Monthly Archives: Jul 2016

Benguela Diamond Safari


Das Ellerman House in Kapstadt bietet Gästen ab 1. September die einzigartige Möglichkeit, in die Welt der Diamanten einzutauchen und zwar mit der „Benguela Diamond Safari exclusive to Ellerman House“. Diese kann man dann zu einem Aufenthalt im Fünf-Sterne-Boutiquehotel in Kapstadt einfach hinzubuchen.

Morgens fliegt man im Privatjet mit einem gut einstündigen Panoramaflug von Kapstadt an die Westküste Südafrikas. Dort liegt zwischen Port Nolloth und McDoogles, in unmittelbarer Nähe zur Offshore-Konzession von Benguela, eine luxuriöse Villa, die Gästen der Diamanten-Safari als Ausgangspunkt dient. Während eines Frühstücks gibt ein Guide erste Informationen zum Tagesablauf und führt vor allem in das spannende Thema des Diamantentauchens ein. Am späten Vormittag geht es dann mit einem der Diamantentaucher von Benguela zu seinem Arbeitsplatz, sprich hinaus aufs offene Meer. Wer einen PADI Open Water 1 Tauchschein besitzt, macht sich auf in die Tiefe und sucht mit dem Profi nach Steinen. Wer lieber an Bord bleibt, wartet gespannt, was die Taucher zu Tage fördern. Gemeinsam wird dann ausgesiebt und die Ausbeute des Tauchgangs begutachtet. Zusammen mit den Experten von Benguela werden die Rohdiamanten klassifiziert und man sucht sich seinen Stein aus, der dann geschnitten, poliert und schließlich im Studio in Stellenbosch in ein handgefertigtes Schmuckstück eingepasst wird. Am späten Nachmittag geht es zurück ins Ellerman House, wo mit Dom Perignon und einem Bento-Box Dinner des Küchenchefs der hochkarätige Tag Revue passiert. Link: www.ellerman.co.za

Tour de France 2016


Die Geschichte von Tissot begann im Jahre 1853 in der Schweizer Uhrenstadt Le Locle, wo das traditionelle Unternehmen auch heute noch seinen Sitz hat. Die DNA der Uhren-„Schmiede“ lässt sich am ehesten so beschreiben: Traditionelle Werte mit einem Engagement für Innovationen. Das die selbstverordnete DNA nicht nur leere Worte sind, zeigen nicht zuletzt die mit Liebe zum Detail kreierten Zeitnehmer der Schweizer. Tissot kann allerdings noch mehr, so ist die Uhren-Marke seit 1938 auch Zeitnehmer für Sportarten wie Basketball, Motorsport, Rugby und Radsport. In diesem Jahr ist Tissot auch wieder (neuer) offizieller Zeitnehmer der Tour de France.

BOLD war beim Finale der Tour de France 2016 mit Tissot in Paris und konnte ein Blick hinter die Kulissen werfen: Bei jedem Zeit-Wettkampf ist die genaue Messung Grundvoraussetzung für einen aussagefähigen Vergleich. Diese Aufgabe zu bewältigen ist nicht so einfach wie es auf den ersten Blick scheint. Die Athleten überqueren die Ziellinie in einem Abstand von ein paar tausendstel Sekunden, was die Zeitnahme zu einer höchst anspruchsvollen und genauen Geschichte werden lässt. Gemeinsam mit ihrem Partner, der Swatch Group Schwester-Gesellschaft Swiss Timing, hat Tissot eine Vielzahl Komplexer IT-Basierter System entwickelt, mit denen Profis und Fans die dynamischen und energiegeladenen Sportarten von heute genießen können. Für die Zuschauer zu Hause vor dem Fernseher oder an der Rennstrecke sitzen, liefert Tissot innerhalb von Sekunden detaillierte Zeitnahme-, Ergebnis- sowie statistische Informationen und ermöglicht es, den Sport auf höchstem internationalem Niveau zu präsentieren. Link: www.tissotwatches.com (Fotos: Tissot und Amaury Sport Organisation)

Heritage Zeitmesser


Die Schweizer Uhrenmarke Longines hat sich erneut von einem Zeitmesser seiner Heritage Linie aus den sechziger Jahren inspirieren lassen und lanciert nun die Neuauflage: The Longines Heritage 1969.

Das kissenförmige Edelstahlgehäuse und einem silberfarbene, gebürsteten Zifferblatt beruhen auf Stilelementen des Originalmodells und verleihen dem Zeitmesser einen trendigen Vintage-Look. Zusätzliche Eleganz erhält die Uhr mit dem eigenwilligen Charakter durch roséfarbene Zeiger und Indexappliken. Wie beim Original hat auch die Neuauflage ein Datumsfenster bei 4:30 Uhr. In dem 36 x 36 mm großen Gehäuse verbirgt sich das Kaliber L888.2 mit einer Gangreserve von 64 Stunden. Abgerundet wird der schlichte und gleichzeitig raffinierte Zeitmesser mit einem Alligatorlederband und macht eine gute Figur sowohl am männlichen als auch weiblichen Handgelenk. Das Original Modell, welches ursprünglich Ende der sechziger Jahre entstand und als Inspirationsquelle diente, ist übrigens im Longines Museum in Saint-Imier ausgestellt. Link: www.longines.de

STREET PHOTOGRAPHY EXTREM


Der urbane Dschungel mit seinen Subkulturen, Verlockungen und Risiken: Dieses Thema verfolgen die drei fotografischen Positionen von Ken Schles, Jeffrey Silverthorne und Miron Zownir, die im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg zu sehen sind. »Silverthorne, Schles und Zownir berühren gesellschaftliche Tabus, die wir meiden. Mit der Kraft des radikalen Blicks wird die Wirklichkeit in unser Bewusstsein zurück katapultiert und damit wieder Teil unserer Existenz«, so Ingo Taubhorn, Kurator der Ausstellungen.

Im Zentrum der Ausstellung von Ken Schles (geb. 1960) stehen die zwei Werkgruppen »Invisible City« und »Night Walk«, die der amerikanische Fotograf Ende der 1980er Jahre in New York fotografierte. Sie zeigen in einer Art persönlichem Tagebuch das Leben in der Lower East Side über den Zeitraum von zehn Jahren. Es sind packende Darstellungen einer verschwundenen, schockierend harten und vielfältigen Welt, zu der nur Wenige Zutritt hatten. Das fotografische Werk Jeffrey Silverthornes (geb. 1946) stellt pointiert existenzielle Lebensfragen nach Identität, Geschlecht, Liebe, Gewalt, Sexualität und Tod. Seine Themen findet er an der Grenze zu Mexiko oder in New York, in Leichenschauhäusern oder in Bordellen, bei Transvestiten und Transsexuellen. Miron Zownir (geb. 1953), gehört seit mehr als 30 Jahren zu den radikalsten Fotografen der Gegenwart. In seiner drastischen und düsteren fotografischen Sprache beschreibt Zownir die Parallelwelten von Außenseitern und Verlorenen in der Schattenwelt westlicher Metropolen wie Berlin, New York, London und Moskau. Es sind die Nachtseiten des menschlichen Daseins, die existenziellen Ausnahmezustände und Grenzsituationen, die der Fotograf aufspürt und sichtbar macht. KEN SCHLES / JEFFREY SILVERTHORNE / MIRON ZOWNIR. HAUS DER PHOTOGRAPHIE – Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg. Bis zum 7. August 2016. Link: www.deichtorhallen.de

Fotos / Bildnachweise: Ken Schles, Drowned In Sorrow, 1984. © Ken Schles;  Ken Schles, Limelight, 1983 © Ken Schles; Jeffrey Silverthorne, Kissing, Dallas Cowboys, Nuevo Laredo, Texas-Mexico, 1986. 50 x 40 cm, cibachrome. © Jeffrey Silverthorne. Courtesy Kehrer Galerie; Miron Zownir, NYC 1982. © Miron Zownir

Soundcheck


New York ist eine Stadt, die niemals schläft. Berauschend, multikulturell und voller Hoffnung für den einen Augenblick, der alles verändern kann. BOLD ließ sich die Stadt von Einheimischen zeigen und erlebte in Manhattan, im gesperrten Park Avenue Tunnel, hautnah, den besonderen Sound des neuen Jaguar F-Type SVR. Mehr dazu gibt es in der aktuellen Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No.24 (jetzt online bestellen, als Print-Ausgabe oder E-Paper)

Die Vielseitigkeit der Kanaren


Mallorca bereitet sich in diesem Jahr auf einen Rekord-Ansturm der Strand-Touristen vor. Wer diesen Sommer nicht mit einem Kampf um Strandliegen verbringen möchte und die Nachbarn nicht im Hotelzimmer nebenan wiedersehen will, sollte einen Blick auf die Kanaren werfen. Ob Party, Entspannung oder ganz sportlich, ob als Single, mit Anhang oder der ganzen Familie – auf den Kanaren wird alles geboten, was einen guten Strandurlaub ausmacht. Und das Dank milder Temperaturen zu jeder Jahreszeit. Die Strand- und Urlaubsexperten von Beach-Inspector.com wissen, was die Inseln zu bieten haben.

Fotos: Playa de las Conchas, Insel La Graciosa vor Lanzarote. Fotocredit: Beach-Inspector.com, Playa del Ancon, Teneriffa. Fotocredit: Beach-Inspector.com, Strand Cofete, Fuerteventura. Credit: Beach-Inspector.com

Papis Loveday


BOLD Cover-Model Papis Loveday (BOLD THE MAGAZINE No. 01) im NDR Talk: Er ist Topmodel, Designer und Modeunternehmer. Topmodel Papis Loveday stammt aus dem Senegal und schaffte seinen Durchbruch als Model mit einer Kampagne für United Colors of Benetton. Den ganzen Beitrag aus der NDR Talk Show vom 08.07.2016 gibt es hier: www.ndr.de

BOLD THE MAGAZINE No. 01 jetzt nachbestellen. E-Mail an: BOLD_No1@bold-magazine.eu (4,80 EUR plus Versandkosten)

SUPER META MAXI


Der Schweizer Jean Tinguely (1925 – 1991) war Provokateur und Poet zugleich. Die Ausstellung in Düsseldorf vereint nahezu 100 museale und private Leihgaben, von denen viele zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sind. Die Besucher sind eingeladen, Tinguelys Arbeiten mit allen Sinnen zu erfahren, sie in Gang zu setzen, ihre Bewegungen zu verfolgen und ihren Geräuschen zu lauschen. In die 140 qm große Monumental-Installation „Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia“ darf sogar hineingeklettert werden! Einem tiefen Eintauchen in die absurd-spielerische Welt des Schweizer Künstlers steht nichts im Wege. Tinguely gehörte zu den originellsten Künstlern seiner Zeit. Von sich selbst behauptete er: “ Ich bin nur ein Dieb, ein Parasit der Technik, ein Stibitzer, ein Schmarotzer in dieser wunderbaren Industriewelt.“

Hinterlassen hat der Künstler ein international beachtetes, ein von Bewegung, Veränderung und Zufall lustvoll-sinnlich geprägtes Werk. Seine Maschinenskulpturen, geräuschvoll ratternd und knatternd, seine interaktiven, faszinierenden Zeichen-Maschinen üben auch heute noch einen ursprünglich – faszinativen Reiz aus.. Die in Kooperation mit dem Stedelijk Museum Amsterdam und in enger Zusammenarbeit mit dem Museum Tinguely in Basel entstandene Schau zeigt den ganzen Tinguely, beginnend bei den frühen, zart-poetischen Drahtplastiken und kinetischen Assemblagen, über seinen weltberühmten „Méta-metics“ bis hin zu spektakulären, monumentalen Werken aus der Spätphase des Schaffens. „Jean Tinguely. Super Meta Maxi“ im Museum Kunstpalast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf. Bis zum 14. August 2016. Link: www.smkp.de

Fotos / Bildnachweise: Jean Tinguely mit Méta-Matic no. 9 (Scorpion), 1959, © Foto: Hansjörg Stoecklin, Museum Tinguely, Basel, © Jean Tinguely/ VG Bild-Kunst, Bonn 2016; Jean Tinguely, Grosse Méta-Maxi-Maxi-Utopia, 1987, Eisenteile, Holzräder, Alutreppen, Vorhang, Karussellpferd, Tonvase von Ursi Luginbühl, Plastikblumen, Gartenzwerg, Elektromotoren, Mädchenfigur aus Terrakotta, innen mit PU-Schaum ausgeschäumt, mit rosa Farbe übergossen, 810 x 1683 x 887 cm, © Fotograf: Christian Baur, Museum Tinguely, Basel, Donation Niki de Saint Phalle, Baur, © Jean Tinguely/ VG Bild-Kunst, Bonn 2016; Jean Tinguely, Niki de Saint Phalle, Lifesaver/Lebensretter, Model zum Brunnen, 1991, Polyester, bemalt, Eisen, Elektromotor, 155 x 148 x 57 cm, © Foto: Lehmbruck Museum, © Jean Tinguely/ VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Fashion Week Berlin 2016


Die Modewelt verändert sich rasant schnell, was weltweit sowohl positive als auch negative Auswirkungen hat. Was heut gilt, kann morgen überholt sein, alte Regeln sind passé. BOLD schaute auf der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin 2016 mit Fotograf Heiko Laschitzki Backstage hinter die Kulissen. Link: www.mercedes-benz.com

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