Category : MOTION

SPORTWAGEN IKONEN


Einzigartig in Europa: Der Kunstpalast in Düsseldorf präsentiert einen Überblick der Höhepunkte des Automobildesigns. Im Mittelpunkt stehen rund 30 herausragende Sportwagen der 1950er bis 1970er Jahre, die heute zu den „Ikonen“ der automobilen Technikgeschichte gehören. „Diese Ausstellung betont die gestalterische Qualität der Autos, dem wichtigsten Designobjekt des 20. Jahrhunderts“, sagt Felix Krämer, Generaldirektor Kunstpalast. Das Spektrum der wie Skulpturen auf Sockeln präsentierten Sportwagen reicht vom erstmals 1946 hergestellten Cisitalia bis hin zu dem 1974 bis 1990 produzierten Lamborghini Countach. Ein absolutes Highlights dieses Ausstellungsbereichs ist sicher für viele Sportwagen – Liebhaber und Liebhaberinnen der großartige Mercedes-Benz 300 SL, der „Flügeltürer“. Mehr davon in der BOLD THE MAGAZINE – Heftausgabe No 38. Ausstellung: PS: Ich liebe Dich – Sportwagen-Design der 1950er bis 1970er Jahre. Laufzeit bis 10. Februar 2019. Location: Kunstpalast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf. Link: www.kunstpalast.de

Image Credits: (Bild 1 – 5) Ausstellungsimpressionen PS: ICH LIEBE DICH 2018, BOLD THE MAGAZINE, H.G. Teiner

IM OLDTIMER AUF DER RALLYE EUROPEAN 5000


Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel und die Côte d´Azur zeigt sich Mitte September von ihrer schönsten Seite. Am späten Nachmittag klettert das Thermometer auf 27 Grad Celsius. Es ist windstill und die Luft schmeckt nach Meersalz. Wir treffen uns zum Abendessen in einem kleinen Restaurant im Yachthafen Santa Lucia der Kleinstadt St.-Raphaël, die mit ihrem schönen Sandstrand zwischen Cannes und St. Tropez liegt.

Der laue, spätsommerliche Abend ist der Auftakt der zweiten Etappe der Rallye European 5000, die der Superlative Adventure Club zum fünften Mal in Folge ausrichtet. Mazda ist dieses Jahr Hauptsponsor und nimmt mit seiner Marke „Mazda Garage“ mit fünf Teams an der Young- und Oldtimer-Rallye teil. Erstmals wurden bei der Suche nach Mazda Klassikern, die für die anspruchsvolle Rallye tauglich sind, auch die Händler der japanischen Automarke eingebunden. Schließlich hat ein Team die passenden Mazdas gefunden und für die Strecke von rund 5.000 Kilometern durch zehn Länder – in nur 12 Tagen – fit gemacht. Wir machen uns mit dem Mazda 929 GLX Coupé vertraut, den wir die nächsten fünf Tage rund 2.200 Kilometer fahren werden. Zunächst größtenteils entlang der Côte d´Azur nach Nîmes, dann durch die französischen Pyrenäen bis Andorra, weiter durch die spanischen Pyrenäen nach Barcelona, von der katalanischen Metropole südlich die Küste entlang nach Valencia und dann nordwestlich nach Pamplona. Dort endet die zweite Etappe und die Dritte beginnt, die dann entlang der französischen Atlantikküste sowie durch Belgien und die Niederlande bis zum Zielort Amsterdam führt … Die ganze Geschichte, gibt es in der neuen Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 38

Mit dem Kia Stinger von der Spree bis zur Moldau


Der Tag ist sonnig und warm, aber nicht zu heiß, als wir mit dem Kia Stinger 3.3 T-GDi AWD von Berlin aus zu unserem Roadtrip an die Moldau starten. Wir fahren direkt auf die Autobahn, denn Dresden liegt mit auf unserem Weg und ist allemal einen Zwischenstopp wert. Nach gut zweieinhalb Stunden erreichen wir die Elbe-Stadt bei strahlendem Sonnenschein, was zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) keine Selbstverständlichkeit war, denn die Stadt liegt in einem Talkessel. Die damaligen Autoabgase und das Heizen mit Kohle sorgten regelmäßig für dicke Luft, so dass die Sonne hier seltener schien als im Rest der Republik. Die Tallage sorge zudem für die Abschirmung jeglichen West-Empfangs, so dass nur Ost-Sender gesehen und gehört werden konnten, was Dresden den Beinamen „Tal der Ahnungslosen“ einbrachte … mehr gibt es in der Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 38

Sports Activity Vehicle: Der neue BMW X5


BOLD machte sich auf den Weg in die USA, um das weiterentwickelte SAV (Sports Activity Vehicle) von BMW auf Herz und Nieren zu Testen – den neuen X5. Bei unserer Ankunft in Atlanta, am späten Nachmittag, zeigt das Thermometer noch immer 30 Grad. Äußerlich macht die vierte Generation des X5 bereits einen sehr sportlichen Eindruck. Man merkt, das die BMW-Designabteilung eine deutliche Verschlankungskur und mehr Dynamik in den neuen Look gesteckt hat. Trotz der etwas voluminöseren Maße des Nachfolgers, wirkt der X5 viel agiler – und mit seinem einheitlich-neuen Nierenlook auch respekteinflößender. Gegenüber dem Vorgängermodell hat der Neue einen erweiterten Radstand und ist etwas länger. Auch in der Breite und Höhe hat er etwas zugelegt. Vier Turbolader sorgen im Reihensechszylinder-Dieselantrieb für eine Spitzenleistung von 294 kW/400 PS. Man fühlt sich im großzügigen Innenraum nicht nur sicherer, sondern verspürt auch nach einer längeren Fahrt kaum Anzeichen von körperlicher Ermüdung. Ein schönes Detail ist die Veränderung der indirekten Beleuchtung im Innenraum, welche sich je nach Fahrmodus in eine eigens dafür definierte Farbe anpasst (Sport = Rot etc.).

Am nächsten Morgen fahren wir ins Umland der Musikermetropole, das unter anderem durch die Netflix Historie „Ozark“ kürzlich erst Berühmtheit erlangte. Wir treffen uns auf dem Privatgelände eines ansässigen Offroad-Begeisterten, der sich für die Zeit unseres Aufenthalts dazu bereit erklärte, sein Grundstück für das Testen der Geländequalitäten des neuen X5 zu nutzen. Und die können sich sehen lassen. Das Fahrzeug wird bei hohen Geschwindigkeiten bekanntlich bis zu 30 mm abgesenkt, um dynamischer im Wind zu liegen. Im Gelände aber wird es bis zu 70 mm angehoben und erlangt so ein deutliches Mehr an Bodenfreiheit, das im Gelände natürlich ein deutlicher Vorteil ist. Vom eigenen Produkt begeistert, setzt sich unser BMW-Instruktor in das Führungsfahrzeug und nimmt uns mit, zu einer einstündigen Geländefahrt. Elegant bewegen wir uns mit dem xDrive durch das schwierige Terrain und wenden immer wieder die unterschiedlichen Geländemodi an. Auch stärkere Neigungen meistert der Alleskönner spielend: Hier nehmen wir die Füße von Gas und Bremse und überlassen dem X5 die volle Kontrolle – für eine sicher Abfahrt. Für unübersichtliche Geländeabschnitt (Bodenwellen, eng beieinander stehende Bäume etc.) nutzen wir die 360° Kamera – sicherer geht es kaum! Und passend zur Geländefahrt hören wir über das Bowers&Wilkins Direct Surround System (mit 20 Lautsprechern) einen US-Klassiker von Bruce Springsteen. Unser USA-Trip läuft also sehr gut, könnte man sagen. Link: www.bmw.de

Land of Land Rovers


Aus Anlass des 70. Geburtstags der britischen Geländewagenmarke erreichte jetzt eine Expedition das „Land of Land Rovers“ im indischen Teil der Himalajaregion. Hier stellt seit Jahrzehnten eine Flotte von 42 Land Rover-Modellen die zuverlässige Versorgung der Bevölkerung in weit abgelegenen Landgemeinden mit allem Lebensnotwendigen sicher – bis hinauf auf 3636 Meter über dem Meer und dies mit sorgfältig gewarteten Klassikern, die zum Teil aus dem Jahr 1957 stammen.

31 Kilometer liegen zwischen Maneybhanjang und Sandakphu in Westbengalen. Eine vergleichsweise kurze Distanz, die für die Bewohner der indischen Himalajaregion jedoch nur mit enormen Schwierigkeiten zu überwinden ist. Denn die beiden Orte verbindet eine steile und felsige Piste. Furchterregende Steigungen, wahlweise staubige oder schlammige Schotterpfade und tückische Witterungsbedingungen machen jede Tour zum Abenteuer – zumal die abgelegene Landgemeinde Sandakphu auf einer Höhe von 3.636 Metern im Himalaja thront.

Beim Transport von Menschen und allen lebensnotwendigen Gütern vertrauen die Einwohner seit Jahrzehnten auf Land Rover: Eine Flotte von derzeit 42 Fahrzeugen der britischen 4×4-Spezialisten stellt die Versorgung zu jeder Jahreszeit sowie über Stock und Stein zuverlässig sicher. Die klassischen Land Rover-Modelle werden gehegt, gepflegt und sorgfältig gewartet. So verwundert es kaum, dass Land Rover der Serie I aus dem Baujahr 1957 hier nach wie vor den täglichen Einsatz versehen. Link: www.jaguarlandrover.de

ŠKODA KODIAQ RS


Mit einer Designskizze vermittelt ŠKODA erstmals einen Gesamteindruck des neuen High-Performance-SUV ŠKODA KODIAQ RS. Zahlreiche Akzente in hochglänzendem Schwarz betonen den dynamischen Auftritt des neuen SUV-Topmodells. Es trägt als erstes SUV der Marke die Buchstabenkombination RS, die bei ŠKODA besonders sportliche Modelle kennzeichnet. Das emotionale Design lebt vom Zusammenspiel aus eleganten Linien, sportlichen Konturen und der SUV-typischen Robustheit. Seine Weltpremiere feiert der 176 kW (240 PS)* starke ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Motor Show 2018. Link: www.skoda.de

Neuer BMW Z4


Die Geschichte der Roadster von BMW steht für pure Fahrfreude. Mit dem neuen BMW Z4 interpretiert der Münchner Premium-Automobilhersteller das klassische Roadster-Konzept neu und vor allem sportlicher denn je, was sich besonders deutlich in den Proportionen zeigt. Im neuen BMW Z4 vereinen sich sportwagen-typische Dynamik und emotionsstarkes Design mit exklusivem Ambiente und einer fortschrittlichen Ausstattung – puristische Fahrfreude trifft auf innovative Technologie.

Der offene Premium-Sportwagen mit klassischem Textilverdeck präsentiert sich mit einer klaren, emotionsstarken und präzisen Formensprache und charakteristischen Details. Das gesamte Flächenspiel erinnert an die seitlich am Fahrzeug entlangfließende Luftströmung und verleiht dem Zweisitzer sein flaches, sportlich-kompaktes Aussehen. Die moderne und hochwertige Ausstattung setzt sich auch im Innenraum fort und vermittelt pure Fahrfreude dank der dynamisch nach vorn gerichteten Linienführung und der klar strukturierten Anordnung der Bedienelemente – unterstützt durch vielfältige digitale Services, die sich intelligent und intuitiv bedienen lassen. Seine Messepremiere feiert der BMW Z4 im Oktober 2018 auf dem Mondial de l`Automobil in Paris. Die Markteinführung der drei Modellvarianten – BMW Z4 M40i als BMW M Performance Modell, BMW Z4 sDrive30i und BMW Z4 sDrive20i – erfolgt im März 2019. Link: www.bmw.de

Mercedes-AMG C 63


Am Bilster Berg befindet sich eine der jüngsten Rennstrecken Deutschlands, äußerst modern und sehr anspruchsvoll. Die Strecke ist kurz, kurvenreich und besitzt eine beachtliche Höhendifferenz inmitten einer Schikane, welche selbst von den professionellen Fahrern als Herausforderung angesehen wird. Passend zur Strecke wählen wir den dynamischen und modernen Sportler aus dem Hause AMG – den brandneuen Mercedes-AMG C 63. Gerade als Coupé macht das Affalterbacher-Kraftpaket einen optisch sehr ansprechenden ersten Eindruck. In mattem Silberlack gepaart mit einem, in Hochglanzschwarz ausgeführten, expressiven Frontsplitter und einer Abrisskante mit integriertem Gurney Flap. Mit den breiteren Seitenschwellereinlagen, den Flics im hinteren Stoßfänger sowie dem expressiveren Diffusoreinsatz ist der Schwabe eine wirkliche visuell-dynamische Augenweide.

Die C-Klasse ist für AMG ein bedeutender Wachstumsfaktor und mit dem 4-Liter-V8 mit 2 Abgasturboladern bestens ausgerüstet, um ab und an den öffentlichen Raum zu verlassen: Denn die Rennstrecke kann als sein natürliches Zuhause angesehen werden und zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht. Das Coupé sprintet als S-Version in 3,9 Sekunden von Null auf Hundert und bietet dazu den altbekannten, kräftigen AMG-Sound. Bis 290 km/h kann man das Fahrzeug beschleunigen, dann ist Schluss. Braucht man mehr? Wohl kaum. Der Mercedes-AMG C 63 ist auch als Limousine, Cabrio und T-Modell erhältlich und wird serienmäßig mit verstellbarer Abgasanlagen-Klappe geliefert, die geöffnet für den typischen Sound verantwortlich ist. Geschlossen fährt man den C 63 ruhig und wenig expressiv, so dass auch der morgendliche Weg vom Heim zur Arbeit keinen Groll bei den Anwohnern hervorruft. Link: www.mercedes-amg.de

A Summer Day in Prague


Für die aktuelle Ausgabe BOLD THE MAGAZINE No. 37 produzierten wir unsere Fashion-Strecke mit dem neuen Škoda Fabia in Prag. Die „Stadt der hundert Türme“ und Hauptstadt der Tschechischen Republik liegt an der Moldau. Sie ist bekannt für den Altstädter Ring mit bunten Barockgebäuden, gotischen Kirchen und der mittelalterlichen astronomischen Uhr, an der zu jeder Stunde ein animiertes Glockenspiel zu sehen ist. Die 1402 fertiggestellte Karlsbrücke mit Statuen katholischer Heiliger ist ein weiteres Highlight der tschechischen Motropole und allein schon eine Reise wert.

Produktion: © BOLD THE MAGAZINE, Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 37, Model: H. Shenson (www.placemodels.com), Fotografin: B. Leuermann (www.brittaleuermann.com), Assistant: R. Schubert (www.rickschubert.de), Hair & Make-up: S. Jäger (www.sarahfromthemountains.com), Styling: Z. Khawary (BOLD THE MAGAZINE), Fahrzeug: Škoda Fabia (www.skoda-auto.de)

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