Author Archives: H. G. Teiner

GERHARD RICHTER IN ESSEN


Das Museum Folkwang zeigt Gerhard Richters von 1965 bis heute entstandenen Editionen. Das sind in Auflage geschaffene Werke: Drucke, Fotografien, Objekte, Gemälde. Die Ausstellung präsentiert die über 170 Editionen zum ersten Mal in diesem Umfang und versammelt, neben bekanntesten Motiven, viele nur selten gezeigte Arbeiten. Hier eröffnet sich ein einmaliger Überblick über Richters, mehr als fünf Jahrzehnte umfassendes, künstlerisches Schaffen. Richter nutzt Editionen seit den 1960er Jahren, um seine Kunst neu zu interpretieren und gleichzeitig zu verbreiten. Es werden hier Fragen nach dem Verhältnis von Original und Reproduktion, nach den Eigenschaften von Malerei  und Fotografie sowie nach der Lesbarkeit der Motive gestellt. Die Werke Richters gehören zu den weltweit teuersten von lebenden Gegenwartskünstlern. Am 9. Februar 2017 wurde der Künstler 85 Jahre. Ausstellung: Gerhard Richter – Die Editionen. Bis 30. Juli 2017. Location: Museum Folkwang, Museumsplatz 1, D-45128 Essen. Link: www.museum-folkwang.de

Image Credits: Bild 1:  Gerhard Richter, Strip (II), 2013, Digitaldruck zwischen zwei Glasplatten, 60 x 110 cm, Courtesy Olbricht Collection, © Gerhard Richter, 2017; Bild 2: Gerhard Richter, Kerze I, 1988, Offsetdruck und Kreide auf Papier, 89,3 x 94,5 cm, Courtesy Olbricht Collection, © Gerhard Richter, 2017; Bild 3: Gerhard Richter, Schweizer Alpen II – (Motiv A2), 1969, Siebdruck auf Halbkarton, 69,4 x 69,4 cm, Olbricht Collection, © Gerhard Richter, 2017; Bild 4: Gerhard Richter, Flugzeug II, 1966, Siebdruck auf Halbkarton, 51,6 x 80,7 cm, Courtesy Olbricht Collection, © Gerhard Richter, 2017

ROBERT WILSON IN DÜSSELDORF


In der Theaterwelt ist er eine Legende: Robert Wilson, der Regisseur, Autor, Bühnenbildner und Maler aus Texas. Seit über drei Jahrzehnten hat er international, insbesondere jedoch in Deutschland, zahlreiche Inszenierungen in Oper und Schauspiel auf die Bühne gebracht und sich mit seiner kalkuliert stilisierten Theaterästhetik einen Namen gemacht. „Licht definiert den Raum“; das Lichtdesign ist für Wilson fundamental. Im Schauspielhaus Düsseldorf inszeniert er gerade E. T. A. Hoffmanns romantische Erzählung »Der Sandmann«. „Bob“ Wilson, der feinsinnige Magier des Lichts auf der Bühne, hat ebenso ein innovatives Werk der bildenden Kunst zu bieten. Seine Video Portraits kreieren eine besondere Spannung in der Ruhe, seine Kohlezeichnungen sind in der Lage, den flüchtigen theatralischen Moment seiner Inszenierungen einzufangen. In der Galerie Till Breckner, Düsseldorf, zeigt Robert Wilson jetzt ein breites Spektrum an grafischen Arbeiten und zwei seiner Video Portraits. Mediale Grenzen lösen sich auf. Ausstellung: ROBERT WILSON. BLACK AND WHITE – WORKS ON PAPER AND VIDEO. Location: Galerie Breckner, 40213 Düsseldorf, Altestadt 7 und im Ratinger Tor 2, Maximilian-Weyhe-Allee. Link: www.galerie-breckner.de

Image Credits:  Video-Still, Gao Xingjian, writer, 2005, Music by Peter Cerone, © Robert Wilson 2017; Robert Wilson, Death Destruction + Detroit II (Act II Scene 15) Graphite on paper 1986, © Robert Wilson; Ausstellungsfotos: © H. G. Teiner, BOLD THE MAGAZINE

ARNULF RAINER IN LINZ


Das LENTOS Kunstmuseum Linz zeigt die neuesten Werke des international gefragten Malers Arnulf Rainer. Rainer zählt zu den einflussreichsten und innovativsten Künstlern Österreichs. Seine Kunst ist ebenso komplex wie widersprüchlich. Zu Anfang wurde er durch seine provokanten Übermalungen bekannt: Er bemalte Kopien von Gemälden der alten Meister, später übermalte er Fotos von sich selbst. Rainers Kunst verstörte aber zerstörte nicht. Die Arbeiten, wie die Christus-Übermalungen aus den 1980er Jahren eröffneten eher neue Perspektiven. Waren früher meist expressive, häufig schwarze Bilder voll Unruhe und Zweifel an der Tagesordnung, sind die jüngsten Arbeiten eher leicht und positiv heiter: Die jetzt in Linz erstmals ausgestellten Arbeiten, vorwiegend auf Teneriffa entstanden, sind farbintensiv und lebensfroh leuchtend. Die Spannung zwischen Malgrund und Übermalung, das Ausloten von Licht, Farbe, Gestik und Format ist für Rainer eine nie endende künstlerische Herausforderung. Rainer kam am 8. Dezember 1929 in Baden bei Wien auf die Welt. Ausstellung: ARNULF RAINER – Neue Arbeiten auf Papier. Bis 30. Juli 2017. Location: LENTOS Kunstmuseum Linz, Ernst-Koref-Promenade 1, A-4020 Linz. Link: www.lentos.at

Image Credits: Bild 1:  Ausstellungsansicht, Foto: maschekS. 2017; Bilder 2 bis 4: Arnulf Rainer, Ohne Titel, 2015/16, © Arnulf Rainer; Bild 5: Arnulf Rainer vor Kreuz mit einem verdeckten Engelsflügel, Foto: maschekS. 2016

COMTE IN LUZERN


Das Kunstmuseum Luzern zeigt „Claudia Comte – 10 Rooms, 40 Walls, 1059 m2“. Die Besucher erwartet demgemäß eine riesige Fülle an Kunstwerken, mit 40 Wandbildern, vielen Skulpturen und das alles in 10 Räumen. Mit expressiver Farbigkeit, feinsinniger Installation und perfekter Ausführung. Hier werden Skulptur, Gemälde und Wandmalerei zu raumgreifenden Installationen kombiniert und gesteigert. Claudia Comte setzt bevorzugt Raster und  Systeme ein, sie bezieht sich auf den Abstrakten Expressionismus, auf Op-Art, Pop-Art oder Konkrete Kunst. Vorbilder sind beispielsweise Bridget Riley oder Victor Vasarely. Comtes Malereien können Irritationen unseres Sehsinns auslösen, Augenflimmern ist keine Seltenheit. Die bemalten Museumswände kombiniert die Künstlerin mit einer neuen Serie von Gemälden in der Form von Kreisen, Halb- und Viertelkreisen sowie Dreiecken. Claudia Comtes Interesse gilt erkennbar oft der Pop-Kultur, den Comics und den Vergnügungsparks. Die Pop-Kultur inspiriert auch ihre Skulpturen, so schleift sie riesige Hasenohren aus Marmor oder entdeckt in Industriedesign verborgen die Formen von Dinosaurierknochen. Ausstellung: Claudia Comte – 10 Rooms, 40 Walls, 1059 m2. Bis 18. Juni 2017. Location: Kunstmuseum Luzern, Europaplatz 1, 6002 Luzern. Link: www.kunstmuseumluzern.ch

Image Credits: Bilder 1 bis 3: 10 Rooms, 40 Walls, 1059 m2, Ausstellungsansichten Kunstmuseum Luzern, Fotos: Gunnar Meier; Bild 4: Claudia Comte, Sculpture Object 41: Loony Toons, 2016, Ebenholz, Nussbaum und Curtains Lines (black and white pattern), 2017, courtesy of the artist and Privatsammlung Schweiz; Bild 5: Claudia Comte in ihrer Ausstellung 10 Rooms, 40 Walls, 1059 m2, Kunstmuseum Luzern, Foto: Gunnar Meier

AUTOMOBIL


Im Haus der Geschichte in der Bundesstadt Bonn ist in der aktuellen Sonderausstellung die Beziehung der Deutschen zu ihren Autos zu erkunden. Eine innige und emotionale Verbindung und ein Stück bedeutender Industrie- und Kulturgeschichte. Kaum ein zweites Industrieprodukt faszinierte die Menschen über so lange Zeit wie das Automobil. Es stand schon zu Beginn für Luxus, Individualität und Unabhängigkeit. In der Gegenwart kündigen sich die zukünftigen Entwicklungen an: In den Städten findet die Idee des Carsharings zunehmend Akzeptanz, die Entwicklung schadstoffarmer Elektroautos ist aktuell die große Herausforderung. Die immer smarter den Fahrer unterstützenden Assistenzsysteme bis hin zu autonom fahrenden Autos zeigen, wohin die Reise der technischen Entwicklung geht. Die Ausstellung wirft eine Blick zurück: Ausgewählte Fahrzeuge wie ein Mercedes 600 Pullman und der Kult-Manta aus der Actionkomödie „Manta, Manta“ mit Til Schweiger und Tina Ruland aus dem Jahr 1991, sind im Original ausgestellt. Viele weitere Objekte, Medienstationen, Plakate, Fotos und Dokumente machen die facettenreiche Geschichte des Autos sinnlich erfahrbar. Die Ausstellung umfasst insgesamt rund 800 Exponate. Ausstellung: „Geliebt.Gebraucht.Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos.“ Bis 21. Januar 2018. Location: Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn. Link: www.hdg.de

Image Credits: In der Ausstellung: Originalauto aus dem Film „Manta Manta“, Foto: Haus der Geschichte, Bonn;  Plakat zum Film „Manta, Manta“, Foto: Haus der Geschichte/ Axel Thünker; Porschewerbung 1970er Jahre, © Porsche Archiv/ Foto: Haus der Geschichte/ Axel Thünker; VW-Werbung 1953, Foto: Haus der Geschichte/ Axel Thünker; Werbung für den P 50 Trabant aus dem Jahr 1958, Sammlung Peter Kirchberg

SIBYLLE


Die Zeitschrift SIBYLLE war DAS Fashion Magazine in der DDR. Die „Zeitschrift für Mode und Kultur“. Neben den Beiträgen über Kunst, Architektur und Gesundheit stand die Fotografie ganz klar im Mittelpunkt: Die hervorragenden Fotografen und Fotografinnen der SIBYLLE legten für ihre Arbeit explizit künstlerische Maßstäbe an. Jetzt werden in der Kunsthalle Rostock Arbeiten von 13 Fotografen und Fotografinnen vorgestellt. Ergänzend dazu ist ein chronologischer Abriss der SIBYLLE-Ausgaben mit Reproduktionen von einzelnen Heften zu sehen, beginnend mit der ersten Ausgabe 1956 bis zum Jahr der politischen Wende. Im Erdgeschoss des Hauses werden bisher unveröffentlichte historische Filme von Modeschauen und einige Objekte aus dem Nachlass des Modeinstitutes der DDR gezeigt. Das schöne Rostock ist mehr als einen Besuch wert. SIBYLLE – DIE AUSSTELLUNG. Bis 17. April 2017. Location: Kunsthalle Rostock, Hamburger Str. 40, 18069 Rostock. BOLD – Tipp: Ein umfangreicher Katalog ist bei Hartmann Books erschienen. Link: www.kunsthallerostock.de

Image Credits: SIBYLLE 1980, Ausgabe 2, Seite 14, © Foto: Ute Mahler, © Reproduktionsfoto: Werner Mahler; SIBYLLE 1964, Ausgabe 1, Cover, © Foto: Roessler, © Reproduktionsfoto: Werner Mahler; SIBYLLE 1962, Ausgabe 4, Seite 38-39, © Foto: Fischer, © Reproduktionsfoto: Werner Mahler; SIBYLLE, 1975, Ausgabe 3, Seite 52-53, © Foto: Schaefer, © Reproduktionsfoto: Werner Mahler

TAKÉ MEETS BRUS


Die digitale Fotografie als Mittel zur Offenbarung tiefliegender Realitäten. „Kanjo Také ist ein Künstler, der nicht Fassaden und Oberflächen abbildet, wohl aber ein Zauberer, ein Analytiker, der über die Wirklichkeit mehr aussagt, als viele Künstler zuvor“, so  Prof. Dr. Dieter Ronte. Fotografie ist Vision. In Takés Kunst werden subtile Prozesse der Transformation sichtbar gemacht. Neues Bewusstsein kann im Kopf des Betrachtenden entstehen. Die Arbeiten aus der Serie „MONEY TU“ setzen den materialistischen Begriff des Geldes und dem spirituellen Aspekt des indianischen Manitu in eine magisch wirkende Beziehung zueinander. Darüber hinaus treffen in dieser Ausstellung zwei künstlerische Positionen in spannender Dramaturgie aufeinander. Také trifft auf Brus. Schon jeder der beiden Künstler bringt seinen ganz einzigartigen Kosmos mit, beide in Gegenüberstellung eröffnen ein riesiges Spannungsfeld in Raum und Zeit, an Emotion und Intellekt. Die Arbeiten  des Grazers Günter Brus, dem wohl radikalsten unter den Wiener Aktionisten, zählen zu den wichtigsten Beiträgen der österreichischen Kunst nach 1945. Die Gemeinschaftsausstellung von Kanjo Také und Günter Brus wurde von dem zweimaligen Documenta-Leiter Prof. Dr. Manfred Schneckenburger kuratiert. Ausstellung: Günter Brus und Kanjo Také: „Gegensätze, die die Welt neu erklären.“ Bis 31. März 2017. Location: Galerie Shia Bender im Kunstraum 49, Graf-Adolf-Straße 49, 40210 Düsseldorf. Link: www.galerie-shia-bender.com

Image Credits: Kanjo Také, MONEY TU 02, 2013, Projection on Body with US dollar bank note and ten doller US gold coin of 1913, Foto: © Kanjo Také; MONEY TU TRYPTICHON 01, 2013, Foto: © Kanjo Také; MONEY TU 03, 2013, Projection with arab. Dirham bank note and US gold coin, Foto: © Kanjo Také; Güntter Brus, Vitriolkabinett, 1966. C-print behind acrylic glass, Foto © Kanjo Také

MAGRITTE


Der belgische Maler René Magritte ist sicher einer der berühmtesten Vertreter des Surrealismus. Magritte (1898–1967) selbst sah sich nicht so sehr als Künstler, sondern vielmehr als denkenden Menschen, der seine Gedanken durch die Malerei vermittelt. Ein Leben lang beschäftigte es ihn, der Malerei eine der Sprache gleichrangige Bedeutung zu verleihen. Seine Neugier und die Nähe zu großen zeitgenössischen Philosophen, etwa zu Michel Foucault, führten ihn zu einem bemerkenswerten Schaffen, zu einer Verfremdung der Welt, die auf einzigartige Weise akkurate, meisterhafte Malerei mit konzeptuellem Denken verbindet. Seine Wort-Bilder reflektieren in direkter Weise grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Bild und Sprache, beispielsweise in dem Bild „La Trahison des images, Ceci n’est pas une pipe – Der Verrat der Bilder, Das ist keine Pfeife“, aus dem Jahr 1927. Die Ausstellung wurde organisiert vom Centre Pompidou, Musée national d’art moderne, Paris, in Kooperation mit der Schirn Kunsthalle Frankfurt: MAGRITTE. DER VERRAT DER BILDER. Bis 05. Juni 2017. Location: SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, Römerberg 60311 Frankfurt. Link: www.schirn.de

Image Credits: René Magritte, L’Heureux donateur, 1966, Öl auf Leinwand, 55,5 x 45,5 cm, Musée d’Ixelles-Brussels, Photo: Mixed Media © VG Bild-Kunst, Bonn 2017; René Magritte, This is not a pipe, 1935, Öl auf Leinwand, 27 × 41 cm, Privatsammlung © VG Bild-Kunst, Bonn 2017; René Magritte, Variante de la tristesse, 1957, Öl auf Leinwand, 50 x 60 cm, Kerry Stokes Collection, Perth, Foto: Acorn Photo, Perth © VG Bild-Kunst, Bonn 2017; René Magritte, Les Amants, 1928, Öl auf Leinwand, 54 x 73.4 cm, New York, Museum of Modern Art (MoMA), Gift of Richard S. Zeisler © 2017 Digital image, The Museum of Modern Art, New York/Scala, Florence/VG Bild-Kunst, Bonn 2017

HELLO ROBOT


Die Robotik hat mit der Digitalisierung eine radikale Neudefinition erfahren. Roboter bauen nicht mehr nur Autos und Waschmaschinen oder transportieren uns in selbstfahrenden Zügen von einem Flughafenterminal zum anderen, sondern treten nun in verschiedensten Formen in Erscheinung, von kommunizierenden Haushaltsgeräten, dem Internet der Dinge, bis zu selbstlernenden Algorithmen in Computerprogrammen, den Bots. Ob Lieferdrohnen, intelligente Sensoren oder Industrie 4.0: Unser Alltag verändert sich grundlegend. Dabei spielt Design eine zentrale Rolle, denn es sind Designer, die die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine gestalten. Das Vitra Design Museum präsentiert eine große Übersichtsausstellung, die den aktuellen Boom der Robotik erstmals eingehend untersucht. Mehr als 200 Exponate aus Design und Kunst, darunter Roboter aus dem Wohn- und Pflegebereich und der Industrie,  Computerspiele, Medieninstallationen sowie Beispiele aus Film und Literatur sind ausgestellt. Es öffnet sich auch der Blick für die ethischen, sozialen und politischen Fragen, die damit verbunden sind. Ausstellung: Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine. Bis 14. Mai 2017. Location: Vitra Design Museum, Charles-Eames-Straße 2, 79576 Weil am Rhein. Link: www.design-museum.de Das Museum lädt alle Besucherinnen und Besucher ein, Eindrücke und Fotos von der Ausstellung unter den Hashtags #hellorobot und #vitradesignmuseum auf Twitter, Facebook und Instagram zu teilen.

Image Credits: Hajime Sorayama, Sony Corporation, »AIBO Entertainment Robot (ERS-110)«, 1999 Privatsammlung, Foto: Andreas Sütterlin; Vincent Fournier, »Reem B #7 [Pal], Barcelona, Spain«, aus: »The Man Machine«, 2010, © Vincent Fournier; Anouk Wipprecht, »Spider Dress 2.0«, 2015, 3D-gedruckt mit Intel Edison Microcontrollern, © Anouk Wipprecht, Foto: Jason Perry; Yonezawa, »Directional Robot«, 1957, Privatsammlung, Foto: Andreas Sütterlin

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