Category : MOTION

Peter Lindbergh fotografiert Porsche-Modelle


Mode- und Starfotograf Peter Lindbergh bereitet Porsche zum Jubiläum „70 Jahre Porsche Sportwagen“ eine ganz besondere Freude und stellt die Konzeptstudie des ersten voll elektrischen Modells von Porsche, den Mission E, und die Sportwagen-Ikone 911 in den Mittelpunkt einer Bilderserie. Die Kulisse für die besondere Interpretation des Porsche-Jubiläums bildete ein Strand bei Ault in Nordfrankreich. „Porsche hat für mich schon immer etwas Eigenes, etwas Persönliches. Dies galt es herauszuarbeiten ohne Anspruch auf Perfektion. So entstand eine ganz eigene Poesie“, sagt Lindbergh.

Doch nicht nur die Motive machten das Shooting für Lindbergh und für Porsche zu einem außergewöhnlichen Projekt: Die Bilderserie entstand im Rahmen des „Porsche Talent Projects“ – dieses hatte der Sportwagenhersteller im vergangenen Jahr ins Leben gerufen, um Nachwuchskünstlern die Zusammenarbeit mit renommierten Größen der Szene zu ermöglichen. Skander Khlif, ein junger Künstler aus München, konnte das Shooting mit Lindbergh begleiten und eigene Aufnahmen unter Anweisung des Starfotografen erstellen. Die Rolle des Mentors übernimmt Lindbergh zwar gerne, aber bislang selten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Peter Lindbergh für das ‚Porsche Talent Project‘ gewinnen konnten. Er versteht es, auf eine einmalige Art und Weise mit seinen Bildern eine Geschichte zu erzählen und hat eine sehr inspirierende Arbeitsweise. Den Austausch mit dem jungen Fotografen zu sehen, bestätigt unsere Zielsetzung, aufstrebenden Künstlern ein einmaliges Erlebnis zu bieten, das sie in ihrem Schaffen antreibt“, so Bastian Schramm, Leiter Marketing von Porsche Deutschland.

Ende 2017 konnten junge Talente bereits im Rahmen des „Porsche Talent Projects“ gemeinsam mit dem Berliner Designerlabel „lala Berlin“ an deren „Dreieckstuch“ arbeiten und ihre Interpretation des beliebten Accessoires vorstellen. Dazu hatte das Networking Portal Talenthouse in Kooperation mit Porsche aus mehr als 50.000 Künstlern sechs Finalisten ausgewählt. Link: www.porsche.de

Rolls Royce Phantom 8


Eine Galerie aus handgefertigten Porzellan-Rosen im eigenen PKW gefällig? Die 8 Generation des Rolls Royce Phantom macht dies, in Zusammenarbeit mit der traditionsreichen königlichen Porzellanmanufaktur Nymphenburg aus München, möglich. Diese Idee der Personalisierung ist der neuste Trend im oberen Segment der Luxusmanufakturen und lässt den britischen Hersteller für Oberklasse-Limousinen erneut unter Beweis stellen, was Benchmark in Sachen Extravaganz bedeutet.

Unter dem Titel „The Architecture of Luxury“ fährt die aktuelle Generation des 100-jährigen Flagships der Marke, welche auch Queen Elisabeth II. in Ihrem Fuhrpark zu schätzen weiß, mit schier unendlicher Ruhe und uns hinter dem Lenkrad durch den Süden Münchens in Richtung Starnberger See. Trotz seiner Maße ist die Dynamik des Phantom nicht zu unterschätzen. Die sich, bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h, in Kurvensituationen mitbewegenden Hinterräder, vermindern den Lenk-Radius ungemein und so erfreut sich der knapp 6 Meter lange und 2 Meter breite Eyecatcher einer deutlich verbesserten Stabilität. Der 6,75-Liter-Zwölfzylinder Ottomotor gibt den 2,6 Tonnen Leergewicht ausreichend Energie und so entspannt man sich gern auf der multifunktionalen Rückbank und betrachtet seelenruhig den Sternenhimmel, erfreut sich sicherlich aber auch einer dynamischen Ausfahrt hinter dem Steuer.

Die veränderte Kühlerhaube des Rolls Royce Phantom 8 vermittelt Kraft und Dynamik. Innen hebt vor allem die selbst gestaltbare Galerie, welche sich vor dem Beifahrer befindet, das Niveau. Der kleine individuelle und verglaste Präsentationsraum soll nach Möglichkeit die Persönlichkeit des Eigentümers widerspiegeln und ist das extravagante Highlight der Saison. Link: www.rolls-roycemotorcars.com

One Day in Barcelona


Wer den aus Film („Elementarteilchen“, „Es lebe der Punk“) und Fernsehen („Herzensbrecher“, „Professor T“) bekannten Schauspieler Simon Böer kennt, weiß: Action, Spaß und Musik sind sein Ding. Für BOLD ideale Voraussetzungen, um mit dem talentierten Mimen und dem neuen SEAT Arona Beats einen Tag lang Barcelona zu erkunden und auf dem Primavera Sound Festival Böers Leidenschaft für gute Musik zu zelebrieren. Das neue SEAT Digital Cockpit – ein interaktives Display, das sich über das Multifunktionslenkrad bedienen und über das Infotainment-System anpassen lässt – ist neben dem BeatsAudio Logo am Kofferraum und den exklusiv designten Sitzen, Simon Böers persönliches Highlight des neuen SEAT Arona Beats. Weitere markante Merkmale des Arona Beats sind unter anderem die Außenspiegel in der Farbe Eclipse Orange. Im Fahrzeuginneren sind der Abdeckrahmen des Radios sowie die Nähte an Schalthebel, Lenkrad und Handbremse, ebenfalls in Eclipse Orange gehalten.

Das Sondermodell SEAT Arona Beats entstand in Kooperation mit Beats by Dr. Dre und zeichnet sich durch eine Reihe einzigartiger Details aus: Das Premium-Soundsystem klingt so, als säße man bei seinem Lieblingsinterpreten im Studio, es wartet mit einem 300-Watt-Verstärker mit 12 Kanälen, einem digitalen Signalprozessor und sieben High-End- Lautsprechern auf. Zwei Hochtöner in der A-Säule und zwei Tieftöner in den vorderen Türen, zwei Breitbandlautsprecher hinten sowie ein in der Reserveradmulde eingebauter Subwoofer komplettieren das Audiosystem. Link: www.seat.de (Fotos: © BOLD THE MAGAZINE, T. Adler)

Spirit of Amarok


Stadtoldendorf ist eine beschauliche Gemeinde nördlich von Göttingen, mit grünen Wiesen und Fachwerkhäusern. Im Harz-Vorland scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Die Nutzfahrzeugsprate von VW hat sich im hiesigen Freizeitpark Mammut für den nationalen Offraod-Entscheid „Spirit of Amarok“ eingefunden, einer mittlerweile jährlich stattfindenden Veranstaltung. Aus tausenden Teilnehmern kämpfen die vier Erstplatzierten einer Regionen (Ost, Süd, West und Nord), um zwei heißbegehrte Plätze für das internationale Finale, das Anfang Oktober in Süd-Afrika stattfindet.

Die unterschiedlichen Challenges führen die begeisterten und hoch konzentrierten Teilnehmer durch eng gesteckte, matschige und äußerst anspruchsvolle Offroad-Parcours, über Geschwindigkeits-Parcours auf freiem Feld, bis hin zu Geschicklichkeits-Parcours – bei denen die Teams das Fahrzeug eigenhändig über die Piste ziehen. Dabei handelt es sich um einen Amarok mit 2,3 Tonnen Eigengewicht, mit über fünf Metern Länge und einer Höhe von knapp zwei Metern. Kein Spaziergang also! Der V6-Motor mit Allradantrieb, schiebt den Amarok beherzt über so ziemlich alles was ihm vor die Räder kommt. Die großzügige Ladefläche bleibt heute zwar ungenutzt, kann aber mit bis zu einer Tonne Gewicht beladen und genutzt werden. Und mal ehrlich: PickUps sind doch irgendwie noch cooler als SUVs, bei weitem seltener und, wie wir hier live vor ort mitbekommen, wahre Männerspielzeuge. Also nach dem Feierabend ins Gelände? Kein Problem!

Die 2 Gewinner-Teams aus den Regionen Süd (Team Ambition) und Ost (Team Zahnfee) haben sich im übrigen riesig gefreut über ihren Sieg und sind startklar für das große Abenteuer im Herbst, in Südafrika. Die Platzierungen 3 bis 6 durften sich über eine Wildcard freuen, die Ihnen im kommenden Jahr ermöglicht, direkt im Ausscheid teilzunehmen, ohne sich noch einmal bewerben zu müssen. Die ganze Story zum Wettbewerb und dem internationalen Ergebnis in Süd-Afrika gibt es dann in der BOLD No.39!
Link: www.spirit-of-amarok.de

Aston Martin Vantage


Die Werkshallen der britischen Traditionsmarke Aston Martin haben in den 105 Jahren seit Firmengründung, 85.000 Neu-Fahrzeuge verlassen. Das hört sich erst einmal wenig an, bedenkt man aber das die hochqualifizierten Mitarbeiter fast alles per Hand produzieren und jedem Neuwagen 200 Stunden widmen (der Branchen-Durchschnitt liegt bei unter 50 Arbeitsstunden) – relativiert sich die Stückzahl ganz schnell. Jeder Schritt wird mit bedacht und Ruhe durchgeführt und erklärt schnell, warum diese Fahrzeuge solch enorme Qualität haben. „Alles was man sieht ist echt. Holzoberflächen sind aus Holz und verchromte Elemente aus Chrom …“, betont John Muirhead, der uns einen exklusiven Einblick in die heiligen Produktionsräume in Gaydon, circa zwei Stunden nord-westlich von London gewährt. Aston Martin ist hier seit 2003 ansässig.

Wir stehen inmitten einer historischen Reihe geparkter Fahrzeuge, die einem den Atem raubt. Hier ein DB5, bekannt durch den James Bond Klassiker „Goldfinger“ (1964) und dort ein DB9, ebenfalls bekannt aus der gleichnamigen Filmreihe. Das DB steht im Übrigen für die Initialen des langjährigen Eigentümers David Brown. Das Unternehmen befindet sich derzeit inmitten der größten Produktoffensive seiner Geschichte, wobei in sieben Jahren sieben neuen Produkte auf den Markt kommen und kommen werden. In 2019 wird Aston Martin zum Beispiel, erstmals in seiner Firmengeschichte, einen SUV präsentieren. Hierzu wird zur Zeit in Wales an einem brandneuen Werk gearbeitet, welches sich vorrangig auf die Produktion des SUV fokussieren wird.

Aktuell stehen wir aber vor dem neuen Aston Martin Vantage und seinem Bruder für die Rennstrecke, dem Vantage GTE. Das Strassenmodel präsentiert sich in gewohnter 2-Türen, 2-Passagier Version und verspricht durch seinen 4-Liter Twin-Turbo V8 einen Sprint auf 100 km/h in 3,5 Sekunden. Er ist der erste seiner Art mit einem elektronischen Heck-Differenzial und wird ab April 2018 die Kunden erreichen. Wartezeiten für die Supersportler halten sich derzeit wacker zwischen 4-6 Monaten und das soll auch so bleiben. Nicht nur für eine verbesserte Aerodynamik, sondern auch für den für Aston Martin typisch sportlichen Look, verlängert die Designlinie ab der Heckleuchte, über das gesamte Dach, bis hin zur Mitte der Vorderachse den langen und dynamisch-flachen, wiederkehrenden Stil der Produktreihen. Für Exterieur-Designer Miles Nurmberger ist dies eine der Wiederkehrenden Merkmale, welche den Erfolg und einzigartigen Look garantieren. Erstmals ziert das Heck des Briten ein durchgehendes LED Leuchtband, was ihn im Gegensatz zu seinen Modellgeschwistern deutlich unterscheiden lässt. Der Vantage ist zwar das kleinste Modell des Herstellers, zeigt sich aber im total neuen Gewand mit verkleinerten Frontscheinwerfern und üppig-markanten Luftauslässen hinter den Vorderrädern. Viele Bauteile des Neuen, lassen stark an den DB10 Prototypen erinnern, welcher ebenfalls in einem der James Bond Filme („Spectre“) eine zentrale Rolle übernahm. Erstmals wurde der Name Vantage 1951 im Zusammenhang mit dem DB2 etabliert, sodass er mittlerweile auf eine Tradition von über 70 Jahren zurückblickt. Liebhaber der Marke erinnern sich hier auch schnell an Sondermodelle wie den V600 twin-supercharged von Le Mans.

Link: www.astonmartin.com/de

DS 7 Crossback


Es ist das erste und vollständig eigene Produkt der noch jungen Marke DS. Die Tochter der Groupe PSA, des zweitgrößten Automobilbauers Europas, richtet sich damit mehr nach einer gehobenen und lifestyle-orientierten Käufergruppe aus. Mit dem DS 7 Crossback beweist die PSA-Tochter, das man sich auch als Neuling selbstbewusst positionieren kann.

Der edle SUV, den man schon ab dem Frühjahr 2018 erwerben kann, wirkt sehr gelungen und bedacht. Farben und Formen gehen gut ineinander über und lassen einen die wiederkehrenden Elemente eines Kristalls vom Kühlergrill bis in die Details der Scheinwerfer (welche sich beim Öffnen des Fahrzeugs einmal gekonnt um die eigene Achse – als eine Art Begrüßungsschauspiel – drehen) wiederfinden. Man findet runde Formen und passend anregende Farbtöne kombiniert mit den für die Marke DS typischen Zierelementen und steht im Gesamtergebnis vor einem 4,5m langen, 225PS starken und repräsentativ-dynamischen Fahrzeug.

Der Innenraum wirkt großzügig und ist durch das weit durchgezogene Glasdach angenehm offen. Die Sitze und diverse weitere Innenraum-Elemente sind mit feinem Leder bezogen und wenn man erst einmal den Start/Stop Knopf gefunden hat (über dem großzügigen zentralen Display), man sich durch die für einen passenden Massage-Funktionen und ein Lieblingslied entschieden hat, geht die Fahrt ruhig los. Man hat ein wenig das Gefühl inmitten eines leicht retrostilistisch angehauchten PKW zu sitzen, da alle Knöpfe und Funktionselemente einen silber-chrom-artigen 80er-Touch vermitteln. Gleich fünf mögliche DS Inspiration, sprich Interieur-Pakete stehen zur verfügung: Bastille, Performance Line, Rivoli, Opera oder Faubourg. Fazit: Der souverän-optisch ansprechende und etwas exotische Großraum-Franzose DS 7 Crossback, ist eine Hommage an die historische Ikone „Citroen DS“ und soll diese leidenschaftliche Periode der Automobilgeschichte wieder zu neuem Leben erwecken. Link: www.dsautomobiles.de

Husqvarnas next Step


Wie Husqvarna sich die Motorrad-Zukunft für die Straße vorstellt, skizzierten sie auf der EICMA (Esposizione Internazionale Ciclo Motociclo e Accessori) mit ihren Konzepten VITPILEN 401 und SVARTPILEN 401. Beide Konzepte wurden von der Husqvarna Markengeschichte inspiriert und stehen für ein kompromissloses Fahrerlebnis. Aktuellste Technik trifft hier auf ein authentisches, geradliniges und vor allem modernes Design: Die VITPILEN 701, VITPILEN 401 und SVARTPILEN 401 werden 2018 erhältlich sein – und sorgen bereits jetzt für Aufsehen und ein großes Interesse bei allen Zweiradfans. Link: www.husqvarna-motorcycles.com

Do your Thing


Der neue SEAT Arona eignet sich perfekt für den täglichen Stadtverkehr. Aber auch für jede Menge Spaß und Abenteuer. Mit seinem kraftvollen Crossover-Look ist der SEAT Arona nicht nur irgendein Auto, er ist viel mehr als das: er wurde für Fahrer konzipiert, die ein aufregendes, besonderes und gleichzeitig sehr funktionales Auto suchen. BOLD stellt den Neuen von SEAT in der aktuellen BOLD THE MAGAZINE Ausgabe No. 33 vor und setzte ihn, mit einem besonderen Shooting in Berlin, groß in Szene. Link: www.seat.de

FASHION & THE NEW KIA STINGER


Mit seinem dynamischen Design und den kraftvollen Proportionen strahlt der neue Kia Stinger ein durch und durch sportliches Selbstbewusstsein aus. Die schlichte Eleganz der dynamisch-klaren Linien, ist ein klares emotionales Statement der koreanischen Autobauer (www.kia.de).

In der aktuellen BOLD THE MAGAZINE Ausgabe No. 32 kombinieren wir die neueste, aufregende Mode von Elisabetta Franchi, Massimo Dutti, Dimitri, Patrizia Pepe, Michalsky, Bronzallure, Uterqüe, ‚Ina Dassel – Rings & Things‘, Roeckl, Pilgrim und Maui Jim, mit dem neuen Kia Stinger. Produziert wurde auf Mallorca: Fotograf, D. Schaper (www.dirk-schaper.de); Make-Up & Hair: S. Jäger (www.sarahfromthemountains.com); Post-Production: S. Schuster; Styling: Z. Khawary; Model: R. Jevne (www.placemodels.com). Die ganze Strecke gibt es in der aktuellen BOLD Ausgabe No. 32, am Kiosk oder hier im Online-Shop – als Print-Ausgabe, bequem nach Hause geliefert oder als ePaper: www.bold-magazine.eu/shop

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