Monthly Archives: Feb 2017

Jeep Special Edition


Passend für alle Pisten-Fans präsentiert Jeep die Renegade Nitro Special Edition. Als zusätzliche Serienausstattung im Vergleich zum Modell Longitude bringt der Renegade Nitro silberfarbene Leichtmetallräder der Dimension 17 Zoll sowie ein Komfort-Plus-Paket mit, im Einzelnen bestehend aus: Zweizonen-Klimaautomatik, Heizung für Lenkrad und Vordersitze, Keyless-Enter-N-Go, Lendenwirbelstütze für den Fahrersitz, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Beifahrersitz mit Staufach, höhenverstellbarer Ladeboden, 230 V Stromanschluss.

Besonderer Bestandteil des Jeep Renegade Nitro ist ein Snowboard der Marke Nitro im exklusiven Jeep-Sonderdesign im Wert von etwa 600 Euro. Von außen erkennbar ist der Renegade Nitro an einem schwarzen Aufkleber auf der Motorhaube, der das spezifische Design des Nitro-Snowboards wiederspiegelt. Link: www.jeep.de

Seamaster Planet Ocean


Die Seamaster Planet Ocean „PyeongChang 2018“ wurde erschaffen, um den Countdown für die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang zu begleiten und wird noch lange nach dem Sportereignis präzise die Zeit messen. Das auf 2018 Exemplare limitierte, in kräftigem Blau und Rot (den koreanischen Nationalfarben) gehaltene Modell ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch ein technisches Wunderwerk.

Neben einem 43,5 Millimeter messenden Edelstahlgehäuse zeichnet sich die Uhr durch ein Zifferblatt aus polierter blauer Keramik aus, dessen applizierte und rhodinierte Indizes, wie auch die Stunden- und Minutenzeiger, mit weißer, blau schimmernder Super-LumiNova beschichtet sind. Der Minutenzeiger leuchtet, ebenso wie der Punkt auf der Lünette, grün. Die einseitig drehbare Taucherlünette ist ein besonderes Merkmal dieser Uhr: sie weist den weltweit ersten polierten blauen Keramikring mit Kautschukreifen sowie eine Taucherskala aus OMEGA Liquidmetal auf, wobei die ersten 15 Minuten der Lünette mit rot gefärbtem Kautschuk belegt sind. Auch die Minutenskala und der Punkt bei 12 Uhr bestehen aus OMEGA Liquidmetal.

Im Herzen dieses Zeitmessers schlägt das OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8900. Die Uhr wurde 10 Tage lang den 8 strengen Prüfungen des Eidgenössischen Instituts für Metrologie (METAS) unterzogen und erfüllt nun als Master Chronometer den höchsten Qualitätsstandard der Uhrenbranche. Link: www.omegawatches.com

HELLO ROBOT


Die Robotik hat mit der Digitalisierung eine radikale Neudefinition erfahren. Roboter bauen nicht mehr nur Autos und Waschmaschinen oder transportieren uns in selbstfahrenden Zügen von einem Flughafenterminal zum anderen, sondern treten nun in verschiedensten Formen in Erscheinung, von kommunizierenden Haushaltsgeräten, dem Internet der Dinge, bis zu selbstlernenden Algorithmen in Computerprogrammen, den Bots. Ob Lieferdrohnen, intelligente Sensoren oder Industrie 4.0: Unser Alltag verändert sich grundlegend. Dabei spielt Design eine zentrale Rolle, denn es sind Designer, die die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine gestalten. Das Vitra Design Museum präsentiert eine große Übersichtsausstellung, die den aktuellen Boom der Robotik erstmals eingehend untersucht. Mehr als 200 Exponate aus Design und Kunst, darunter Roboter aus dem Wohn- und Pflegebereich und der Industrie,  Computerspiele, Medieninstallationen sowie Beispiele aus Film und Literatur sind ausgestellt. Es öffnet sich auch der Blick für die ethischen, sozialen und politischen Fragen, die damit verbunden sind. Ausstellung: Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine. Bis 14. Mai 2017. Location: Vitra Design Museum, Charles-Eames-Straße 2, 79576 Weil am Rhein. Link: www.design-museum.de Das Museum lädt alle Besucherinnen und Besucher ein, Eindrücke und Fotos von der Ausstellung unter den Hashtags #hellorobot und #vitradesignmuseum auf Twitter, Facebook und Instagram zu teilen.

Image Credits: Hajime Sorayama, Sony Corporation, »AIBO Entertainment Robot (ERS-110)«, 1999 Privatsammlung, Foto: Andreas Sütterlin; Vincent Fournier, »Reem B #7 [Pal], Barcelona, Spain«, aus: »The Man Machine«, 2010, © Vincent Fournier; Anouk Wipprecht, »Spider Dress 2.0«, 2015, 3D-gedruckt mit Intel Edison Microcontrollern, © Anouk Wipprecht, Foto: Jason Perry; Yonezawa, »Directional Robot«, 1957, Privatsammlung, Foto: Andreas Sütterlin

OTTO DIX IM K20


Der Maler und Grafiker Otto Dix ist ein herausragender Vertreter der Kunst der Neuen Sachlichkeit. Anfang der 1920er Jahre lebte und arbeitete Dix (1891-1969) in Düsseldorf. Ab 1922 besuchte er dort die Kunstakademie. Der expressiv-veristische Dadaist wandelte sich hier ab 1924 zum kritischen Porträtisten der Neuen Sachlichkeit, der seine Mitmenschen schonungslos im Bild fixierte. Als er 1925 nach Berlin umsiedelte, eilte ihm der Ruf seines „bösen Blicks“ schon voraus. In der Ausstellung Otto Dix – Der böse Blick stellt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erstmals und umfassend die Werke aus dieser  intensiven Schaffensperiode in den Mittelpunkt und führt ihre ungebrochen lebendige Bildwirkung vor Augen. Einfach sehenswert. Ausstellung: Otto Dix – Der böse Blick. Bis 14. Mai 2017. Location: K20 GRABBEPLATZ, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. Link: www.kunstsammlung.de

Image Credits: Otto Dix, Liegende auf Leopardenfell (Detail), 1927, Öl auf Tafel, 68 x 98 cm, Herbert F. Johnson Museum of Art, Ithaca, NY, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: © Kunstsammlung NRW; Otto Dix, Bildnis der Tänzerin Anita Berber, 1925, Öl und Tempera auf Sperrholz, Sammlung Landesbank Baden-Württemberg, im Kunstmuseum Stuttgart, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: Kunstmuseum Stuttgart, © Kunstsammlung NRW; Otto Dix, Dienstmädchen am Sonntag, 1923, Aquarell und Bleistift, 54,5 x 38,0 cm, Otto Dix Stiftung, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: © Kunstsammlung NRW; Otto Dix, 1919, Fotograf unbekannt, Otto Dix Stiftung, Foto: © Kunstsammlung NRW

Nespresso Talents Breakfast Club


BOLD war im Rahmen der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin auf Einladung von Nespresso zum ersten „Nespresso Talents Breakfast Club“ mit bekannten deutschen Filmtalenten dabei. Bei einem trendigen Frühstück im Berlinale Rooftop Café by Nespresso diskutierten Emilia Schüle, Tom Wlaschiha, Lea van Acken, Tim Oliver Schulz und Max Riemelt über die Herausforderungen in der Filmbranche und über die Bedeutung von Talentförderung in Film und Fernsehen. Dabei teilten Sie ihre ganz persönlichen Erfahrungen.

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Talentförderung angehenden Schauspielern und Produzenten eine unschätzbar wichtige Hilfestellung bietet. Plattformen wie die Berlinale Talents ermöglichen genau diese Unterstützung. Wenn der Partner, wie Nespresso, solchen Talente hilft, macht es gleich doppelt Spaß“ sagte Emilia Schüle, Schauspielerin. Während Loretta Stern charmant durch den Talk führte, erlebten die Gäste eine Vielzahl von außergewöhnlichen Breakfast Moments. Bei köstlichem Nespresso Kaffee und dem Genuss von Gerichten wie Avocado-Waffeln, Smoothie Bowls und Kürbis-Pancakes gewährte der Talk interessante Einblicke. Weitere Informationen findet Ihr auf www.Nespresso.com/talents

 

Luxus on- & offroad


Der Mercedes‑Maybach G 650 Landaulet ist die wohl exklusivste Art, stilvoll unter freiem Himmel zu reisen: Mit dem G 650 Landaulet zeigt Mercedes-Maybach ein neues Meisterstück der Automobilbaukunst. Nach der Mercedes-Maybach S‑Klasse und dem S 650 Cabriolet ist die offene G‑Klasse der erste Offroader der Submarke Mercedes-Maybach. Der außergewöhnliche G 650 Landaulet folgt auf die ebenso spektakulären Varianten AMG G 63 6×6 sowie G 500 4×42. Mit souveränem V12‑Motor, Portalachsen, elektrischem Stoffverdeck und einer exklusiven Ausstattung im Fondabteil erfüllt der ganz besondere, auf 99 Fahrzeuge limitierte, Geländewagen alle Erwartungen für die allerhöchsten Ansprüche (Mercedes-Maybach G 650 Landaulet, Kraftstoffverbrauch kombiniert: 17,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 397 g/km). Link: www.daimler.com

ANDERS PETERSEN


„Im Schwarzweiß existieren mehr Farben als in der Farbfotografie,“ ist die Überzeugung von Anders Petersen. Das ausgezeichnete Kunstmuseum Marta Herford zeigt mit 150 Fotografien sein vielschichtiges Werk, in dessen Mittelpunkt oftmals die Begegnung mit Menschen aus gesellschaftlichen Randmilieus steht: In Animierlokalen, Gefängnissen, psychiatrischen Anstalten und Pflegeheimen begab er sich die letzten fünfzig Jahre stets auf die Suche nach der schonungslosen Wirklichkeit des Menschen. Weithin berühmt wurde der Fotograf durch den 1978 erschienenen Bildband „Café Lehmitz“, nichts weniger als einer der bedeutendsten Fotobände des 20. Jahrhunderts. Die Fotos aus der Hamburger Stehbierhalle zeigen Menschen am Rande der bürgerlichen Gesellschaft und sie spiegeln zugleich ein unbedingtes Gefühl des Lebendigseins wider. Als der Musiker Tom Waits die darin enthaltene Aufnahme „Lily und Rose“ zum Cover seiner Platte „Rain Dogs“ auswählte, hatte der Fotokünstler längst Kultstatus erreicht. Die Retrospektive im Marta Herford zeigt Originalaufnahmen aus jeder Schaffensphase, darunter  die tief berührenden Fotoserien „Fängelse (1981-1983)“, die in einem Hochsicherheitsgefängnis entstand, „Rågång till kärleken (1991)“, die Studie von Bewohnern eines Altenheimes und „Ingen har sett allt/Mental hospital (1995)“. Ausstellung: Anders Petersen – Retrospektive. Bis 12. März 2017. Location: Marta Herford (Gehry-Galerien), Goebenstraße 2–10, D-32052 Herford. Link: www.marta-herford.de

Image Credits: Anders Petersen: Paris, 2006 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Stockholm, 2000 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Soho, 2011 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Café Lehmitz. 1970 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU

Daniel Wellington


Die Classic-Cuff-Kollektion spiegelt die schlichte Schönheit der minimalistischen Armbanduhren von Daniel Wellington wider. Mit einem legeren Stil zelebriert der Classic Cuff die makellose Handwerkskunst, die hinter jedem Design von Daniel Wellington steht. Link: www.danielwellington.com

PHOTO WEEKEND 2017


Der Termin für Fotobegeisterte und Fotokunstinteressierte: Das Duesseldorf Photo Weekend. Ein intensives Wochenende voller spannender Fotokunst. Zur sechsten Edition des Photo Weekend, vom 3. bis 5. Februar 2017, präsentieren mehr als 70 Galerien, Museen, Institutionen und Off-Räume ein riesiges Programm zum Medium Fotografie. Die Bandbreite der Ausstellungen reicht von der klassischen Fotografie bis hin zu aktuellen New-Media – Trends. Das Duesseldorf Photo Weekend ist mittlerweile zu einem prägenden Bestandteil der ohnehin hervorragenden Kunst- und Kulturszene Düsseldorfs geworden und wird auch international beachtet. Viele der Ausstellungen sind noch nach diesem Wochenende zu sehen.

Das Photo Weekend eröffnet traditionell im NRW-Forum Düsseldorf, dort gibt es Peter Lindbergh / Garry Winogrand: Women on Street zu sehen, mehr über diese großartige Ausstellung in der nächsten Ausgabe von BOLD THE MAGAZINE. Direkt neben der etablierten Fotokunst werden vielversprechende Newcomer präsentiert: Portfolio Review ist eine offene Plattform, die junge zeitgenössische Fotografie entdeckt und diskutiert. Seit 2013 werden aufstrebende Künstler aus aller Welt ausgewählt, um ihre Arbeiten einer internationalen Experten-Jury zu präsentieren, zum ersten Mal findet im NRW-Forum die Ausstellung “Perfect Storm” mit den Arbeiten der Teilnehmenden der vergangenen Jahre statt. PHOTO WEEKEND 2017. 03. bis 05. Februar 2017. Location: NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, D-40479 Düsseldorf und an vielen weiteren Orten. Link: www.duesseldorfphotoweekend.de

Image Credits: Walter Schels, Dalai Lama, Hände © Walter Schels; Walter Schels, Hände © Walter Schels; Kanjo Také, Play and Pay, 2013, © Kanjo Také; Irena Paskali, © Irena Paskali; Maria Vedder, © Maria Vedder

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