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Omega Movement


1848 eröffnete ein junger Uhrenmacher namens Louis Brandt sein eigenes Business. Nach seinem Tod übernahmen seine Söhne, Louis-Paul und César, das Business und machten daraus eine moderne Manufaktur, die sich großen Erfolges erfreute. Omega entwickelte eine Reihe der besten mechanischen Kaliber in der Geschichte der Horologie. Ein bahnbrechendes Uhrwerk entstand 1894 mit der Besonderheit, dass jede einzelne Komponente ausgetauscht werden konnte, ohne dass irgendeine Änderung daran vorgenommen werden musste. Jeder Uhrenmacher konnte so Ersatzteile von der Uhrenfabrik bestellen und den Kaliber selbst reparieren. Die Brandt Familie nannte dieses Uhrwerk „Omega“, die wahrhaftig eine Revolution der Uhrenmacherei war – und so bekam die Firma ihren Namen. 1943 kam nach fünfzehn Jahren Recherche und Entwicklung die erste Reihe an automatischen Uhren auf den Markt, 1999 präsentierte Omega den mechanischen Hemmmechanismus einer Uhr und 2007 war die OMEGA Hour Vision mit ihrem Co-Axial Kaliber 8500/8501 dann das Resultat aus 159 Jahre langer innovativer Uhrenmacherei.

Für seine vielen Werke gewann Omega zahllose Preise, wie 1900 den Universal Expo Grand Prize in Paris für die gesamte Omega-Kollektion, 1936 mit dem 47,7 mm Kaliber von Alfred Jaccard den Weltrekord in Präzision und 1985 den Grand Prix Triomphe de l’Excellence Européenne in Qualität, Originalität und Ästhetik seiner Kreationen. Auch viele Prominente waren und sind mit Omega ausgestattet: John F. Kennedy, Elvis Presley, die holländische Prinzessin Juliana, Astronaut „Wally“ Schirra, der Entdecker Ralph Plaisted, der 44 Tage bei -52 Grad Celsius am Nordpol unterwegs war und der Bergwanderer Reinhold Messner bei seiner Südpolreise. Auch hatte Omega eine Kooperation mit Salvador Dali und war am Arm von James Bond bei der Weltpremiere von Golden Eye zu sehen. Omega nahm sogar Teil an unglaublichen Abenteuern im All, tief im Ozean oder auf den renommiertesten Sportveranstaltungen der Welt. So war die Seamaster beispielsweise an der DC-6B angebracht, die beim Canadian Pacific Airways Flug über die Polarroute von Sydney über Honolulu und Edmonton nach Amsterdam flog. Zu Ehren des 45. Jubiläums der ersten Mondlandung kommt Omega nun mit der Omega Speedmaster Professional Apollo 11 45th Anniversary Limited Edition auf den Markt, von der nur 1969 Modelle produziert werden – die Anzahl repräsentiert das Jahr, in dem die ersten Menschen auf dem Mond landeten. Die Uhr ist ausgestattet mit einem 1861 Kaliber, ist wasserfest bis zu 50 Metern, hat eine zweijährige Garantie und kommt in einer besonderen Vorführ-Box und einem Authentifizierungszertifikat.

Link: www.omegawatches.com

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