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Klassik VS. Moderne


Um wenige Fahrzeuge rangt sich so viel Hysterie, Staunen und Herzblut für Liebhaber und Verständnislosigkeit für den Rest – die Mercedes Benz G-Klasse. Uns lag es am Herzen, dem gehörten und vielfach besprochenen endlich mal ein eigenes Wort zu geben. Und so stehen wir jetzt hier mit großen Augen vor diesem mächtigen Kollos und trauen uns noch nicht ganz einzusteigen und loszufahren. Zuviel hat dieser in den 70ger Jahren erschaffene „G“eländewagen bereits in unserer Fantasie gespielt, als das man ihn jetzt einfach so – benutzt. Als ob nichts gewesen wäre. Vielleicht lohnt es sich vorab einmal anzumerken, dass es sich bei diesem speziellen Modell um ein von Mercedes-AMG weiterveredelten Mercedes-AMG G63 als Langversion handelt. Das bedeutet 5 Türen, anstatt 3. Vielmehr aber auch einen Hubraum von 5.461 Kubikzentimetern und 420 KW garniert mit einem 5,5 l V8. Und das ganze verpackt in einem bläulichen Farbton der bei veränderter Lichteinstrahlung schonmal ins Lila rutschen kann. Nach kurzer, visueller Eingewöhnungszeit stellen wir fest: wir stehen drauf! Alles an diesem Fahrzeug strotzt vor Dominanz und kraftvollem Dasein. Vom Blinker über die markante Motorhaube, zur riesigen seitlich zu öffnenden Heckklappe. Von den 21 Zoll Rädern bis hin zu den vier seitlich angebrachten Auspuffrohren.

Der G ist auf den ersten Blick ein Klassiker. Schaut man aber genauer hin zeigt sich deutlich, dass man ihm so ziemlich alles einverleibt hat, was an modernen Designelementen verfügbar ist. Innen findet man sehr bequeme und vielfach bedienbare Ledersitze und ausreichend Platz für die typischerweise vier Insassen. Es ist auch hier spürbar, dass die Formen und Bedieninstrumente weitestgehend belassen wurden, aber einem Update in das 21.Jahrhundert unterzogen wurden. Vorn unter der Haube versteckt sich die geballte Kraftmaschine, welche den knapp 2,6 Tonnen schweren Geländewagen in knapp über 5 Sekunden auf 100 km/h katapultiert. Schier unaufhaltsam drückt der Schwabe nach vorn und wir sind erst einmal erstaunt von der etwas schwergängigen Lenkung und dem harten Fahrwerk. Die hohe Sitzposition ist allemal phänomenal und nachdem wir uns in den Berchtesgadener Bergserpentinen an das Fahrzeug gewöhnt haben, kommt uns schnell der Spruch eines Daimler AG Presse-Kollegen zurück in den Kopf: „Glaub mir, den wollt Ihr nicht mehr abgeben!“

Hinter der brettflachen, beheizbaren Windschutzscheibe sitzen wir mit einem strahlen im Gesicht und bewältigen scheinbar jedes Hindernis mit Leichtigkeit. Alm- und Forstwege, übermäßig nasse Strassen, kurz vor Aquaplaning. Schnelles Fahren auf Landstraßen und Autobahnen. Aber eben auch das ruhige und elegante vorfahren zu einer Matineé der Salzburger Festspiele. Nun ja, ehrlich gesagt fällt man beim Vorfahren schon auf und der Motorensound ist auch bei langsamer Fahrt im Eco-Modus leicht mit einem Sportboot zu verwechseln, aber diese multifunktionale Stereoiden-Ikone findet bestaunen. Und wenn die Umstehenden erst einmal gemerkt haben, dass die Fahrzeuginsassen freundliche und umgängliche Menschen sind, lässt auch der Letzte von seiner Kritik ab und schießt begeistert sein Foto. Link: www.mercedes-amg.com

Der edel Nordländer


Das Wetter hat sich jetzt etwas gelichtet und mittlerweile kommt die Sonne hinter der Wolkendecke hervor. Sie setzt einen angenehmen, dennoch bestimmten Lichtkegel auf unser schickes Gefährt und wir trauen uns an einer schönen Bergwiese auszusteigen und die frische Luft zu genießen. Langsam wird uns bewusst, dass hinter uns knapp 800 Kilometer liegen und wir eigentlich nach 8 Stunden fahrt weitaus mehr Müdigkeit erwartet hatten. Aber diese Fahrt war mehr als angenehm. Man könnte jetzt sagen, dass wir keine Staus oder andere Situationen bewältigen mussten und wir deshalb so Relaxed wirken. Man könnte aber auch sagen, dass wir in der Zwischenzeit eine sehr bequeme und durch die wirklich tolle Musikanlage von Bowers&Wilkins, klangvoll unterhaltende Tour hatten. In hoher Sitzposition, mit all dem Gepäck für 4 Personen und all dem zusätzlichen Proviant und Mitbringseln für die Gastgeber. Und es hätte noch mehr in den riesigen Kofferraum gepasst. Einiges mehr. Man könnte sagen, wir haben den XC90 mit R-Design Paket sehr schnell ins Herz geschlossen. Die ganze Ausstattung, das sehr leichtgängige Handling der Lenkung, die Haptik der Instrumente und deren Anordnung, das großzügige Glasdach und die bequemen Sitze. Der soll das Beste aus dem Hause Volvo sein? Überzeugt! Einzig und allein das Touchscreen in der Mittelkonsole muss man regelmäßig von den Fingerabdrücken befreien, da bei so mancher Lichteinstrahlung die Sichtbarkeit eingeschränkt ist. Das Touchscreen ist großzügig und sehr prominent platziert. Die vielfachen Funktionen des Nordländers sind weitestgehend integriert. Und sehr einfach zu finden und anzuwenden. Ein wirklich nettes Feature ist der Ablenkbare Kofferraum. Hierbei wird per Knopfdruck die Beladungsfläche um bis zu 5cm abgesenkt. Dies erweist sich beim Beladen als äußerst hilfreich, denn der XC90 ist mit seinen bis zu über 1.800 Litern ein echter Beladungskünstler. Der Erfolg des Fahrzeugs ist für uns allgegenwärtig, denn um uns herum finden sich eine Vielzahl dieses Fahrzeug-Models wieder und so ist man schnell im Gespräch mit begeisterten Eigentümern, die sich mehrheitlich positiv über das Gefährt aussprechen.

Für uns war nebst den klassisch repräsentativen urbanen und auch schnelleren Fahrten auf Autobahnen und Landstrassen, aber vor allem auch interessant herauszufinden ob das Fahrzeug auch im Gelände taugt. Dafür sind wir in das Salzburger Land gefahren und zum Mittagessen gleich einmal auf einer Alm zur Brettljause und Hollersaft verabredet. Die anfahrt ist Kinderleicht, das Fahrzeug souverän über Stock, Stein und hiesiger Steigung und Fahrbahnbedingung, auch und natürlich dank seiner starken Bodenfreiheit. Dennoch machen wir uns einzig und allein über die 20Zoll Felgen, welche wir nicht zu starken Extremen aussetzen möchten. Es ist im Detail halt ein wirklich schicker Stadt SUV.

Auffallend hier an den Seen ist aber auch der Transport-Gedanke durch die Anhängerkupplung. Wir bestaunen auf der Fahrt gleich drei Modelle, welche für den Transport von Segel- und Motorbooten genutzt werden und ruhig vor uns die Serpentinen zum nächsten Tal herauf und herabfahren. Ein echter Allrounder! Link: www.volvocars.de

Maserati Levante


Es ist ein Meilenstein in der über 100-jährigen Geschichte von Maserati: mit dem neuen Levante präsentiert der Sportwagenhersteller auf dem Genfer Automobilsalon 2016 erstmals ein SUV. Der langen Tradition von Maserati folgend, ist auch dieses Modell nach einem Wind benannt: Levante ist ein warmer mediterraner Luftstrom, der von einem sanften Hauch unversehens zu einem starken Sturm anschwellen kann. Damit beschreibt der Name auch den Charakter des ersten SUVs von Maserati. Seine Exklusivität geht einher mit modernster Technik. So gehört zum Beispiel das aktive Luftfederungssystem für alle Modellversionen zur Serienausstattung. Das Fahrwerk mit Doppelquerlenker- und Fünflenker-Achse umfasst auch serienmäßig die elektronisch gesteuerte Skyhook Dämpferregelung. In Verbindung mit dem intelligenten, ebenfalls zur Grundausstattung gehörenden Allradsystem Q4 und dem neu eingeführten Torque-Vectoring-System bietet der Levante auf der Straße den Fahrspaß eines Gran Turismo und eine für einen Maserati unvermutete Geländegängigkeit: Er bietet Spitzenkomfort auf unbefestigten Pisten und ausgezeichnetes Handling bei Schnee und Eis. Link: www.maserati.de

Luxus SUV


Man sucht ein passendes Fahrzeug für einen Roadtrip: Auf dem Wunschzettel stehen viel Platz (auch für das Gepäck), Fahrspaß (also jede Menge Leistung) und an allen modernen elektronischen Raffinessen sollte es auch nicht mangeln. Das schreit nach einem Sports Utility Vehicle (kurz SUV): dem AMG GLE 63s Coupé. Ein Fahrzeug von Mercedes-Benz, das durch die erfahrenen Hände der Ingenieure der Affalterbacher Motoren Gruppe (kurz AMG) gegangen ist. Das „s“ steht für Sport und verpasst dem ohnehin schon imposanten Sportwagen – einen Sport+ Modus. Die volle Leistung der 585 PS starken V8-Biturbo Maschine verteilt sich, dank der 2,3 Tonnen Gewicht und Allradantriebs, ausgewogen auf die 4 Räder des Fahrzeugs und gibt einem, trotz wiederkehrender Euphorie-Ausbrüche, permanent das Gefühl alles unter Kontrolle zu haben. Wahrscheinlich wäre das Fahrzeug leicht über die 250 km/h Marke gesprungen, es wurde aber empfohlen, 240 km/h nicht zu überschreiten: der Winterräder zuliebe. Die Coupé-Form des Fahrzeugs vermindert zwar scheinbar das Kofferraumvolumen des Luxus-SUV, wir schafften es aber dennoch ein komplettes Schlagzeug plus Gepäck für 3 Personen sicher einzuladen und zu verstauen.

Fazit: Wer lange Strecken fährt, gern den Überblick behält und über das nötige Kleingeld verfügt – sollte das AMG GLE 63s Coupé ins Auge fassen! Leistung, Design und Ausstattung sind allesamt auf höchstem Niveau. Die Bedienbarkeit der vielfältigen Anwendungen und Sicherheitssysteme des Fahrzeuges ist recht simple und schnell zu erfassen. Unser Highlight war die Bang&Olufsen Sound-Anlage! Und weiterhin gilt: Wer den unverwechselbaren Sound einer Mercedes-AMG Maschine nicht kennt, verpasst was im Leben! Link: www.mercedes-amg.com

Jaguar F-Pace Weltpremiere


BOLD erlebte am gestrigen Abend – als fulminanten Auftakt der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main – die Weltpremiere des neuen Jaguar F-Pace!

Unter den Augen der internationalen Presse und Gästen aus aller Welt stellte der CEO von Jaguar Land Rover Dr. Ralf Speth auf der Frankfurter Galopprennbahn, vor der Kulisse der Franfurter Skyline, das neue Model der britischen Markenfamilie Jaguar LandRover vor. Mit dem neuen SUV-Modell stellt sich nun auch Jaguar LandRover dem am stärksten wachsenden Markt der Automobilbranche. Das Fahrzeug entspringt, gemeinsam mit dem F-Type und anderen neu gelaunchten Familienmitglieder-Modellen, der Feder des Weltbekannten Chefdesigners Ian Callum und führt die neue Design-Linie fort, welche man seit einiger Zeit wohlwollend und begeisternd aufnimmt.

Man kann von einer gelungenen Überraschung sprechen, wenn man aus einer Videopräsentation plötzlich inmitten der realen Umsetzung eines Weltrekords steht. Im Zuge der Weltpremiere brach Jaguar mit dem neuen F-Pace nämlich gleichzeitig den Guinness-Weltrekord für den höchsten jemals gefahrenen Looping! Mit erstaunlichen 19Metern Höhe trotzte Profi-Stuntfahrer Terry Grant der Schwerkraft und führte das Fahrzeug sicher durch die 360° Null, welche gleichzeitig die „Jahreszahl 80“ widerspiegelt – 2015 feiert Jaguar sein 80Jähriges bestehen. Link: www.jaguar.de

Audi Q7


Der neue Audi Q7 steht in den Startlöchern und BOLD hatte in der Schweiz bereits die Chance den neuen Ingolstädter Luxus-SUV zu testen. Die Qualität des Interieurs und Exterieurs des Fahrzeug lässt erneut schnell an Aussagen wie „Haptik-Weltmeister“ erinnern, da sowie die Gesamt-Verarbeitung als auch die optische Umsetzung und Kombination der verbauten Elemente in jedem Sinne sehr ästhetisch ist. Natürlich muss der Hersteller auch, um dem Namen gerecht zu werden, im auditiven Bereich nachlegen und so empfängt der Q7 den Fahrgast mit dem Bose Sound System und alternativ mit dem Bang & Olufsen Advanced Sound System, natürlich je mit 3D-Klang. Ein jeder Hifi-Spezialist und Liebhaber unter uns sollte also schnell auf seine Kosten kommen. Kurz: Der Audi ist ein Hightech-SUV der Luxusklasse und kommt mit allen Raffinessen und Spielereien, die dem Kunden keine Wünsche offen lassen. Check: www.audi.de

Volvo XC90


Der neue Volvo XC90 ist das erste Fahrzeug einer neuen Designsprache: Die zweite Modellgeneration verbindet Eleganz mit einem ebenso markanten wie dynamischen Auftritt. Der Gesamteindruck des Premium-SUV – sowohl außen wie innen – vereint Schlüsselelemente des schwedischen Lebensstils: den großzügigen Platz, das Spiel mit Licht und den generellen Fokus auf eine angenehme, wohnliche Atmosphäre. Das Design-Team um Thomas Ingenlath, Senior Vice President Design der Volvo Car Group, gestaltete ein Fahrzeug mit selbstbewusstem Auftritt, dynamischen Proportionen und einer Reihe markanter Designmerkmale, das zugleich ausgezeichnete Platzverhältnisse für bis zu sieben Insassen bietet. Das wurde dank der skalierbaren Produkt-Architektur (SPA) ermöglicht, auf der der Volvo XC90 als erstes Modell einer neuen Generation von Volvo Fahrzeugen basiert. Bisherige Einschränkungen etwa bei Radstand, Überhang, Fahrzeug-Gesamthöhe und Höhe der Front wurden damit hinfällig. Ein Beispiel für die Vorzüge von SPA ist die nach vorn gerückte Vorderachse. Dadurch ergeben sich ein längerer Radstand – mit den damit verbundenen Vorteilen für Platzangebot und Fahrstabilität – sowie eine gestreckte, elegante und kraftvolle Optik. Die ebenfalls langgezogene Motorhaube unterstreicht den Eindruck von Eleganz und Dynamik – eine Wirkung, die von der charakteristischen Linie verstärkt wird, die sich über die gesamte Flanke des Fahrzeugs spannt. Link: www.volvocars.com/de

Range Rover SVAutobiography


Auf der New York International Auto Show enthüllt Land Rover die neue Spitzenversion seines Flaggschiffs: Der Range Rover SVAutobiography feiert am Hudson River seine Weltpremiere. Die von den Spezialisten des „Special Vehicle Operations“-Technikzentrum von Jaguar Land Rover entwickelte und handgefertigte Edelausgabe besticht mit einem exklusiven Karosseriestyling sowie einem durch und durch hochwertigen Interieur, in dem beste Lederqualitäten einen Glanzpunkt setzen. Aber der neue Range Rover SVAutobiography ist nicht allein außergewöhnlich luxuriös, sondern auch überaus leistungsstark: Mit seinen 405 kW (550 PS) der 5,0-Liter-V8-Spitzenmotorisierung stellt das neue Topmodell einen Rekord für die 45-jährige Modellgeschichte des Range Rover auf: das stärkste Range Rover-Serienmodell aller Zeiten. Neben der neuen Topversion SVAutobiography präsentiert Land Rover auf der Automesse in New York den Modelljahrgang 2016 seines Flaggschiffs – mit zahlreichen Detailverbesserungen für noch mehr Komfort und Stil. Link: www.landrover.de

Swiss Tour – Cadillac Escalade


Schon von weitem erkennt man, dass der Cadillac Escalade ESV in seiner eigenen Größenliga unter den SUVs spielt. Mit seinen über 5,6 m Länge, über 2 m Breite und dem Gewicht von knapp 3 Tonnen merkt man schnell wer hier das Sagen hat. Man liegt absolut ruhig, fast schon gemütlich auf der Strasse, wobei Cadillac das so typische „schwimmen“ des Fahrzeugs allemal in den Griff bekommen hat. Diesmal ging es für das BOLD Team in die Schweizer Hauptstadt, Zürich und Ihrem wunderschönen Züricher See.

Am Flughafen angekommen werden wir erst einmal zum SRF – der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft – gefahren. Hier wird uns die Ausrichtung und Kalibrierung der Audio-Anlage des Cadillac Escalade in den Tonstudios des Hauses erklärt. Der Weltbekannte Hersteller für Audio-Anlagen – BOSE – arbeitet seit nunmehr über 30Jahren mit Cadillac zusammen und hat mit dem 16-Boxen (+2 Subwoofer) Soundsystem einmal mehr sein können bewiesen.

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Jetzt aber ab „aufs Fahrzeug“ und zu einer weiteren sehr interessanten Station unserer Eintages-Tour – der Luxusboot-Manufaktur Pedrazzini. Die 1906 gegründete, am Zürichsee befindliche, Traditionswerft wird bereits in zweiter Generation von der Familie geführt. Heute hat der Sohn des Gründers Ferruccio den Vorsitz. Er führte das Unternehmen zu dem weltbekannten und sehr exklusiven Namen, den es heute hat. Nur soviel: Hier fängt der Spaß bei 100.000 CHF an, jedoch ist man wahrscheinlicher bei einer halben Million …

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Weiter geht es in das Herz der Hauptstadt Zürich – der Confiserie Sprüngli. Hier genießen wir als Tagesabschluss im Séparée des Cafe einen guten Cafe und blicken hinab auf die Luxus-Shopping Meile schlechthin. Der Züricher Bahnhofstrasse. Dort unten ruht unsere riesige Limousine und die Menschen schauen sich um, welcher Superstar hier wohl abgestiegen ist. Als wir später von dem Fahrer zum Fahrzeug geleitet werden machen einige sogar Fotos – natürlich nur vom Fahrzeug. Link: www.cadillac.de