Monthly Archives: Sep 2016

ART ZURICH 2016


Die Kunstmesse CONTEMPORARY ART INTERNATIONAL ZURICH ist ein aufstrebender Kunstmarktplatz in der Schweiz. Seit 1999 konnte sich die Kunstmesse mit Qualität und Internationalität als Fach- und Publikumsmesse in Zürich etablieren und kontinuierlich Publikum  dazugewinnen, im Vorjahr kamen 20.000 Interessierte. Die 18te Ausgabe der Publikums- und Verkaufsmesse mit Internationalen Galerien und Künstlern stellt erneut Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie vor. Kunstbegeisterte und Investoren sollten neben den wichtigen Kunstmessen in Basel, Köln, Karlsruhe, Berlin und Innsbruck, in jedem Fall auch Zürich einmal in Augenschein nehmen.

Hier finden Besucher und Aussteller durch die Kompaktheit der Messe schneller die Gelegenheit für eingehende Gespräche. In der angestrebt lockeren Atmosphäre wird die moderne Kunst direkt präsentiert, aufstrebende Newcomer haben eine gute Chance entdeckt zu werden. 18. ART INTERNATIONAL ZURICH, Kongresshaus Zürich, Haupteingang Claridenstrasse 5, CH-8002 Zürich. 30. September – 02. Oktober 2016, 11-20 Uhr. Link: www.art-zurich.com

Credits / Bildnachweise: Contemporary Art Fair Zurich: Roland Ammann, Switzerland, use it or loose it, Neon Systeme von Hand mittels Feuer gebogen, 2010; Art Golden Din, Monte Carlo, Monaco, Sergey Grinewich: Valentines day, Acrylic on canvas, 2015; Alba Area Gallery, Brescia, Italy, Roberto Dolzanelli: Senza titilo, stampa lambda, d-bond e plexi, 2012; Zak van Biljon, Zürich, Switzerland, Stage, Photography; Messeszene, Contemporary Art Fair Zurich

Die Schwalbe fliegt wieder


Die Meisten kennen die einzigartige Optik der Schwalbe. Diese wurde nun von GOVECS in unsere Zeit übersetzt, ohne etwas des ursprünglichen Charmes einzubüßen. Auch die Reichweite von über 100 Kilometern kann sich sehen lassen und das moderne elektrische Antriebssystem garantiert Dynamik sowie Fahrspaß.

In der Königlichen Porzellan-Manufaktur feierte sie ihre Weltpremiere: die neue Schwalbe aus dem Hause GOVECS. Das Team rund um CEO Thomas Grübel und COO Nicholas Holdcraft hat viele Monate lang getüftelt, geschraubt, getestet und nun war es endlich soweit: Vor rund 200 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Medien, Gesellschaft, Politik und Kultur „flog“ sie zum ersten Mal.

„Wir freuen uns sehr, unser Herzensprojekt endlich vorstellen zu können. Die neue Schwalbe ist unser erstes Lifestyle-Produkt, eine Kombination aus modernster Technik und edlem Design – 100 Prozent Made in Europe. Wir hoffen, dass unsere Kunden von der neuen Schwalbe genauso begeistert sein werden wie wir es sind“, sagte GOVECS Geschäftsführer, Thomas Grübel.

Ihren nächsten Stopp legt die Schwalbe dann auf der INTERMOT, der internationalen Motorrad-, Roller- und E-Bike-Messe, die vom 05. bis 09. Oktober in Köln stattfindet ein, wo sie dem Fachpublikum und Zweiradbegeisterten vorgestellt wird. www.govecs.de

IMAGING UNLIMITED


BOLD ist nach Köln gereist, wo sich alle zwei Jahre die Foto- und Videobegeisterten der Welt treffen: Mit neuem Look and Feel präsentiert sich hier die photokina 2016, die bedeutendste Imaging – Messe. Hier sind wir eingetaucht in die faszinierenden Möglichkeiten der Bilder und haben eine photokina mit unzähligen Events und Aktionen erlebt. Rund 1.000 internationale Topunternehmen, smarte Spezialausrüster und kreative Start-ups aus 40 Ländern präsentieren Fotobegeisterten, Händlern und professionellen Anwendern innovative Entwicklungen. Die photokina 2016 bietet so viele multimediale Events und Mitmachmöglichkeiten wie nie zuvor, eben Imaging unlimited. Die neuesten Kameramodelle und Objektive lassen sich im Bereich ZOOM by photokina ausprobieren: Auf der Piazza bieten Hochseilakrobaten, Artisten und spontane Walking Acts tolle Motive zum Fotografieren und Filmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Das passende Equipment ist ganz einfach beim neu eingerichteten RENTAL POINT auf dem Boulevard Nord auszuleihen. Ein unübersehbarer Trend: Das neue Sofortbild.

Der BOLD – Tipp: Die Fotografie-Ausstellung, die Leica als „Offizieller Fotografie-Partner der photokina 2016“ in Halle 1 präsentiert: Anschauen und die einzigartige Bildgewaltigkeit genießen! Die Ausstellung „Masters of Photography“ beinhaltet 15 Bildserien mit mehr als 400 Aufnahmen der renommierten Leica S-, SL- und M-Fotografen: Alex Webb, Ara Güler, Bruce Gilden, Ellen von Unwerth, York Hovest, Jacob de Boer, Per-Anders Pettersson, Patrick Zachmann, Jens Umbach, Roger Ballen, Helge Kirchberger, Christian Steinwender, Fred Mortagne, Kurt Hutton sowie die beiden Gewinner des Leica Oskar Barnack Preises 2015, JH Engström und Wiktoria Wojciechowska.

Im Bereich DIGILITY werden die neuesten Entwicklungen rund um das aktuelle Trendthema Digitale Realität vorgestellt. Wer es gerne etwas heftiger mag, sollte sich für die INDOOR OBSTACLE CHALLENGE powered by Peugeot in Halle 6 anmelden. Vom 23. bis 25. September gilt es für alle Action-Liebhaber den ersten Indoor-Hindernislauf Deutschlands zu bewältigen – ausgerüstet mit einer Hightech-Kamera, die das Erlebnis gestochen scharf festhält. Von Freitag bis Sonntag dreht sich in der COPTER WORLD powered by DJI alles um topaktuelle Drohnen und Multicopter: In einem 550 qm großen abgesperrten Areal in Halle 6 zeigen Profis im Rahmen von Flugshows, welches Potenzial die Vogelperspektive bietet. PHOTOKINA 2016 – IMAGING UNLIMITED. Location: Koelnmesse GmbH, Messeplatz 1, 50679 Köln. Vom 20. bis 25. September 2016. Link: www.photokina.de

Fotos / Bildnachweise: Leica Camera AG, Leica Sofort, Photokina 2016 – Impressionen, BOLD, H.G.Teiner

SOUND EXPLOSION


Das neue Axon 7 steckt in einem schlanken und schicken Vollmetallgehäuse. Als Material dient anodisiertes, dadurch leicht aufgerautes Aluminium, in Deutschland wahlweise in Gold oder Dunkelgrau zu haben. Mit seinem 5,5-Zoll-Display gehört das Axon 7 zur Klasse der Technik-Boliden. Obwohl in China entwickelt, steckt im Axon 7 eine Menge deutscher Einfluss: ZTEs Chef-Designer ist der Deutsche Hagen Fendler. Zudem hat ZTE seit einiger Zeit ein eigenes Design-Zentrum in München, in dem man bereits das Blade V7 Lite entworfen hat. Besonderheit beim Axon 7: Hier wirkte die Designagentur Designworks mit, eine Tochter der BMW Group, die sonst unter anderem im Automobildesign aktiv ist. Das Axon 7 läuft mit Android 6.0.1 (Update auf Android N folgt). Als Bedienoberfläche setzt ZTE seine eigene Oberfläche MiFavour 4.0 ein, die eine schnelle Performance garantiert. Eine 20 Megapixel-Kamera mit einem optischen Bildstabilisator, der auch bei längerer Belichtungszeit verwackelte Bilder vermeidet, garantiert gestochen scharfe Bilder. Zudem verfügt das Axon 7 über einen manuellen Foto-Modus, bei dem sich Werte wie Belichtungsdauer, Empfindlichkeit und mehr separat einstellen lassen.

Das neue ZTE Axon 7 ist das erste Handy mit Dolby Atmos: Schnelle Prozessoren, schicke Alu-Gehäuse und gute Kameras bieten auch andere Hersteller. In puncto Sound ist das ZTE Axon 7 allerdings weit voraus. Neben zwei kräftigen Frontlautsprechern sind auch zwei spezielle Audio-Chips von AKM (AK-4490- und AK4461-Chipsets) für Audio-Wiedergabe und -Aufnahme eingebaut, die man sonst nur in der Edel-Hi-Fi-Klasse findet. Die Lautsprecher sorgen nicht nur für Quasi-Stereosound, sondern sogar für Rundum-Klang. Denn das Axon 7 ist das erste Smartphone mit Dolby Atmos-Technik, bei dem der Sound dank ausgeklügelter Frequenz-Tricks auch von oben und unten zu kommen scheint. Fazit: Das neue ZTE Axon 7 bietet neben vielen technischen Highlights vor allem Sound vom Feinsten – äußerst kraftvoll und raumfüllend. Link: www.ztemobile.de

F13 – Rückkehr einer Legende


Der deutsche Unternehmer und Ingenieur Hugo Junkers gab am Anfang des 19. Jahrunderts seine Vison für eine neuartige Flug-Maschine in Auftrag: Das erste freitragende Ganz-Metall-Flugzeug aus Duralumin. Am 25. Juni 1919 war es dann soweit, und die erste Junkers F13 erhob sich in die Lüfte. Da er als Demokrat und Pazifist den Nationalsozialisten im Wege stand, wurde er 1933 enteignet und erhielt Stadtverbot für Dessau. Er wurde gezwungen, angeblich um sich wissenschaftlicher Forschung zuzuwenden, die Leitung seiner Werke aufzugeben und sich nach Bayrischzell in Bayern zurückzuziehen. Zwei Jahre später, genau an seinem 76. Geburtstag, starb er und wurde auf dem Waldfriedhof in München begraben. Für Junkers stand immer fest, dass die Zukunft des Flugzeugbaus nicht in der militärischen, sondern einer zivilen Nutzung liegen würde.

Der Kölner Unternehmer Dieter Morszeck, dessen Vater vor über 60 Jahren Koffer aus dem gleichen Material entwickelte, fühlt sich auch heute noch Hugo Junker’s Projekt verbunden und förderte deshalb den Nachbau der ersten flugfähigen F13. „Hugo Junkers war der erste, der Duralumin im Flugzeugbau verwendete. Für Junkers-Flugzeuge und für die Koffer von RIMOWA wurden die gerillten Bleche weltweit zum Erkennungszeichen“, kommentierte Dieter Morszeck und führt weiter aus: „Aus diesem Grund habe ich den Wiederaufbau einer flugfähigen Junkers F13 verfolgt und gefördert. Ich wollte der Welt ein wichtiges Kulturgut zurückgeben – und zwar nicht im Museum, sondern dort wo es hingehört: In der Luft.“ 

Von der Idee bis zum Jungfernflug vergingen sieben Jahre der Recherche, Planung und Genehmigung. Um ein Projekt diesen Ausmaßes zu stemmen, vereinten sich drei starke Partner: Die JU-Air, der Verein der Freunde historischer Luftfahrt e.V. (VFL) und RIMOWA. Initiiert wurde die Idee vom VFL und gemeinsam begab sich das Team auf historische Reise der zivilen Luftfahrt. Am 15. September 2016 erlebte das Projekt den lang ersehnten Höhepunkt: In Dübendorf (Schweiz) fand fast 100 Jahre nach der Einführung der „Urmutter aller Verkehrsflugzeuge“ der legendäre, offizielle Erstflug der Replika statt. Pünktlich zum Take-Off wurde aus dem Projektnamen „RIMOWA F13“ eine wahre Junkers F13, die auch namentlich das Erbe seines Visionärs weiterführt. 

Die Junkers F13 von RIMOWA rollt sachte an, wird schneller und schneller – und hebt nach nur 200 Metern sanft vom Boden ab: 450 PS mit einer Reisegeschwindigkeit von 176 km/h. Im offenen Cockpit saß Testpilot Oliver Bachmann begleitet von RIMOWA CEO Dieter Morszeck, der seit 34 Jahren auch privat selbst fliegt. Nach einem erfolgreich absolvierten Testflug landete die F13 in einer fließenden Bewegung souverän und wurde mit anhaltendem Applaus empfangen. Als Dieter Morszeck das Cockpit verließ, kommentierte er stolz und voller Begeisterung: „Mein Traum ist wahrgeworden. Die Junkers F13 ist wieder in der Luft und ich durfte als Crewmitglied den offiziellen Erstflug hautnah miterleben! Besser geht es nicht.“ Link: www.rimowa.com


BERLINER LISTE 2016


Schon der Veranstaltungsort ist spektakulär: Das Kraftwerk Berlin. Hier wird auf drei Ebenen und auf über 8.000 Quadratmetern aufregende und aufstrebende zeitgenössischer Kunst präsentiert. Mit 112 Galerien, Projekträumen und Künstlern aus 25 Ländern und fünf Kontinenten, die auf drei Ebenen im Kraftwerk Berlin ausstellen, ist die BERLINER LISTE 2016 die größte internationale Kunstmesse in der Stadt. Sie findet gerade zur Berlin Art Week statt. Fast die Hälfte der Aussteller ist international, darunter die Kalashnikovv Gallery aus Südafrika, der Künstler Martin George aus Australien und die Galerie Art & Space 312 aus der Republik Korea. Ein besonderes Highlight stellen die mehrere Tonnen schweren Skulpturen des taiwanischen Künstlers Kang Mu-Xiang dar, der ausgediente Aufzugsseile aus Stahl zu modernen Skulpturen upcycelt.

113 Positionen von zeitgenössischen Künstlern aus Japan umfasst die von dem japanischen Künstler Rin Terada kuratierte Ausstellung „Japanese Young Artist Group“ (JYAG) – eine Ausstellung, wie sie in Deutschland bisher noch nie zu sehen war. JYAG zeigt einen repräsentativen Querschnitt zeitgenössischer japanischer Kunst, darunter traditionell japanische Maltechniken z.B. mit Washi (handgeschöpftem japanischen Papier), Werke mit Mineralfarben und Gold-Silber-Folie, Neo-Pop-Werke im Stil von Mangas, minimalistische Kunst, Digital Art, Fotokunst sowie figürliche und abstrakte Objektkunst. Nach dem erfolgreichen Start auf der KÖLNER LISTE 2016 wird in Berlin die Urban Art Section gelauncht, in ihr findet sich das Lebendige, Authentische und Nicht-Elitäre von Graffitis und Street Art. Zum vierten Mal findet die Photography Section statt, die sich als internationale Plattform für Fotografinnen und Fotografen mit dem Blick für das Besondere versteht. BERLINER LISTE 2016 – FAIR FOR CONTEMPORARY ART. Location: Kraftwerk Berlin, Köpenicker Straße 70, 10179 Berlin-Mitte. 15. bis 18. September 2016. Link: www.berliner-liste.org

Fotos / Bildnachweise: ANDREY KEZZIN, SALOMÉ, COURTESY THE ARTIST; TOMMASO BET, COURTESY STUDIO GR; ANOOK CLÉONNE, COURTESY PINE WOOD FINE ART; JAN KÜNZLER, COURTESY THE ARTIST; LOCATION KRAFTWERK BERLIN, © UWE STEINERT, BERLIN / FR BERLINER LISTE

Join the ride


Die kostenfreie Priceless Berlin Bustour: Entdecke die Hauptstadt mit Priceless Berlin ganz neu – vom 15.09.2016 bis 11.10.2016 mit dem einzigartigen und kostenfreien Hop-on-Hop-off-Bus (nur für Mastercard Karteninhaber). Die Tour führt zum Brandenburger Tor vorbei an der Siegessäule, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche zum Alexanderplatz und wird von einem erfahrenen Guide moderiert. An diversen Stopps kann man auch Priceless Berlin Partner besuchen, verborgene Plätze wie die Rosenhöfe und die versunkene Bibliothek entdecken oder überraschende Kulinarik erleben, und einfach an einem der Haltepunkte wieder einsteigen. Sieben Bus Stops sind über die Strecke quer durch die Stadt verteilt und bieten genug Flexibilität für eigene Erkundungen.

Einfach MasterCard Karte zeigen und los: Start und Ziel ist der Pop-up Store Torstraße 95, Berlin. Abfahrt von dort aus ist immer täglich um 12 Uhr, 14 Uhr, 16 Uhr, 18 Uhr, außer sonn- und feiertags. Für den Priceless Berlin Pop-up Store planen Sie am besten etwas Zeit ein, denn es gibt viel zu entdecken. Eine Design-Box, mit der man die eigene Tasche designen und bedrucken lassen kann und Vieles mehr. Link: www.priceless.com

OMEGA Sonnenbrillen


Die luxuriösen Sonnenbrillen werden in Kooperation mit der italienischen Marcolin Group gefertigt. Was das Design anbelangt, so sind die modernen Accessoires von den Uhren inspiriert; sie verfügen über ästhetische und technische Details, die jedes Stück einzigartig machen. Bei genauer Betrachtung fallen daher sofort die charakteristischen Merkmale auf, wie das Blumen-Motiv aus der Fine Jewellery Kollektion, die unverkennbaren Krappen der Constellation Uhren, Scharniere mit Uhrenkronenmotiv, das schwarz-glänzende Finish, wie man es auch bei dem Keramik-Modell Dark Side of the Moon findet oder Metallrahmen, die von Edelstahl-Elementen inspiriert sind.

Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von OMEGA kommentiert die Produkterweiterung folgendermaßen: “Für OMEGA handelt es sich um einen spannenden Schritt, der unserer Marke neue Möglichkeiten eröffnet. Unsere langjährige Geschichte bietet Substanz und Authentizität mit der wir arbeiten können und wir haben sichergestellt, dass sich Teile davon auch in jeder Sonnenbrille widerfinden. Natürlich war es auch sehr vorteilhaft, dieses Projekt gemeinsam mit Marcolin umzusetzen – ihr Renommee, ihr Hintergrund sowie ihre Expertise mit hochwertigen Marken haben es uns erlaubt, fantastische Produkte zu kreieren. Konsumenten haben die Chance, neue Möglichkeiten zu finden, ihren persönlichen Stil und ihre Leidenschaft für unsere Marke auszudrücken.“

OMEGA behält sein Gespür für Details auch bei der Sonnenbrillen-Kollektion bei, die aus den besten Materialien – Azetat und Metall – gefertigt wird. Das hoch qualitative Brillenglas ist kratzresistent und anti-reflexionsbehandelt. Die Gläser, wie beispielsweise auch die facettierten Bügel, sind mit dem OMEGA Namen und Logo graviert. Jede OMEGA Sonnenbrille kommt mit einem Hartschalen-Etui aus Zebrano-Holz in den Handel, das an das Interieur der OMEGA Boutiquen erinnert. Zusätzlich gibt es Mikrofaser-Säckchen als alternative Aufbewahrungsmöglichkeit. Die erste Sonnenbrillen-Kollektion wird exklusiv in den OMEGA Boutiquen erhältlich sein und ist bereits in den Stores in München, Frankfurt, Hamburg und Berlin verfügbar. Jedes Modell gibt es in zwei Passformen und unterschiedlichen Farbvarianten. Weitere Informationen auf: www.omegawatches.com

VISUALLEADER 2016


Im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg sind erneut die aktuellen Top-Fotografien aus Print-Medien und Internet zu besichtigen. Es werden die Arbeiten sämtlicher Preisträger der Lead Awards gezeigt; mit Fotoserien, Magazinstrecken, Zeitungsbeiträgen, Werbekampagnen und Websites. Eben das Beste, was in den letzten zwölf Monaten in Deutschland publiziert wurde. Insgesamt sind nicht weniger als 280 Arbeiten der deutschen Kreativ- und Medienszene in der Hansestadt zu sehen. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf eindrucksvollen, oft in schwarz-weiß gehaltenen Foto-Reportagen aus den vielen Krisengebieten der Welt, ob aus Syrien, dem Irak, der Türkei oder der Ost-Ukraine.

Bilder von Flüchtlingen auf der Balkan- oder Mittelmeerroute geben einen hochemotionalen Eindruck von dem menschlichen Leid, das Europa und die ganze Welt in Atem hält. Fotos aus den USA berichten vom Wiederaufkeimen des Rassenkonflikts, unter schwierigsten Umständen entstandene Aufnahmen in Afrika und im arabischen Raum. Einen Kontrapunkt dazu bilden Bilder, die sich fast mit privaten, intimen Momenten befassen: Fotos über das Sterben eines geliebten Menschen, über die Exzesse einer Jugendclique, über eine außergewöhnliche Dreiecksbeziehung in einem Altersheim. Bemerkenswert ist die Zunahme künstlerischer Arbeiten, so als könnte die Kunst uns vor dem zunehmenden Irrsinn der Welt retten. Die Welt wie sie ist, wie sie scheint, wie sie sein könnte − das zeigt die Ausstellung Visual Leader. VISUALLEADER 2016 – DAS BESTE AUS ZEITUNGEN, ZEITSCHRIFTEN UND INTERNET. BIS 30. OKTOBER 2016 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE, HAMBURG. Link: www.deichtorhallen.de

Fotos / Bildnachweise: Lukas Gansterer, »Nordic by Nature«, erschienen in »Sleek Nr. 47«, nominiert für einen LeadAward in der Kategorie »Mood- und Modefotografie des Jahres«; Nikos Pilos, erschienen in »Stern 53/15« zum Artikel »Exodus«, nominiert für einen LeadAward in der Kategorie »Reportagefotografie des Jahres«; Maurizio Cattelan und Pierpaolo Ferrari, aus der Serie »Cattelan & Ferrari«, erschienen in »Zeit Magazin 1/16 – 20/16«, nominiert für einen LeadAward in der Kategorie »Still-Life-Fotografie des Jahres«; Andy Spyra, erschienen im »Zeit Magazin 34/15« zum Artikel »Das Leben nach der Hölle« und in »Der Spiegel 17/16« zum Artikel »Bomben in bunten Gewändern«, nominiert für einen LeadAward in der Kategorie »Porträtfotografie des Jahres«

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