Category : MOTION

Globetrotters Darling


Uns hat es in die Natur verschlagen. Genauer genommen: ins Umland von Frankfurt am Main, das durch große Waldflächen mit nahezu unberührter Natur besticht. Rotwild und Wildschweinrotten sind hier heimisch und lassen sich hier auch gut beobachten. Wir sind mit dem neuen Amarok 4Motion, mit einem V6-TDI und vergrößertem Ausstattungsspektrum, unterwegs und stellen fest: Die Fahrt ist mehr ein entspanntes Touring über Stock und Stein und schlammig-verwässerten Waldwegen, denn der Amarok meistert nahezu jedes hiesige Terrain souverän.

Unser Tourguide gibt uns noch einen Satz mit auf den Weg: „Offroad bedeutet auch mal vorab den Weg abzulaufen, ruhig zu fahren. Also bitte höchste Konzentration, denn Hilfe ist meist weit entfernt.“ Mit von der Partie ist auch der von VW lizensierte Umrüster Seikel, der den Amarok 5cm höher legt, Spezialreifen aufzieht, Abgase über das Dach ableitet, den Motor präpariert und den Unterboden für Fahrten durch Gewässer und kantige Untergründe vorbereitet. Nach der Tour fühlt man das Adrenalin und übernimmt gern das überaus maskuline vom Amarok. BOLD sagt: Daumen hoch und auf zum nächsten Hindernis! Link: www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de

New Audi RS 3


Fünfzylindermotoren haben bei Audi große Tradition. In den 1980er Jahren trieben sie den Erfolg der Marke im Motorsport und auf der Straße entscheidend voran. Nach jahrelanger Pause gaben sie 2009 ihr Comeback, als der 2.5 TFSI in den Audi TT RS einzog. 2011 folgte die erste Generation des RS 3 Sportback, 2013 der RS Q3 und 2015 die zweite Auflage des RS 3 Sportback.

Jetzt zeigt sich der RS 3 Sportback umfangreich modifiziert. Gesellschaft bekommt er von der neuen RS 3 Limousine, mit der die Marke ihr Angebot international ausweitet. Sie ist die erste kompakte Audi-Limousine mit dem RS-Label und zugleich die erste Audi-Limousine mit quer montiertem Fünfzylindermotor. Mit ihrem Hightech-Fahrwerk, dem neuen Fünfzylinder-Motor und geschärfter Optik fahren die Audi RS 3 Limousine und der Audi RS 3 Sportback an die Spitze ihrer Klasse. RS-spezifische Details im Innenraum und der unnachahmliche Sound des 2.5 TFSI komplettieren das emotionale Fahrerlebnis. Mehr zum RS 3, den wir im Oman getestet haben, gibt es in einer der nächsten BOLD-Ausgaben. Link: www.audi.de

Jaguar meets JUNIQE



Sechs internationale JUNIQE Künstler (Ruben Ireland: Illustrator und Grafiker, Michael Belhadi: Fotograf, Bo Lundberg: schwedischer Künstler, Anna Albertine Baronius alias Studio Nahili: Designerin, Dieter Brauns: Illustrator, Mark Scott-Davies und Kiwi Suumin Birks: das Designer-Duo Fox & Velvet) ließen sich vom Design, der Dynamik und Geschichte der Automobilmarke Jaguar inspirieren und schafften mehr als 20 Kunstwerke. So unterschiedlich die ausgewählten Künstler, so verschieden auch die Ideen und Designs, die im Rahmen der Kooperation entstanden sind. Jedes für sich ist eine eigene Hommage an die Raubkatze unter den Automobilmarken. Link: www.juniqe.de/tags/jaguar-juniqe-art-salon

Cadillac Escala Concept


Mit dem Escala Concept gewährt Cadillac am diesjährigen Automobilsalon in Genf einen konkreten Ausblick auf die nächste Entwicklungsstufe seiner Designphilosophie und Formensprache. Die Studie ist Indikator für neue technische Ideen und den Ausbau der Modellpalette und hebt die Messlatte auch im Hinblick auf Fertigungsqualität und Handwerkskunst.

„Mit dem Escala verfolgen wir zwei klare Ziele“, sagt Johan de Nysschen, President Cadillac Global. „Erstens ist er ein Statement für den nächsten Schritt der Cadillac-Designsprache und für zukünftige technische Konzepte, zum Zweiten symbolisiert er den ambitionierten Charakter der Marke und ihre Rückkehr in die automobile Spitzenklasse.“ Link: www.cadillac.com

Jeep Special Edition


Passend für alle Pisten-Fans präsentiert Jeep die Renegade Nitro Special Edition. Als zusätzliche Serienausstattung im Vergleich zum Modell Longitude bringt der Renegade Nitro silberfarbene Leichtmetallräder der Dimension 17 Zoll sowie ein Komfort-Plus-Paket mit, im Einzelnen bestehend aus: Zweizonen-Klimaautomatik, Heizung für Lenkrad und Vordersitze, Keyless-Enter-N-Go, Lendenwirbelstütze für den Fahrersitz, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Beifahrersitz mit Staufach, höhenverstellbarer Ladeboden, 230 V Stromanschluss.

Besonderer Bestandteil des Jeep Renegade Nitro ist ein Snowboard der Marke Nitro im exklusiven Jeep-Sonderdesign im Wert von etwa 600 Euro. Von außen erkennbar ist der Renegade Nitro an einem schwarzen Aufkleber auf der Motorhaube, der das spezifische Design des Nitro-Snowboards wiederspiegelt. Link: www.jeep.de

Luxus on- & offroad


Der Mercedes‑Maybach G 650 Landaulet ist die wohl exklusivste Art, stilvoll unter freiem Himmel zu reisen: Mit dem G 650 Landaulet zeigt Mercedes-Maybach ein neues Meisterstück der Automobilbaukunst. Nach der Mercedes-Maybach S‑Klasse und dem S 650 Cabriolet ist die offene G‑Klasse der erste Offroader der Submarke Mercedes-Maybach. Der außergewöhnliche G 650 Landaulet folgt auf die ebenso spektakulären Varianten AMG G 63 6×6 sowie G 500 4×42. Mit souveränem V12‑Motor, Portalachsen, elektrischem Stoffverdeck und einer exklusiven Ausstattung im Fondabteil erfüllt der ganz besondere, auf 99 Fahrzeuge limitierte, Geländewagen alle Erwartungen für die allerhöchsten Ansprüche (Mercedes-Maybach G 650 Landaulet, Kraftstoffverbrauch kombiniert: 17,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 397 g/km). Link: www.daimler.com

Kia Stinger GT


Eine Überraschung! Eine echte Überraschung! Bisher war es ehr ruhig um die Marke, wenn es um Fahrzeuge im Segment der Sport-Limousinen geht, aber jetzt kommt Kia, und zwar mit einem echten Hingucker – dem brandneuen Stinger GT. Wir sind in Mailand, auf dem Weg in die East End Studios. Parallel läuft die Milan Fashion Week und dementsprechend ist die Stadt bestens gefüllt mit Mode-Begeisterten aus aller Welt. Stoffe, Farben und Style sind hier zur Zeit im Fokus. Der Fahrer lässt uns am Veranstaltungsort raus und wir betreten die schicke, durchgestylte Halle, die an den Wänden bereits durch Zeichnungen des Fahrzeugs erahnen lässt, was da auf uns zukommt.

Wenig später öffnet Arthur Martins (Vice President Marketing) die geheime Box auf der Bühne und zeigt uns den neuen Stinger GT. Farbe und Form sind für Kia eher untypisch und die Diffusoren, Lufteinlässe, vier Endrohre und die Felgen sprechen eine dynamische Sprache und lassen den Stinger GT elegant und repräsentativ, sowie kräftig und äußerst agil wirken. Der Innenraum ist hochwertig designt und bietet ausreichend Platz für 4 Insassen, und ein großzügiger Kofferraum bietet, trotz Fließheck, jede Menge Stauraum. Wir werden im Verlaufe des Jahres dieses Fahrzeug auf jeden Fall noch einmal genauer unter die Lupe nehmen und freuen uns jetzt bereits auf den bis zu 270 PS starken neuen Kia. Link: www.kia.de

Ostertag & SEAT rocken die Fashion Week


In den Berliner Delight Rental Studios kamen am gestrigen Abend Kreative, Modefans und SEAT Prominenz zusammen, um sich Marcel Ostertags Visionen der Herbst/Winter-Mode anzuschauen. Seine neue Kollektion „Revolution“ besticht durch Finesse und Lässigkeit, ist tragbar und äußerst bequem. Ostertag kündigte in diesem Rahmen auch seine Abkehr vom hektischen Modezirkus an und will seine Kollektionen künftig saisonal herausbringen. „Das hektisch-verfrühte wechseln von Kollektionen, konträr zu den Jahreszeiten ist schlechtweg Wahnsinn. Ich plädiere für mehr Ruhe und mehr Qualität in der Mode und werde meine Sommerkollektion künftig auch im Sommer herausbringen – und nicht wie bisher bereits im Winter …“, so Ostertag nach seiner Show in Berlin.

„Marcel Ostertags Entwürfe überzeugen mich, da sie extravagant und doch im Alltag tragbar sind“, sagt Susanne Franz, Direktorin Marketing SEAT S.A., die hier im Rahmen der Runway Show Autumn/Winter 2017 neben der Beobachtung neuester Fashiontrends auch der Deutschlandpremiere des Mii by COSMOPOLITAN feierte. Links: www.seat.de, www.marcelostertag.com

F13 – Rückkehr einer Legende


Der deutsche Unternehmer und Ingenieur Hugo Junkers gab am Anfang des 19. Jahrunderts seine Vison für eine neuartige Flug-Maschine in Auftrag: Das erste freitragende Ganz-Metall-Flugzeug aus Duralumin. Am 25. Juni 1919 war es dann soweit, und die erste Junkers F13 erhob sich in die Lüfte. Da er als Demokrat und Pazifist den Nationalsozialisten im Wege stand, wurde er 1933 enteignet und erhielt Stadtverbot für Dessau. Er wurde gezwungen, angeblich um sich wissenschaftlicher Forschung zuzuwenden, die Leitung seiner Werke aufzugeben und sich nach Bayrischzell in Bayern zurückzuziehen. Zwei Jahre später, genau an seinem 76. Geburtstag, starb er und wurde auf dem Waldfriedhof in München begraben. Für Junkers stand immer fest, dass die Zukunft des Flugzeugbaus nicht in der militärischen, sondern einer zivilen Nutzung liegen würde.

Der Kölner Unternehmer Dieter Morszeck, dessen Vater vor über 60 Jahren Koffer aus dem gleichen Material entwickelte, fühlt sich auch heute noch Hugo Junker’s Projekt verbunden und förderte deshalb den Nachbau der ersten flugfähigen F13. „Hugo Junkers war der erste, der Duralumin im Flugzeugbau verwendete. Für Junkers-Flugzeuge und für die Koffer von RIMOWA wurden die gerillten Bleche weltweit zum Erkennungszeichen“, kommentierte Dieter Morszeck und führt weiter aus: „Aus diesem Grund habe ich den Wiederaufbau einer flugfähigen Junkers F13 verfolgt und gefördert. Ich wollte der Welt ein wichtiges Kulturgut zurückgeben – und zwar nicht im Museum, sondern dort wo es hingehört: In der Luft.“ 

Von der Idee bis zum Jungfernflug vergingen sieben Jahre der Recherche, Planung und Genehmigung. Um ein Projekt diesen Ausmaßes zu stemmen, vereinten sich drei starke Partner: Die JU-Air, der Verein der Freunde historischer Luftfahrt e.V. (VFL) und RIMOWA. Initiiert wurde die Idee vom VFL und gemeinsam begab sich das Team auf historische Reise der zivilen Luftfahrt. Am 15. September 2016 erlebte das Projekt den lang ersehnten Höhepunkt: In Dübendorf (Schweiz) fand fast 100 Jahre nach der Einführung der „Urmutter aller Verkehrsflugzeuge“ der legendäre, offizielle Erstflug der Replika statt. Pünktlich zum Take-Off wurde aus dem Projektnamen „RIMOWA F13“ eine wahre Junkers F13, die auch namentlich das Erbe seines Visionärs weiterführt. 

Die Junkers F13 von RIMOWA rollt sachte an, wird schneller und schneller – und hebt nach nur 200 Metern sanft vom Boden ab: 450 PS mit einer Reisegeschwindigkeit von 176 km/h. Im offenen Cockpit saß Testpilot Oliver Bachmann begleitet von RIMOWA CEO Dieter Morszeck, der seit 34 Jahren auch privat selbst fliegt. Nach einem erfolgreich absolvierten Testflug landete die F13 in einer fließenden Bewegung souverän und wurde mit anhaltendem Applaus empfangen. Als Dieter Morszeck das Cockpit verließ, kommentierte er stolz und voller Begeisterung: „Mein Traum ist wahrgeworden. Die Junkers F13 ist wieder in der Luft und ich durfte als Crewmitglied den offiziellen Erstflug hautnah miterleben! Besser geht es nicht.“ Link: www.rimowa.com


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