Category : DESIGN

MEET THE MAVERICKS


Der beliebteste Single Malt Whiskys „Glenfiddich“ will mit seiner neuen Kampagne Menschen inspirieren, ihren inneren Maverick-Spirit zu entdecken. Denn wie einst William Grant seinen Traum einer eigenen Destillerie verwirklichte, gibt es auch heute noch Persönlichkeiten mit dieser visionären Einstellung. Zum Beispiel, Tim-Ole Mundt von Gentleman’s Agreement: Die Idee dazu, klassischen Herrenaccessoires ein urbanes Erscheinungsbild zu geben, hatte er gemeinsam mit seinen heutigen Partnern bereits in der Studentenzeit. Wir fragten, was ihn täglich antreibt: „Ich bin in einer Form besessen davon, dem Mann mehr Stilbewusstsein ans Herz zu legen“, so Mundt. Dafür vertraut das Jungunternehmen auf feine Handarbeit und vereint urbane Individualität mit etablierter Konformität. Damit schlägt der Entrepreneur neue Wege ein und hält gleichzeitig an seinen selbstbestimmten Regeln fest. Dieser besondere Spirit macht Tim-Ole Mundt, wie William Grant, zu einem wahren Maverick – auf seinem eigenen Gebiet.

Was sie motiviert, wovon sie sich inspirieren lassen und welche Gedanken sie umtreiben, teilen ausgewählte Mavericks auf www.Glenfiddich.de. Die Single Malt-Liebhaber können sich diesem Thema mit dem Hashtag #mavericksdo auf allen Social Media-Kanälen anschließen und ihre Leidenschaften miteinander teilen.

La Part des Anges


Wenn jemand das Wort „Cognac“ ausspricht, wird der Begriff oft mit dem weltberühmten Weinbrand aus Frankreich in Verbindung gebracht. Der Name steht aber auch für die Stadt Cognac, die sich im Südwesten des Landes, nördlich von Bordeaux befindet. In der Region wurde bereits zur Römerzeit Wein angebaut, der damals bereits von Engländern, Holländern und Skandinaviern hoch geschätzt wurde. Ab dem 17. Jahrhundert wurden die edlen Trauben zu Branntwein verarbeitet und später in Eichenfässern gelagert, um zu einem Weinbrand heranzureifen. Und wer hätte damals gedacht, dass dieser Cognac einmal zu den weltweit bekanntesten Branntweinen der Region werden würde.

BOLD machte einen Abstecher nach Cognac und war bei der 10. Edition der karitativen Versteigerung „La Part des Anges“ live dabei. Der Erlös der Versteigerung wird in jedem Jahr gespendet und ging in diesem an die „Fondation Apprentis d’Auteuil“, die sich seit 150 Jahren für benachteiligte Kinder und Familien engagiert.

24 Flakons erstklassiger Ausnahme-Cognacs, von Traditions-Häusern wie Baron Otard, Château Montifaud und Bache-Gabrielse sowie ein Kunstwerk von Jean-Michel (JOBIT), kamen unter der Schirmherrschaft von Laurie Mautheson, Luc Dabadie und Maria Calzada (– alle drei Experten des Weindepartements Artcurial) unter den Hammer. 700 französische und internationale Gäste folgten der Versteigerung der erlesenen Stücke, die von Artcurial-Auktionator Maître Hervé Poulain geführt wurde. Link: www.lapartdesanges.cognac.fr (Foto: BNIC/Albane de Roffignac/Tanguy de Montesson)

Win: Limitierte Edition L1


Berlin ist mehr als eine Stadt und vielmehr als nur die Summer ihrer Teilchen. Das dachten auch die Gründer der Uhrenmanufaktur Lilienthal Berlin. „Die Idee, eine eigene Uhr zu kreieren, haben wir tatsächlich mehr oder weniger während eines Spaziergangs auf dem Tempelhofer Flugfeld getroffen“, sagt Lilienthal Mitgründer Jacques Colman. „Ich selbst habe 2006 und 2007 in Berlin gewohnt, liebe die Stadt und wollte seither immer zurück. Wir fanden einfach, dass die Zeit reif ist für eine Uhr, die das Lebensgefühl der Stadt quasi als DNA in sich trägt.“

Lilienthal Berlin ist für seine Details bekannt und natürlich dürfen diese auch bei der auf 333 Stück limitierten Weihnachts-Edition nicht fehlen: Das dreigliedrige Zifferblatt steht als Symbol für den komplexen Charakter der Stadt, das Gehäuse mit Bruch erinnert an die wechselhafte Geschichte Berlins. Die Form der Krone bildet die berühmte Berliner Weltzeituhr nach, während die verwendeten Schrifttypen die Gestaltung der Ost- und Westberliner Straßenschilder aufgreifen. Der Titel der Uhr soll eine Liebeserklärung an die Berliner Nächte sein, in denen die Stadt, immer wieder aufs Neue, zum Leben erwacht.

Die L1 „Die weiße Nacht“ gibt es mit dem neuen Gehäuse-Finish „matt Schwarz“ in Gun Metal-Optik und einem schwarz galvanisierten Zifferblatt. Ein Set aus zwei vegetabil gegerbten Armbändern in schwarz und weiß komplettiert die limitierte Edition. Die L1 bereitet sowohl Frauen als auch Männern Freude, und nicht zuletzt sei erwähnt, dass Lilienthal Berlin Uhren natürlich in Berlin designt und entwickelt werden. Zudem gehen 5 Euro jeder verkauften Uhr an www.betterplace.org und soziale Projekte für Kinder in Berlin. Link: www.lilienthal.berlin

BOLD verlost eine L1 „Die weiße Nacht“ unter den ersten Einsendern! Verratet uns via eMail, was Ihr an Berlin so liebt? Gewinn-E-Mail an: LilienthalBerlin@bold-magazine.eu (Name, Anschrift, eMail-Adresse und Telefon-Nummer nicht vergessen). Viel Glück!

Win: CARRERA Mixer No. 655


Mit dem Mixer No. 655 bringt CARRERA nicht nur Power in Eure Küchen, sondern beweist erneut, das Lifestyle keine Grenzen kennt. Im stringenten Design leistet der Mixer kraftvollen Support bei der Zubereitung von Smoothies, Suppen, Marinaden und sogar crushed ice.

Mit seinen 20.000 U/min, den 4 hochwertigen Edelstahlmessern und seiner 2 -fach Antihaftbeschichtung liefert er in Sekunden perfekte Ergebnisse. Der CARRERA No. 655 läutet, zusammen mit drei weiteren Küchentools, eine neues Lifestyle-Empfinden ein. Galt es bislang die Küchenpositionen rein funktional zu besetzen, bietet CARRERA Maschinen, die in Design und Material aus dem Rennsport abgeleitet wurden. Mit dem CARRERA No. 655 bekommst Du nicht irgendein Tool an die Hand, sondern auch einen Ernährungsberater, per Hotline, zur Seite gestellt. Er gibt Hinweise zu einzelnen Funktionen und zur Optimierung der persönlichen Ernährung. Powerfood, Detox und der Abschied vom Winterspeck kann also doch soooo einfach sein. Link: www.carrera.de

BOLD verlost unter den ersten Einsendern einen CARRERA Mixer No. 655. Wer diesen Mixer bald in seiner Küche stehen haben möchte, sollte uns folgende Frage beantworten: Was ist Euch an einem Mixer besonders wichtig und worauf legt Ihr bei Eurer Ernährung besonderen Wert? Gewinn-E-Mail an: CARRERAMixer@bold-magazine.eu (Name, Anschrift, eMail-Adresse und Telefon-Nummer nicht vergessen). Viel Glück!

Win: Festina 1948 Extra


Festina kann auf mehr als 30 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblicken und stellt edle Uhren und Schmuck her. Derzeit vertreibt die Gruppe fünf Uhrenmarken (Calypso, Lotus, Festina, Jaguar und Candino) und zwei Schmuckmarken (Lotus Style und Lotus Silver). Die beliebten Modelle aus der 1948 Extra Kollektion sind jetzt in einer überarbeiteten Edition verfügbar und wurden in der Neuauflage an moderne Bedürfnisse angepasst: Das mechanische Uhrwerk wurde durch Quarz ersetzt, um höchste Genauigkeit, Qualität und eine lange Lebensdauer garantieren zu können aber die Originalstruktur des dreiteiligen Gehäuses blieb erhalten. Drei Produktlinien, die sich klar von einander abheben, bilden die aktuelle Kollektion:

Gentleman: Das Modell kommt mit einem Gehäuse aus rostfreien Edelstahl und sanft geschwungenem Glas mit einem Durchmesser von 36 mm. Verschiedene Armband-Varianten lassen Raum für persönlichen Stil, zur Wahl stehen Leder, 316L Edelstahl oder Milanaise.

Lady: Die zeitlose Schönheit dieser Linie weckt Erinnerungen an längst vergangene Tage. Das stoßsichere Glasgehäuse hat einen Durchmesser von 29 mm. Das Armband kann je nach Geschmack in Leder, Edelstahl oder Milanaise gewählt werden, das Ziffernblatt ist in blau, pink, weiß oder schwarz erhältlich.

Lady (XS): Die Besonderheit dieser eleganten Uhr steckt im Detail. Der Unterschied zu den anderen Produkten der Extra Kollektion sind die Maße des Gehäuses (20 mm statt 29 mm Durchmesser) und des Armbands (8 mm statt bis 15 mm breit). Das geschwungene Glas harmoniert perfekt mit dem Edelstahlgehäuse. Das Armband ist in Leder oder Edelstahl in jeweils zwei Farbtönen erhältlich. Link: www.festina.de

BOLD verlost unter den ersten Einsendern drei Modelle aus der neuen Edition! Verratet uns via eMail, warum eine Festina 1948 Euer Handgelenk künftig schmücken soll? Gewinn-E-Mail an: festina@bold-magazine.eu (Name, Anschrift, eMail-Adresse und Telefon-Nummer nicht vergessen). Viel Glück!

Win: Mujjo iPhone 7 Case


Mujjo begann mit gestrickten Touchscreen-Handschuhen, die Idee erwies sich als ein großer Erfolg. Im Frühjahr 2012 brachte Mujjo die erste Kollektion von Hüllen für Apple-Geräte, mit einer einzigartigen Kombination aus Wolle, Filz und hochwertigem Leder.

Die Leder-Etuis von Mujjo sind aus hochwertigem, pflanzlich gegerbtem Leder gefertigt. Die hohe Qualität und Liebe zum Detail ist zu einem Markenzeichen für die Produkte und Marken von Mujjo geworden. Hergestellt mit Sorgfalt und gewachst, um die Haltbarkeit zu verlängern, und sorgfältig mit Anilinöl behandelt, um „Farbtöne“ hervorzuheben. Link: www.mujjo.com

BOLD verlost unter den ersten Einsendern zwei iPhone 7 Leder Cases in den Farben schwarz und cognac. Wer bereits ein iPhone 7 besitzt und noch ein schickes Case braucht, sollte uns folgende Frage beantworten: Warum brauchst Du eine Schutzhülle für Dein iPhone 7? Gewinn-E-Mail an mujjo@bold-magazine.eu (Name, Anschrift, eMail-Adresse und Telefon-Nummer nicht vergessen). Viel Glück.

Huawei P9 – Mehr als Schnappschüsse


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HUAWEI gibt Euch jetzt die Möglichkeit Eure fotografische Meisterleistung zu zeigen und auf große Tour zu gehen! Der Wettbewerb – HUAWEI hat den Foto-Contest „Mehr als Schnappschüsse“ ins Leben gerufen und bietet unter den Hashtags #DontSnapShoot und #DE die Möglichkeit sein bestes Foto zu taggen, um so die Experten-Jury über Facebook und Instagram auf sich aufmerksam zu machen. So geht’s – Zeig Dein bestes Foto, lade es in Deinem Profil hoch und setze die Hashtags #DontSnapShoot und #DE. Der Preis – Die zehn talentiertesten Fotografen werden kostenlos zum Foto-Shooting in Chinas Metropolen Beijing und Shenzhen reisen!

Gut zu wissen –  Am 23. Dezember werden die neun besten Talente bekanntgegeben, die dann vom 10. bis 19. Februar zum ultimativen Fotoshooting in Chinas Metropolen Beijing und Shenzhen fliegen werden – selbstverständlich kostenlos. Die Finalisten werden vor Ort von einer Elite-Truppe, bestehend aus Profi-Fotografen und Social-Media-Stars, begleitet und müssen täglich ein einzigartiges fotografisches Meisterwerk erschaffen. Dabei dürfen sie ausschließlich das Huawei P9 verwenden. Das Kamera-Modul des Huawei P9 ist eine Dual-Lens-Kamera von Leica und das Ergebnis der intensiven technischen Zusammenarbeit, um die Möglichkeiten der Smartphone-Fotografie auf ein gänzlich neues Level zu heben.  Der ultimative Gewinner wird dann am 3. März 2017 bekanntgegeben.

Klingt spannend? BOLD wünscht viel Erfolg! Link: www.dontsnapshoot.com/de

SOUND EXPLOSION


Das neue Axon 7 steckt in einem schlanken und schicken Vollmetallgehäuse. Als Material dient anodisiertes, dadurch leicht aufgerautes Aluminium, in Deutschland wahlweise in Gold oder Dunkelgrau zu haben. Mit seinem 5,5-Zoll-Display gehört das Axon 7 zur Klasse der Technik-Boliden. Obwohl in China entwickelt, steckt im Axon 7 eine Menge deutscher Einfluss: ZTEs Chef-Designer ist der Deutsche Hagen Fendler. Zudem hat ZTE seit einiger Zeit ein eigenes Design-Zentrum in München, in dem man bereits das Blade V7 Lite entworfen hat. Besonderheit beim Axon 7: Hier wirkte die Designagentur Designworks mit, eine Tochter der BMW Group, die sonst unter anderem im Automobildesign aktiv ist. Das Axon 7 läuft mit Android 6.0.1 (Update auf Android N folgt). Als Bedienoberfläche setzt ZTE seine eigene Oberfläche MiFavour 4.0 ein, die eine schnelle Performance garantiert. Eine 20 Megapixel-Kamera mit einem optischen Bildstabilisator, der auch bei längerer Belichtungszeit verwackelte Bilder vermeidet, garantiert gestochen scharfe Bilder. Zudem verfügt das Axon 7 über einen manuellen Foto-Modus, bei dem sich Werte wie Belichtungsdauer, Empfindlichkeit und mehr separat einstellen lassen.

Das neue ZTE Axon 7 ist das erste Handy mit Dolby Atmos: Schnelle Prozessoren, schicke Alu-Gehäuse und gute Kameras bieten auch andere Hersteller. In puncto Sound ist das ZTE Axon 7 allerdings weit voraus. Neben zwei kräftigen Frontlautsprechern sind auch zwei spezielle Audio-Chips von AKM (AK-4490- und AK4461-Chipsets) für Audio-Wiedergabe und -Aufnahme eingebaut, die man sonst nur in der Edel-Hi-Fi-Klasse findet. Die Lautsprecher sorgen nicht nur für Quasi-Stereosound, sondern sogar für Rundum-Klang. Denn das Axon 7 ist das erste Smartphone mit Dolby Atmos-Technik, bei dem der Sound dank ausgeklügelter Frequenz-Tricks auch von oben und unten zu kommen scheint. Fazit: Das neue ZTE Axon 7 bietet neben vielen technischen Highlights vor allem Sound vom Feinsten – äußerst kraftvoll und raumfüllend. Link: www.ztemobile.de

F13 – Rückkehr einer Legende


Der deutsche Unternehmer und Ingenieur Hugo Junkers gab am Anfang des 19. Jahrunderts seine Vison für eine neuartige Flug-Maschine in Auftrag: Das erste freitragende Ganz-Metall-Flugzeug aus Duralumin. Am 25. Juni 1919 war es dann soweit, und die erste Junkers F13 erhob sich in die Lüfte. Da er als Demokrat und Pazifist den Nationalsozialisten im Wege stand, wurde er 1933 enteignet und erhielt Stadtverbot für Dessau. Er wurde gezwungen, angeblich um sich wissenschaftlicher Forschung zuzuwenden, die Leitung seiner Werke aufzugeben und sich nach Bayrischzell in Bayern zurückzuziehen. Zwei Jahre später, genau an seinem 76. Geburtstag, starb er und wurde auf dem Waldfriedhof in München begraben. Für Junkers stand immer fest, dass die Zukunft des Flugzeugbaus nicht in der militärischen, sondern einer zivilen Nutzung liegen würde.

Der Kölner Unternehmer Dieter Morszeck, dessen Vater vor über 60 Jahren Koffer aus dem gleichen Material entwickelte, fühlt sich auch heute noch Hugo Junker’s Projekt verbunden und förderte deshalb den Nachbau der ersten flugfähigen F13. „Hugo Junkers war der erste, der Duralumin im Flugzeugbau verwendete. Für Junkers-Flugzeuge und für die Koffer von RIMOWA wurden die gerillten Bleche weltweit zum Erkennungszeichen“, kommentierte Dieter Morszeck und führt weiter aus: „Aus diesem Grund habe ich den Wiederaufbau einer flugfähigen Junkers F13 verfolgt und gefördert. Ich wollte der Welt ein wichtiges Kulturgut zurückgeben – und zwar nicht im Museum, sondern dort wo es hingehört: In der Luft.“ 

Von der Idee bis zum Jungfernflug vergingen sieben Jahre der Recherche, Planung und Genehmigung. Um ein Projekt diesen Ausmaßes zu stemmen, vereinten sich drei starke Partner: Die JU-Air, der Verein der Freunde historischer Luftfahrt e.V. (VFL) und RIMOWA. Initiiert wurde die Idee vom VFL und gemeinsam begab sich das Team auf historische Reise der zivilen Luftfahrt. Am 15. September 2016 erlebte das Projekt den lang ersehnten Höhepunkt: In Dübendorf (Schweiz) fand fast 100 Jahre nach der Einführung der „Urmutter aller Verkehrsflugzeuge“ der legendäre, offizielle Erstflug der Replika statt. Pünktlich zum Take-Off wurde aus dem Projektnamen „RIMOWA F13“ eine wahre Junkers F13, die auch namentlich das Erbe seines Visionärs weiterführt. 

Die Junkers F13 von RIMOWA rollt sachte an, wird schneller und schneller – und hebt nach nur 200 Metern sanft vom Boden ab: 450 PS mit einer Reisegeschwindigkeit von 176 km/h. Im offenen Cockpit saß Testpilot Oliver Bachmann begleitet von RIMOWA CEO Dieter Morszeck, der seit 34 Jahren auch privat selbst fliegt. Nach einem erfolgreich absolvierten Testflug landete die F13 in einer fließenden Bewegung souverän und wurde mit anhaltendem Applaus empfangen. Als Dieter Morszeck das Cockpit verließ, kommentierte er stolz und voller Begeisterung: „Mein Traum ist wahrgeworden. Die Junkers F13 ist wieder in der Luft und ich durfte als Crewmitglied den offiziellen Erstflug hautnah miterleben! Besser geht es nicht.“ Link: www.rimowa.com


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