Tag Archives: Art

Exklusive Freikarten


Labyrinth of Lies zeigt Werke des Londoner Künstler-Duos The Conner-Brothers in Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstler Sven Sauer in einem leuchtenden Irrgarten in der Willner Brauerei Berlin. 400 Regenschirme werden zu einer Raumfüllenden Installation im alten Industriedenkmal. Nach jeder Biegung dieses Irrgartens erhält man neue Einblicke in die Welten der Künstler. Sven Sauer und The Conner Brothers beschäftigt die unbewusste Transformation von Wahrheiten in den Medien und dessen Folgen. Sven Sauer und die Conner Brothers misstrauen den Bildern. Den tatsächlichen und denen in ihrem Kopf. Offizielles Opening der Ausstellung: 25. Mai 2017, 18 Uhr bis 22 Uhr // Artist Talk: 26. Mai 2017, 18 Uhr bis 22 Uhr (Willner Brauerei Berlin, Berliner Strasse 80-82, 13189 Berlin) Link: www.plusone-art.com

BOLD verlost 5×2 Freitickets für einen der beiden Tage. E-Mail an: Labyrinth_of_Lies@bold-magazine.eu (Euren Namen und den Eurer Begleitung nicht vergessen und bitte mit angeben, an welchem der beiden Tage Ihr dabei sein möchtet!) Mehr Informationen zur „Labyrinth of Lies“ Exibition gibt es auch im BOLD JOURNAL: www.bold-magazine.eu/journal/labyrinth-of-lies

Jaguar meets JUNIQE



Sechs internationale JUNIQE Künstler (Ruben Ireland: Illustrator und Grafiker, Michael Belhadi: Fotograf, Bo Lundberg: schwedischer Künstler, Anna Albertine Baronius alias Studio Nahili: Designerin, Dieter Brauns: Illustrator, Mark Scott-Davies und Kiwi Suumin Birks: das Designer-Duo Fox & Velvet) ließen sich vom Design, der Dynamik und Geschichte der Automobilmarke Jaguar inspirieren und schafften mehr als 20 Kunstwerke. So unterschiedlich die ausgewählten Künstler, so verschieden auch die Ideen und Designs, die im Rahmen der Kooperation entstanden sind. Jedes für sich ist eine eigene Hommage an die Raubkatze unter den Automobilmarken. Link: www.juniqe.de/tags/jaguar-juniqe-art-salon

Krakau


Wer bis jetzt noch nicht in Krakau war, sollte das unbedingt nachholen: Krakau ist die zweitgrößte Stadt Polens und liegt rund 350 Kilometer südwestlich von Warschau. Das Indigo Hotel Krakow – Old Town, ist das erste Indigo in Polen, und eröffnete im September 2016. Das Hotel liegt im Herzen der Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Burgberg Wawel, die ehemalige Residenz der polnischen Könige und die mittelalterlichen Tuchhallen auf dem Stadtplatz, in denen früher Stoffhändler ihre Ware anboten, sind sehr gut zu Fuß von hier aus leicht zu erreichen. In der Umgebung des Hotels laden neben den historischen Gebäude, zahlreiche moderne Galerien und Szene-Bars zum Verweilen ein.

Das Gebäude, indem sich das Hotel befindet stammt aus dem Jahr 1836. Beim Umbau und der Gestaltung wurde die Ursprungsarchitektur erhalten und mit neuem kombiniert. Wie jedes Haus der Marke greift es das Ambiente der jeweiligen Nachbarschaft auf: Namhafte Künstler der Krakauer Academy of Fine Arts inspirierten die Inneneinrichtung der insgesamt 56 Zimmer. Jeder Raum überzeugt mit seinem individuellen Design und modernem Komfort. Auch im Hotelrestaurant Filipa 18 wird eine Kombination aus einheimische traditionelle polnische Küche mit modernem Touch angeboten. Die saisonalen Zutaten bezieht der Chefkoch vom Kleparz-Markt – einem benachbarten Lebensmittelmarkt, auf dem seit dem 12. Jahrhundert gehandelt wird. Für die Wodkaliebhaber gibt es an der Bar des Restaurants die Möglichkeit verschiedene Sorten polnischen Nationalgetränks zu probieren. Agnieszka Wranka, General Managerin des Hotel Indigo Krakow – Old Town, freut sich auf Gäste aus aller Welt und von nebenan: „Das neue Hotel lädt Reisende und Anwohner dazu ein, in Krakaus faszinierende Geschichte einzutauchen und polnische Gastfreundschaft in einem modernen und komfortablen Umfeld zu erleben.“ Mehr Informationen und Buchungsmöglichkeiten zum Hotel Indigo Krakow findet Ihr unter: www.ihg.com/hotelindigo/hotels/de/de/krakow/krkfg/hoteldetail

The Dark Rooms


In den letzten Jahrzehnten hat sich Berlin zu einem europäischen Zentrum für Gegenwartskunst entwickelt. Museen, Galerien und Kunstmessen wurden zum Publikumsmagneten und füllen die Stadt mit Besuchern. In dieser pulsierenden Metropole, in der die Menschen stetig neuen Reizen ausgesetzt sind, werden Ruhe und Zeit zu Privilegien – an diesem Punkt setzt die neue, sehenswerte Ausstellung „The Dark Rooms“ an.

Auf fünf Stockwerken und einer Fläche von 1.500 qm der alten Willner-Brauerei kann man eine Erfahrung der besonderen Art erleben, und das Tempo der Kunstwahrnehmung entschleunigen: In völliger Dunkelheit wurde jeder Raum individuell von einem Künstler inszeniert, nur die Kunstwerke sind beleuchtet. Großflächige Sitzbereiche schaffen die Möglichkeit, sich Zeit für die Betrachtung der Arbeiten zu nehmen.

Die Initiatoren, Sven Sauer und Jerry Kowalsky, die bereits mit Projekten wie „360 Minutes Art“ den Fokus auf neue Formen der Kunstwahrnehmung legten, sprechen davon, dass die Wahrnehmung von Kunst „Zeit und Ruhe im Raum“ bedarf, was sie auf den heutigen Kunstmessen, Massenausstellungen und Galerie-Events vermissen. Sauer: „Dunkelheit und Weite können dem Betrachter eine ungestörte Kunsterfahrung ermöglichen. Die Dunkelheit lässt nicht nur den Raum sondern auch die anderen Besucher verschwinden, was eine Umkehr der klassischen Präsentationsmodelle der White Cube-Ausstellung darstellt.“

Wer das Kunstereignis selbst erleben möchte, sollte am 3. September 2016 (16 Uhr) in der alten Willner-Brauerei (Berliner Strasse 80-82, 13189 Berlin) vorbeischauen (Achtung: Nur an diesem Tag, gibt es diese außergewöhnliche Ausstellung zu sehen). Wichtig: Es gibt keine Karten vor Ort, nur hier bei uns zu gewinnen (jede Karte ist plus 2 Begleitungen)! E-Mail an: the_dark_rooms@bold-magazine.eu // Link: www.thedarkrooms.de
 
 
THE DARK ROOMS EXHIBITION BERLIN — KÜNSTLER

OLAF BASTIGKEIT (DE): mischt Elemente des urbanen Alltags mit klassischen Ausdrucksmitteln der Kunst. In aufwendigen, experimentellen Arbeitsprozessen widmet er sich Form, Oberflächenstruktur, Verarbeitung, Modifikation und Fragmentierung. Link: olafbastigkeit.de

HENDRIK CZAKAINSKI (DE): hat eine einzigartige Darstellungsweise von Städten unserer modernen Welt entwickelt: Basierend auf Holz und Karton, repräsentiert jede seiner Arbeiten Fragmente einer Stadt, in denen die menschliche Präsenz wie ausgerottet erscheint. Link: hendrikczakainski.com

RALF WESTERHOF (NL): Mit »Kinetic Wire Art« entwickelte er eine einzigartige skulpturale Form des Zeichnens. Durch die Bewegung im Raum werden die zerbrechlichen Linienskulpturen zu lebendigen Figuren mit starker Plastizität und Masse – obwohl sie im Wesentlichen nur aus Luft bestehen. Link: ralfwesterhof.nl

WOLFGANG FLAD (DE): macht Skulpturen, die aus dem Papier von Kultur-Magazinen, Kunst-Kritiken und Museums-Katalogen bestehen. In dieser Manier führt Flad zunächst das Material zurück zu seinen Wurzeln, um dann die Ursprungsform des Stoffs in Gewächs-artigen Skulpturen heraus zu arbeiten. Link: wolfgangflad.de

BJÖRN HEGARDT (NOR) & THEO ÅGREN (SE): In ihren Installationen werden Innenräume „zum Leben “ erweckt bis sie außer Kontrolle geraten. Mit ihren raumfüllenden Objekten schaffen sie Konstruktionen , die scheinbar einfache Methoden zu optischen Illusionen werden lassen. Link: bjornandtheo.net

JERRY KOWALSKY (NL): thematischer Schwerpunkt liegt auf den sozialen Strukturen und Verhaltensweisen des Menschen. Die Arbeiten zeigen desorientierte und verrückten Figuren einer Welt, die dem stetigen Wandel unterlegen ist und dennoch nach ihm streben. Link: jerrykowalsky.com

JULIAN LAPING (DE): Das Hören ist von zentraler Bedeutung für unsere Wahrnehmung, zur räumlichen Orientierung sowie für unsere emotionale Empfindsamkeit. Julian Lapings interaktive Soundinstallation fordert die Besucher auf, sich ganz auf den Gehörsinn zu verlassen. Link: julianlaping.com

MARI MATSUTOYA (JAP/GB): In Tokio geboren und aufgewachsen in London handeln Mari Matsutoyas Arbeiten von den Übersetzungsproblemen und kleinen Missverständnissen zwischen den westlichen und asiatischen Kulturen. Link: marimatsutoya.com

JULIA SOSSINKA (DE): Installationen bespielen den gesamten Ausstellungsraum. Ihre Arbeiten sind miteinander verwobene Elemente, deren Übergänge fließend und deren Grenzen nicht mehr eindeutig auszuloten sind. Link: julia-sossinka.com

SA-PO (DE): Arbeiten zeigen den Alltag in Seoul, einer Millionenmetropole in der der dauerhafte Kriegszustand zur Normalität geworden ist und das Wissen um die Grenze zu Nordkorea vergraben scheint. In Ihren Illusionen legen sie den gesellschaftlichen Umgang mit dem Kriegszustand offen, welche mit einer Kamera nicht einzufangen ist. Link: sa-po.de
 
JÜRGEN SCHWÄMMLE (DE): Grundlage seiner Arbeiten sind Bilder aus dem Internet. Aus einer themenbezogenen Sammlung von Fotografien entsteht eine 3-dimensionale Collage, welche die Ikonen unserer heutigen Zeit beleuchten. Link: hotforart.tumblr.com

The Dark Rooms


In den letzten Jahrzehnten hat sich Berlin zu einem europäischen Zentrum für Gegenwartskunst entwickelt. Museen, Galerien und Kunstmessen wurden zum Publikumsmagneten und füllen die Stadt mit Besuchern. In dieser pulsierenden Metropole, in der die Menschen stetig neuen Reizen ausgesetzt sind, werden Ruhe und Zeit zu Privilegien – an diesem Punkt setzt die neue, sehenswerte Ausstellung „The Dark Rooms“ an.

Auf fünf Stockwerken und einer Fläche von 1.500 qm der alten Willner-Brauerei kann man eine Erfahrung der besonderen Art erleben, und das Tempo der Kunstwahrnehmung entschleunigen: In völliger Dunkelheit wurde jeder Raum individuell von einem Künstler inszeniert, nur die Kunstwerke sind beleuchtet. Großflächige Sitzbereiche schaffen die Möglichkeit, sich Zeit für die Betrachtung der Arbeiten zu nehmen.

Die Initiatoren, Sven Sauer und Jerry Kowalsky, die bereits mit Projekten wie „360 Minutes Art“ den Fokus auf neue Formen der Kunstwahrnehmung legten, sprechen davon, dass die Wahrnehmung von Kunst „Zeit und Ruhe im Raum“ bedarf, was sie auf den heutigen Kunstmessen, Massenausstellungen und Galerie-Events vermissen. Sauer: „Dunkelheit und Weite können dem Betrachter eine ungestörte Kunsterfahrung ermöglichen. Die Dunkelheit lässt nicht nur den Raum sondern auch die anderen Besucher verschwinden, was eine Umkehr der klassischen Präsentationsmodelle der White Cube-Ausstellung darstellt.“

Wer das Kunstereignis selbst erleben möchte, sollte am 3. September 2016 (16 Uhr) in der alten Willner-Brauerei (Berliner Strasse 80-82, 13189 Berlin) vorbeischauen (Achtung: Nur an diesem Tag, gibt es diese außergewöhnliche Ausstellung zu sehen). Wichtig: Es gibt keine Karten vor Ort, nur hier bei uns zu gewinnen (jede Karte ist plus 2 Begleitungen)! Einfach E-Mail senden an: the_dark_rooms@bold-magazine.eu // Link: www.thedarkrooms.de

The new Art of TV


Der Loewe Bild 7 ist das erste OLED TV-Gerät von Loewe. Das Zusammenspiel von OLED Technologie und softwareseitiger Bildoptimierung nennt Loewe VantaVision. Mit VantaVision sind bisher unerreichte Farbdarstellungen und Kontraste möglich. Der Loewe Bild 7 steht deshalb für eine neue Art des Fernsehens – The new Art of Televison. Er ist in jeder Hinsicht ein Kunstobjekt. Vom Bild, über die motorisch steuerbare 120 Watt Soundbar, bis hin zum skulpturalen Design. Ab September 2016 kann jeder die neue Art des Fernsehens in seinem Zuhause erleben. Link: www.loewe.tv

Ein anderer Blick


Kunsthal Rotterdam präsentiert die große Retrospektive: „Peter Lindbergh: Ein anderer Blick auf Modefotografie“. Die erste Ausstellung in den Niederlanden, die dem deutschen Fotografen Peter Lindbergh gewidmet ist, eröffnet am 10. September 2016 und ist dann bis zum 12. Februar 2017 zu sehen. Die Kunsthal Rotterdam hat die 220 Fotos umfassende Ausstellung initiiert, produziert und wird für die Tour verantwortlich sein. Im Rahmen dieses spektakulären Überblicks über Lindberghs umfassendes Werk wird auch exklusives Material gezeigt, dass von bisher niemals gezeigten persönlichen Notizen, Storyboards, Props, Polaroids, Kontaktbögen und Filmen bis hin zu monumentalen Drucken reicht. Es handelt sich um eine großangelegte Retrospektive der Arbeit des Fotografen. Lindberghs reine Schwarz-Weiß-Fotografien haben den Verlauf der Modefotografie seit den frühen 1980er Jahren bestimmt. Link: www.kunsthal.nl

KATHARINA FRITSCH


Katharina Fritsch ist eine international anerkannte Künstlerin, bekannt durch ihre einfarbigen, meist überlebensgroßen, stilisierten Figuren. Für ihren berühmten Rattenkönig hatte sie einmal zwei Dutzend meterhohe schwarze Ratten in einen Kreis gestellt und die Rattenschwänze zusammengebunden. Kindheitserinnerungen verwebt sie in ihren Arbeiten mit Ängsten und archetypischen Klischees. In einer zwischen 2005 und 2007 entstandenen Serie thematisiert Katharina Fritsch ihren Geburtsort Essen. Im Museum Folkwang sind aktuell die Postkartenmotive zu sehen, die Fritsch stark vergrößert und im Siebdruckverfahren farblich verfremdet hat. Sie stammen von ihrem Großvater, der ihr auf diesem Wege Grüße aus der Heimat ins benachbarte Düsseldorf schickte, wo Fritsch heute als Professorin an der Kunstakademie unterrichtet. Die historischen Postkarten aus den 1970er und 80er Jahren zeigen unter anderem den Baldeneysee mit Segelschiff und Aufnahmen des Grugaparks mit seinen typischen Wasserfontänen.

Katharina Fritsch verbindet das Persönliche mit dem Kollektiven. Die Werke berichten in ihrer Leichtigkeit vom deutschen Wirtschaftswunder, geheimnisvoll changieren sie zwischen Melancholie, Unbeschwertheit, Eskapismus und Scheinhaftigkeit. Ihre reproduzierten Abbilder von Abbildern knüpfen an den Umgang mit Bildern in der Pop-Art an, gehen mit ihrer poetischen Kraft inhaltlich in eine andere Richtung, erscheinen sie doch wie einander überlagernde Erinnerungsbilder. Katharina Fritsch. 13. Mai bis 30. Oktober 2016. Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen. LINK: www.museum-folkwang.de

Fotos: Katharina Fritsch, 5. Postkarte (Essen), 2005, Siebdruck, Kunststoff, 200 x 282,5 cm; 1. Gartenskulptur (Torso), 2005, 1. Postkarte (Essen), 2006, Polyester, Farbe, Siebdruck, Kunststoff, 200 x 40 x 40 cm / 280 x 400 cm; 3. Gartenskulptur (Skelettfüße), 2006, 1. Foto (Rosengarten), 1977–2007, Polyester, Farbe, Siebdruck, Kunststoff , 140 x 40 x40 cm / 280 x 400 cm;  Alle Fotos: Ivo Faber, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016

RADIO ZEIT


Eine spannende Zeitreise vom Röhrenempfänger zum Internetradio gibt es in Köln zu erleben. Technik und Design des Radios in stetigem Wandel. Vor 120 Jahren wurden die ersten Worte an eine Empfangsstation gesendet. Die Technik verbreitete sich mit rasantem Tempo, der Rundfunk entwickelte sich zum ersten Massenmedium. Die dazugehörigen Apparate spiegeln die wechselvolle Geschichte wider, von hölzernen Kisten, dunklen Klangkästen bis hin zu  leuchtenden Designobjekten und kultigen Kombi-Geräten. Im Zeitalter des Internetradios und der Smartphones ist der Apparat selbst unsichtbar geworden, die Funktion hat sich ebenfalls gewandelt, hin zu gesteigert individualisierter Nutzung.

Die Ausstellung vereint über 200 Exponate von namhaften Designern wie Norman Bel Geddes, Mario Bellini, Marc Berthier, Achille & Pier Giacomo Castiglioni, Wells Coates, Ray & Charles Eames, Fritz Eichler, Hans Gugelot, Raymond Loewy, Dietrich Lubs, Verner Panton, Dieter Rams, Richard Sapper, Philippe Starck, Walter Dorwin Teague und Marco Zanuso. Die chronologisch angelegte Präsentation gliedert sich in 20 Stationen, welche  mittels zeittypischem Mobiliar und Rauminszenierungen vertiefende Einblicke in die Welt des Radios ermöglichen. Hörstationen mit historischen Aufnahmen aus den Archiven der Rundfunkanstalten machen die vergangenen Zeiten sinnlich erfahrbar. Die Ausstellung RADIO Zeit – Röhrengeräte, Design-Ikonen, Internetradio ist noch bis zum 5. Juni 2016 zu erleben. MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln. An der Rechtschule, 50667 Köln. LINK: www.makk.de

Fotos: 20-1, Isis Electronics Ltd., Hong Kong (CN), 1994-96, MAKK, Foto: © RBA Köln, Marion Mennicken; Phonosuper SK 5 „Schneewittchensarg“, Hans Gugelot, Dieter Rams, Max Braun oHG, Frankfurt a .M. (DE), 1958, MAKK, Foto: © RBA Köln, Marion Mennicken; RR126 OFST Deposito, Achille Castiglioni, Pier Giacomo Castiglioni, Brionvega S.p.A., Mailand (I), 1965-66, MAKK, Foto: © Saša Fuis Photographie, Köln; Wega Stereobar 3300, Verner Panton, Wega Radio GmbH, Fellbach (DE), 1970, MAKK, Foto: © Saša Fuis Photographie, Köln

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