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Audi Q8 in Chile


Nach 32 Stunden Anreise und einer zurückgelegten Distanz von über 12.000 Kilometern sind wir in der Arbeiterstadt Calama, hoch im Norden von Chile. Die 100.000 Einwohner zählende Stadt, inmitten der Atacama Wüste, ist bekannt für ihre Lithium- und Kupfer-Vorkommen. Größter Arbeitgeber ist die Chuquicamata-Mine. Sie gilt seit ihrer Eröffnung um späten 19. Jahrhundert als eine der größten Kupfertagebaue der Welt. Im Gegensatz zum südlichen Teil des Landes sucht man nördlich der Hauptstadt Santiago de Chile vergebens eine vergleichbare Flora und Fauna. Auf einer kargen Hochebene auf ca. 2.500 Höhenmetern, deren Bergausläufer bis zu 6.800 Meter in den Himmel ragen, testen wir den neuen Audi Q8. Ein verlassenes Rollfeld bietet beste Voraussetzungen dafür, um den Q8 ausgiebig On- und Offraod zu testen. Das Sport Coupé SUV verfügt über jede Menge Annehmlichkeiten, und eine machen wir uns gleich einmal zunutze: Wir heben den Q8 50 Millimeter hydraulisch an – und los gehts!

Der Audi Q8 ist das neue Gesicht der Q-Familie. Mit knapp drei Metern Rad-stand bietet er für fünf Personen reichlich Platz. Sein Raumangebot übertrifft das der direkten Wettbewerber in fast allen relevanten Maßen. Auf den europäischen Märkten startet der Audi Q8 mit dem 3.0 TDI als Q8 50 TDI. Der V6-Diesel leistet 210 kW (286 PS) und liefert 600 Nm Drehmoment. Damit beschleunigt der große SUV in 6,3 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 245 km/h Spitze. Fazit: Mit seinem expressiven Design, der wegweisenden Technik und der Kunst, höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, vereint der neue Audi Q8 all das, wofür die Marke mit den vier Ringen steht. Mehr dazu gibt es in der neuen Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 37

Vorbei an kleineren Gruppen freilaufender Alpakas und wilden Eseln, schier unendliche Mengen an wilden Hunden, Solar- und Windkraftfeldern, freundlich und interessiert wirkenden Bewohnern der Region (wahrscheinlich bedingt durch den brandneuen Q8) und natürlich dem großen allgemeinen Nichts, finden wir immer wieder auch solch interessante Plätze, wie zum Beispiel die älteste Lehm-Kirche der Welt, die auf das Jahr 1540 datiert wieder. Dieses historische Gebäude ist durch das regionalbedingte Klima quasi konserviert worden. Oder einen tiefen Meteorkrater, der sich im laufe der Zeit mit Schmelzwasser der umliegenden Berge gefüllt hat und bereits seit vielen Jahren ein Anlaufpunkt für Extremtaucher, wie den Altmeister Jaque Cousto ist – und natürlich auch durstige Wildtiere anzieht. Ein Ausflug in diese Region lohnt in jedem Fall, man sollte nur genügend Zeit zur Akklimatisierung einplanen, um sich an das Luft-Höhen-Verhältnis zu gewöhnen, sonst geht es Ihnen wie mir und man hängt auf einmal an einer Sauerstoffflasche des freundlichen Teamarztes. Link: www.audi.de

New Audi RS 3


Fünfzylindermotoren haben bei Audi große Tradition. In den 1980er Jahren trieben sie den Erfolg der Marke im Motorsport und auf der Straße entscheidend voran. Nach jahrelanger Pause gaben sie 2009 ihr Comeback, als der 2.5 TFSI in den Audi TT RS einzog. 2011 folgte die erste Generation des RS 3 Sportback, 2013 der RS Q3 und 2015 die zweite Auflage des RS 3 Sportback.

Jetzt zeigt sich der RS 3 Sportback umfangreich modifiziert. Gesellschaft bekommt er von der neuen RS 3 Limousine, mit der die Marke ihr Angebot international ausweitet. Sie ist die erste kompakte Audi-Limousine mit dem RS-Label und zugleich die erste Audi-Limousine mit quer montiertem Fünfzylindermotor. Mit ihrem Hightech-Fahrwerk, dem neuen Fünfzylinder-Motor und geschärfter Optik fahren die Audi RS 3 Limousine und der Audi RS 3 Sportback an die Spitze ihrer Klasse. RS-spezifische Details im Innenraum und der unnachahmliche Sound des 2.5 TFSI komplettieren das emotionale Fahrerlebnis. Mehr zum RS 3, den wir im Oman getestet haben, gibt es in einer der nächsten BOLD-Ausgaben. Link: www.audi.de

Beijing CAR News


Vom 23. April bis 27. April 2016 werden auf der Auto China (International Car Exhibition Hall, Litang Rd, Changping, Beijing) Neuheiten und innovative Konzepte der Automobil-Industrie präsentiert. Seit ihrer Gründung im Jahr 1990, hat sich die Messe zu einer der weltweit wichtigsten Veranstaltungen im Automobil-Bereich entwickelt. BOLD ist natürlich vor Ort und gibt hier einen kleinen Überblick der Neu- und Besonderheiten: BMW entwickelte speziell für China eine Langversion des BMW X1. Audi stellt hier das TT RS Coupé und den TT RS Roadster erstmals der Weltöffentlichkeit vor und Volkswagen ist elektrisiert in China unterwegs, und feiert hier die Weltpremiere des T-Prime Concept GTE. Markanter, sportlicher und effizienter präsentiert Porsche die vierte, neu entwickelte Generation des Mittelmotor-Sportcoupés: Der neue 718 Cayman erweitert die neue Modellreihe wenige Wochen nach dem Debüt des 718 Boxster und ist – in unseren Augen – ein besonderes Beijing-Highlight. In puncto Design, kündigt Lexus das Facelift der Mittelklasse-Limousine IS an, hier versprechen die Japaner Durchbrüche in der eigenen Designphliosophie, die sie „Signature L-finesse“ nennen.

Frei nach dem Motto: „Talk of the Town“ eröffnet Mercedes-Benz den weltweit größten Mercedes me Store im Szeneviertel Sanlitun von Peking und unterstreicht damit wohl am eindringlichsten, welche Bedeutung der asiatische Markt vor allem für deutsche Automoblil-Hersteller hat. Der Store bietet neben einem interaktiven Markenerlebnis, moderne Architektur, hochwertige Gastronomie und zahlreiche Events. Damit ist die Millionenmetropole Peking die sechste Stadt mit einem Mercedes me Store nach Hamburg, Mailand, Tokio, Hongkong und München.

Klangerlebnis in 3D


Audi bringt den 3D-Klang ins Auto und BOLD testete mit Stargeiger David Garrett das neue Klang-Wunder: Auf dem Gebiet Soundqualität setzt die Marke mit den Vier Ringen schon seit vielen Jahren immer wieder Meilensteine. Die jüngste Technologie, der 3D-Klang, feiert 2015 im neuen Audi Q7 Premiere. Er ist sowohl als Bestandteil des Advanced Sound System von Bang & Olufsen als auch des Bose Surround Sound erhältlich. Das Herzstück ist ein komplexer Rechenalgorithmus, der die Steuersignale für jeden Lautsprecher schnell und präzise berechnet.Audi hat diesen gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen für das Bang & Olufsen-System entwickelt.

Im ersten Arbeitsschritt zerlegt die Software die Daten der Musikquelle in ihre räumlichen Bestandteile. Dafür nutzt sie die darin enthaltenen Raum-Informationen. Wenn etwa ein Interpret auf einer Bühne singt, reflektieren der Boden, die Decke und die Wände des Konzertsaals den Schall mit unterschiedlichen Laufzeiten. Vom Boden kommt er in wenigen Millisekunden zurück, von einer 40 Meter entfernten Wand erst nach über 200 Millisekunden. Aus diesen unterschiedlichen Reflexionen kann der Algorithmus ein mathematisches Modell jedes Aufnahmeraums errechnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Tonsignal in Mono, Stereo oder 5.1 Surround Sound aufgenommen ist. Auch das Datenformat der Musik und ihre Quelle – etwa Online Streaming, UKW-Radio oder CD – ist unerheblich. Der zweite Arbeitsschritt besteht darin, die Schallanteile wieder so zusammenzusetzen, dass das Klangbild im Autoinnenraum dem ursprünglichen Aufnahmeraum entspricht. Das erfordert intensive Rechenarbeit. Beim Bang & Olufsen Advanced Sound System steuert der digitale Signalprozessor elf Kanäle mit insgesamt 23 Lautsprechern an – und zwar so, dass der Sound auf jedem Sitzplatz gleich präzise und harmonisch ist. Vier Lautsprecher, in den A-Säulen untergebracht und über jeweils eigene Kanäle versorgt, übertragen jene Anteile, aus denen sich die räumliche Höhe ergibt. Neuentwickelte Lautsprecher wie beispielsweise ein von 200 Millimeter auf 250 Millimeter vergrößerter Subwoofer und ein neuer Verstärker mit jetzt 1.920 Watt garantieren Musikgenua auf allerhöchstem Niveau. Auch das Bose Surround Sound System, das den Raumklang mit 19 Lautsprechern generiert, hat zwei höher angebrachte Lautsprecher in den A-Säulen, um die dritte Dimension zu erzeugen. Link: www.audi.de

Fashion Tech Kunst


Dass auch die Mode vom Automobildesign profitiert, zeigte die niederländische FashionTech-Künstlerin Anouk Wipprecht am Abend in der Audi City Berlin. Sie ist bekannt dafür, Mode und Technik miteinander zu kombinieren. In ihrer neuen Kollektion finden sich Elemente des neuen Audi A4 wieder, darunter die Diamantformen der Fahrzeugfront und die Bildschirmansicht des Virtual Cockpits. Außerdem interagiert Wipprechts Mode mit der Präsentationstechnik der Audi City. So kann sich beispielweise ein Kleid per Projektion virtuell auf die raumhohen Bildschirme des Gebäudes ausweiten. „So wie im Designprozess des Audi A4 aus einer Silhouette ein neues Auto entstand, erzählen meine Kleider die Geschichte einer Evolution, durch die ein erstes Konzept mit Elementen des Autos lebendig wird“, sagt Anouk Wipprecht. Link: www.audi.de

Kreativer Dialog


Am Audi-Stand auf der Berliner Designmesse SEEK löste BOLD und weitere gemischte Teams unterschiedliche Design-Aufgaben und trat in den offen Dialog mit Designern, Kreativen und dem Ingolstädter Autohersteller. Verschiedene Themen – beispielweise „Emotionalisierung vs. Technisierung“ oder „Modularität vs. Funktionalität“ waren dabei im Focus des Workshops. Die Ergebnisse der Teams sind am Audi-Stand für jeden Messebesucher sichtbar und können noch bis zum 10. Juni 2015 begutachtet werden.

Der Austausch zwischen den Designern hilft unter anderem, künftige Trends in Farben und Materialien zu erkennen. „Berlin ist für uns die deutsche Hauptstadt der Modeszene und mit der SEEK der perfekte Ort für den interdisziplinären Austausch“, so Wayne Griffiths, Leiter Vertrieb Deutschland AUDI AG. Link: www.audi.de

Audi Q7


Der neue Audi Q7 steht in den Startlöchern und BOLD hatte in der Schweiz bereits die Chance den neuen Ingolstädter Luxus-SUV zu testen. Die Qualität des Interieurs und Exterieurs des Fahrzeug lässt erneut schnell an Aussagen wie „Haptik-Weltmeister“ erinnern, da sowie die Gesamt-Verarbeitung als auch die optische Umsetzung und Kombination der verbauten Elemente in jedem Sinne sehr ästhetisch ist. Natürlich muss der Hersteller auch, um dem Namen gerecht zu werden, im auditiven Bereich nachlegen und so empfängt der Q7 den Fahrgast mit dem Bose Sound System und alternativ mit dem Bang & Olufsen Advanced Sound System, natürlich je mit 3D-Klang. Ein jeder Hifi-Spezialist und Liebhaber unter uns sollte also schnell auf seine Kosten kommen. Kurz: Der Audi ist ein Hightech-SUV der Luxusklasse und kommt mit allen Raffinessen und Spielereien, die dem Kunden keine Wünsche offen lassen. Check: www.audi.de

Audi Sommerkonzerte 2015


Das Violinkonzert Nr. 1 in g-moll ist das bekannteste Instrumentalkonzert von Max Bruch. Es lässt sich aus dem Repertoire nicht mehr wegdenken und wird besonders wegen seiner unvergleichlichen Kombination aus Expressivität und Virtuosität geschätzt. Hätte Bruch das Werk nicht für 250 Taler an den Verleger August Cranz verkauft, wäre sein Lebensabend allein durch die Tantiemen aus diesem schon zu seinen Lebzeiten so populären Werk abgesichert gewesen.

Hector Berlioz gab seiner „Symphonie fantastique“ als Hinweis auf autobiographische Bezüge den Untertitel „Épisode de la vie d´un artiste“. Er verarbeitet darin seine unerwiderte Schwärmerei für die irische Schauspielerin Harriet Smithson. Inspiriert von seinen überschwänglichen Gefühlen schrieb er mit der „Symphonie fantastique“ eine der bekanntesten Programmmusiken des 19. Jahrhunderts, die sich in Besetzung, Form und Thematik deutlich von klassischen Sinfonien unterscheidet.

Am 30. Juni 2015 findet das Konzert um 19:30 Uhr im Festsaal des Stadttheaters Ingolstadt satt. Programm & Künstler sind Max Bruch mit dem Violinkonzert Nr. 1 g-moll, op. 26 und Hector Berlioz mit der „Symphonie fantastique“, op. 14 sowie Sergey Khachatryan, Violine und das San Francisco Symphony Youth Orchestra unter der Leitung von Donato Cabrera.

Link: www.audi.de || Bildquelle: Jeff Bartee

Mr. Rush


>Daniel Brühl ist auch in Hollywood sehr gefragt – spätestens seit seiner Rolle als Niki Lauda im Rennfahrer-Drama Rush. Im neuen Audi TTS Roadster rollt der Schauspieler durch die deutsche Hauptstadt. BOLD THE MAGAZINE war dabei und nutzte die Ausfahrt, für ein Interview …
Daniel, Du hast in dem Trickfilm Cars Lightning Mc Queen Deine Stimme geliehen und bist als Niki Lauda für Rush in die Rennkombi geschlüpft. Das Genre scheint Dir zu gefallen. Werden wir Dich bald in weiteren rasanten Rollen sehen? 

Rush war eine großartige Erfahrung. Der Film ist genauso geworden, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Es wäre schwierig, das zu toppen. Aber grundsätzlich macht das Thema Auto immer Spaß. Und ich werde bestimmt noch Filme mit Verfolgungsjagden im Auto machen. Eine weitere Rennfahrerrolle sehe ich eher nicht.

Bist Du zur Vorbereitung selbst mal in einem Rennwagen über den Racetrack gejagt?

Mein Filmpartner Chris Hemsworth (James Hunt) und ich haben mit Formel-3-Autos trainiert. Mit den originalen Formel-1-Rennwagen, die wir am Set hatten, durften wir leider nicht fahren. Das durften noch nicht mal die Stuntfahrer. Die Besitzer der Autos hatten eine Riesenangst – aber mehr um ihre Autos als um Chris und mich (lacht).

Auf welchen Strecken warst Du unterwegs? 

Lange vor dem Dreh habe ich in Barcelona erste Erfahrungen mit einem Formel-3-Auto gemacht. Später war ich mit Chris in England unterwegs. Mein persönlicher Coach war Niki Falkner. Sein Vater war ein großer Lauda-Fan und taufte gleich einen Sohn nach ihm. Das Training hat großen Spaß gemacht, weil das mit normalem Autofahren so gar nichts mehr zu tun hat. Trotzdem war das alles noch weit entfernt von den Herausforderungen in der Formel 1. Nach dieser faszinierenden Erfahrung verstehe ich, warum jemand Rennfahrer werden will.

BOLD THE MAGAZINE

Du hast Dich ein paarmal mit Niki Lauda getroffen, wie war Dein Verhältnis zu ihm? 

Niki ist ein super Typ, mit diesem speziellen österreichischen Humor. Er hat mir gleich gesagt: Nimm Dir die Zeit, die Du brauchst. Wir schreiben uns heute noch regelmäßig SMS. Er hat mich nach dem Dreh gefragt, ob ich in seinem privaten Learjet mit zum Formel-1-Rennen nach Brasilien fliegen will. Da musste ich nicht lange überlegen. Ich saß neben Niki im Cockpit – es war eine tolle Erfahrung, in einer so kleinen Maschine über den Atlantik zu fliegen, mit dem ehemaligen Formel-1-Champ am Steuer.

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