Category : LIFESTYLE

ABGEFAHREN


Für den ersten Fahreindruck mit dem neuen Opel Grandland X trafen wir Schauspielerin, Autorin und Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes in Frankfurt. Unsere Tour führt uns, mit dem Premium Denon Soundsystem musikalisch untermalt, durch Stadt und Land bis ins benachbarte Darmstadt mit der sogenannten „Waldspirale“ – einer Wohnanlage, die vom Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde und die als architektonisches Highlight das Ziel unser kleinen Ausfahrt ist. Die ganze Geschichte, das Interview und alles zum neuen Opel Grandland X, jetzt in der aktuellen BOLD-Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 32

SIMON BÖER


Beim ersten Treffen auf Ibiza steht der neue SEAT Ibiza in der Ausstattungsvariante FR vor uns – also im sportlichsten Gewand, verglichen mit der Reference-, Style- oder Xcellence-Ausführung. Letztere ist neu im Portfolio und richtet sich an komfortorientierte Kunden, die Wert auf Eleganz und neueste Technologie legen. Wir sind mit Schauspieler Simon Böer verabredet, um mit ihm gemeinsam die Insel zu erkunden und uns mit dem neuen SEAT Ibiza eine kleine Auszeit auf einer der schönsten balearischen Inseln zu gönnen. Die ganze Geschichte und das Interview mit Simon Böer, jetzt in der aktuellen BOLD-Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 32

Heaven Upside Down


Seit über zwei Jahrzehnten versetzt Marilyn Manson (48) mit perfekt inszeniertem Schockrock Amerika und den Rest der Welt regelmäßig in Angst und Schrecken – so auch auf seinem zehnten Album, das Manson-typisch “Heaven Upside Down” heißt. Zum exklusiven Interview mit BOLD in Berlin trägt Manson ein schwarzes Hemd, die hochgekrempelten Ärmel geben den Blick auf seine großflächigen Tattoos frei, sein Händedruck ist fest. Die Bibliothek im Keller des Soho House wurde abgedunkelt, Kerzen sorgen für eine unheimliche Atmosphäre. Der perfekte Rahmen also für ein Gespräch über Kreativität zwischen Chaos und Wahnsinn und darüber warum es so faszinierend ist, ein Bösewicht zu sein. Das ganze Interview gibt es in der neuen BOLD-Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 32

The Secret Man


Das erste, was einem auffällt, wenn man Liam Neeson persönlich trifft, ist seine Größe. 193 cm sei er, liest man im Internet. Doch wie er vor dem Interview-Termin mit BOLD im Berliner Adlon so durch die Hotelflure streift, wirkt er fast noch größer. Die zur Begrüßung ausgestreckte Hand sieht aus, als könnte sie Knochen brechen, ist dann aber doch nur im besten Sinne zupackend. Das ganze Gespräch mit Liam Neeson gibt es in der neuen BOLD-Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 32

Neeson neuester Film (Kinostart: November 2017) „The Secret Man“, erzählt die Geschichte erstmalig aus der Sicht von „Deep Throat“. Die Hauptrolle verkörpert Liam Neeson, ihm zur Seite stehen Diane Lane („Der Sturm“, „Paris kann warten“), Marton Csokas („Der Herr der Ringe“, „The Equalizer“), Maika Monroe („Labor Day“), Tony Goldwyn („Die Bestimmung – Divergent“), Michael C. Hall („Six Feet Under“) sowie Kate Walsh („Grey’s Anatomy“, „Private Practice“). Regie führte Peter Landesman („Erschütternde Wahrheit“, „Parkland – Das Attentat auf John F. Kennedy“), der auch das Drehbuch schrieb und die Zusammenarbeit mit Neeson so beschreibt: „Liam Neeson als Mark Felt war mehr als die Besetzung eines Schauspielers. Der Mann, der Felt darstellen würde, müsste in gigantische, aber unsichtbare Fußstapfen treten.“ Link: www.wildbunch-germany.de

Not just a winter jacket


Die Winterjacke hat eine größere Bedeutung für uns als manch ein anderes Kleidungsstück aus unserem Kleiderschrank. Wir tragen sie den ganzen Tag, wo immer wir hingehen, was auch immer wir erleben. Sie wird ein Teil unserer Identität und bringt uns durch die kalte Jahreszeit. Das globale Digital Brand Superdry launchte im Oktober seine neue Herbst/Winter-Kollektion 2017. Die Kollektion beinhaltet Jacken mit über 450 Styles für Männer und Frauen. Das Herzstück der weltweiten integrierten Kampagne ist der Spot „This Is The Jacket“. Unter der Regie von James Burns produziert, zeigt er die Vielzahl der Superdry-Jacken, getragen in unterschiedlichsten Situationen – während die aufstrebende Grime-Preisträgerin und Künstlerin Paigey Cakey „This Is The Jacket“ singt. 

Zeitgleich zum Launch der Kampagne wurde auch der extra für den Spot produzierte Track „Electric“ von Paigey Cakey veröffentlicht. Zum Launch der Kampagne sagte Fran Pearce, Global Brand Manager Superdry: „Musik ist ein wesentlicher Bestandteil im Leben unserer Zielgruppe und die Zusammenarbeit mit jungen, aufstrebenden Künstlern Teil unserer Markengeschichte. Paigey Cakey war die perfekte Wahl für diese Kampagne, da ihr einzigartiger Style die Rolle der Jacke im Alltag mit Leben füllt. Welchen Widrigkeiten, Dramen oder Abenteuern man auch gegenübersteht, die Superdry Jacken helfen, durch zu kommen.“ Weitere Elemente der Superdry Kampagne, die sich hauptsächlich auf UK und Deutschland konzentriert, beinhaltet Partnerschaften mit Kreativen aus den Bereichen: Lifestyle, Sport, Musik und Fashion. Weitere Informationen zu der Kampagne findet Ihr unter: www.superdry.com

ERIK KESSELS


Am Eingang der Ausstellung empfängt die Besucher ein riesiger Berg von Fotos: Für das Werk „24hrs In Photos“ (2011) hat Erik Kessels einen einzigen Tag ausgewählt und die Bilder dieses Datums aus dem Internet ausgedruckt. „In Almost every Picture 8“ steht Oolong, ein japanisches Photo-blog – Kaninchen im Mittelpunkt, dessen flache Kopfform sich zum Balancieren von Gegenständen eignet. Erik Kessels ist Mitbegründer der internationalen Agentur KesselsKramer in Amsterdam, ist ein Top-Werbeprofi aber auch Künstler, Kurator, Publizist und leidenschaftlicher Sammler von Fotografien. In der Werbung geht es um das perfekte Bild – Kessel langweilen perfekte Bilder allerdings: Sowohl den Künstler, als auch den Werber in ihm interessieren die fehlerhaften, zufälligen und unstimmigen Fotografien, die überbelichteten und verwackelten Bilder, die mit dem Finger vor dem Objektiv, die mit missglückten Posen und die der schwachen Momente. Die Ausstellung Erik Kessels & Friends im NRW-Forum Düsseldorf ist deutschlandweit die erste umfassende Retrospektive des Niederländers und präsentiert die herausragenden Arbeiten der vergangenen 20 Jahre. Dazu hat er fünf Freunde eingeladen, die Künstler Paul Kooiker, Joan Fontcuberta, Peter Piller, Joachim Schmid und Ruth van Beek, die mit eigenen Arbeiten in der Überblicksausstellung vertreten sind. Ausstellung: ERIK KESSELS & FRIENDS. Laufzeit bis 5. November 2017. Location: NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, D-40479 Düsseldorf. Link: www.nrw-forum.de

Image Credits: (Bild 1) Erik Kessels Düsseldorf / © NRW-Forum Düsseldorf / Foto: Ruslan Varabyou; Erik Kessels: (Bild 2 bis 5) Ausstellungsansichten Erik Kessels Düsseldorf, Fotos BOLD THE MAGAZINE, H.G. Teiner

OH YEAH!


Gerade eröffnet – diese Ausstellung sollte gehört werden: 90 Jahre Popmusik in Deutschland, vom Swing der 1920er-Jahre über die Beat-Ära, Punk, die Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu den aktuellen Musiktrends. Mittels Kopfhörern können interessierte Besucher tief eintauchen in das Universum der Popmusik. An den verschiedenen Soundstationen werden Musiktitel, Radio- und Filmbeiträge angeboten und die Zeitreise kann beginnen. Das Herzstück der Ausstellung ist die Mainroad. Sie präsentiert den kulturellen Background der jeweiligen Popmusik-Epochen. Die Sound Lounge lädt zum Hören und Relaxen ein. 60 Songs – von Marlene Dietrich bis Pur – ergänzen die Klangerlebnisse der Main Road. Im Backstagebereich können beim Anblick von Plakaten, Platten- und CD-Covern, Erinnerungen lebendig werden. Eine Ausstellung des Focke-Museum, Bremen – Konzept/Idee des Museums für Kommunikation, Bern. Ausstellung: Oh Yeah! Pop Musik in Deutschland. Bis 25. Februar 2018. Location: Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt. Link: www.mfk-frankfurt.de

Image Credits: (Bild 1) Museum für Kommunikation Frankfurt, Oh yeah – Key Visual; (Bild 2) Goldene Schallplatte von Elvis, Sammlung Richard Weize, Foto © Martin Luther; (Bild 3) Ausstellungsansicht Beat Club, Foto © Martin Luther; (Bild 4) Erster Walkman Sony, Foto © Martin Luther

COMICS!


Mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts erreichten die großen Tageszeitungen der USA mit ihren Comic-Serien Millionen von Lesern. Adressat war in erster Linie der erwachsene Zeitungsleser und erst dann Kinder und Jugendliche. Serien wie Winsor McCays Little Nemo in Slumberland oder Krazy Kat von George Herriman verblüffen bis heute durch ihre virtuose Zeichenkunst und zeugen von der kulturellen Bedeutung des Mediums. Mit rund 300 Exponaten aus Amerika, Europa und Japan ist Comics! Mangas! Graphic Novels! In der Bundeskunsthalle Bonn die bisher umfangreichste Ausstellung zur Geschichte dieser Gattung in Deutschland. Besondere Bereiche der Ausstellung sind Europa und Japan gewidmet, wo sich der Comic durch den Zweiten Weltkrieg erst später verbreitete und eigene Traditionen ausprägte. Während die Zeichner in Europa die Bildsprache des Comics verdichten, fächert der Manga sich durch multiperspektivisches, filmisches Erzählen auf und ist damit in den letzten Jahren zu einer neuen, weltweiten Jugendkultur avanciert. Ein Action Comics-Heft mit Superman-Cover von 1938 erzielte im vergangenen Jahr bei einer Auktion eine Million US-Dollar. Ausstellung: COMICS! MANGAS! GRAPHIC NOVELS! Bis 10. November 2017. Location: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Museumsmeile Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn. Link: www.bundeskunsthalle.de

Image Credits: (Bild 1) Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Garfield, Jim Davis, All Rights Reserved; (Bild 2) Robert Crumb, Motor City Comics, Comic-Heft 1969, © Robert Crumb und Rip Off Press; (Bild 3) Ralf König, Prototyp, 2008, © Ralf König / Rowohlt Verlag; (Bild 4) George Herriman, Krazy Kat, Sonntagsseite 6. Februar 1938, CC0 Public Domain

François Thibault


Wir berichteten bereits in der BOLD THE MAGAZINE Ausgabe No. 29 über die Heimat von GREY GOOSE „Le Logis“. Nun stellen wir Euch den Mann hinter Le Logis vor – François Thibault. Als Sohn eines Winzers in der Cognac-Region aufgewachsen, war er schon als Kind von der Kunst fasziniert, feine Weine und Branntweine zu kreieren. Nach seinem Önologie-Studium wurde er Leiter der Kellereiabteilung des renommierten Cognacproduzenten H. Mounier, wo er vom hoch angesehenen Kellermeister Jean-Louis Fèvre die Herstellung von Likören und Spirituosen erlernte. 1992 bekam Thibault nach sieben Jahren Lehrzeit den Titel „Maître de Chai“. Seine Leidenschaft für Experimente mit außergewöhnlichen Spirituosen führte ihn letztendlich mit dem Unternehmer Sidney Frank zusammen. Frank war jener Zeit von den führenden Wodkas nicht überzeugt. Sie hatten keinen Charakter, keine besondere Note und auch keine handwerkliche Qualität. François Thibault änderte das und veredelte den Wodka durch eine Verbindung mit traditioneller Handwerkskunst, denn er träumte bereits lange davon, mitten im Herzen der Cognac-Region den besten Wodka der Welt zu kreieren. Diese Entscheidung war äußserst umstritten, sollte jedoch die Welt des Wodkas und sogar die der Spirituosen von Grund auf verändern.

Thibault erklärt: „Ich wusste, dass ich vor allem die Art, wie man über Wodka denkt, verändern wollte. Daher ging ich an die Herstellung von GREY GOOSE heran wie ein Künstler an seine Leinwand. Ich begann mit einer leeren Fläche und füllte sie mit dem Wissen und der Vorstellungskraft, die ich auch als Maître de Chai angewendet hatte. GREY GOOSE hätte nur in Frankreich entstehen können. Hier habe ich mein ganzes Arbeitsleben verbracht und von hier stammt all meine Inspiration. Schon beim Cognac habe ich gelernt, in Bezug auf Qualität und Geschmack niemals Kompromisse einzugehen, und in dieser Hinsicht bin ich sehr rigoros.“

François Thibault ist davon überzeugt, dass man für ein herausragendes Produkt die allerbesten Zutaten braucht, daher verwendet er für seinen Wodka nur die feinsten französischen Zutaten — Winterweizen aus der Region Picardie, der Kornkammer Frankreichs, und reines Quellwasser aus Gensac-La-Pallue in der Cognac-Region. Der Vollkorn-Winterweizen wird in fünf Etappen (Kolonnenbrennvorgang) verarbeitet, um das Aroma und den quintessentiellen Charakter des Weizenkorns zu bewahren. Das Destillat wird dann in exaktem Verhältnis mit dem auf natürliche Weise durch Kalkstein gefilterten Quellwasser versetzt.

„GREY GOOSE ist kein Zufallsphänomen“, sagt Thibault und fügt hinzu: „Er wird durch drei Dinge definiert: die Zutaten, die Art, wie er hergestellt wird, und durch die Menschen, die ihn herstellen. Der Geschmack war immer schon meine Priorität und ich habe meine Zutaten, die Methode und das Team, das mich bei der Herstellung dieses außergewöhnlichen Wodkas unterstützt, immer unter diesem Gesichtspunkt ausgewählt.” Heute sind die Menschen der Cognac-Region stolz auf den Erfolg von GREY GOOSE, denn er ist ein weiterer Beitrag zu dem kulinarischen Weltruf dieser Gegend.

Thibault führt weiter aus: „Nichts bereitet mir größeres Vergnügen, als Menschen zu sehen, die an der Bar einen GREY GOOSE Cocktail genießen. Dass dies überall auf der ganzen Welt geschieht, weit entfernt von der Cognac-Region, erfüllt mich mit großer Freude“, sagt François. „Es beflügelt mich, so viele Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu treffen, die mir sagen, wie sehr sie GREY GOOSE schätzen. Es ist ein stetiger Ansporn, ihre Erwartungen zu übertreffen, wann immer und wo immer sie GREY GOOSE genießen.“

Seine Faszination, Innovationskraft und Experimentierfreudigkeit hat Thibault bis heute beibehalten. In seinem Atelier Le Logis findet er die perfekte Umgebung für die Entwicklung neuer Produkte. „Ich empfinde mich auf dem Höhepunkt meiner Karriere und ich habe das große Glück, etwas zu tun, das mich begeistert. Es erfüllt mich mit Stolz, Maître de Chai bei GREY GOOSE zu sein und mich täglich der Herausforderung zu stellen, einen außerordentlichen Wodka herzustellen.“ Link zur Seite: www.greygoose.de

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