Tag Archives: FOTOGRAFIE

NIGHT AND DAY


In einer umfassenden Ausstellung zum künstlerischen Schaffen von Axel Hütte (*1951) zeigt das Museum Kunstpalast viele neue und erstmals öffentlich präsentierte Tag- und Nachtbilder des Fotografen aus mehr als zwanzig Jahren. Für seine Aufnahmen bereist der in Düsseldorf und Berlin lebende Fotograf alle Kontinente der Welt. Die Arbeiten des Fotografen laden zum entspannten Betrachten ein: Seine Aufnahme „Rheingau/Nebel“ beispielsweise weist Bezüge zu Landschaftsmalerei der Romantik auf und transportiert eine besondere Landschaftstimmung; sie vermittelt „eine andere Art des Daseins, eine des Schauens, ein in der Landschaft sein“. Ob Fotografien aus der afrikanischen Wüste, dem Regenwald Südamerikas, dem antarktischen Eismeer oder die Nachtaufnahmen illuminierter amerikanischer und asiatischer Megacities: Hüttes Aufnahmen bieten die Gelegenheit, inne zu halten und den Augenblick des Betrachtens bewusst wahrzunehmen. Ausstellung: AXEL HÜTTE. Night and Day. Laufzeit bis 14. Januar 2018. Location: Museum Kunstpalast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf. Link: www.smkp.de

Image Credits: (Bild 1) Axel Hütte, Rheingau/Nebel-2, Germany, 2009, Ditone Print, 115 x 145 cm, Courtesy Galerie Nikolaus Ruzicska, Salzburg © Axel Hütte; (Bild 2) Axel Hütte, Danum Valley-1, Borneo, 2008, Ditone Print, 225 x 155 cm, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf © Axel Hütte; (Bild 3) Axel Hütte, Kuala Lumpur-1, Malaysia, 2008, Duratrans-Print, 207 x 157 cm, Courtesy Galería Helga de Alvear, Madrid © Axel Hütte

ERIK KESSELS


Am Eingang der Ausstellung empfängt die Besucher ein riesiger Berg von Fotos: Für das Werk „24hrs In Photos“ (2011) hat Erik Kessels einen einzigen Tag ausgewählt und die Bilder dieses Datums aus dem Internet ausgedruckt. „In Almost every Picture 8“ steht Oolong, ein japanisches Photo-blog – Kaninchen im Mittelpunkt, dessen flache Kopfform sich zum Balancieren von Gegenständen eignet. Erik Kessels ist Mitbegründer der internationalen Agentur KesselsKramer in Amsterdam, ist ein Top-Werbeprofi aber auch Künstler, Kurator, Publizist und leidenschaftlicher Sammler von Fotografien. In der Werbung geht es um das perfekte Bild – Kessel langweilen perfekte Bilder allerdings: Sowohl den Künstler, als auch den Werber in ihm interessieren die fehlerhaften, zufälligen und unstimmigen Fotografien, die überbelichteten und verwackelten Bilder, die mit dem Finger vor dem Objektiv, die mit missglückten Posen und die der schwachen Momente. Die Ausstellung Erik Kessels & Friends im NRW-Forum Düsseldorf ist deutschlandweit die erste umfassende Retrospektive des Niederländers und präsentiert die herausragenden Arbeiten der vergangenen 20 Jahre. Dazu hat er fünf Freunde eingeladen, die Künstler Paul Kooiker, Joan Fontcuberta, Peter Piller, Joachim Schmid und Ruth van Beek, die mit eigenen Arbeiten in der Überblicksausstellung vertreten sind. Ausstellung: ERIK KESSELS & FRIENDS. Laufzeit bis 5. November 2017. Location: NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, D-40479 Düsseldorf. Link: www.nrw-forum.de

Image Credits: (Bild 1) Erik Kessels Düsseldorf / © NRW-Forum Düsseldorf / Foto: Ruslan Varabyou; Erik Kessels: (Bild 2 bis 5) Ausstellungsansichten Erik Kessels Düsseldorf, Fotos BOLD THE MAGAZINE, H.G. Teiner

CONTEMPORARY STILL LIFE


C/O Berlin präsentiert eine überraschende Ausstellung zum Contemporary Still Life. Gedeckte Tische, aufwendige Blumenarrangements, prunkvolle Kompositionen aus Büchern, Pokalen, Gläsern und Instrumenten zählen zu den bekannten Motiven des klassischen Stilllebens und gehören seit Jahrhunderten zum Kanon der europäischen Kunstgeschichte. Die einst kostbaren und symbolisch aufgeladenen Objekte sind zunehmend Gegenständen des Alltäglichen gewichen: Inzwischen bilden Parfümflaschen, Murmeln, Kaubonbons, Haarshampoo, Starbucks-Becher und Pizza-Kartons die Objekte heutiger Stillleben. Das traditionell malerische Sujet erlebt in der zeitgenössischen Fotografie derzeit eine Renaissance, wobei sich die Grenzen zwischen künstlerisch arrangiertem Stillleben auf der einen und kommerzieller Produktfotografie auf der anderen Seite immer weiter auflösen. Die Ausstellung präsentiert nun mit Werken von Lucas Blalock, Annette Kelm, Antje Peters und Oskar Schmidt vier künstlerische Positionen, die das Genre medial neu definieren. Ausstellung: Optical Illusions – Contemporary Still Life. 13.07. bis 10.09.2017. Location: Amerika Haus, Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin. Link: www.co-berlin.org

Image Credits: (1) Pizza Pizza Pizza, 2016 © Annette Kelm / König Galerie; (2) Same kinds of arguments, 2013 © Lucas Blalock / Galerie Rodolphe Janssen; Pepper / Pac Man, 2016 © Annette Kelm / König Galerie

MYTHOS TOUR DE FRANCE


Das wichtigste Radrennen der Welt: Herausfordernde Strecken, sportliche Grenzerfahrungen, heldengleiche Fahrer, leidenschaftliche Fans. Die Tour de France steckt voller Mythen, Legenden und Bildern, die sich in das kollektive Gedächtnis, nicht nur der Franzosen, eingebrannt haben. Zum Grand Départ der diesjährigen Tour de France in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf präsentiert das NRW-Forum mit der Ausstellung „Mythos Tour de France“ eine internationale Gruppenausstellung mit Fotografie-Legenden wie Andreas Gursky und Robert Capa oder Reinhard Mucha, Stephan Vanfleteren  und Tim Kölln. Das Musikvideo „Tour de France“ der Kultband Kraftwerk zum Album von 2003 oder Louis Malles Filmklassiker „Vive Le Tour“ von 1962 feiern ebenso die Tour mit ihren unterschiedlichen Facetten. Die sportbegeisterte Ausstellung ist die Einstimmung auf das besondere Ereignis: Die erste Etappe der Tour de France 2017, das 14 km Einzelzeitfahren, findet am 1.Juli in Düsseldorf statt. Dazu gibt es einen einmaligen Live-Auftritt von Kraftwerk mitten in der Stadt. Fahrerporträts, Filmdokumentationen, Installationen, Landschaftsaufnahmen und Stimmungsbilder – über 120 Arbeiten von 20 internationalen Künstlern aus mehr als 80 Jahren Tour-Historie bieten erstaunliche Einblicke in die Seele der Tour. Ausstellung: Mythos Tour de France. Laufzeit bis 30.07.2017. Location: NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, D-40479 Düsseldorf. Link: www.nrw-forum.de

Image Credits: KRAFTWERK Copyright: Peter Boettcher Courtesy Sprüth Magers; Mythos Tour de France / Gestaltung: Happy Little Accidents; Mythos Tour de France / Gestaltung: Happy Little Accidents; Harry Gruyaert. The peloton sweeps into Paris and onto the Place de la Concorde past the Hotel Crillon, France, 1982 © Harry Gruyaert/Magnum Photos; John Vink. Preparing the snacks and the body before departure, Neufchâtel en Bray, France, July 3rd 1985 © John Vink/Magnum Photos

MEDIA ART FAIR IN ESSEN


Auf der außergewöhnlichen C.A.R. Medienkunstmesse auf Zollverein in Essen zeigen bis zu einhundert Medienkünstler aus aller Welt ihre Werke. Die Organisatoren, Silvia Sonnenschmidt und Thomas Volkmann, laden zu einem inspirierenden Stelldichein in spektakulärer Industriekulisse. Veranstaltungsort ist die außergewöhnliche Architektur der Kokerei-Mischanlage, in der ehemals Kohle für die Koksproduktion verarbeitet wurde. Heute ermöglichen die durchbrochenen rauen Betonwände der Kohlebunker faszinierende Durchblicke auf einen Kunstmix, der aus dem Rahmen fällt. Zum elften Mal findet in diesem Jahr die fein abgestimmte Melange aus Kunstschau und Verkaufsmesse statt: Innovative Galerien, Kunstprojekte, Kunsthochschulen und C.A.R. – Talente präsentieren ihre interessantesten Arbeiten jenseits der klassischen Kunstsparten; von Fotografie, Videokunst, Installationen, Netzkunst, Klanginstallation und Lichtkunst bis hin zur Performanceart. CONTEMPORARY ART RUHR – Medienkunstmesse & Foto-Special 2017: Die Eröffnung findet statt am Freitag, den 12. Mai ab 20 Uhr – an den Messetagen, Samstag, 13. und Sonntag, 14. Mai, ist die Kunstschau von 11 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Location: UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal C [Kokerei], Mischanlage [C70], Kokereiallee 71, 45141 Essen. Link: www.contemporaryartruhr.de

Image Credits: C.A.R., Medienkunstmesse, Mischanlage, Fotos: Matthias Duschner, Stiftung Zollverein; C.A.R. Talente: Chong Zhang, zehnteilige Installation: Gletscher, 2017, daraus: Kether, 110 x 20 x 20 cm, Levitation mit Eisenpulver, 2017; VERVERS gallery, Amsterdam: André Terlingen | The Shining Star of Chongjin, Chongjin, North Korea / 10.08.2016; Galerie Directors Lounge, Berlin: Julia Murakami, The Berlin Series – The Seven Deadly Sins: Tristitia (Sloth), Fotoabzug auf Barytpapier, 33 x 50 cm, Ed. von 7 + 1AP (Detail)

GERHARD RICHTER IN ESSEN


Das Museum Folkwang zeigt Gerhard Richters von 1965 bis heute entstandenen Editionen. Das sind in Auflage geschaffene Werke: Drucke, Fotografien, Objekte, Gemälde. Die Ausstellung präsentiert die über 170 Editionen zum ersten Mal in diesem Umfang und versammelt, neben bekanntesten Motiven, viele nur selten gezeigte Arbeiten. Hier eröffnet sich ein einmaliger Überblick über Richters, mehr als fünf Jahrzehnte umfassendes, künstlerisches Schaffen. Richter nutzt Editionen seit den 1960er Jahren, um seine Kunst neu zu interpretieren und gleichzeitig zu verbreiten. Es werden hier Fragen nach dem Verhältnis von Original und Reproduktion, nach den Eigenschaften von Malerei  und Fotografie sowie nach der Lesbarkeit der Motive gestellt. Die Werke Richters gehören zu den weltweit teuersten von lebenden Gegenwartskünstlern. Am 9. Februar 2017 wurde der Künstler 85 Jahre. Ausstellung: Gerhard Richter – Die Editionen. Bis 30. Juli 2017. Location: Museum Folkwang, Museumsplatz 1, D-45128 Essen. Link: www.museum-folkwang.de

Image Credits: Bild 1:  Gerhard Richter, Strip (II), 2013, Digitaldruck zwischen zwei Glasplatten, 60 x 110 cm, Courtesy Olbricht Collection, © Gerhard Richter, 2017; Bild 2: Gerhard Richter, Kerze I, 1988, Offsetdruck und Kreide auf Papier, 89,3 x 94,5 cm, Courtesy Olbricht Collection, © Gerhard Richter, 2017; Bild 3: Gerhard Richter, Schweizer Alpen II – (Motiv A2), 1969, Siebdruck auf Halbkarton, 69,4 x 69,4 cm, Olbricht Collection, © Gerhard Richter, 2017; Bild 4: Gerhard Richter, Flugzeug II, 1966, Siebdruck auf Halbkarton, 51,6 x 80,7 cm, Courtesy Olbricht Collection, © Gerhard Richter, 2017

TAKÉ MEETS BRUS


Die digitale Fotografie als Mittel zur Offenbarung tiefliegender Realitäten. „Kanjo Také ist ein Künstler, der nicht Fassaden und Oberflächen abbildet, wohl aber ein Zauberer, ein Analytiker, der über die Wirklichkeit mehr aussagt, als viele Künstler zuvor“, so  Prof. Dr. Dieter Ronte. Fotografie ist Vision. In Takés Kunst werden subtile Prozesse der Transformation sichtbar gemacht. Neues Bewusstsein kann im Kopf des Betrachtenden entstehen. Die Arbeiten aus der Serie „MONEY TU“ setzen den materialistischen Begriff des Geldes und dem spirituellen Aspekt des indianischen Manitu in eine magisch wirkende Beziehung zueinander. Darüber hinaus treffen in dieser Ausstellung zwei künstlerische Positionen in spannender Dramaturgie aufeinander. Také trifft auf Brus. Schon jeder der beiden Künstler bringt seinen ganz einzigartigen Kosmos mit, beide in Gegenüberstellung eröffnen ein riesiges Spannungsfeld in Raum und Zeit, an Emotion und Intellekt. Die Arbeiten  des Grazers Günter Brus, dem wohl radikalsten unter den Wiener Aktionisten, zählen zu den wichtigsten Beiträgen der österreichischen Kunst nach 1945. Die Gemeinschaftsausstellung von Kanjo Také und Günter Brus wurde von dem zweimaligen Documenta-Leiter Prof. Dr. Manfred Schneckenburger kuratiert. Ausstellung: Günter Brus und Kanjo Také: „Gegensätze, die die Welt neu erklären.“ Bis 31. März 2017. Location: Galerie Shia Bender im Kunstraum 49, Graf-Adolf-Straße 49, 40210 Düsseldorf. Link: www.galerie-shia-bender.com

Image Credits: Kanjo Také, MONEY TU 02, 2013, Projection on Body with US dollar bank note and ten doller US gold coin of 1913, Foto: © Kanjo Také; MONEY TU TRYPTICHON 01, 2013, Foto: © Kanjo Také; MONEY TU 03, 2013, Projection with arab. Dirham bank note and US gold coin, Foto: © Kanjo Také; Güntter Brus, Vitriolkabinett, 1966. C-print behind acrylic glass, Foto © Kanjo Také

ANDERS PETERSEN


„Im Schwarzweiß existieren mehr Farben als in der Farbfotografie,“ ist die Überzeugung von Anders Petersen. Das ausgezeichnete Kunstmuseum Marta Herford zeigt mit 150 Fotografien sein vielschichtiges Werk, in dessen Mittelpunkt oftmals die Begegnung mit Menschen aus gesellschaftlichen Randmilieus steht: In Animierlokalen, Gefängnissen, psychiatrischen Anstalten und Pflegeheimen begab er sich die letzten fünfzig Jahre stets auf die Suche nach der schonungslosen Wirklichkeit des Menschen. Weithin berühmt wurde der Fotograf durch den 1978 erschienenen Bildband „Café Lehmitz“, nichts weniger als einer der bedeutendsten Fotobände des 20. Jahrhunderts. Die Fotos aus der Hamburger Stehbierhalle zeigen Menschen am Rande der bürgerlichen Gesellschaft und sie spiegeln zugleich ein unbedingtes Gefühl des Lebendigseins wider. Als der Musiker Tom Waits die darin enthaltene Aufnahme „Lily und Rose“ zum Cover seiner Platte „Rain Dogs“ auswählte, hatte der Fotokünstler längst Kultstatus erreicht. Die Retrospektive im Marta Herford zeigt Originalaufnahmen aus jeder Schaffensphase, darunter  die tief berührenden Fotoserien „Fängelse (1981-1983)“, die in einem Hochsicherheitsgefängnis entstand, „Rågång till kärleken (1991)“, die Studie von Bewohnern eines Altenheimes und „Ingen har sett allt/Mental hospital (1995)“. Ausstellung: Anders Petersen – Retrospektive. Bis 12. März 2017. Location: Marta Herford (Gehry-Galerien), Goebenstraße 2–10, D-32052 Herford. Link: www.marta-herford.de

Image Credits: Anders Petersen: Paris, 2006 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Stockholm, 2000 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Soho, 2011 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Café Lehmitz. 1970 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU

PHOTO WEEKEND 2017


Der Termin für Fotobegeisterte und Fotokunstinteressierte: Das Duesseldorf Photo Weekend. Ein intensives Wochenende voller spannender Fotokunst. Zur sechsten Edition des Photo Weekend, vom 3. bis 5. Februar 2017, präsentieren mehr als 70 Galerien, Museen, Institutionen und Off-Räume ein riesiges Programm zum Medium Fotografie. Die Bandbreite der Ausstellungen reicht von der klassischen Fotografie bis hin zu aktuellen New-Media – Trends. Das Duesseldorf Photo Weekend ist mittlerweile zu einem prägenden Bestandteil der ohnehin hervorragenden Kunst- und Kulturszene Düsseldorfs geworden und wird auch international beachtet. Viele der Ausstellungen sind noch nach diesem Wochenende zu sehen.

Das Photo Weekend eröffnet traditionell im NRW-Forum Düsseldorf, dort gibt es Peter Lindbergh / Garry Winogrand: Women on Street zu sehen, mehr über diese großartige Ausstellung in der nächsten Ausgabe von BOLD THE MAGAZINE. Direkt neben der etablierten Fotokunst werden vielversprechende Newcomer präsentiert: Portfolio Review ist eine offene Plattform, die junge zeitgenössische Fotografie entdeckt und diskutiert. Seit 2013 werden aufstrebende Künstler aus aller Welt ausgewählt, um ihre Arbeiten einer internationalen Experten-Jury zu präsentieren, zum ersten Mal findet im NRW-Forum die Ausstellung “Perfect Storm” mit den Arbeiten der Teilnehmenden der vergangenen Jahre statt. PHOTO WEEKEND 2017. 03. bis 05. Februar 2017. Location: NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, D-40479 Düsseldorf und an vielen weiteren Orten. Link: www.duesseldorfphotoweekend.de

Image Credits: Walter Schels, Dalai Lama, Hände © Walter Schels; Walter Schels, Hände © Walter Schels; Kanjo Také, Play and Pay, 2013, © Kanjo Také; Irena Paskali, © Irena Paskali; Maria Vedder, © Maria Vedder

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