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THE LIVING AND THE DEAD


Die Arbeiten des niederländischen Fotografen Anton Corbijn (geb. 1955) sind längst zu ikonischen Portraits der Popgeschichte geworden und jetzt in einer außerordentlich umfangreichen Ausstellung in Hamburg zu sehen. „Anton Corbijn. The Living and the Dead“ zeigt die Porträts von Musikern und Bands wie Joy Division, Depeche Mode, Tom Waits, U2 oder den Rolling Stones, welche Corbijn berühmt werden ließen. Im Zentrum der Schau steht seine in höchstem Maße autobiografische Serie: „a. somebody“. Für diese inszenierte sich Corbijn als Musiker und fotografierte sich in der ländlichen Umgebung seines Geburtsorts Strijen. Die Idole seiner Jugend waren hier John Lennon, Jimi Hendrix oder Janis Joplin. Gezeigt werden rund 120 Arbeiten Corbijns aus 40 Schaffensjahren, darunter etwa 20 bisher unveröffentlichte Fotografien. Ausstellung: Anton Corbijn. The Living and the Dead. Laufzeit: Bis 6. Januar 2019. Location: Bucerius Kunst Forum, Rathausmarkt 2, 20095 Hamburg. Link: www.buceriuskunstforum.de

Image Credits:  (Bild 1) Ausstellungsansicht Anton Corbijn – The Living and the Dead, © 2018 Bucerius Kunst Forum; (Bild 2) Anton Corbijn: Sinéad O’Connor, Dublin 1990, Leihgabe des Künstlers, © Anton Corbijn, 2018; (Bild 3) Anton Corbijn: Joy Division, London 1979, Leihgabe des Künstlers, © Anton Corbijn, 2018; (Bild 4) Anton Corbijn: Henry Rollins, El Mirage 1994, Leihgabe des Künstlers, © Anton Corbijn, 2018

OH YEAH!


Gerade eröffnet – diese Ausstellung sollte gehört werden: 90 Jahre Popmusik in Deutschland, vom Swing der 1920er-Jahre über die Beat-Ära, Punk, die Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu den aktuellen Musiktrends. Mittels Kopfhörern können interessierte Besucher tief eintauchen in das Universum der Popmusik. An den verschiedenen Soundstationen werden Musiktitel, Radio- und Filmbeiträge angeboten und die Zeitreise kann beginnen. Das Herzstück der Ausstellung ist die Mainroad. Sie präsentiert den kulturellen Background der jeweiligen Popmusik-Epochen. Die Sound Lounge lädt zum Hören und Relaxen ein. 60 Songs – von Marlene Dietrich bis Pur – ergänzen die Klangerlebnisse der Main Road. Im Backstagebereich können beim Anblick von Plakaten, Platten- und CD-Covern, Erinnerungen lebendig werden. Eine Ausstellung des Focke-Museum, Bremen – Konzept/Idee des Museums für Kommunikation, Bern. Ausstellung: Oh Yeah! Pop Musik in Deutschland. Bis 25. Februar 2018. Location: Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt. Link: www.mfk-frankfurt.de

Image Credits: (Bild 1) Museum für Kommunikation Frankfurt, Oh yeah – Key Visual; (Bild 2) Goldene Schallplatte von Elvis, Sammlung Richard Weize, Foto © Martin Luther; (Bild 3) Ausstellungsansicht Beat Club, Foto © Martin Luther; (Bild 4) Erster Walkman Sony, Foto © Martin Luther

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