Monthly Archives: Dez 2015

ART FOR SHELTER


Soll es ein besonders kunstvolles Geschenk sein? Vielleicht ein echtes Kunstwerk, von einem bekannten Künstler oder einer namhaften Künstlerin? Und dazu noch mit Mehrwert: Kunst für Obdach. Das ist eine besondere Kunstausstellung mit dem Zweck, von den Erlösen Unterkünfte für Obdachlose zur Verfügung zu stellen. Kunst kaufen und Menschen helfen. Mehr als 100 Werke von über 70 Künstlern können Kunstinteressierte in der Verkaufsausstellung „Kunst für Obdach – 20 Jahre fiftyfifty“ erwerben, ausgestellt sind Kunstwerke im Gesamtwert von mehreren hunderttausend Euro. Zu den Künstlern, die Werke spenden, gehören international renommierte Größen wie Gerhard Richter, Thomas Ruff, Candida Höfer, Katharina Sieverding und Wim Wenders sowie zahlreiche aufstrebende junge Talente wie Chris Succo, Christian Awe, Sebastian Riemer und Pieter Hugo.

Ein Überblick aller teilnehmenden Künstschaffenden: Jan Albers, Aljoscha, Anna Lena Anton, Christian Awe, Stephan Balkenhol, Herbert Basilewski, Boris Becker, Patrik Budenz, Ivan Chuikov, Louisa Clement, Tony Cragg, David Czupryn, Orion Dahlmann, Gerri Delfan, Martin Denker, Udo Dziersk, Ulrich Erben, Max Frintrop, Fabrizius2, Katharina Fritsch, Horst Gläsker, Göran Gnaudschun, Tobias Grewe, Katharina Grosse, Andreas Gursky, Robert Hartmann, Sabrina Haunsperg, Candida Höfer, Pieter Hugo, Stephan Kaluza, Ralf Kaspers, Martin Klimas, Klaus Klinger, Karin Kneffel, Imi Knoebel, Masakazu Kondo, Michael Kortländer, Mischa Kuball, Hermann-Josef Kuhna, Andrea Lehnert, Petra Lemmerz, Franz-Anton Lenze, Jennifer López Ayala, Markus Lüpertz, Nico Mares, Hiroyuki Masuyama, Katharina Mayer, Klaus Mettig, Benjamin Nachtwey, Katsuhito Nishikawa, Thomas Rentmeister, Gerhard Richter, Sebastian Riemer, Olaf Rößler, Claudia Rogge, Ulrich Rückriem, Thomas Ruff, Luisa Schatzmann, Hans-Christian Schink, Andreas Schön, Thomas Schütte, Helmut Schweizer, Dag Seemann, Katharina Sieverding, Klaus Sievers, Leonid Sokhranski, Stella Polaris Ulloriarsuaq, Beat Streuli, Britta Strohschen, Thomas Struth, Chris Succo, Levente Szücs, Birgitta Thaysen, Ingolf Timpner, Angelika J. Trojnarski, Jewgenija Tschuikowa, Günther Uecker, Michael von Hassel, Kate Waters, Mario Weinberg, Wim Wenders, Ulrike Zilly.

Fiftyfifty ist einer der größten privaten Vereine für Obdachlosenhilfe in Deutschland. Hinter dem Verein fiftyfifty steht ein als gemeinnützig anerkanntes Straßenmagazin mit einer Auflage von 40.000 pro Monat, das von Obdachlosen verkauft wird – die Hälfte vom Verkaufspreis können sie behalten. Außerdem betreibt der Verein seit 20 Jahren die fiftyfifty-Galerie und verkauft hierüber gespendete Werke von bekannten Künstlerinnen und Künstlern, um die soziale Arbeit zu finanzieren. Mit den Verkaufserlösen aus der Benefiz-Ausstellung „Kunst für Obdach. 20 Jahre fiftyfifty“ sollen Apartments für Obdachlose gekauft werden, die befristet – bis zur Vermittlung in Wohnungen des freien Marktes – zur Verfügung gestellt werden. Link: www.kunst-fuer-obdach.de

Klangerlebnis in 3D


Audi bringt den 3D-Klang ins Auto und BOLD testete mit Stargeiger David Garrett das neue Klang-Wunder: Auf dem Gebiet Soundqualität setzt die Marke mit den Vier Ringen schon seit vielen Jahren immer wieder Meilensteine. Die jüngste Technologie, der 3D-Klang, feiert 2015 im neuen Audi Q7 Premiere. Er ist sowohl als Bestandteil des Advanced Sound System von Bang & Olufsen als auch des Bose Surround Sound erhältlich. Das Herzstück ist ein komplexer Rechenalgorithmus, der die Steuersignale für jeden Lautsprecher schnell und präzise berechnet.Audi hat diesen gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen in Erlangen für das Bang & Olufsen-System entwickelt.

Im ersten Arbeitsschritt zerlegt die Software die Daten der Musikquelle in ihre räumlichen Bestandteile. Dafür nutzt sie die darin enthaltenen Raum-Informationen. Wenn etwa ein Interpret auf einer Bühne singt, reflektieren der Boden, die Decke und die Wände des Konzertsaals den Schall mit unterschiedlichen Laufzeiten. Vom Boden kommt er in wenigen Millisekunden zurück, von einer 40 Meter entfernten Wand erst nach über 200 Millisekunden. Aus diesen unterschiedlichen Reflexionen kann der Algorithmus ein mathematisches Modell jedes Aufnahmeraums errechnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Tonsignal in Mono, Stereo oder 5.1 Surround Sound aufgenommen ist. Auch das Datenformat der Musik und ihre Quelle – etwa Online Streaming, UKW-Radio oder CD – ist unerheblich. Der zweite Arbeitsschritt besteht darin, die Schallanteile wieder so zusammenzusetzen, dass das Klangbild im Autoinnenraum dem ursprünglichen Aufnahmeraum entspricht. Das erfordert intensive Rechenarbeit. Beim Bang & Olufsen Advanced Sound System steuert der digitale Signalprozessor elf Kanäle mit insgesamt 23 Lautsprechern an – und zwar so, dass der Sound auf jedem Sitzplatz gleich präzise und harmonisch ist. Vier Lautsprecher, in den A-Säulen untergebracht und über jeweils eigene Kanäle versorgt, übertragen jene Anteile, aus denen sich die räumliche Höhe ergibt. Neuentwickelte Lautsprecher wie beispielsweise ein von 200 Millimeter auf 250 Millimeter vergrößerter Subwoofer und ein neuer Verstärker mit jetzt 1.920 Watt garantieren Musikgenua auf allerhöchstem Niveau. Auch das Bose Surround Sound System, das den Raumklang mit 19 Lautsprechern generiert, hat zwei höher angebrachte Lautsprecher in den A-Säulen, um die dritte Dimension zu erzeugen. Link: www.audi.de

TAG Heuer Connected


Be smart and watch this! Auf Apple-Verfolgungsjagd befindet sich nun auch TAGHeuer und sie schlagen sich wirklich gut. Dies ist auch unabdingbar, denn man will wieder das enorme Marken-Image aus den 90gern zurückzuerobern. Also, nicht zuletzt auch als kleinen Anstoß für ein tolles Weihnachtsgeschenk – die neue Smartwatch TagHeuer Connected. Der nur 81 Gramm schwere, 44mm breite Chronograph kommt mit einem für die heutige Zeit sportlich-typischen und beliebten Kautschukarmband in verschiedenen Lifestyle-Farben (grün, rot, weiß, gelb). Er wiegt gut in der Hand, gibt sogar dem klassischen Uhren-Träger das Gefühl: „etwas mit Wertigkeit zu tragen“. Die Nutzung fällt sowie für Apple- und Google-Phone Nutzer gewohnt einfach aus und bietet ebenso die bekannten Features der Konkurrenz. Mehr noch bietet TAGHeuer unter anderem eine smart gelöste Navigations-Funktion, welche simpel und visuel ansprechend in die technische Oberfläche des Chronographen integriert wurde. Es ist also ein netter Begleiter für den trendbewussten, urbanen youngster oder sicherlich jeden der sich als dieser fühlt. Link: www.tagheuerconnected.com

TIM BURTON


Alles andere als gewöhnlich, sehr surreal und poetisch: Die Filme des amerikanischen Regisseurs und Produzenten Tim Burton entführen seit über 30 Jahren in fantasievolle Welten an der Schwelle zwischen Traum und Realität: »Beetlejuice« (1988), »Edward mit den Scherenhänden« (1990), »Mars Attacks!« (1996), »Sleepy Hollow« (1999), »Big Fish« (2003), »Charlie und die Schokoladenfabrik« (2005), »Alice im Wunderland« (2010). Seine Geschichten faszinieren und bewegen weltweit Millionen Menschen und machen ihn zu einem der eigenwilligsten Filmemacher in Hollywood. Seine Überzeugung: “One person’s craziness is another person’s reality.” Während viele seiner Filme im populärkulturellen Bewusstsein tief verankert sind, ist sein bildkünstlerisches Werk weitestgehend noch zu entdecken. Timothy Walter »Tim« Burton wird am 25. August 1958 in Burbank, Kalifornien, geboren. Bereits im Teenageralter entwickelt er eine große Begeisterung für Horror- und Science-Fiction-Filme.

Die Ausstellung »The World of Tim Burton« im Max Ernst Museum Brühl des LVR begibt sich nach Stationen in Prag, Tokio und Osaka zum ersten Mal in Deutschland auf eine Entdeckungsfahrt in die nichtfilmischen Ausdrucksformen des traumhaft-surreal arbeitenden Bild-Magiers. Über 500 Zeichnungen, Gemälde, Filmpuppen, Maquetten, Storyboards oder persönliche Dokumente breiten die Geschichten, Konzepte und Ideen der bizarren Vorstellungswelten dieses multimedial veranlagten Ausnahmekünstlers aus. Einer Reise in den Kopf des morbid-fantastischen Exzentrikers gleich, offenbart die groß angelegte Werkschau die Vielseitigkeit seines kreativen Schaffens und bietet einen spannenden Einblick in den künstlerischen Prozess seiner Ideenfindung.

Der Weg von der Kritzelei auf einer Serviette, über zahlreiche Konzeptzeichnungen bis hin zum Storyboard zeigt den sich oftmals über Jahre hinziehenden Entstehungsprozess von Figuren wie Jack Skellington oder Edward mit den Scherenhänden. Sie bilden das dichte Netzwerk, in dem sich Burtons Kreativität immer wieder eruptionsartig neu befruchtet. Die Hauptakteure – missverstandene Außenseiter, die gleichzeitig das Fundament für Filme wie »Batman« (1989) oder »Tim Burton’s The Nightmare before Christmas« (1993) bilden – bevölkern seinen häufig in düstere Farben und Stimmungen getauchten Bildkosmos. In ihnen begegnet man subversiven, spiegelbildlich-verzerrten Reflexionen über Popkultur, Andersartigkeit oder das Leben in amerikanischen Vorstädten. Burtons Werke zu Themen wie dem Karnevalesken oder Feiertagen wie Weihnachten und Halloween demonstrieren die enge Verbundenheit mit populärkulturellen Inhalten. Sie lassen sich als Elemente eines einzigartigen Stils lesen, der weltweit als »burtonesk« bezeichnet wird. Gezeigt werden erstmals auch frühe Filme aus seiner Schul- und Studienzeit sowie seinen Jahren bei Disney, ergänzt durch Musikvideos und die Animationsserie »The World of Steinboy«. Link: www.maxernstmuseum.lvr.de

la clé


Die Schweizer Kosmetikmarke stellte am 18. November 2015 ihre neue Gesichtspflegelinie in Berlin vor und startet damit eine neue Ära der Hautpflege. Die Gründerin Masha Pavlovic folgt ihrer Leidenschaft für Schönheit und Kosmetik und hat über die Jahre viele Schönheits- und Kosmetikprodukte kennengelernt, etwas aber hat sie dabei vergeblich gesucht: eine Pflegelinie, die vollständig transparent ist und sich ganz um die Bedürfnisse der modernen Frau kümmert. Dabei ist schöne Haut die Visitenkarte jeder Frau, rund 75 Prozent aller Menschen assoziieren mit attraktiver Haut ein hohes Maß an Vitalität, Wissen und Erfolg. Schöne Frauen verdienen rund 20 Prozent mehr als der Durchschnitt und mehr also 90 Prozent der Frauen fühlen sich mit schöner Haut selbstbewusster. Das ist auch die Idee hinter la clé. Masha Pavlovic erklärt ihre Vision wie folgt: „Der Name la clé ist unglaublich inspirierend und vielfältig – der Schlüssel zu Schönheit, zu Wissen, zu Erfolg, zu sich selbst. Ich möchte Frauen die Möglichkeit geben das Potential ihrer Schönheit zu realisieren und ihnen so neue Türen öffnen“, betont Masha Pavlovic.

La clé bietet 18 luxuriöse Pflegeprodukte, die ebenso effektiv wie verwöhnend sind. Das Portfolio ist in sechs Bedürfnissegmente gegliedert – Moisturizing, Nourishing, Rejuvenating, Illuminating, Cleansing und Sun. Von Creme oder Serum, über Eye Roll-On bis hin zu Masken: alle Anwendungen werden über die verschiedenen Bedürfnisse abdeckt. Vertrieben werden die la clé Produkte in Personal Shops – zertifizierte Ansprechpartner mit präzisem Wissen und großer Leidenschaft für die la clé Produkte. Ab Frühjahr 2016 gibt es eine weitere Möglichkeit die Produkte von la clé zu erleben und in die Welt von la clé einzutauchen: die la clé Flagship Stores und Spas in Berlin und Hong Kong. Hier erwartet die Kundin persönliche Produktberatung, hochprofessionelle Anwendungen und ganzheitliches Fachwissen der la clé Spa-Experten. Eine Liste alle Personal Shops findet man auf der la clé Seite und alle Produkte können ab sofort auch direkt auf der Seite bestellt werden. Link: www.lacle.com

PEPE JEANS LONDON


BOLD war bei der Eröffnung des deutschlandweit einzigartigen Pepe Jeans In-Store Custom Studios in Berlin-Mitte am 26. November mit dabei. Pepe Jeans bietet nun die Möglichkeit, Denim direkt im Store an einer Custom-Maschine individuell mit selbst gestalteten sowie vorgefertigten Motiven, Nieten und Farben zu customizen. Mitgefeiert haben an diesem Abend das Sängerpaar Max Herre und Joy Denalane, das Model und DJ Senay Güler und das Model Fiona Erdmann.

Ganz nach dem Motto „Do it Yourself“ werden Denim-Fans nun zum Designer und können ihre neu erworbene Jeans in nur wenigen Schritten ganz nach ihren Wünschen gestalten. Im ersten Schritt entsteht das Motiv, das mit Laserdruck auf das Material gebracht wird. Anschließend werden mit Buttons, Farben und Nieten Highlights gesetzt. Mit entsprechendem Werkzeug kann die Hose dann auch noch auf Vintage getrimmt werden. So entstehen Unikate, die garantiert kein anderer auf der Straße trägt. Natürlich steht bei der Produktion jederzeit ein Denim-Experte zur Verfügung. Die Individualisierung der Jeans steht für Pepe seit der Gründung 1973 in der Portobello Road in London stets im Fokus. Schon die Gründer Nitin, Arun und Milan Shah saßen stundenlang in ihrem kleinen Shop und gestalteten Jeans ganz nach ihren eigenen Vorstellungen. Das Pepe Jeans Custom Studio ist Teil der neuen Concept-Store-Initiative des Unternehmens, das den Kunden beim Design des Denims in den Mittelpunkt stellt. Nun kann nach Madrid, Mailand und Amsterdam endlich auch in Berlin-Mitte designt, genietet und gestanzt werden.

Pepe Jeans wurde 1973 in der Portobello Road in London von den Geschwistern Nitin, Arun und Milan Shah geründet. An einem kleinen Stand brachten sie ihre Idee von Denim schon damals unter die modebewussten Briten. Es dauerte nicht lange und schon wurde Pepe Jeans auch ein Verkaufsschlager in den Vereinigten Staaten. Heute verkauft sich Pepe Jeans in 60 Ländern, mit über 7.000 Verkaufspunkten weltweit. Pepe Jeans bleibt stets seinen Wurzeln treu: Im Fokus steht die Herstellung von zeitgemäßer und hochwertiger Denim-Mode. Link: www.pepejeans.com

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