Leissler, Konrad Lueg, Jobst Meyer, Rune Mields, Siegfried Neuenhausen, Werner Nöfer, Wolfgang Oppermann, Sigmar Polke, Gerhard Richter, Rissa, HA Schult, Peter Sorge, Klaus Staeck, Wolf Vostell, Hansjörg Voth, Lambert Maria Wintersberger und Josef Wittlich. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Salon Verlag, Köln. I like FORTSCHRITT – German Pop reloaded bis zum 8. Mai 2016. Location: Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, Synagogenplatz 1, 45468 Mülheim an der Ruhr. LINK: www.muelheim-ruhr.de

Fotos: Fritz Köthe, Goodyear, 1975, Tempera und Öl auf Leinwand, 90 x 70 cm, Sammlung Kraft, Köln, © 2016 Fritz Köthe | Foto: © 2016 Eberhard Hahne, Köln; Wolf Vostell, B 52 Lippenstiftbomber, 1969, Objektgrafik mit aufgeklebten Lippenstiften, 88 × 119,5 cm, Sammlung Kraft, Köln, © 2016 VG Bild-Kunst, Bonn | Foto: © 2016 Eberhard Hahne, Köln; Thomas Bayrle, Feuer im Weizen, 1970, Siebdruck, 46,8 × 64 cm, Sammlung Kraft, Köln, © 2016 VG Bild-Kunst, Bonn | Foto: © 2016 Eberhard Hahne, Köln; Gernot Bubenik, ohne Titel, 1968, Wiecolux auf Aluminium, 50 × 30 cm, Sammlung Kraft, Köln, © 2016 VG Bild-Kunst, Bonn | Foto: © 2016 Eberhard Hahne, Köln

Einmal um die Welt


Mit dem Auto um die Welt zu fahren, ist auch heutzutage noch eine echte Herausforderung für Mensch und Material – erst recht in einem 100 Jahre alten Ford Modell T, umgangssprachlich auch „Tin Lizzie“ genannt. Doch genau dieser Aufgabe stellen sich Dirk und Trudy Regter aus den Niederlanden mit ihrem weitgehend original erhaltenen Ford-Oldtimer. Das Ehepaar begann seine Reise im Sommer 2012. Ihr Weg führte sie nach 180 Tagen und 22.000 zurückgelegten Kilometern vom niederländischen Heimatort Edom zunächst nach Kapstadt in Südafrika. Im Jahr 2013 durchfuhren das Paar dann die USA und Kanada auf einer Strecke von 28.000 Kilometern, 2014 folgten weitere 26.000 Kilometer kreuz und quer durch den südamerikanischen Kontinent. Bislang legten die Beiden auf ihrer Weltreise im Ford Modell T fast 80.000 Kilometer zurück. Und damit nicht genug: In diesem und im nächsten Jahr soll die Reise fortgesetzt werden – Ziele sind dann Neuseeland, Australien, Indonesien und Indien. Und nach der geplanten Querung des Himalayas auf dem Weg nach China soll der Rückweg in die Niederlande unter anderem durch die Mongolei führen. Link: www.ford.de

ANANTARA RESORT SRI LANKA


Nach Südostasien hat es BOLD wie magisch hingezogen, zum Inselstaat im Indischen Ozean, Sri Lanka. Eine durch und durch grüne Insel mit zahllosen Palmenhainen, viel Sonnenschein, fantastischen Stränden und der unendlichen, blauen Weite des Indischen Ozeans lädt uns ein. Ein sensationelles Wellness-Angebot erwartet uns: Authentisches Ayurveda am Indischen Ozean! Gerade eröffnete die thailändische Hotelgruppe Anantara Hotels, Resorts & Spas das erste Haus in Sri Lanka und begeistert an der Südküste der Insel mit einer absoluten Premium-Lage: Das Anantara Peace Haven Tangalle Resort überrascht uns mit seiner direkten Lage am Ozean. Insgesamt 152 Zimmer und Villen im Sri-Lanka-Style, meist mit Blick zum Wasser, stehen bereit. Besonderes Highlights sind die großzügig ausgestatteten Villen mit eigenem Pool.

Sechs Restaurants und Bars sorgen mit lokalen und internationalen Spezialitäten für unvergessliche Genussmomente. Besonderes Highlight ist das Restaurant Verele, direkt am Strand, mit leckerem Seafood bis hin zur Teppanyaki-Küche, die hier mit heimischen Gewürzen und Gerichten noch verfeinert wird. Wer es gerne traditionell italienisch mag, bitte sehr: Selbstgemachte Pasta und weitere original italienische Gaumenfreuden gepaart mit erlesenen Weinen locken ins Restaurant Il Mare, welches hoch gelegen, einen wundervollen Ausblick von der Außenterrasse über das Resort-Terrain auf den Ozean bietet. Auf Sri Lanka, beim besten Italiener, unter Palmen sitzend, von einer leichten erfrischenden Brise umfangen, ja, das ist wirklich kaum zu toppen, finden wir jedenfalls. Empfehlenswert ist auch der Besuch des angebotenen „Spice Spoon“ – Kochkurses mit dem Chefkoch Wijendra Badrakuma, der aus Sri Lanka stammt: Dann können wir uns, wieder zurück in der Heimat, noch oft an Kochabenteuern mit exotischen Gewürzen und den originalen Sri-Lanka-Rezepten erfreuen.

Das Anantara Spa verwöhnt mit ausgesuchten, traditionell – ayurvedischen Anwendungen, die mit bewährten Massagetechniken und warmen Ölen die Zellregeneration fördern und Verkrampfungen lockern. Ergänzend werden verschiedene Gesichtsanwendungen und Massagen mit Produkten der französischen Kosmetiklinie THÉMAÉ angeboten. Ein besonders wohltuendes Erlebnis ist die 90-minütige Ganzkörperbehandlung Detox Ceremony, die mit entgiftenden Wickeln, Massagen und Lymphdrainagen zu neuer Vitalität verhilft. Wir haben die „Anantara Signature Massage“ ausprobiert, natürliche Aromaöle und die perfekte Fingerfertigkeit der balinesischen Masseurin riefen eine wahrhaftig wohltuend tiefe und anhaltende Entspannung hervor. Mehr dazu in einer der nächsten Ausgaben von BOLD THE MAGAZINE. Anantara Peace Haven Tangalle – LINK: www.tangalle.anantara.com

Fotos: ANANTARA HOTELS und BOLD THE MAGAZINE, H.G. Teiner

WUNDER DER NATUR


Die neue Ausstellung im Gasometer Oberhausen feiert bildgewaltig das Leben der Tiere und Pflanzen auf unserem Planeten, Highlight ist dabei sicher die 20 Meter große Erdkugel im Innenraum des Industriegebäudes. Die Ausstellung „Wunder der Natur“ folgt dem Wachsen und Werden auf unserem Planeten und führt ihre Intelligenz und Vielfalt vor Augen. Großformatige Fotografien und faszinierende Filmsequenzen zeigen die ungewöhnlichen sinnlichen Fähigkeiten und genialen Strategien im Kampf um das Dasein, sie erzählen von der Vielfalt der sexuellen Rituale, dem Reichtum sozialer Beziehungen und dem Vermögen, mit anderen Arten zusammen zu leben. „Erst wenn wir begreifen, wie genial biologische Systeme beschaffen sind, werden wir lernen das Leben der Pflanzen und Tiere – das sich in Milliarden Jahren entwickelt hat – faszinierender zu finden und mehr zu bewundern, als alle technischen Innovationen des Menschen.“ (Robert Jungk)

Zu den namhaften internationalen Fotografen, die im Rahmen der rund 150 großformatigen Abbildungen aus der Tier- und Pflanzenwelt der Ausstellung vertreten sind, gehören Ingo Arndt, James Balog, Bence Máté, Jürgen Freund, Axel Hyde, Rob Kesseler, Manfred Kage, Heidi und Hans-Jürgen Koch, Frans Lanting, Tim Laman, David Maitland, Oliver Meckes und Nicole Ottawa, Lennert Nilsson, Ondrej Pakan, Anup Shah, Solvin Zankl und Christian Ziegler. Filmsequenzen aus bekannten naturwissenschaftlichen Serien wie „Planet Erde“ ergänzen die eindringliche Wirkung der Bilder.

Der Rundgang durch die „Wunder der Natur“ gipfelt im Blick auf eine 20 Meter große Erdkugel, die im 100 Meter hohen Luftraum des Gasometers schwebt. Bewegte, hoch aufgelöste Satellitenbilder (8-10 K) werden detailgenau auf die Erdkugel projiziert. Der Besucher erlebt die faszinierenden Erscheinungen der Erdatmosphäre im Wechsel von Tag und Nacht und dem Wandel der Jahreszeiten. „Die Fahrt im gläsernen Panoramaaufzug auf das Dach des Gasometers, bietet anschließend einen Blick auf unseren Heimatplaneten, wie ihn sonst nur Astronauten erleben“, verspricht Jeanette Schmitz, Geschäftsführerin der Gasometer Oberhausen GmbH.

WUNDER DER NATUR – DIE INTELLIGENZ DER SCHÖPFUNG vom 11. März – 30. Dezember 2016. Location: Gasometer Oberhausen, Arenastraße 11, 46047 Oberhausen. www.gasometer.de

Fotos/Bildnachweise: Black Macaque (Macaca nigra), close-up of eyes and brow (B&W), Tim Flach / Getty;  Images Máté Bence – Face to Face, Bence Máté Photography; 20 Meter große Erde im Rahmen der Ausstellung Wunder der Natur, Thomas Wolf; Fledermaus von Christian Ziegler, Christian Ziegler; Gasometer Oberhausen / Thomas Wolf / DLR

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