Monthly Archives: Jun 2018

TESSIN UND LAGO MAGGIORE


Die Region Tessin, das sind vor allem die Berge, die Flüsse und die Seen – hier so nah beieinander, wie nur möglich. Bergsport, Wassersport, Wandern, Stand Up Paddling, Rafting, Relaxen, Sole-Wellness, gutes Essen, Gastfreundlichkeit mit italienisch geprägtem Lifestyle, Städte mit südlichem Flair und alpine Landschaft, Kultur und Natur – die perfekte Reisedestination, um die unterschiedlichsten Vorlieben und Interessen auf kurzen Wegen zu verbinden. Der schöne Ort Brissago wird eingerahmt von Bergen und liegt am Lago Maggiore – mediterrane Temperaturen von Frühling bis Herbst inklusive. Einen fantastischen Panoramablick auf den Lago Maggiore bietet das Parkhotel Brenscino. Ein entspanntes SUP Abenteuer lässt sich auf dem Lago Maggiore erleben, umgeben von schönster Bergkulisse. Der Fluss Ticino gab dem Schweizer Kanton Tessin – Ticino – den Namen und er bietet sich zum Kanufahren und als Einstieg ins Rafting an. Schweiz Tourismus – TESSIN: www.ticino.ch  SWISS RIVER ADVENTURES: www.swissriveradventures.ch  SUP: www.supascona.ch  PARKHOTEL BRENSCINO BRISSAGO: www.brenscino.ch

Image Credits: (Fotos 1 und 3)  TICINO TURISMO; (Fotos 2 und 4) BOLD THE MAGAZINE, H. G. Teiner

MADE IN BERLIN


Jetzt gibt es eine glanzvolle Fotoausstellung bei CAMERA WORK in Berlin zu sehen: „Made in Berlin“. Die Kunstschau umfasst rund 100 Fotografien von mehr als 20 Künstler*innen, die sich in ihren Arbeiten mit dem Thema Berlin auseinandergesetzt haben. Ob Persönlichkeiten der Stadt, Künstler, Künstlerinnen, Models und die Berliner Szenen und Sub-Kulturen: Die Künstler und Künstlerinnen fangen in ihren Werken jeweils einen Augenblick, einen Mikrokosmos, eine Zeit oder eine Story der Stadt ein. Ein buntes, aufregendes, spannendes, ein kunstvolles Gesamtporträt der Stadt Berlin entsteht im Kopf des Betrachtenden. Mehr zu dieser Ausstellung in der nächsten Heftausgabe BOLD THE MAGAZINE No. 36. Ausstellung: MADE IN BERLIN. Laufzeit bis 25. August 2018. Location: CAMERA WORK, Kantstraße 149, 10623 Berlin. Link: www.camerawork.de

Image Credits: (Bild 1) © ELLEN VON UNWERTH, PAN AM GARAGE, BERLIN, 2011; (Bild 2) © OLAF HEINE, RAMMSTEIN (OLYMPIASTADION), BERLIN, 1999; (Bild 3) © ELLEN VON UNWERTH, BRANDENBURGER TOR, BERLIN, 2015

STREET. LIFE. PHOTOGRAPHY


Der „urban space“ ist eines der schillerndsten Sujets innerhalb fotografischer Bildwelten. Die Ausstellung „Street. Life. Photography. Street Photography aus sieben Jahrzehnten“ im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg, umfasst rund 52 fotografische Positionen mit über 320 Arbeiten, die zur 7. Triennale der Photographie Hamburg gezeigt werden. Klassiker der Street Photography wie Diane Arbus, Robert Frank, Lee Friedlander, William Klein und Martin Parr werden in der Ausstellung gemeinsam mit jungen internationalen Positionen wie Maciej Dakowicz, Mohamed Bourouissa, Ahn Jun, Doug Rickard und Harri Pälviranta präsentiert. Ausstellung: Street. Life. Photography. Street Photography aus sieben Jahrzehnten. Laufzeit bis 21. Oktober 2018. Location:  Deichtorhallen Hamburg – Haus der Photographie, Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg, Link: www.deichtorhallen.de

Image Credits: (Bild 1) Maciej Dakowicz, Ohne Titel, aus der Serie: Cardiff After Dark, 2005–2011, 25. November 2007. Courtesy of Maciej Dakowicz, Inkjet-Print © Maciej Dakowicz; (Bild 2) Siegfried Hansen: Hamburg, 2006, aus der Serie: Hold The Line, Hamburg 2006, © Siegfried Hansen; (Bild 3) Andreas Herzau, Girl, aus der Serie: Moscow Street, 2008. Courtesy of Andreas Herzau / Galerie SOIZ Copyright © Andreas Herzau / courtesy Galerie SOIZ

Hendrick’s Gin präsentiert: Die Ode an die Gurke


Es ist so weit. Am 14. Juni wird wieder dem beliebtesten aller Grüngewächse gehuldigt: der Gurke – denn dieser Tag ist kein geringerer als der Welt-Gurken-Tag! Jährlich ehrt Hendrick’s Gin die Gurke und inspiriert die Menschen dazu, deren ungewöhnliche Seite zu kultivieren. Denn die Gurke ist es, deren Infusion gemeinsam mit der Rose den Hendrick’s Gin so einzigartig macht. Weil die Gurke ihm sein frisches Aroma verleiht und jeden Drink in eine unbeschreibliche Köstlichkeit verwandelt – stilvoll garniert mit einer Scheibe grüner Extravaganz. Link: www.hendricksgin.com

Hendrick’s Gin hat in diesem Jahr neun der renommiertesten Bartender der Republik aufgesucht – von München über Frankfurt und Hamburg bis Berlin – und sie gebeten, der Gurke ihre Ehre zu erweisen. Herausgekommen sind dabei neue, trinkbare Liebeserklärungen, die begeistern. Jede Komposition spiegelt die Persönlichkeit des jeweiligen Bartenders wider. Wir stellen Ihnen einige davon vor und die Drinks sind ab sofort exklusiv und nur für kurze Zeit in den vorgestellten Bars erhältlich. Weitere Infos zu Hendrick’s Gin gibt es auf Facebook und Instagram

Berlin
Seher Caglar – „Provocateur Berlin“ (Brandenburgische Str. 21, 10707 Berlin): Ihr Drink ist eine Liebeserklärung, inspiriert von den 20er-Jahren. So wie die Swinging Twenties gestaltet sich auch Sehers Drink – Hendrick’s Gin trifft auf Champagner und als Food-Pairing wird dazu ein Gurken-Crumble serviert. Edler und eleganter kann ein Arrangement anlässlich des Welt-Gurken-Tags kaum sein.

Frankfurt am Main
Michele Heinrich – „The Kinly Bar“ (Elbestraße 34, 60329 Frankfurt am Main): Seine Kreation zu Ehren der Cucumis sativus: der Flamboyant Red Head Punch. 
Durch die Beigabe von Tee, Salbei und Estragon sowie anderen geheimnisvollen Ingredienzien ist dieser Trunk etwas für Liebhaber ausgefallener Aromen. Ein komplexes Erlebnis für die Geschmacksrezeptoren. Und für die ästhetische Betörung des Gastes ziert eine fein gerollte Gurkenzeste das Glas.

München
William J. Fehn – „Jaded Monkey“ (Herzog-Wilhelm-Straße 25, 80331 München): Sein Drink zur Festlichkeit des Welt-Gurken-Tags: der Hendrick’s Rising Sun. Das Besondere daran: Wasabi wird hier nicht als Amuse-Gueule auf Tellern serviert, sondern landet direkt im Glas. Und diese „Affäre“ funktioniert mit keinem anderen Gin, denn die frische Würze des Wasabi, kombiniert mit frischem Limettensaft, passt optimal zur Gurke.

Hamburg
Martin Siegmann – „Chambre Basse“ (Schulterblatt 73, 20357 Hamburg): Sein Drink zur Feier des Welt-Gurken-Tags: der 1628 – Petition of Right. Der 1628 ist von unergründlicher Vielfalt und wird geswizzelt, nicht gerührt. Das heißt: Der Drink wird im Shaker aufgeschlagen, bevor die Gefährten der Gurke hinzukommen – nämlich schwarzer Pfeffer, Ingwer und edelstes Olivenöl. Und diese Schöpfung, wie sollte es anders sein, wogt geschmeidig in dem mit Rosenwasser versetzten Liquid im Glas hin und her.

BOLD-Gewinnspiel: Zelebrieren Sie Ihre eigene Cucumis sativus mit Hendrick’s Gin. Fordern Sie Ihr Glück heraus und gewinnen Sie eines von drei Hendrick’s Gin Genuss-Sets. Darin enthalten: eine Flasche Hendrick’s Gin, ein Gurken-Aufzucht-Kit und das nötige Werkzeug zur Kultivierung Ihrer eigenen Gurke.

Verraten Sie uns via E-Mail, welche zwei Zutaten verleihen Hendrick’s Gin seinen unverwechselbaren Geschmack?
1. Eine Mixtur aus Holunderblüten und Ingwer
2. Eine Infusion aus Gurken- und Rosenblatt-Essenzen
3. Eine Tinktur aus Gurken- und Dillextrakt

Gewinn-E-Mail an: HendricksGin@bold-magazine.eu (Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon-Nummer und Geburtsjahr nicht vergessen). Viel Glück!

BOLD Issue Party No. 35


Am gestrigen Abend feierte BOLD gemeinsam mit Fashiondesigner Marcell von Berlin, in seinem Berliner Store, die BOLD THE MAGAZINE Issue Party No. 35. Zahlreiche Gäste fanden sich am frühen Abend ein, zelebrierten bis spät in die Nacht BOLD, die High-Fashion von Marcell von Berlin – und ließen bei Monkey 47 Gin Tonic oder Mumm Sekt den Tag entspannt ausklingen.

Allen die die Party verpasst haben, empfehlen wir einen Blick in die BOLD THE MAGAZINE Ausgabe No. 35 zu werfen (am Kiosk und hier im Online-Shop erhältlich): mit großer Marcell von Berlin Fashionstrecke der neuen Kollektion oder einfach mal im Berliner Store (Friedrichs. 172, 10117 Berlin) vorbeizuschauen.

LIU XIAODONG


Der chinesische Künstler Liu Xiaodong ist in Asien längst ein Superstar und gehört zu der legendären Künstlergeneration, die friedlich auf dem Platz des Himmlischen Friedens demonstrierte, mit dem System aneckte und Jahre später weltweit Furore machte. „Langsame Heimkehr“, eine gemeinsame Ausstellung von Kunsthalle Düsseldorf und NRW-Forum Düsseldorf, widmet dem chinesischen Ausnahmekünstler die weltweit erste umfassende Retrospektive. Gezeigt werden Arbeiten aus den Jahren 1983 bis 2018, rund 60 Gemälde, Bildskizzen, Fotografien, übermalte Fotografien, eine digitale Malmaschine, Tagebuchnotizen und der im Ausland gefeierte schwarz-weiße Avantgardefilm „The Days“ (1993) des Regisseurs Wang Xiaoshuai. Es erfolgt eine thematische Aufteilung in vier Kapitel: Den Ausgangspunkt bildet der Ort Jincheng (Liaoing-Provinz), an dem Liu Xiaodong 1963 geboren wurde und aufwuchs. Das zweite Kapitel behandelt die Reisen innerhalb Chinas, das dritte das Unterwegssein außerhalb der Heimat und das letzte Kapitel die Heimkehr nach Peking. Ausstellung: LIU XIAODONG –  LANGSAME HEIMKEHR. Laufzeit: 9. Juni bis 19. August 2018. Location: NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf. Link: www.nrw-forum.de und Kunsthalle Düsseldorf, Grabbeplatz 4, 40213 Düsseldorf, Link: www.kunsthalle-duesseldorf.de

Image Credits: (Bild 1) A scene in a fishing village, Hainan Island, 1987 © Liu Xiaodong; (Bild 2) Xia Xing in Nandaihe, 1992 © Liu Xiaodong; (Bild 3) Your City 1, 2017 Oil on Canvas 220 x 260cm © Liu Xiaodong; (Bild 4) Self-Portrait, 2010 Oil on canvas 33 x 47 cm © Liu Xiaodong

Spirit of Amarok


Stadtoldendorf ist eine beschauliche Gemeinde nördlich von Göttingen, mit grünen Wiesen und Fachwerkhäusern. Im Harz-Vorland scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Die Nutzfahrzeugsprate von VW hat sich im hiesigen Freizeitpark Mammut für den nationalen Offraod-Entscheid „Spirit of Amarok“ eingefunden, einer mittlerweile jährlich stattfindenden Veranstaltung. Aus tausenden Teilnehmern kämpfen die vier Erstplatzierten einer Regionen (Ost, Süd, West und Nord), um zwei heißbegehrte Plätze für das internationale Finale, das Anfang Oktober in Süd-Afrika stattfindet.

Die unterschiedlichen Challenges führen die begeisterten und hoch konzentrierten Teilnehmer durch eng gesteckte, matschige und äußerst anspruchsvolle Offroad-Parcours, über Geschwindigkeits-Parcours auf freiem Feld, bis hin zu Geschicklichkeits-Parcours – bei denen die Teams das Fahrzeug eigenhändig über die Piste ziehen. Dabei handelt es sich um einen Amarok mit 2,3 Tonnen Eigengewicht, mit über fünf Metern Länge und einer Höhe von knapp zwei Metern. Kein Spaziergang also! Der V6-Motor mit Allradantrieb, schiebt den Amarok beherzt über so ziemlich alles was ihm vor die Räder kommt. Die großzügige Ladefläche bleibt heute zwar ungenutzt, kann aber mit bis zu einer Tonne Gewicht beladen und genutzt werden. Und mal ehrlich: PickUps sind doch irgendwie noch cooler als SUVs, bei weitem seltener und, wie wir hier live vor ort mitbekommen, wahre Männerspielzeuge. Also nach dem Feierabend ins Gelände? Kein Problem!

Die 2 Gewinner-Teams aus den Regionen Süd (Team Ambition) und Ost (Team Zahnfee) haben sich im übrigen riesig gefreut über ihren Sieg und sind startklar für das große Abenteuer im Herbst, in Südafrika. Die Platzierungen 3 bis 6 durften sich über eine Wildcard freuen, die Ihnen im kommenden Jahr ermöglicht, direkt im Ausscheid teilzunehmen, ohne sich noch einmal bewerben zu müssen. Die ganze Story zum Wettbewerb und dem internationalen Ergebnis in Süd-Afrika gibt es dann in der BOLD No.39!
Link: www.spirit-of-amarok.de

ISTANBUL IS DIFFERENT


Der Bosporus verbindet das Schwarze Meer mit dem Marmara Meer – hier treffen sich Europa und Asien, hier liegt die Metropole Istanbul – drei Brücken verbinden die Kontinente. Die Must-Sees der reichhaltigen Kulturgeschichte Istanbuls versetzen immer wieder in Erstaunen: Die Blaue Moschee Sultan-Ahmed, die Süleymaniye-Moschee, die Haghia Sophia aus byzantinischer Zeit, der Galata Turm hoch über der Stadt thronend, der Topkapi Palast der osmanischen Sultane und nicht zu vergessen die Shopping Meile der İstiklal Caddesi in Beyoğlu. Es muss nicht immer Bauchtanz sein, es gibt hier eine reiche und vielschichtige Szene: Ein Besuch in der Travestie Bar Harbiye Sahne im Stadtteil Şişli, mit der herzerfrischenden Gesangsshow von Ayta Sözeri, zeigt uns, dass im Schmelztiegel Istanbul Toleranz und Lebensfreude gelebt werden. Eine Bootstour mit frisch zubereiteten türkischen Köstlichkeiten rundet den Tag ab. Wilma Elles, die Schauspielerin mit deutschen Wurzeln, ist hier mittlerweile ein Top Star, sie erzählt uns, warum sie hier ist und bleibt: „Ich liebe die Atmosphäre voller Spannung an Istanbul und die Leichtigkeit – man kann einfach mal mit dem Boot rausfahren und zum Baden an einer Bucht ankern.“ Als stilvolle Basis für die Istanbul – Exkursionen bietet sich das zentral gelegene Mövenpick Istanbul an, für den Flug ist Turkish Airlines eine gute Wahl, erlebenswert ist die CIP – Lounge Istanbul Airport Atatürk: www.turkishairlines.com  Idee Travel & Events bietet Special Interest Tours: www.ideetravel.com Hotel Mövenpick Istanbul: www.movenpick.com/istanbul

Image Credits: Fotos 1 bis 5: BOLD THE MAGAZINE, H. G. Teiner

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