Category : CAR

Mercedes-AMG C 63


Am Bilster Berg befindet sich eine der jüngsten Rennstrecken Deutschlands, äußerst modern und sehr anspruchsvoll. Die Strecke ist kurz, kurvenreich und besitzt eine beachtliche Höhendifferenz inmitten einer Schikane, welche selbst von den professionellen Fahrern als Herausforderung angesehen wird. Passend zur Strecke wählen wir den dynamischen und modernen Sportler aus dem Hause AMG – den brandneuen Mercedes-AMG C 63. Gerade als Coupé macht das Affalterbacher-Kraftpaket einen optisch sehr ansprechenden ersten Eindruck. In mattem Silberlack gepaart mit einem, in Hochglanzschwarz ausgeführten, expressiven Frontsplitter und einer Abrisskante mit integriertem Gurney Flap. Mit den breiteren Seitenschwellereinlagen, den Flics im hinteren Stoßfänger sowie dem expressiveren Diffusoreinsatz ist der Schwabe eine wirkliche visuell-dynamische Augenweide.

Die C-Klasse ist für AMG ein bedeutender Wachstumsfaktor und mit dem 4-Liter-V8 mit 2 Abgasturboladern bestens ausgerüstet, um ab und an den öffentlichen Raum zu verlassen: Denn die Rennstrecke kann als sein natürliches Zuhause angesehen werden und zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht. Das Coupé sprintet als S-Version in 3,9 Sekunden von Null auf Hundert und bietet dazu den altbekannten, kräftigen AMG-Sound. Bis 290 km/h kann man das Fahrzeug beschleunigen, dann ist Schluss. Braucht man mehr? Wohl kaum. Der Mercedes-AMG C 63 ist auch als Limousine, Cabrio und T-Modell erhältlich und wird serienmäßig mit verstellbarer Abgasanlagen-Klappe geliefert, die geöffnet für den typischen Sound verantwortlich ist. Geschlossen fährt man den C 63 ruhig und wenig expressiv, so dass auch der morgendliche Weg vom Heim zur Arbeit keinen Groll bei den Anwohnern hervorruft. Link: www.mercedes-amg.de

A Summer Day in Prague


Für die aktuelle Ausgabe BOLD THE MAGAZINE No. 37 produzierten wir unsere Fashion-Strecke mit dem neuen Škoda Fabia in Prag. Die „Stadt der hundert Türme“ und Hauptstadt der Tschechischen Republik liegt an der Moldau. Sie ist bekannt für den Altstädter Ring mit bunten Barockgebäuden, gotischen Kirchen und der mittelalterlichen astronomischen Uhr, an der zu jeder Stunde ein animiertes Glockenspiel zu sehen ist. Die 1402 fertiggestellte Karlsbrücke mit Statuen katholischer Heiliger ist ein weiteres Highlight der tschechischen Motropole und allein schon eine Reise wert.

Produktion: © BOLD THE MAGAZINE, Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 37, Model: H. Shenson (www.placemodels.com), Fotografin: B. Leuermann (www.brittaleuermann.com), Assistant: R. Schubert (www.rickschubert.de), Hair & Make-up: S. Jäger (www.sarahfromthemountains.com), Styling: Z. Khawary (BOLD THE MAGAZINE), Fahrzeug: Škoda Fabia (www.skoda-auto.de)

Audi Q8 in Chile


Nach 32 Stunden Anreise und einer zurückgelegten Distanz von über 12.000 Kilometern sind wir in der Arbeiterstadt Calama, hoch im Norden von Chile. Die 100.000 Einwohner zählende Stadt, inmitten der Atacama Wüste, ist bekannt für ihre Lithium- und Kupfer-Vorkommen. Größter Arbeitgeber ist die Chuquicamata-Mine. Sie gilt seit ihrer Eröffnung um späten 19. Jahrhundert als eine der größten Kupfertagebaue der Welt. Im Gegensatz zum südlichen Teil des Landes sucht man nördlich der Hauptstadt Santiago de Chile vergebens eine vergleichbare Flora und Fauna. Auf einer kargen Hochebene auf ca. 2.500 Höhenmetern, deren Bergausläufer bis zu 6.800 Meter in den Himmel ragen, testen wir den neuen Audi Q8. Ein verlassenes Rollfeld bietet beste Voraussetzungen dafür, um den Q8 ausgiebig On- und Offraod zu testen. Das Sport Coupé SUV verfügt über jede Menge Annehmlichkeiten, und eine machen wir uns gleich einmal zunutze: Wir heben den Q8 50 Millimeter hydraulisch an – und los gehts!

Der Audi Q8 ist das neue Gesicht der Q-Familie. Mit knapp drei Metern Rad-stand bietet er für fünf Personen reichlich Platz. Sein Raumangebot übertrifft das der direkten Wettbewerber in fast allen relevanten Maßen. Auf den europäischen Märkten startet der Audi Q8 mit dem 3.0 TDI als Q8 50 TDI. Der V6-Diesel leistet 210 kW (286 PS) und liefert 600 Nm Drehmoment. Damit beschleunigt der große SUV in 6,3 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 245 km/h Spitze. Fazit: Mit seinem expressiven Design, der wegweisenden Technik und der Kunst, höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, vereint der neue Audi Q8 all das, wofür die Marke mit den vier Ringen steht. Mehr dazu gibt es in der neuen Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 37

Vorbei an kleineren Gruppen freilaufender Alpakas und wilden Eseln, schier unendliche Mengen an wilden Hunden, Solar- und Windkraftfeldern, freundlich und interessiert wirkenden Bewohnern der Region (wahrscheinlich bedingt durch den brandneuen Q8) und natürlich dem großen allgemeinen Nichts, finden wir immer wieder auch solch interessante Plätze, wie zum Beispiel die älteste Lehm-Kirche der Welt, die auf das Jahr 1540 datiert wieder. Dieses historische Gebäude ist durch das regionalbedingte Klima quasi konserviert worden. Oder einen tiefen Meteorkrater, der sich im laufe der Zeit mit Schmelzwasser der umliegenden Berge gefüllt hat und bereits seit vielen Jahren ein Anlaufpunkt für Extremtaucher, wie den Altmeister Jaque Cousto ist – und natürlich auch durstige Wildtiere anzieht. Ein Ausflug in diese Region lohnt in jedem Fall, man sollte nur genügend Zeit zur Akklimatisierung einplanen, um sich an das Luft-Höhen-Verhältnis zu gewöhnen, sonst geht es Ihnen wie mir und man hängt auf einmal an einer Sauerstoffflasche des freundlichen Teamarztes. Link: www.audi.de

Lexus LS 500h


Der LS 500h ist in seiner aktualisierten Modellserie eine representative, funktionale und sportliche Premium-Limousine, die dem Besitzer einen entscheidenen Vorteil auf dem europäischen Markt bietet – Alleinstellung. Die von Toyota ursprünglich für den amerikanischen Markt gegründete Premium-Marke Lexus, befindet sich hierzulande zwar im Wachstum, ist aber dennoch eine Art Geheimtipp. Gerade derjenige unter den Kunden, der nicht die Klassiker des oberen Segments, sondern innerhalb der geforderten Qualitätsmerkmale auch noch Alleinstellung sucht, sollte sich den LS 500h einmal genauer ansehen: Das Flaggschiff des Herstellers ist – was der Buchstabe „h“ im Namen bereits verrät – ein Hybride. Elektromotor und 3,5l V6 bringen den Lexus LS 500h in 5,4 Sekunden von Null auf einhundert Km/h.

Äußerlich bietet der Lexus LS 500h einen sehr dynamischen und sportlichen Anblick (wir haben das Model mit dem F-Sport Paket gefahren). Die 20-Zoll Aluminium-Gussräder und die markanten Linienführungen des Exterieurs relativieren die über fünf Meter Länge und über 2,2 Tonnen Gewicht zumindest visuell. Im Innenraum dominiert ein angenehmes räumliches Gefühl, welches Lexus mit dem japanischen Wort „Omothenashi“ (zu deutsch: Gastfreundschaft) definiert. Alles ist großzügig angelegt und bietet Komfort für vier Fahrgäste. Wie es sich für eine Oberklasse-Limousine gehört, ist auch bei dem LS 500h die Sitzposition des Fahrgastes im Fond hinten rechts erweiterbar, indem der Vordersitz automatisiert vorgezogen wird. Positiv ist uns auch das 3-Souround-Referenzsystem von Mark Levinson aufgefallen. Die 23 integrierten Lautsprecher sorgen für beste Unterhaltung auch auf längeren Fahrten.

Fazit: Der LS in seiner fünften Generation, seitdem er 1989 aus dem „Projekt F1“ erstmals als LS 400 entstand, ist ein würdiger Marktbegleiter der deutschen Oberklasse-Klassiker, man achtet mit dem Hybriden etwas auf seinen ökologischen Fussabdruck und bleibt dabei repräsentativ – mit dem gewissen etwas. Link: www.lexus.de

Peter Lindbergh fotografiert Porsche-Modelle


Mode- und Starfotograf Peter Lindbergh bereitet Porsche zum Jubiläum „70 Jahre Porsche Sportwagen“ eine ganz besondere Freude und stellt die Konzeptstudie des ersten voll elektrischen Modells von Porsche, den Mission E, und die Sportwagen-Ikone 911 in den Mittelpunkt einer Bilderserie. Die Kulisse für die besondere Interpretation des Porsche-Jubiläums bildete ein Strand bei Ault in Nordfrankreich. „Porsche hat für mich schon immer etwas Eigenes, etwas Persönliches. Dies galt es herauszuarbeiten ohne Anspruch auf Perfektion. So entstand eine ganz eigene Poesie“, sagt Lindbergh.

Doch nicht nur die Motive machten das Shooting für Lindbergh und für Porsche zu einem außergewöhnlichen Projekt: Die Bilderserie entstand im Rahmen des „Porsche Talent Projects“ – dieses hatte der Sportwagenhersteller im vergangenen Jahr ins Leben gerufen, um Nachwuchskünstlern die Zusammenarbeit mit renommierten Größen der Szene zu ermöglichen. Skander Khlif, ein junger Künstler aus München, konnte das Shooting mit Lindbergh begleiten und eigene Aufnahmen unter Anweisung des Starfotografen erstellen. Die Rolle des Mentors übernimmt Lindbergh zwar gerne, aber bislang selten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Peter Lindbergh für das ‚Porsche Talent Project‘ gewinnen konnten. Er versteht es, auf eine einmalige Art und Weise mit seinen Bildern eine Geschichte zu erzählen und hat eine sehr inspirierende Arbeitsweise. Den Austausch mit dem jungen Fotografen zu sehen, bestätigt unsere Zielsetzung, aufstrebenden Künstlern ein einmaliges Erlebnis zu bieten, das sie in ihrem Schaffen antreibt“, so Bastian Schramm, Leiter Marketing von Porsche Deutschland.

Ende 2017 konnten junge Talente bereits im Rahmen des „Porsche Talent Projects“ gemeinsam mit dem Berliner Designerlabel „lala Berlin“ an deren „Dreieckstuch“ arbeiten und ihre Interpretation des beliebten Accessoires vorstellen. Dazu hatte das Networking Portal Talenthouse in Kooperation mit Porsche aus mehr als 50.000 Künstlern sechs Finalisten ausgewählt. Link: www.porsche.de

Rolls Royce Phantom 8


Eine Galerie aus handgefertigten Porzellan-Rosen im eigenen PKW gefällig? Die 8 Generation des Rolls Royce Phantom macht dies, in Zusammenarbeit mit der traditionsreichen königlichen Porzellanmanufaktur Nymphenburg aus München, möglich. Diese Idee der Personalisierung ist der neuste Trend im oberen Segment der Luxusmanufakturen und lässt den britischen Hersteller für Oberklasse-Limousinen erneut unter Beweis stellen, was Benchmark in Sachen Extravaganz bedeutet.

Unter dem Titel „The Architecture of Luxury“ fährt die aktuelle Generation des 100-jährigen Flagships der Marke, welche auch Queen Elisabeth II. in Ihrem Fuhrpark zu schätzen weiß, mit schier unendlicher Ruhe und uns hinter dem Lenkrad durch den Süden Münchens in Richtung Starnberger See. Trotz seiner Maße ist die Dynamik des Phantom nicht zu unterschätzen. Die sich, bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h, in Kurvensituationen mitbewegenden Hinterräder, vermindern den Lenk-Radius ungemein und so erfreut sich der knapp 6 Meter lange und 2 Meter breite Eyecatcher einer deutlich verbesserten Stabilität. Der 6,75-Liter-Zwölfzylinder Ottomotor gibt den 2,6 Tonnen Leergewicht ausreichend Energie und so entspannt man sich gern auf der multifunktionalen Rückbank und betrachtet seelenruhig den Sternenhimmel, erfreut sich sicherlich aber auch einer dynamischen Ausfahrt hinter dem Steuer.

Die veränderte Kühlerhaube des Rolls Royce Phantom 8 vermittelt Kraft und Dynamik. Innen hebt vor allem die selbst gestaltbare Galerie, welche sich vor dem Beifahrer befindet, das Niveau. Der kleine individuelle und verglaste Präsentationsraum soll nach Möglichkeit die Persönlichkeit des Eigentümers widerspiegeln und ist das extravagante Highlight der Saison. Link: www.rolls-roycemotorcars.com

Spirit of Amarok


Stadtoldendorf ist eine beschauliche Gemeinde nördlich von Göttingen, mit grünen Wiesen und Fachwerkhäusern. Im Harz-Vorland scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Die Nutzfahrzeugsprate von VW hat sich im hiesigen Freizeitpark Mammut für den nationalen Offraod-Entscheid „Spirit of Amarok“ eingefunden, einer mittlerweile jährlich stattfindenden Veranstaltung. Aus tausenden Teilnehmern kämpfen die vier Erstplatzierten einer Regionen (Ost, Süd, West und Nord), um zwei heißbegehrte Plätze für das internationale Finale, das Anfang Oktober in Süd-Afrika stattfindet.

Die unterschiedlichen Challenges führen die begeisterten und hoch konzentrierten Teilnehmer durch eng gesteckte, matschige und äußerst anspruchsvolle Offroad-Parcours, über Geschwindigkeits-Parcours auf freiem Feld, bis hin zu Geschicklichkeits-Parcours – bei denen die Teams das Fahrzeug eigenhändig über die Piste ziehen. Dabei handelt es sich um einen Amarok mit 2,3 Tonnen Eigengewicht, mit über fünf Metern Länge und einer Höhe von knapp zwei Metern. Kein Spaziergang also! Der V6-Motor mit Allradantrieb, schiebt den Amarok beherzt über so ziemlich alles was ihm vor die Räder kommt. Die großzügige Ladefläche bleibt heute zwar ungenutzt, kann aber mit bis zu einer Tonne Gewicht beladen und genutzt werden. Und mal ehrlich: PickUps sind doch irgendwie noch cooler als SUVs, bei weitem seltener und, wie wir hier live vor ort mitbekommen, wahre Männerspielzeuge. Also nach dem Feierabend ins Gelände? Kein Problem!

Die 2 Gewinner-Teams aus den Regionen Süd (Team Ambition) und Ost (Team Zahnfee) haben sich im übrigen riesig gefreut über ihren Sieg und sind startklar für das große Abenteuer im Herbst, in Südafrika. Die Platzierungen 3 bis 6 durften sich über eine Wildcard freuen, die Ihnen im kommenden Jahr ermöglicht, direkt im Ausscheid teilzunehmen, ohne sich noch einmal bewerben zu müssen. Die ganze Story zum Wettbewerb und dem internationalen Ergebnis in Süd-Afrika gibt es dann in der BOLD No.39!
Link: www.spirit-of-amarok.de

Aston Martin Vantage


Die Werkshallen der britischen Traditionsmarke Aston Martin haben in den 105 Jahren seit Firmengründung, 85.000 Neu-Fahrzeuge verlassen. Das hört sich erst einmal wenig an, bedenkt man aber das die hochqualifizierten Mitarbeiter fast alles per Hand produzieren und jedem Neuwagen 200 Stunden widmen (der Branchen-Durchschnitt liegt bei unter 50 Arbeitsstunden) – relativiert sich die Stückzahl ganz schnell. Jeder Schritt wird mit bedacht und Ruhe durchgeführt und erklärt schnell, warum diese Fahrzeuge solch enorme Qualität haben. „Alles was man sieht ist echt. Holzoberflächen sind aus Holz und verchromte Elemente aus Chrom …“, betont John Muirhead, der uns einen exklusiven Einblick in die heiligen Produktionsräume in Gaydon, circa zwei Stunden nord-westlich von London gewährt. Aston Martin ist hier seit 2003 ansässig.

Wir stehen inmitten einer historischen Reihe geparkter Fahrzeuge, die einem den Atem raubt. Hier ein DB5, bekannt durch den James Bond Klassiker „Goldfinger“ (1964) und dort ein DB9, ebenfalls bekannt aus der gleichnamigen Filmreihe. Das DB steht im Übrigen für die Initialen des langjährigen Eigentümers David Brown. Das Unternehmen befindet sich derzeit inmitten der größten Produktoffensive seiner Geschichte, wobei in sieben Jahren sieben neuen Produkte auf den Markt kommen und kommen werden. In 2019 wird Aston Martin zum Beispiel, erstmals in seiner Firmengeschichte, einen SUV präsentieren. Hierzu wird zur Zeit in Wales an einem brandneuen Werk gearbeitet, welches sich vorrangig auf die Produktion des SUV fokussieren wird.

Aktuell stehen wir aber vor dem neuen Aston Martin Vantage und seinem Bruder für die Rennstrecke, dem Vantage GTE. Das Strassenmodel präsentiert sich in gewohnter 2-Türen, 2-Passagier Version und verspricht durch seinen 4-Liter Twin-Turbo V8 einen Sprint auf 100 km/h in 3,5 Sekunden. Er ist der erste seiner Art mit einem elektronischen Heck-Differenzial und wird ab April 2018 die Kunden erreichen. Wartezeiten für die Supersportler halten sich derzeit wacker zwischen 4-6 Monaten und das soll auch so bleiben. Nicht nur für eine verbesserte Aerodynamik, sondern auch für den für Aston Martin typisch sportlichen Look, verlängert die Designlinie ab der Heckleuchte, über das gesamte Dach, bis hin zur Mitte der Vorderachse den langen und dynamisch-flachen, wiederkehrenden Stil der Produktreihen. Für Exterieur-Designer Miles Nurmberger ist dies eine der Wiederkehrenden Merkmale, welche den Erfolg und einzigartigen Look garantieren. Erstmals ziert das Heck des Briten ein durchgehendes LED Leuchtband, was ihn im Gegensatz zu seinen Modellgeschwistern deutlich unterscheiden lässt. Der Vantage ist zwar das kleinste Modell des Herstellers, zeigt sich aber im total neuen Gewand mit verkleinerten Frontscheinwerfern und üppig-markanten Luftauslässen hinter den Vorderrädern. Viele Bauteile des Neuen, lassen stark an den DB10 Prototypen erinnern, welcher ebenfalls in einem der James Bond Filme („Spectre“) eine zentrale Rolle übernahm. Erstmals wurde der Name Vantage 1951 im Zusammenhang mit dem DB2 etabliert, sodass er mittlerweile auf eine Tradition von über 70 Jahren zurückblickt. Liebhaber der Marke erinnern sich hier auch schnell an Sondermodelle wie den V600 twin-supercharged von Le Mans.

Link: www.astonmartin.com/de

DS 7 Crossback


Es ist das erste und vollständig eigene Produkt der noch jungen Marke DS. Die Tochter der Groupe PSA, des zweitgrößten Automobilbauers Europas, richtet sich damit mehr nach einer gehobenen und lifestyle-orientierten Käufergruppe aus. Mit dem DS 7 Crossback beweist die PSA-Tochter, das man sich auch als Neuling selbstbewusst positionieren kann.

Der edle SUV, den man schon ab dem Frühjahr 2018 erwerben kann, wirkt sehr gelungen und bedacht. Farben und Formen gehen gut ineinander über und lassen einen die wiederkehrenden Elemente eines Kristalls vom Kühlergrill bis in die Details der Scheinwerfer (welche sich beim Öffnen des Fahrzeugs einmal gekonnt um die eigene Achse – als eine Art Begrüßungsschauspiel – drehen) wiederfinden. Man findet runde Formen und passend anregende Farbtöne kombiniert mit den für die Marke DS typischen Zierelementen und steht im Gesamtergebnis vor einem 4,5m langen, 225PS starken und repräsentativ-dynamischen Fahrzeug.

Der Innenraum wirkt großzügig und ist durch das weit durchgezogene Glasdach angenehm offen. Die Sitze und diverse weitere Innenraum-Elemente sind mit feinem Leder bezogen und wenn man erst einmal den Start/Stop Knopf gefunden hat (über dem großzügigen zentralen Display), man sich durch die für einen passenden Massage-Funktionen und ein Lieblingslied entschieden hat, geht die Fahrt ruhig los. Man hat ein wenig das Gefühl inmitten eines leicht retrostilistisch angehauchten PKW zu sitzen, da alle Knöpfe und Funktionselemente einen silber-chrom-artigen 80er-Touch vermitteln. Gleich fünf mögliche DS Inspiration, sprich Interieur-Pakete stehen zur verfügung: Bastille, Performance Line, Rivoli, Opera oder Faubourg. Fazit: Der souverän-optisch ansprechende und etwas exotische Großraum-Franzose DS 7 Crossback, ist eine Hommage an die historische Ikone „Citroen DS“ und soll diese leidenschaftliche Periode der Automobilgeschichte wieder zu neuem Leben erwecken. Link: www.dsautomobiles.de

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