Monthly Archives: Jul 2014

Reserved


BOLD THE MAGAZINE war gestern Teil eines Abends voller Begeisterung und Emotionen, als die internationale Fashion Marke RESERVED seinen Launch zur kommenden Herbst / Winter Kollektion präsentierte. Das polnische Modelabel feierte seinen Eintritt in den westeuropäischen Markt: neue Läden in Stuttgart, Hannover, Bremen und Recklinghausen im Herbst 2014; weitere zehn Läden folgen 2015 in Deutschlands Top 5 Städten, darunter Berlin, München und Hamburg. Der Start des deutschen Online-Shops startete mit seiner „Let’s Fashion“ Runway-Show – mit Markenbotschafterin Georgia May Jagger. In den rauchigen Hallen der Alten Münze – das Gebäude der Prägeanstalt für Münzgeld von Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark und Euro – heizte die DJane die eintrudelnden Gäste ein. Es folgte der Catwalk bei faszinierender Lichtershow und Goldregen beim Finale.

Fashion Brasil


HAVAIANAS – jeder kennt sie, die Trendmarke aus Brasilien. Ursprünglich wurden die Flip Flops hauptsächlich von Angehörigen weniger wohlhabender und begünstigter Schichten in Brasilien gekauft und vor allem in Favelas angeboten. Dann wurden neue Modelle mit stark lebendigen Farben eingeführt und durch ein Paar Kommunikationskampagnen findet man sie heute in den Schaufenstern der chiquen Boutiquen wie Saks Fifth Avenue oder Bergdorf Goodman in New York oder den Galleries Lafayette in Paris, Seite an Seite mit berühmten Marken wie Dior und Prada. Sie verzieren die Füße von Künstlern, Models und Promis.

BOLD THE MAGAZINE traf den Sales und Marketing Manager von Havaianas in Deutschland und Österreich Sven Kunze auf der Bread & Butter.

Die Marke Havaianas hat brasilianische Erfolgsgeschichte geschrieben. Was bedeutet die Marke für die Brasilianer?

Die Brasilianer sind extrem stolz auf die Marke. „Havaianas“ für Brasilianer ist wie „Pizza“ für Italiener. Gerade weil die Marke eigentlich für Menschen aus den Favelas gedacht war. Mittlerweile tragen es aber auch die ganz Reichen. Die Marke ist von ganz unten nach ganz oben gekommen. Das macht sie so besonders und unglaublich wichtig für die Brasilianer.

Wie kommt es, dass Havaianas von allen sozialen Schichten getragen und geliebt werden?

Durch gezielte Werbung. Man ist mit einer Kamera zu den Celebrities – wie zum Beispiel Fußballstars oder Supermodels – nach Hause gegangen um sie zu interviewen. Es wurde die Villa gezeigt, den Luxus, in dem sie wohnen und natürlich auch die Mode, die sie tragen. Dabei macht die Kamera ein Schwenker zu den Füßen und siehe da – sie hatten Havaianas an.

Welche Rolle hat Havaianas im Wirtschaftswachstum von Brasilien gespielt?

Havaianas wurde 1962 gegründet und hat 32 Jahre nur einen Style produziert. Dann wurden es immer mehr. Mittlerweile ist die Marke auch im Ausland sehr bekannt und beliebt – Ein 1,1 Milliarden schweres Unternehmen, das vielleicht nicht viel zum Wirtschaftwachstum beigetragen hat, aber ein ikonisches Produkt ist es allemal.

Mittlerweile wird soziales Engagement auch in der Fashion-Welt immer wichtiger. Die Konsumenten möchten wissen, wo die Ware herkommt und wie sie hergestellt wird. Wie steht Havaianas dazu?

Havaianas engagiert sich bei zwei Projekten zur Verbesserung der Umwelt. Mit Ipé (Institute for Ecological Research) wird der Erhalt des Regenwaldes gefördert und Conservation International Brazil soll der Meereswelt zu Gute kommen. Was mir persönlich aber auch am Herzen liegt, ist der soziale Aspekt von Havaianas: Alle Schuhe werden in Brasilien hergestellt und die Arbeiter und Arbeiterinnen werden fair bezahlt und erhalten soziale Leistungen.

Im Moment ist Weltmeisterschaft in Brasilien. Was verbindet die Marke Havaianas damit?

Das Lebensgefühl der Brasilianer – Lebensfreude, Fußball, Freude, Sexyness, Spaß – Synonyme für die Weltmeisterschaft und halt eben auch für Havaianas.

Was gibt es Neues in der Havaianas-Welt?

Havaianas hat eine Kooperation mit Disney. Flipflops für Kinder im Disney-Style, was sehr erfolgreich ist.

Perret Schaad


Trotz des wechselhaften Wetters der letzten Tage und 80 prozentiger Regenwahrscheinlichkeit zeigte Perret Schaad – das deutsch-vietnamesische Designerduo – ihre von kräftigen Farben dominierte Frühjahr/Sommer-Kollektion 2015 im Garten des Kronprinzenpalais, und genau passend zu Beginn der Show lichteten sich die Wolken, die Temperatur schien um das Doppelte anzusteigen und es wurde richtig heiß. Besser hätte es für Perret Schaad nicht laufen können. Alles schien perfekt abgestimmt zu sein und der Flair war geprägt vom sommerlichen Chic und lud gleich zum Sonnenbaden an die französische Riviera ein. Die 25 Looks von Perret und Schaad sind inspiriert von den unterschiedlichen Stimmungen und dem Spiel von kräftigen Farben eines Sommers an der Côte D’Azure. Das spiegelt sich in den dominierenden Farben wieder: Weiß und Marine- und Himmelblau, Grün kombiniert mit Rosa, unaufdringliche Farbtupfer in Limette und Zartrosa sorgen dazu für Auflockerung. Die Schnitte sind raffiniert und trotzdem klar und die verschiedenen Teile werden aus fließenden und festeren Stoffen zusammengesetzt.

MALAIKARAISS


Leicht-lässige Womenswear präsentierte das Label MALAIKARAISS im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin. Mit der Kollektion “Wild at Heart” Spring/Summer 2015 begibt sich Malaika Raiss aus ihrer Comfort-Zone und zeigt ihre bislang detailverliebteste und in der Textilentwicklung anspruchsvollste Kollektion.

Zwei Freundinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Diane Keaton’s Alter Ego „Annie Hall “als klassischer „Tomboy“, aber auch Gustav Klimts Protagonistin aus „Portrait einer jungen Dame“ romantisch verspielt und mit der Sehnsucht nach Freiheit im Herzen, stehen stellvertretend für die unterschiedlichen Facetten der MALAIKARAISS-Frau.

Collect Showroom


BOLD THE MAGAZINE unterwegs auf der Premium. Auch in dieser Saison ist die Premium wieder heißbegehrt. Über 1.200 Aussteller und 900 Kollektionen sind dort anzutreffen. Der Andrang war auch dieses Mal wieder so stark, dass vielen Marken abgesagt werden musste. Das Besondere an der Premium: die vielen verschiedenen Konzepte. Die Einkäufer fühlen sich hier wohl – auf ihrer Entdeckungstour nach neuen, unbekannten Marken. Wie beispielsweise in der DISSONANCE AREA – der Avantgarde-Halle der PREMIUM, wo COLLECT — Showroom for Contemporary Fashion schon zum neunten mal eine eklektische Mischung aus Qualität, modernem Zeitgeist und Kreativität auf höchstem Niveau zeigt und dem nationalen und internationalen Fachpublikum auch diese Saison wieder die Gelegenheit bietet, hochkarätige Mode zu entdecken und sich begeistern zu lassen. Die von Kunst und Musik inspirierte Halle präsentiert um die 30 internationale Kollektionen nach dem Motto „Art meets Fashion meets Music”. BOLD THE MAGAZINE hat sich hier einmal umgeschaut und ist mit internationalen Designern ins Gespräch gekommen, wie beispielsweise mit Design Digest aus Italien, dem Londoner Label NADI, Didier Bickel, Soulpot Studio aus Seoul, dem Kreuzberger Label Trippen oder Esther Perbandt.

GLAW


Girlie-Styles mit einem Fantasy-Einschlag: Das Berliner Designer Duo GLAW präsentierte im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin seine Frühjahr-/Sommer-Kollektion 2015. Biker-Lederhosen und sportliche Sweatshirts mit Trikotelementen werden mit eleganten Bleistiftröcken kombiniert. Ledertops kontrastieren mit zarten Chiffonröcken und unterstreichen die Weiblichkeit.

Markenzeichen von GLAW ist das Spiel mit harmonischen farblichen Kontrasten: Ein Materialmix aus leichtem Chiffon, Seide und Netzstoff sowie festem Neopren und Leder in unterschiedlichen Qualitäten zieht sich durch die Kollektion bei der Schwarz, Weiß, Flieder und Eisblau dominieren (Photos by Frazer Harrison/Getty Images for Glaw).

Tilda Swinton


Mercedes-Benz hat sich für die Kampagne der neuen S-Klasse Coupé etwas ganz besonderes einfallen lassen: Ein Fashion-Film mit Schauspielerin Tilda Swinton im Styling von Haider Ackermann und inszeniert von Roe Ethridge. Tilda Swinton ist eine bekannte schottische Schauspielerin, die schon in vielen Independentfilmen spielte und vor allem Leidenschaft für Mode hat. Sie unterstützt einige Designer, darunter zählt auch Heiner Ackermann. Dieser arbeitet und wohnt in Paris und ist ein Independent Fashion Designer. Roe Ethridge ist Teil einer neuen Generation von amerikanischen Fotografen, die zwischen Werbung und künstlerischer Praxis wechseln. Alle drei teilen die Idee von der „Freiheit des Hier und Jetzt“ und der „Ablehnung von strikten Rollen“. Link: Film zeigen.

BOLD THE MAGAZINE traf auf die Akteure des in Schottland gedrehten Filmes bei der Vernissage im Mercedes-Benz Fashion Studio im Berliner Bikini House zum Gespräch:

Wie kam es zu dieser unerwarteten Kooperation zwischen Ihnen und Mercedes Benz?

Tilda: Es ist wirklich schwierig sich daran zu erinnern. Ich denke, dass Mercedes uns alle inspirierte,uns weiterbring und uns genau diese Freiheit gibt. Aber an den genauen Zeitpunkt können wir uns nicht erinnern. Es fühlt sich an wie vor der Zeitrechnung, dass alles begann.

Wie haben Sie Mercedes dazu gebracht mit Ihnen künstlerisch zu kooperieren?

Roe: Anfangs gab es noch vieles kreatives Hin- und Her. Es war eine wirkliche Überraschung, dass es dann möglich war diese Idee in die Tat umzusetzen.

Im Fashionfilm gibt es viele Paradoxe, beispielsweise traurig/glücklich, modern/archaisch, weich/hart. War das gewoolt oder ist es einfach so passiert?

Roe: Paradoxe sind Teil meiner Arbeit. Hier geht es um ein Auto, mit dem wir uns alle identifizieren können. Es hat alles gut zusammen gepasst, nicht nur das Auto und unser Team, sondern auch die Umgebung und das Wetter gaben uns dieses besondere Etwas. An einem sonnigen Tag hätte man dieses Ergebnis nicht erzielen können.

Tilda, Sie haben die neue S-Klasse Coupé als „silberne Pritsche, sich den Highway hinunter bewegend“ beschrieben. Ein sehr schönes Bild. Wie hat das Design des Autos diese Geschichte geprägt?

Tilda: Das Auto ist unglaublich! Und ich muss sagen, ich bin jemand, der noch nicht viele Möglichkeiten hatte, in einem Mercedes zu sitzen. In meinem Privatleben fahre ich einen alten Landrover und einen Skoda – Familienautoas also – aber dieses Auto!? Ich will es haben! Die neue S-Klasse Coupé ist komplett „supersonic“. Wenn man sich hinein setzt, ist es als säße man in einem unglaublich luxuriösen Schuh – der passt wie angegossen.

Heiner: Das Design ist wie haute couture für Autos.

Heiner, wie stehen Sie persönlich zu dem Sprichwort „Mode ist nur halbfertig, wenn sie aus dem Atelier kommt, vollendet wird sie erst durch das Tragen“? Sind Sie daran interessiert, etwas zu designen, dass nicht getragen werden kann?

Heiner: Nein, ich persönlich nicht. Ich arbeite dafür, dass meine Mode getragen wird. Das ist doch der Sinn der Sache. Auch, macht es die Sache lebendig, es gibt ihr Bewegung und macht sie schön.

Tilda, welche sind die magischen 3 Wörter, die Sie in dem Film sagen?

Tilda: (lacht) Was immer Sie möchten … Die Besonderheit in diesem Film ist, dass man gerade nicht weiß was sie denkt, was sie fühlt, was sie sucht, was sie versucht zu verstecken. Und am Ende ist sie doch nur eine Mutter, die ihren Sohn abholt.

 „Zeitlos“ ist zwar ein zuviel gebrauchtes Marketing-Wort, aber gibt es dennoch eine verbindung zwischen dem Auto, der Mode und der Charaktere? Und welche Rolle spielt die Zeit in diesem Film?

Roe: Interessante Frage! Es liegt etwas Besonderes in der Beziehung zwischen Mutter zu Sohn. In meiner Welt habe ich hierbei über die 80er nachgedacht, wie in dieser Zeit Kinder aufgewachsen sind. Man fing immer irgendwo an, aber das Ziel war am Ende doch wo ganz anders. In dem Film kommen wir an einen sehr alten Ort, der auch eine Art Beweis von vergangener Zeit ist. Am Anfang dachte ich an einen modernen Vorort für den Film, doch sind wir doch in dieser vergangenen Welt gelandet.

Zeit und Diskretion sind Metathemen in diesem Film. Haben diese Begriffe auch etwas mit Luxus zu tun?

Tilda: Einige Dinge ändert sich nie, wie die Landschaft. Sie kann sich nicht ändern. Sie kann zum Beispiel keine Hotelanlagen bauen. Und genau das ist ihr Luxus. Und vielleicht spricht auch eine Marke wie Mercedes Benz diese Art Luxus aus, nämlich eben gerade dass sie zeitlos ist. Etwas, auf das wir uns verlassen können.

Sie haben alle drei wirklich unterschiedliche Backgrounds. Was wäre ihre Traum Roat Trip?

Heiner: Nicht zu wissen wohin es geht.

Tilda: Eigentlich (auch wenn es sich sehr erwachsen anhört) ist es besonders schön in Schottland und es gibt ausgezeichnet Straßen und unglaublich schöne Routen.

Roe: Ja, genau! Die Fahrten durch Schottland haben mich wirklich begeistert. Ich möchte wieder dort hin. Es war wie eine Reise durch eine Postkarte.

Bis zum 22. Juli 2014 veranstaltet Mercedes-Benz erstmals das „Fashion Studio by Mercedes-Benz“. Dort werden die kreativen Prozesse im Modeumfeld beleuchtet und der Besucher wird entlang des Weges von der ersten künstlerischen Inspiration bis hin zum fertigen Werk geführt. Neben dem Kampagnenmotiv und Making-Of Bildern der aktuellen Mercedes-Benz Fashion Key Visual Kampagne Frühjahr/Sommer 2015 erzählen drei von Haider Ackermann ausgewählte Nachwuchsdesigner die „Geschichte vom Werden“ ihrer Kollektionen.

GUIDO MARIA KRETSCHMER


Der Designer Guido Maria Kretschmer präsentierte im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin seine Spring/Summer Premium Collection „SOLYSOMBRA“. Der spanische Titel versinnbildlicht das Spiel von Licht und Schatten durch textile Kontraste. Gleichzeitig war die Handschrift des Designers durch klaren Linien in schlichten Farben gut wieder zu erkennen. Die Schnitte wirkten gerade, modern und raffiniert, während sie Lässigkeit und Anmut in einem verkörperten. Layering Looks, die Modernität ausstrahlen und mit Kontrasten beeindruckten, sind in dieser Saison das große Thema.

Kretschmer wurde 1965 in Münster geboren und wuchs in Einen (Warendorf) auf. Seine Designerkarriere begann auf Ibiza mit einem spartanischen Stand auf dem populären Hippiemarkt der Baleareninsel. Hier wurde der Musiker Udo Lindenberg auf ihn aufmerksam, der für seine damalige Tournee Brokatjacken orderte. 1987 gewann Kretschmer seine erste große Ausschreibung und gründete das Unternehmen „GMK by pepper“ mit Hauptsitz in Münster und Palma de Mallorca sowie das Modelabel „Guido Maria Kretschmer Corporate Fashion“. Mit zunächst drei Mitarbeitern arbeitete er hauptsächlich als Modedesigner für Großunternehmen. Sein erster Großauftrag war die Kreation von Uniformen für die Crewmitglieder der Fluglinie Hapag Lloyd. Neben Unternehmenskleidung für die Deutsche Telekom, Hotel Kempinski, Hotel Maritim, Montblanc und Emirates Airlines produzierte er rund zweieinhalb Millionen Anzüge für den Touristikkonzern TUI und zählt zu Europas erfolgreichsten Corporate-Fashion-Designern.

Mit der Gründung des Labels „Guido Maria Couture“ legte er dann 2004 seinen kreativen Schwerpunkt auf das Design von exklusiver Tages- und Abendgarderobe sowie dazu arrangierten Accessoires. Seine ersten Fashionshows in dieser Sparte zeigte er in Shanghai und Tokio. 2005 präsentierte er seine Kreationen erstmals auf der Berlin Fashion Week.

Lena Hoschek


Die, aus unserer Sicht, interessanteste Modedesignerin Österreichs ist eine feste Größe der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin und präsentierte dort ihre aktuelle Kollektion für die kommende Frühjahr/Sommersaison 2015.

Hoschek bringt pro Jahr zwei Kollektionen auf den Markt, die Kleider, Röcke, Blusen, Hosen, Trachten, Pyjamas, Brillen und andere Accessories umfassen. Der Stil der Pin-Up-Girls und das Dirndl stehen im Mittelpunkt ihres Designs. 2009 entstand im Rahmen einer Kooperation mit Robert La Roche die Brillenkollektion „Lena Hoschek by Robert la Roche“. Ihre Stilvorbildersind verschiedene Hollywood-Stars der 40er und 50er Jahre, deren Stil sie auch selbst verkörpert. Hoschek mag Frauen, die mit Humor durchs Leben gehen und mag die Sexsymbole der 50er Jahre. Während die Frauen von heute sich selbst meistens wahnsinnig ernst nehmen, war das bei Marilyn Monroe, Gina Lollobrigida oder Sophia Loren noch anders. Humor zu haben und über sich selbst lachen zu können – ist für Hoschek ausgesprochen sexy.

1 2 3 4
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.