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	<title>THE BOLD CAST</title>
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<image><url>http://www.bold-magazine.eu/wp-content/uploads/2019/09/BOLD-CAST-Screen-3000x3000_02.jpg</url><title>THE BOLD CAST</title><link>https://www.bold-magazine.eu</link></image>
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        <title>Roadtrip mit dem neuen Kia EV9: Immer weiter übers Meer (2/2)</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/und-immer-weiter-uebers-meer-roadtrip-mit-dem-neuen-kia-ev9-2-2/</link>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 15:12:37 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im zweiten Teil unseres Roadtrips fahren wir mit dem neuen, vollelektrischen Kia EV9 wieder nach Alcudia (Mallorca), um mit der Schnellfähre in gut drei Stunden nach Barcelona überzusetzen. Dort haben wir einen Tag, um die Stadt zu erkunden, bevor es zurück nach Frankfurt am Main geht.]]></description>
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		<itunes:author>BOLD THE MAGAZINE</itunes:author>
		<itunes:subtitle>BOLD TRAVEL by THE BOLD CAST
Staffel 1: Roadtrip mit dem neuen Kia EV9
Episode 2: Immer weiter übers Meer – Barcelona</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Roadtrip mit dem neuen Kia EV9: Immer weiter übers Meer (2/2)</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im zweiten Teil unseres Roadtrips fahren wir mit dem neuen, vollelektrischen Kia EV9 wieder nach Alcudia (Mallorca), um mit der Schnellfähre in gut drei Stunden nach Barcelona überzusetzen. Dort haben wir einen Tag, um die Stadt zu erkunden, bevor es zurück nach Frankfurt am Main geht.]]></itunes:summary>
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<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">BOLD TRAVEL</span></h2>
<h4 style="text-align: center;">Staffel 1</h4>
<p style="text-align: center;">Roadtrip mit dem neuen Kia EV9</p>
<h4 style="text-align: center;">EPISODE 2</h4>
<p style="text-align: center;">Immer weiter übers Meer</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser">Im zweiten Teil unseres Roadtrips fahren wir mit dem neuen, vollelektrischen Kia EV9 wieder nach Alcudia (Mallorca), um mit der Schnellfähre in gut drei Stunden nach Barcelona überzusetzen. Dort haben wir einen Tag, um die Stadt zu erkunden, bevor es zurück nach Frankfurt am Main geht.</div>
<p>Ein sonniger Tag bricht sein erstes, zartes Licht durch den Frühnebel, der – einer leichten Decke gleich – noch über der Insel liegt. Es ist 6.30 Uhr, als wir in Calviá, das im Südwesten Mallorcas liegt, in Richtung Norden, nach Alcudia aufbrechen. Wir wollen nicht zu spät kommen, denn pünklich um 9.45 Uhr legt die BALEARIA Schnellfähre nach Barcelona ab. Den Check-In haben wir bereits Online erledigt, so dass wir bei der Einfahrt auf die Fähre nur noch unseren Bordingpass vorzeigen müssen. Einfacher geht es kaum. </p>
<p>Das frühe Aufstehen lohnt sich, denn die erste Fähre des Tages ist auch die Schnellste. In nur drei Stunden (ca.) düsen wir am Cap de Formentor vorbei, direkt übers Meer, um entspannt und gut gelaunt die Fähre in Barcelona zu verlassen.</p>
<p>Mit dem Kia EV9 fahren wir als Erstes auf den Montjuïc, den 173 Meter hohen Hausberg Barcelonas. Von hier aus hat man einen grandiosen Ausblick auf das Meer, den Hafen und die Stadt. Hier befindet sich auch das Castell de Montjuïc, eine große Verteidigungsanlage, die im 18. Jahrhundert errichtet wurde, Ihre Entstehungsgeschichte reicht aber bis ins 15. Jahrhundert zurück. Auf dem Montjuïc kann man einen ganzen Tag verbringen: wandern, die Aussicht genießen oder eine der vielen spannenden Sehenswürdigkeiten besichtigen, die der Berg bietet. Von hier aus gelangt man mit der Seilbahn auch direkt zum Strand – oder, nach einem kleinen Spaziergang, zur wohl bekanntesten Straße der Stadt: Die Rambla (La Rambla). Sie ist eine lebendige, von Bäumen gesäumte Promenade, die vom Plaça Catalunya bis zum alten Hafen führt.</p>
<p>Neben zahlreichen kleinen und großen Geschäften, Restaurants und Tapasbars sowie einer der sehenswertesten Markthallen Spaniens; befindet sich in der Mitte der Promenade ein farbenfrohes Pflastermosaik des berühmten Künstlers Joan Miró. Dieses Mosaik verleiht dem Boulevard einen Hauch von künstlerischem Flair. Sogar eine von Miró selbst signiert Kachel ist dort zu sehen. Einige Meter weiter bietet das hoch aufragende Denkmal, das Christoph Kolumbus gewidmet ist, von seiner Aussichtsplattform aus, einen weiten Blick auf die La Rambla, die Stadt und den Hafen.</p>
<p>Etwas erschöpft, von so vielen Eindrücken, fahren wir mit unserem Kia EV9 ins Szeneviertel El Poblenou, wo sich unser Hotel befindet. El Poblenou ist ein weitläufiges Viertel mit umgebauten Fabriken mit IT-Büros, Ausstellungsräumen, Designer-Studios sowie hippen Cafés und Tapasbars. Zu den Sehenswürdigkeiten rund um die Plaça de les Glòries Catalanes gehören der Flohmarkt Encants viejos, das futuristische Designmuseum Museu del Disseny und das von Jean Nouvel entworfene Hochhaus Torre Agbar.</p>
<p>Nach einem kurzen Frühstück im Hotel genießen wir unseren Café con leche im Sweet Lima, im Viertel El Born. Dort befindet sich auch das Centre de Cultura i Memòria, in einer restaurierten ehemaligen Markthalle – mit Ausgrabungen von Ruinen aus dem 18. Jahrhundert. Der Parc de la Ciutadella ist gleich gegenüber: Das Areal, auf dem die Internationale Weltausstellung 1888 stattfand, ist heute ein großer Park mit zwei Museen, einer öffentlichen Kunstsammlung und vielem mehr. Mit über 17 Hektar ist der Park Ciutadella der größte Stadtpark Barcelonas und ein wahres Skulpturenmuseum unter freiem Himmel. Hier verweilen wir ein wenig und genießen die Sonne, bevor wir noch einen letzen Abstecher zur Sagrada Família machen. Der „Sühnetempel der Heiligen Familie“, ist das letzte Werk von Antoni Gaudí und eine einzigartige Sehenswürdigkeit in Barcelona, die nach ihrer Fertigstellung die höchste Kirche der Welt sein wird. Es handelt sich um Gaudís bedeutendstes Meisterwerk. Die Bauarbeiten begannen 1882 und wurden 1926 nach dem Tod Gaudis vorübergehend eingestellt. Obwohl der Bau später wieder aufgenommen wurde, befindet sich die Kirche noch immer im Bau und wird voraussichtlich 2026, zum hundertsten Todestag Gaudis, fertiggestellt sein. </p>
<p>Hier endet der Reiseteil unseres Roadtrips, denn um mehr anzusehen fehlt leider die Zeit. Für uns geht es nun zügig weiter nach Frankfurt am Main.</p>
<p>Fazit: Inspiriert von der Natur und der Moderne, beeindruckt der neue EV9 durch ein unverwechselbares Profil in Verbindung mit seiner futuristischen Linienführung. Der EV9 ist aus jeder Perspektive einzigartig: Auf der Straße wie im Gelände. </p>
<p>Unser Roadtrip (Teil 1 und Teil 2) mit einer Gesamtstrecke von gut 2.800 Kilometern stellte für den neuen EV9 kein großes Problem dar und war – dank bester Ausstattung und viel Platz, auch für uns recht angenehm. Einzig der Ausbau des Ladenetzes (vor allem mit Schnellladestationen) sorgte für die ein oder andere Herausforderung. Den Preis für das best ausgebaute Ladenetz erhält von uns Frankreich, gefolgt von Spanien und Deutschland. Zumindest was unsere Streckenführung betraf.</p>
<p>Die ganze Reportage (mit vielen Bildern) gibt es auch in der Ausgabe:<a href="https://www.bold-magazine.eu/produkt/bold-travel-no-12/" target="_blank"> BOLD TRAVEL No. 12</a></p>
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	<item>
        <title>Roadtrip mit dem neuen Kia EV9: Unterwegs auf Mallorca (1/2)</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/unterwegs-auf-mallorca-roadtrip-mit-dem-neuen-kia-ev9-1-2/</link>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 14:11:58 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[Im ersten Teil unseres Roadtrips mit dem neuen, vollelektrischen Kia EV9 fahren wir von Frankfurt am Main (Deutschland) zur Fähre nach Toulon (Frankreich), um dort in gut 16 Stunden, nach Alcudia (Mallorca) überzusetzen und eine der schönsten spanischen Baleareninseln abseits des Trubels zu entdecken.]]></description>
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Staffel 1: Roadtrip mit dem neuen Kia EV9
Episode 1: Unterwegs auf Mallorca</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Roadtrip mit dem neuen Kia EV9: Unterwegs auf Mallorca (1/2)</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[Im ersten Teil unseres Roadtrips mit dem neuen, vollelektrischen Kia EV9 fahren wir von Frankfurt am Main (Deutschland) zur Fähre nach Toulon (Frankreich), um dort in gut 16 Stunden, nach Alcudia (Mallorca) überzusetzen und eine der schönsten spanischen Baleareninseln abseits des Trubels zu entdecken.]]></itunes:summary>
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<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">BOLD TRAVEL</span></h2>
<h4 style="text-align: center;">Staffel 1</h4>
<p style="text-align: center;">Roadtrip mit dem neuen Kia EV9</p>
<h4 style="text-align: center;">EPISODE 1</h4>
<p style="text-align: center;">Unterwegs auf Mallorca</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser">Im ersten Teil unseres Roadtrips mit dem neuen, vollelektrischen Kia EV9 fahren wir von Frankfurt am Main (Deutschland) zur Fähre nach Toulon (Frankreich), um dort in gut 16 Stunden, nach Alcudia (Mallorca) überzusetzen und eine der schönsten spanischen Baleareninseln abseits des Trubels zu entdecken.</div>
<p>Die ersten kalten Schauer ziehen über ein herbstgraues Deutschland. Auf der größten Insel der Balearen steigt das Thermometer immer noch locker auf 28 Grad, und der Himmel ist überwiegend blau. Im Jahr gibt es hier rund 300 Sonnentage, und das subtropische, mediterrane Klima – mit trockenen, warmen Sommern und kurzen, milden Wintern, lädt zum Verweilen ein. </p>
<p>Wir folgen diesem Ruf und sind mit unserem  vollelektrischen Kia EV9 auf die Insel gekommen. Die Fahrt hierher verlief  erstaunlich stressfrei, was das schnelle Laden des Fahrzeugs betrifft – neben der Reichweite ein nicht unerheblicher Punkt bei längeren Strecken. Bis zu 563 Kilometer kann der Hecktriebler (150 kW, 204 PS) mit einer Akkuladung zurücklegen. Die 283 kW (385 PS) starke Allradversion und deren betont sportliche Variante GT-line knacken ebenfalls die 500-Kilometer-Marke. Dank der 800-Volt-Schnellladetechnologie lässt sich der EV9  99,8-kWh-Akku unter Idealbedingungen in 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Binnen 15 Minuten kann so Strom für bis zu 249 Kilometer Fahrstrecke „getankt“ werden.</p>
<p>Wir starten beim kleinen Dorf Caimari in Richtung Ma-10 und Escorca, vorbei am höchsten Berg der spanischen Baleareninsel, dem Puig Major mit immerhin 1.445 Metern Höhe. Er liegt in der nordwestlichen Landschaftszone Serra de Tramuntana, eingebettet in die gleichnamige Gebirgskette. Im Jahr 2011 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt, erstreckt sich diese beeindruckende Region fast 90 Kilometer von Andratx im Südwesten bis hin zum Cap de Formentor im Norden. Unsere Tour führt uns weiter nach Sóller, Deià, Valldemossa, Banyalbufar, Estellencs und Andratx – über zahlreiche Serpentinen, durch eine atemberaubend-schöne Landschaft.</p>
<p>Bei einem kurzen Halt in Deià, einem der hübschesten Dörfer der Insel und Magnet für Künstler, Schriftsteller und kreative Köpfe, schauen wir uns den EV9 etwas genauer an: Bei seinem neuen familienfreundlichen Flaggschiff lässt Kia keine Zweifel, wohin die Reise geht – nachhaltig und mit maximalem Komfort in die Zukunft. Denn der Elektro-SUV mit 5,01 Metern Länge ist das bisher größte Kia-Modell in Europa und nicht nur durch sein markantes, eigenständiges Design eine Ausnahmeerscheinung in seinem Segment. Als einer der ersten siebensitzigen Stromer im Markt verfügt er zudem über einen extrem großzügigen Innenraum mit Lounge-ähnlichem Komfort und bietet durch zwei sechssitzige Varianten eine einzigartige Variabilität. Das Gepäckraumvolumen von bis zu 2.393 Litern sowie eine Anhängelast von 2,5 Tonnen suchen im E-SUV-Segment ebenfalls ihresgleichen. Die Elektrofahrzeugarchitektur und der damit verbundene Radstand von 3,10 Metern ermöglichen einen Innenraum mit außergewöhnlichen Dimensionen und ebenem Boden. Wie beim Antrieb wird auch hier Nachhaltigkeit großgeschrieben. Zum Einsatz kommen zum Beispiel Lederalternativen aus Bio-Polyurethan, das zum Teil aus Mais gewonnen wird, sowie Stoffe und Teppiche aus recyceltem PET, das unter anderem von alten Fischernetzen stammt.</p>
<p>Die kühne und kraftvolle visuelle Präsenz des EV9 ist von der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (Vereinte Gegensätze) inspiriert. Sie schafft auf Basis der kreativen Spannung, die durch die unterschiedlichen Werte von Natur und Moderne entsteht, ein harmonisches Ganzes. Die Philosophie basiert auf verschiedenen Säulen. Von zentraler Bedeutung war beispielsweise beim Außendesign die Säule „Bold for Nature“ (Mut zur Natur), die dazu anregt, Elemente aus der natürlichen Welt und aus der Welt des Materials zu kombinieren.</p>
<p>Nach einer kleinen Pause geht es für uns weiter auf der Ma-10 in Richtung Banyalbufar, Estellencs und Andratx. Der Name des Ortes Banyalbufar ist eine Kombination aus arabisch und katalanisch und bedeutet „vom Meer geschaffen“. Die Region wurde im 10. Jahrhundert von den Mauren bewohnt und kultiviert, die ca. 2.000 Terrassen auf den Berghängen anlegten und ein hochentwickeltes Bewässerungssystem mit Leitungen installierten, das noch heute funktioniert. Berühmt ist der Ort für seinen Wein und den Anbau der edlen Malvasia-Trauben.</p>
<p>Estellencs liegt an der Steilküste des Tramuntana-Gebirges, fernab vom Massentourismus – ein Hort der Ruhe und der Tradition. Der Weg dorthin ist serpentinenreich und führt fast abenteuerlich durch die Berge, währenddessen man mit einem weiten Ausblick auf das Meer und die raue Berglandschaft belohnt wird. Estellencs ist nicht einfach zu erreichen, es liegt zwischen Banyalbufar und Andratx. Einer Strecke, auf der wahrscheinlich mehr Fahrradfahrer als Autos unterwegs sind. Angekommen in Andratx machen wir noch einen Abstecher in den Südwesten der Insel. Hier steigen wir auf unser Board, entspannen ein wenig, um auf den nahen Klippen auf den Sonneruntergang zu warten – und in Gedanken bereits den zweiten Teil unserer Reise vorzubereiten, der uns von Mallorca nach Barcelona führen wird.</p>
<p>Die ganze Reportage (mit vielen Bildern) gibt es auch in der Ausgabe:<a href="https://www.bold-magazine.eu/produkt/bold-travel-no-12/" target="_blank"> BOLD TRAVEL No. 12</a></p>
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	<item>
        <title>THE BOLD JOURNAL – BASEL: Fondation Beyeler (3/3)</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/the-bold-journal-basel-fondation-beyeler-3-3/</link>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 12:15:37 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[THE BOLD JOURNAL
Staffel 1: BASEL
Episode 1: Fondation Beyeler

Die Fondation Beyeler ist ein offenes und lebendiges Museum, das den Zugang zu Kunst, kultureller Bildung und Erlebnissen sowie zwischenmenschliche Begegnungen fördert. Seit der Eröffnung 1997 haben über 7 Millionen Menschen das Museum besucht. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst gilt als eines der schönsten weltweit. Insbesondere mit seinen Ausstellungen renommierter Künstler des 19., 20. und 21. Jahrhunderts genießt es internationale Anerkennung.]]></description>
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		<itunes:subtitle>THE BOLD CAST by BOLD THE MAGAZINE präsentiert in Zusammenarbeit mit Basel Tourismus das THE BOLD JOURNAL – BASEL SPECIAL, Episode 3 (von 3): &amp;quot;Fondation Beyeler&amp;quot;</itunes:subtitle>
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Staffel 1: BASEL
Episode 1: Fondation Beyeler

Die Fondation Beyeler ist ein offenes und lebendiges Museum, das den Zugang zu Kunst, kultureller Bildung und Erlebnissen sowie zwischenmenschliche Begegnungen fördert. Seit der Eröffnung 1997 haben über 7 Millionen Menschen das Museum besucht. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst gilt als eines der schönsten weltweit. Insbesondere mit seinen Ausstellungen renommierter Künstler des 19., 20. und 21. Jahrhunderts genießt es internationale Anerkennung.]]></itunes:summary>
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<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">THE BOLD JOURNAL</span></h2>
<h4 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h4>
<p style="text-align: center;">Basel</p>
<h4 style="text-align: center;">EPISODE 3</h4>
<p style="text-align: center;">Fondation Beyeler</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser"> In Zusammenarbeit mit Basel Tourismus wurde ein exklusives &#8222;THE BOLD JOURNAL – BASEL SPECIAL&#8220; produziert, nebst dazugehörigem Podcast. Dieser Podcast besteht aus drei Folgen, die den Zuhörern die Stadt im Herzen Europas näher bringen und ihre Neugier auf weitere Erkundungen wecken soll.</div>
<p>Die Fondation Beyeler ist ein offenes und lebendiges Museum, das den Zugang zu Kunst, kultureller Bildung und Erlebnissen sowie zwischenmenschliche Begegnungen fördert. Seit der Eröffnung 1997 haben über 7 Millionen Menschen das Museum besucht. Das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst gilt als eines der schönsten weltweit. Insbesondere mit seinen Ausstellungen renommierter Künstler des 19., 20. und 21. Jahrhunderts genießt es internationale Anerkennung.</p>
<p>Die Fondation Beyeler ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das 365 Tage im Jahr geöffnet ist. Es gilt als eines der schönsten weltweit. Insbesondere mit seinen Ausstellungen renommierter Künstler des 19., 20. und 21. Jahrhunderts hat es sich internationale Anerkennung erworben und als meistbesuchtes Kunstmuseum der Schweiz etabliert. Im Mittelpunkt stehen das persönliche Erlebnis und die sinnliche Erfahrung des Besuchers in der Begegnung mit Kunst und Natur.</p>
<p>Das Kunstmuseum liegt in einem englischen Park mit historischer Villa, altem Baumbestand und Seerosenteichen. Der vom vielfach ausgezeichneten italienischen Architekten Renzo Piano entworfene Museumsbau fügt sich elegant in die Kulturlandschaft und bietet wunderbare Ausblicke auf Park, Kornfelder, weidende Kühe und Schafe sowie die Rebberge an den Aus-läufern des Schwarzwaldes. Die großzügigen Räume präsentieren die Kunst im schönsten natürlichen Licht. Ein begrünter Wintergarten lädt zum Verweilen und Lesen ein. Die Fondation Beyeler vereint Natur, Kunst und Architektur in einzigartiger Harmonie.</p>
<p>Sie vermittelt qualitätsvolle Kunst an ein breites Publikum und will insbesondere auch das Interesse junger Menschen wecken. Dies war den Gründern, Ernst und Hildy Beyeler, ein besonderes Anliegen. 1982 gründeten sie zu diesem Zweck die Beyeler Stiftung und eröffneten 1997 die Fondation Beyeler in ihrem Wohnort Riehen bei Basel. Sie schenkten ihr ihre wertvolle Kunstsammlung und stifteten dafür den vielgerühmten Museumsbau von Renzo Piano. Die Verantwortung für die Beyeler-Stiftung liegt seit dem Tod der Gründer in den Händen des Stiftungsrats, der von Hansjörg Wyss präsidiert wird. Sam Keller ist seit 2008 Direktor der Fondation Beyeler. Kürzlich erwarb die Beyeler Stiftung den angrenzenden Iselin-Weber-Park und plant darauf mit dem Schweizer Architekten Peter Zumthor einen Erweiterungsbau.</p>
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	<item>
        <title>THE BOLD JOURNAL – BASEL: Kunstmuseum Basel (2/3)</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/basel-kunstmuseum-basel-2-3/</link>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 11:57:19 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[THE BOLD JOURNAL
Staffel 1: BASEL
Episode 2: Kunstmuseum Basel

Das Kunstmuseum Basel zählt international zu den renommiertesten Museen seiner Art. Seine weltberühmte Sammlung, die Öffentliche Kunstsammlung Basel, umfasst heute ca. 4.000 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos sowie 300.000 Zeichnungen und Druckgrafiken aus sieben Jahrhunderten. Die Sammlung besteht aus Werken vom frühen 15. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Schwerpunkte sind Malerei und Zeichnung oberrheinischer Künstler und die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts.]]></description>
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		<itunes:title>THE BOLD JOURNAL – BASEL: Kunstmuseum Basel (2/3)</itunes:title>
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Staffel 1: BASEL
Episode 2: Kunstmuseum Basel

Das Kunstmuseum Basel zählt international zu den renommiertesten Museen seiner Art. Seine weltberühmte Sammlung, die Öffentliche Kunstsammlung Basel, umfasst heute ca. 4.000 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos sowie 300.000 Zeichnungen und Druckgrafiken aus sieben Jahrhunderten. Die Sammlung besteht aus Werken vom frühen 15. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Schwerpunkte sind Malerei und Zeichnung oberrheinischer Künstler und die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts.]]></itunes:summary>
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<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">THE BOLD JOURNAL</span></h2>
<h3 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h3>
<p style="text-align: center;">Basel</p>
<h3 style="text-align: center;">EPISODE 2</h3>
<p style="text-align: center;">Kunstmuseum Basel</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser"> In Zusammenarbeit mit Basel Tourismus wurde ein exklusives &#8222;THE BOLD JOURNAL – BASEL SPECIAL&#8220; produziert, nebst dazugehörigem Podcast. Dieser Podcast besteht aus drei Folgen, die den Zuhörern die Stadt im Herzen Europas näher bringen und ihre Neugier auf weitere Erkundungen wecken soll.</div>
<p>Das Kunstmuseum Basel zählt international zu den renommiertesten Museen seiner Art. Seine weltberühmte Sammlung, die Öffentliche Kunstsammlung Basel, umfasst heute ca. 4.000 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos sowie 300.000 Zeichnungen und Druckgrafiken aus sieben Jahrhunderten. Die Sammlung besteht aus Werken vom frühen 15. Jahrhundert bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Schwerpunkte sind Malerei und Zeichnung oberrheinischer Künstler und die Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Den historischen Kern der Sammlung bildet das Kabinett des Basler Sammlers Basilius Amerbach. 1661 wurde es von der Stadt und der Universität gekauft und von 1671 an der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Sammlung des Kunstmuseums Basel gilt daher als die älteste öffentliche Kunstsammlung eines Gemeinwesens.</p>
<p>Die oberrheinische Renaissance ist mit der weltweit größten Sammlung von Arbeiten der Holbein-Familie sowie mit bedeutenden Werken von Konrad Witz, Martin Schongauer, Lucas Cranach dem Älteren, Matthias Grünewald und anderen vertreten. Einen Glanzpunkt im 19. Jahrhundert stellen umfangreiche Gruppen von Gemälden Arnold Böcklins und Ferdinand Hodlers dar sowie herausragende Werke von Claude Monet, Camille Pissarro und Vincent van Gogh.</p>
<p>Bei der Kunst des 20. Jahrhunderts liegen die Hauptgewichte auf dem Kubismus (Pablo Picasso, Georges Braque, Fernand Léger), dem deutschen Expressionismus (Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc, Paul Klee, Oskar Kokoschka), dem Abstrakten Expressionismus (Mark Rothko, Barnett Newman, Clyfford Still, Franz Kline) und amerikanischer Kunst seit 1960 (Andy Warhol, Jasper Johns, Frank Stella, Donald Judd, Cy Twombly). Aus den letzten Jahrzehnten schließen sich wichtige Werkgruppen von Künstlern wie Joseph Beuys, Gerhard Richter, On Kawara, Louise Lawler, Simon Starling, Ólafur Elíasson, Rosemarie Trockel, Pierre Huyghe und Gabriel Orozco an.</p>
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        <title>THE BOLD JOURNAL – BASEL: 48 Stunden (1/3)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2021 11:34:34 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[THE BOLD JOURNAL
Staffel 1: BASEL
Episode 1: 48 Stunden Basel

Basel begeistert – mit der weltweit höchsten Dichte an Museen, einer historischen Altstadt, einer regen Gastronomieszene und einem überraschenden Nachtleben. Durch seine Lage im Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und der Schweiz ist Basel seit jeher kosmopolitisch. Für internationales Flair sorgen die älteste Uni der Schweiz und die Art Basel.]]></description>
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		<itunes:subtitle>THE BOLD CAST by BOLD THE MAGAZINE präsentiert in Zusammenarbeit mit Basel Tourismus das THE BOLD JOURNAL – BASEL SPECIAL, Episode 1 (von 3): &amp;quot;48 Stunden Basel&amp;quot;</itunes:subtitle>
		<itunes:title>THE BOLD JOURNAL – BASEL: 48 Stunden (1/3)</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[THE BOLD JOURNAL
Staffel 1: BASEL
Episode 1: 48 Stunden Basel

Basel begeistert – mit der weltweit höchsten Dichte an Museen, einer historischen Altstadt, einer regen Gastronomieszene und einem überraschenden Nachtleben. Durch seine Lage im Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und der Schweiz ist Basel seit jeher kosmopolitisch. Für internationales Flair sorgen die älteste Uni der Schweiz und die Art Basel.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">THE BOLD JOURNAL</span></h2>
<h3 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h3>
<p style="text-align: center;">Basel</p>
<h3 style="text-align: center;">EPISODE 1</h3>
<p style="text-align: center;">48 Stunden Basel</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser"> In Zusammenarbeit mit Basel Tourismus wurde ein exklusives &#8222;THE BOLD JOURNAL – BASEL SPECIAL&#8220; produziert, nebst dazugehörigem Podcast. Dieser Podcast besteht aus drei Folgen, die den Zuhörern die Stadt im Herzen Europas näher bringen und ihre Neugier auf weitere Erkundungen wecken soll.</div>
<p>Basel begeistert – mit der weltweit höchsten Dichte an Museen, einer historischen Altstadt, einer regen Gastronomieszene und einem überraschenden Nachtleben. Durch seine Lage im Dreiländereck von Frankreich, Deutschland und der Schweiz ist Basel seit jeher kosmopolitisch. Für internationales Flair sorgen die älteste Uni der Schweiz und die Art Basel. BOLD gibt wertvolle Tipps für einen Kurztrip in die schönste Stadt der Schweiz.</p>
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        <title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (6/6): Martin Gies</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 10:25:05 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: "Schimanskis" Wegbegleiter
Episode 6: Martin Gies

Martin Gies schrieb mehrere Drehbücher für die Krimireihen "Tatort" und "Schimanski", hier z. B. "Das Mädchen auf der Treppe" (1983) oder den Schimanski-Kinofilm "Zabou" (1986).]]></description>
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		<itunes:subtitle>THE BOLD CAST by BOLD THE MAGAZINE präsentiert Luise Emilia Großmanns erste Staffel der neuen BOLD-Reihe: &amp;quot;Die Leute hinter den Legenden&amp;quot;. Martin Gies schrieb mehrere Drehbücher für die Krimireihen &amp;quot;Tatort&amp;quot; und &amp;quot;Schimanski&amp;quot;, hier z. B. &amp;quot;Das Mädchen auf der Treppe&amp;quot; (1983) oder den Schimanski-Kinofilm &amp;quot;Zabou&amp;quot; (1986). Martin ist der jüngere Bruder des Regisseurs Hajo Gies, machte 1969 am Aachener Kaiser-Karls-Gymnasium sein Abitur und studierte anschließend an der Hochschule für Fernsehen und Film München Regie. Von 1975 bis 1979 arbeitete er als freier Autor. 1979 bis 1981 war er Dramaturg und Filmproduzent bei der Bavaria. Seit 1982 arbeitet Gies als freier Regisseur und inszenierte unter anderem 1999 die Filmkomödie &amp;quot;Höllische Nachbarn – Nur Frauen sind schlimmer&amp;quot;.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (6/6): Martin Gies</itunes:title>
		<itunes:episode>6</itunes:episode>
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		<itunes:summary><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: &quot;Schimanskis&quot; Wegbegleiter
Episode 6: Martin Gies

Martin Gies schrieb mehrere Drehbücher für die Krimireihen &quot;Tatort&quot; und &quot;Schimanski&quot;, hier z. B. &quot;Das Mädchen auf der Treppe&quot; (1983) oder den Schimanski-Kinofilm &quot;Zabou&quot; (1986).]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN</span></h2>
<h3 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h3>
<p style="text-align: center;">Götz George &#8222;Schimanskis&#8220; Wegbegleiter</p>
<h3 style="text-align: center;">EPISODE 6</h3>
<p style="text-align: center;">Martin Gies</p>
<h3 style="text-align: center;">MODERATION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.luiii.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Emilia Großmann</a></p>
<h3 style="text-align: center;">PRODUKTION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.torstenruether.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torsten Rüther Productions GmbH<br />
for BOLD THE MAGAZINE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser">Luise Grossmann (Schauspielerin) ist für unsere Podcast-Serie &#8222;Die Leute hinter den Legenden&#8220; durch die ganze Republik gereist. Und hat die Leute getroffen, die hinter den Kulissen arbeiten. Die &#8222;Macher&#8220; des wohl legendärsten Tatort-Kommissaren aller Zeiten: Horst Schimanski. Wegbegleiter und ehemalige Kollegen haben Luise von ihrer Arbeit und Zeit mit Götz George berichtet. Insgesamt sind daraus 6 inspirierende Gespräche entstanden.</div>
<p>Martin Gies schrieb mehrere Drehbücher für die Krimireihen &#8222;Tatort&#8220; und &#8222;Schimanski&#8220;, hier z. B. &#8222;Das Mädchen auf der Treppe&#8220; (1983) oder den Schimanski-Kinofilm &#8222;Zabou&#8220; (1986). Martin ist der jüngere Bruder des Regisseurs Hajo Gies, machte 1969 am Aachener Kaiser-Karls-Gymnasium sein Abitur und studierte anschließend an der Hochschule für Fernsehen und Film München Regie. Von 1975 bis 1979 arbeitete er als freier Autor. 1979 bis 1981 war er Dramaturg und Filmproduzent bei der Bavaria. Seit 1982 arbeitet Gies als freier Regisseur und inszenierte unter anderem 1999 die Filmkomödie &#8222;Höllische Nachbarn – Nur Frauen sind schlimmer&#8220;.</p>
<p><em>Götz George (23. Juli 1938 in Berlin; † 19. Juni 2016 in Hamburg) war einer der größten deutschen Schauspieler, der über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg ein breites Publikum begeisterte. Große Popularität erlangte er vor allem ab den 1980er Jahren als Darsteller des unkonventionell-nonkonformistisch auftretenden fiktiven Duisburger Kriminalhauptkommissars Horst Schimanski in der TV-Krimireihe &#8222;Tatort&#8220;. Bereits in den 1960er Jahren war Götz George im Alter von Mitte zwanzig durch Nebenrollen als Sympathieträger in einigen als „Karl-May-Verfilmungen“ bezeichneten Eurowestern einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden, und wurde in diesem Zusammenhang bzw. damit verbundenen Bambi-Auszeichnungen mehrmals auf der Titelseite der auflagenstärksten westdeutschen Jugendzeitschrift &#8222;Bravo&#8220; abgebildet. In seiner späteren Karriere bewies George zunehmend eine darstellerische Vielseitigkeit. Er trat als Charakterschauspieler sowohl in anspruchsvollen tragischen (z. B. &#8222;Der Totmacher&#8220;, 1995) als auch in satirisch-komödiantischen Rollen (z. B. &#8222;Schtonk!&#8220;, 1992) auf und wurde mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises, dem Grimme-Preis, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Schauspielerpreis für sein Lebenswerk. Zuletzt erhielt er 2014 das Große Bundesverdienstkreuz.</em></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
        <title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (5/6): Theo Vogt</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/hidden-persons-schimanskis-wegbegleiter-5-6/</link>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 10:08:21 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: "Schimanskis" Wegbegleiter
Episode 5: Theo Vogt

Theo Vogt war Götz George (†) "Schimanskis" Schatten: Bodygard, Fahrer, Koch und Freund.]]></description>
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		<itunes:subtitle>THE BOLD CAST by BOLD THE MAGAZINE präsentiert Luise Emilia Großmanns erste Staffel der neuen BOLD-Reihe: &amp;quot;Die Leute hinter den Legenden&amp;quot;. Theo Vogt war Götz George (†) &amp;quot;Schimanskis&amp;quot; Schatten: Bodyguard, Fahrer, Koch und Freund. Er erzählt uns von seinen Erfahrungen mit dem großen Mimen und lässt uns teilhaben an einem Götz George hinter den Kulissen.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (5/6): Theo Vogt</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: &quot;Schimanskis&quot; Wegbegleiter
Episode 5: Theo Vogt

Theo Vogt war Götz George (†) &quot;Schimanskis&quot; Schatten: Bodygard, Fahrer, Koch und Freund.]]></itunes:summary>
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<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN</span></h2>
<h3 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h3>
<p style="text-align: center;">Götz George &#8222;Schimanskis&#8220; Wegbegleiter</p>
<h3 style="text-align: center;">EPISODE 6</h3>
<p style="text-align: center;">Theo Vogt</p>
<h3 style="text-align: center;">MODERATION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.luiii.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Emilia Großmann</a></p>
<h3 style="text-align: center;">PRODUKTION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.torstenruether.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torsten Rüther Productions GmbH<br />for BOLD THE MAGAZINE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser">Luise Grossmann (Schauspielerin) ist für unsere Podcast-Serie &#8222;Die Leute hinter den Legenden&#8220; durch die ganze Republik gereist. Und hat die Leute getroffen, die hinter den Kulissen arbeiten. Die &#8222;Macher&#8220; des wohl legendärsten Tatort-Kommissaren aller Zeiten: Horst Schimanski. Wegbegleiter und ehemalige Kollegen haben Luise von ihrer Arbeit und Zeit mit Götz George berichtet. Insgesamt sind daraus 6 inspirierende Gespräche entstanden.</div>
<p>Theo Vogt war Götz George (†) &#8222;Schimanskis&#8220; Schatten: Bodyguard, Fahrer, Koch und Freund. Er erzählt uns von seinen Erfahrungen mit dem großen Mimen und lässt uns teilhaben an einem Götz George hinter den Kulissen.</p>
<p><em>Götz George (23. Juli 1938 in Berlin; † 19. Juni 2016 in Hamburg) war einer der größten deutschen Schauspieler, der über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg ein breites Publikum begeisterte. Große Popularität erlangte er vor allem ab den 1980er Jahren als Darsteller des unkonventionell-nonkonformistisch auftretenden fiktiven Duisburger Kriminalhauptkommissars Horst Schimanski in der TV-Krimireihe &#8222;Tatort&#8220;. Bereits in den 1960er Jahren war Götz George im Alter von Mitte zwanzig durch Nebenrollen als Sympathieträger in einigen als „Karl-May-Verfilmungen“ bezeichneten Eurowestern einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden, und wurde in diesem Zusammenhang bzw. damit verbundenen Bambi-Auszeichnungen mehrmals auf der Titelseite der auflagenstärksten westdeutschen Jugendzeitschrift &#8222;Bravo&#8220; abgebildet. In seiner späteren Karriere bewies George zunehmend eine darstellerische Vielseitigkeit. Er trat als Charakterschauspieler sowohl in anspruchsvollen tragischen (z. B. &#8222;Der Totmacher&#8220;, 1995) als auch in satirisch-komödiantischen Rollen (z. B. &#8222;Schtonk!&#8220;, 1992) auf und wurde mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises, dem Grimme-Preis, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Schauspielerpreis für sein Lebenswerk. Zuletzt erhielt er 2014 das Große Bundesverdienstkreuz.</em></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
        <title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (4/6): Thomas Jauch</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/hidden-persons-schimanskis-wegbegleiter-4-6/</link>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 09:50:51 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: "Schimanskis" Wegbegleiter
Episode 4: Thomas Jauch

Thomas Jauch ist der deutsche "Tatort"-Regisseur, Mord ist also nicht nur sein Hobby sondern vielmehr seine Berufung. Mit Götz George (†) verbindet ihn unter anderem der legendäre "Schimanski: Schuld und Sühne".]]></description>
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		<itunes:title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (4/6): Thomas Jauch</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: &quot;Schimanskis&quot; Wegbegleiter
Episode 4: Thomas Jauch

Thomas Jauch ist der deutsche &quot;Tatort&quot;-Regisseur, Mord ist also nicht nur sein Hobby sondern vielmehr seine Berufung. Mit Götz George (†) verbindet ihn unter anderem der legendäre &quot;Schimanski: Schuld und Sühne&quot;.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN</span></h2>
<h3 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h3>
<p style="text-align: center;">Götz George &#8222;Schimanskis&#8220; Wegbegleiter</p>
<h3 style="text-align: center;">EPISODE 6</h3>
<p style="text-align: center;">Thomas Jauch</p>
<h3 style="text-align: center;">MODERATION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.luiii.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Emilia Großmann</a></p>
<h3 style="text-align: center;">PRODUKTION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.torstenruether.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torsten Rüther Productions GmbH<br />for BOLD THE MAGAZINE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser">Luise Grossmann (Schauspielerin) ist für unsere Podcast-Serie &#8222;Die Leute hinter den Legenden&#8220; durch die ganze Republik gereist. Und hat die Leute getroffen, die hinter den Kulissen arbeiten. Die &#8222;Macher&#8220; des wohl legendärsten Tatort-Kommissaren aller Zeiten: Horst Schimanski. Wegbegleiter und ehemalige Kollegen haben Luise von ihrer Arbeit und Zeit mit Götz George berichtet. Insgesamt sind daraus 6 inspirierende Gespräche entstanden.</div>
<p>Thomas Jauch ist der deutsche &#8222;Tatort&#8220;-Regisseur, Mord ist also nicht nur sein Hobby sondern vielmehr seine Berufung. Mit Götz George (†) verbindet ihn unter anderem der legendäre &#8222;Schimanski: Schuld und Sühne&#8220;. Jauch ist in München aufgewachsen, nachdem seine Eltern mit ihm im Alter von zwei Jahren aus Italien weggezogen sind. Nach seinem Betriebswirtschaftsstudium im Bereich Marketing/Kommunikation arbeitete er als Aufnahmeleiter und Regieassistent in der Werbefilmbranche, später als Regieassistent u. a. bei Wolfgang Petersen, Vadim Glowna und John Frankenheimer.Als Fernsehregisseur ist Jauch seit 1994 tätig und hat sich dort hauptsächlich mit Krimiproduktionen wie der Tatortreihe einen Namen gemacht sowie mit Episoden von &#8222;Schimanski&#8220;, &#8222;Die Verbrechen des Professor Capellari&#8220;, &#8222;Das Duo&#8220; und &#8222;Post Mortem&#8220;. Thomas Jauch lebt heute in Hamburg.</p>
<p><em>Götz George (23. Juli 1938 in Berlin; † 19. Juni 2016 in Hamburg) war einer der größten deutschen Schauspieler, der über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg ein breites Publikum begeisterte. Große Popularität erlangte er vor allem ab den 1980er Jahren als Darsteller des unkonventionell-nonkonformistisch auftretenden fiktiven Duisburger Kriminalhauptkommissars Horst Schimanski in der TV-Krimireihe &#8222;Tatort&#8220;. Bereits in den 1960er Jahren war Götz George im Alter von Mitte zwanzig durch Nebenrollen als Sympathieträger in einigen als „Karl-May-Verfilmungen“ bezeichneten Eurowestern einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden, und wurde in diesem Zusammenhang bzw. damit verbundenen Bambi-Auszeichnungen mehrmals auf der Titelseite der auflagenstärksten westdeutschen Jugendzeitschrift &#8222;Bravo&#8220; abgebildet. In seiner späteren Karriere bewies George zunehmend eine darstellerische Vielseitigkeit. Er trat als Charakterschauspieler sowohl in anspruchsvollen tragischen (z. B. &#8222;Der Totmacher&#8220;, 1995) als auch in satirisch-komödiantischen Rollen (z. B. &#8222;Schtonk!&#8220;, 1992) auf und wurde mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises, dem Grimme-Preis, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Schauspielerpreis für sein Lebenswerk. Zuletzt erhielt er 2014 das Große Bundesverdienstkreuz.</em></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
        <title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (3/6): Kaspar Heidelbach</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/hidden-persons-schimanskis-wegbegleiter-3-6/</link>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 09:29:40 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: "Schimanskis" Wegbegleiter
Episode 3: Kaspar Heidelbach

THE BOLD CAST by BOLD THE MAGAZINE präsentiert Luise Emilia Großmanns erste Staffel der neuen BOLD-Reihe: "Die Leute hinter den Legenden". Regisseur Kaspar Heidelbach drehte 2013 den letzten "Schimanski: Loverboy" mit Götz George (†).]]></description>
		<atom:link rel="http://podlove.org/deep-link" href="https://www.bold-magazine.eu/hidden-persons-schimanskis-wegbegleiter-3-6/#" />
		
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		<itunes:subtitle>THE BOLD CAST by BOLD THE MAGAZINE präsentiert Luise Emilia Großmanns erste Staffel der neuen BOLD-Reihe: &amp;quot;Die Leute hinter den Legenden&amp;quot;. Regisseur Kaspar Heidelbach drehte 2013 den letzten &amp;quot;Schimanski: Loverboy&amp;quot; mit Götz George (†).</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (3/6): Kaspar Heidelbach</itunes:title>
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		<itunes:summary><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: &quot;Schimanskis&quot; Wegbegleiter
Episode 3: Kaspar Heidelbach

THE BOLD CAST by BOLD THE MAGAZINE präsentiert Luise Emilia Großmanns erste Staffel der neuen BOLD-Reihe: &quot;Die Leute hinter den Legenden&quot;. Regisseur Kaspar Heidelbach drehte 2013 den letzten &quot;Schimanski: Loverboy&quot; mit Götz George (†).]]></itunes:summary>
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<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN</span></h2>
<h3 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h3>
<p style="text-align: center;">Götz George &#8222;Schimanskis&#8220; Wegbegleiter</p>
<h3 style="text-align: center;">EPISODE 6</h3>
<p style="text-align: center;">Kaspar Heidelbach</p>
<h3 style="text-align: center;">MODERATION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.luiii.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Emilia Großmann</a></p>
<h3 style="text-align: center;">PRODUKTION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.torstenruether.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torsten Rüther Productions GmbH<br />for BOLD THE MAGAZINE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser">Luise Grossmann (Schauspielerin) ist für unsere Podcast-Serie &#8222;Die Leute hinter den Legenden&#8220; durch die ganze Republik gereist. Und hat die Leute getroffen, die hinter den Kulissen arbeiten. Die &#8222;Macher&#8220; des wohl legendärsten Tatort-Kommissaren aller Zeiten: Horst Schimanski. Wegbegleiter und ehemalige Kollegen haben Luise von ihrer Arbeit und Zeit mit Götz George berichtet. Insgesamt sind daraus 6 inspirierende Gespräche entstanden.</div>
<p>Regisseur Kaspar Heidelbach drehte 2013 den letzten &#8222;Schimanski: Loverboy&#8220;. Heidelbach studierte Kunstgeschichte und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft (TFF) in Köln. Noch während des Studiums wurde er Regieassistent beim ZDF und fungierte danach auch als Regisseur für die Serien &#8222;Ein Fall für Zwei&#8220;, &#8222;Eurocops&#8220;, &#8222;Tatort&#8220; und beim Privatsender SAT.1 auch für &#8222;Wolffs Revier&#8220;. Für den Fernsehfilm &#8222;Das Wunder von Lengede&#8220; (2004) erhielt er den Bayerischen Fernsehpreis und den renommierten Adolf-Grimme-Preis.</p>
<p><em>Götz George (23. Juli 1938 in Berlin; † 19. Juni 2016 in Hamburg) war einer der größten deutschen Schauspieler, der über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg ein breites Publikum begeisterte. Große Popularität erlangte er vor allem ab den 1980er Jahren als Darsteller des unkonventionell-nonkonformistisch auftretenden fiktiven Duisburger Kriminalhauptkommissars Horst Schimanski in der TV-Krimireihe &#8222;Tatort&#8220;. Bereits in den 1960er Jahren war Götz George im Alter von Mitte zwanzig durch Nebenrollen als Sympathieträger in einigen als „Karl-May-Verfilmungen“ bezeichneten Eurowestern einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden, und wurde in diesem Zusammenhang bzw. damit verbundenen Bambi-Auszeichnungen mehrmals auf der Titelseite der auflagenstärksten westdeutschen Jugendzeitschrift &#8222;Bravo&#8220; abgebildet. In seiner späteren Karriere bewies George zunehmend eine darstellerische Vielseitigkeit. Er trat als Charakterschauspieler sowohl in anspruchsvollen tragischen (z. B. &#8222;Der Totmacher&#8220;, 1995) als auch in satirisch-komödiantischen Rollen (z. B. &#8222;Schtonk!&#8220;, 1992) auf und wurde mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises, dem Grimme-Preis, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Schauspielerpreis für sein Lebenswerk. Zuletzt erhielt er 2014 das Große Bundesverdienstkreuz.</em></p>
]]></content:encoded>
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	<item>
        <title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (2/6): Hajo Gies</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/hidden-persons-schimanskis-wegbegleiter-2-6/</link>
		<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 07:32:55 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: "Schimanskis" Wegbegleiter
Episode 2: Hajo Gies

Regisseur Hajo Gies setzte Götz George (†) "Schimanski" in insgesamt fünfzehn Tatorten und Filmen der Schimanski-Reihe in Szene und erzählt über seine Arbeit mit Götz.]]></description>
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		<itunes:title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (2/6): Hajo Gies</itunes:title>
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Staffel 1: &quot;Schimanskis&quot; Wegbegleiter
Episode 2: Hajo Gies

Regisseur Hajo Gies setzte Götz George (†) &quot;Schimanski&quot; in insgesamt fünfzehn Tatorten und Filmen der Schimanski-Reihe in Szene und erzählt über seine Arbeit mit Götz.]]></itunes:summary>
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		<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN</span></h2>
<h3 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h3>
<p style="text-align: center;">Götz George &#8222;Schimanskis&#8220; Wegbegleiter</p>
<h3 style="text-align: center;">EPISODE 6</h3>
<p style="text-align: center;">Hajo Gies</p>
<h3 style="text-align: center;">MODERATION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.luiii.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Emilia Großmann</a></p>
<h3 style="text-align: center;">PRODUKTION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.torstenruether.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torsten Rüther Productions GmbH<br />for BOLD THE MAGAZINE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser">Luise Grossmann (Schauspielerin) ist für unsere Podcast-Serie &#8222;Die Leute hinter den Legenden&#8220; durch die ganze Republik gereist. Und hat die Leute getroffen, die hinter den Kulissen arbeiten. Die &#8222;Macher&#8220; des wohl legendärsten Tatort-Kommissaren aller Zeiten: Horst Schimanski. Wegbegleiter und ehemalige Kollegen haben Luise von ihrer Arbeit und Zeit mit Götz George berichtet. Insgesamt sind daraus 6 inspirierende Gespräche entstanden.</div>
<p>Hajo Gies setzte Götz George (†) &#8222;Schimanski&#8220; als Regisseur in insgesamt fünfzehn Tatorten und Filmen der Schimanski-Reihe in Szene. Gies studierte von 1965 bis 1968 Soziologie in Frankfurt am Main bei Theodor W. Adorno. Ab 1968 nahm er gemeinsam mit Wim Wenders ein Studium an der neugegründeten Hochschule für Fernsehen und Film München auf. Ab Mitte der 1970er Jahre machte er sich als Regisseur von Fernsehfilmen, insbesondere des ARD-Tatorts, einen Namen. Gemeinsam mit Bernd Schwamm schuf Gies die Kultfigur Horst Schimanski. Aufgrund der großen Popularität starteten zwei dieser Filme, &#8222;Zahn um Zahn&#8220; und &#8222;Zabou&#8220;, im Kino und wurden erst später im Fernsehen ausgestrahlt. Für die Tatort-Folge &#8222;Moltke&#8220; wurde Gies 1989 mit dem Adolf-Grimme-Preis mit Gold ausgezeichnet. 1992 erhielt er, gemeinsam mit George, den Bayerischen Fernsehpreis für &#8222;Der Fall Schimanski&#8220;. Gies inszenierte neben Krimis auch komödiantische Stoffe, wie beispielsweise &#8222;Alpenglühen&#8220;, &#8222;Liebe versetzt Berge – Alpenglühen II&#8220; oder &#8222;Ein Sack voll Geld&#8220;. 2005 heiratete Gies seine langjährige Lebenspartnerin, die Schauspielerin Brigitte Janner. Das Paar lebt in Hamburg-Uhlenhorst.</p>
<p><em>Götz George (23. Juli 1938 in Berlin; † 19. Juni 2016 in Hamburg) war einer der größten deutschen Schauspieler, der über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg ein breites Publikum begeisterte. Große Popularität erlangte er vor allem ab den 1980er Jahren als Darsteller des unkonventionell-nonkonformistisch auftretenden fiktiven Duisburger Kriminalhauptkommissars Horst Schimanski in der TV-Krimireihe &#8222;Tatort&#8220;. Bereits in den 1960er Jahren war Götz George im Alter von Mitte zwanzig durch Nebenrollen als Sympathieträger in einigen als „Karl-May-Verfilmungen“ bezeichneten Eurowestern einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden, und wurde in diesem Zusammenhang bzw. damit verbundenen Bambi-Auszeichnungen mehrmals auf der Titelseite der auflagenstärksten westdeutschen Jugendzeitschrift &#8222;Bravo&#8220; abgebildet. In seiner späteren Karriere bewies George zunehmend eine darstellerische Vielseitigkeit. Er trat als Charakterschauspieler sowohl in anspruchsvollen tragischen (z. B. &#8222;Der Totmacher&#8220;, 1995) als auch in satirisch-komödiantischen Rollen (z. B. &#8222;Schtonk!&#8220;, 1992) auf und wurde mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises, dem Grimme-Preis, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Schauspielerpreis für sein Lebenswerk. Zuletzt erhielt er 2014 das Große Bundesverdienstkreuz.</em></p>
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	<item>
        <title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (1/6): Chiem van Houweninge</title>
		<link>https://www.bold-magazine.eu/hidden-persons-schimanskis-wegbegleiter_1von6/</link>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 05:35:28 +0000</pubDate>
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    	<description><![CDATA[DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN
Staffel 1: "Schimanskis" Wegbegleiter
Episode 1: Chiem van Houweninge

Chiem van Houweninge wurde als Hänschen (Hans Scherpenzeel van Maaskant-Schoutens) neben Schimanski und Thanner (Tatort) als Ermittler im Tatort Duisburg bekannt. Er war einer der wichtigsten Wegbegleiter Götz Georges (†) "Schimanski" und spielte von 1982 bis 1991 in 27 Tatort-Folgen und seit 1999 in zehn Schimanski-Folgen mit.]]></description>
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		<itunes:subtitle>THE BOLD CAST by BOLD THE MAGAZINE präsentiert Luise Emilia Großmanns erste Staffel der neuen BOLD-Reihe: &amp;quot;Die Leute hinter den Legenden&amp;quot;. Götz George (†) &amp;quot;Schimanski&amp;quot; und Chiem van Houweninge waren lange Zeit ein Traumpaar der bundesdeutschen Fernsehlandschaft. Chiem van Houweninge wurde als Hänschen (Hans Scherpenzeel van Maaskant-Schoutens) neben Schimanski und Thanner (Tatort) als Ermittler im Tatort Duisburg bekannt. Er spielte von 1982 bis 1991 in 27 Tatort-Folgen und seit 1999 in zehn Schimanski-Folgen mit.</itunes:subtitle>
		<itunes:title>Götz George "Schimanski" Wegbegleiter (1/6): Chiem van Houweninge</itunes:title>
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Staffel 1: &quot;Schimanskis&quot; Wegbegleiter
Episode 1: Chiem van Houweninge

Chiem van Houweninge wurde als Hänschen (Hans Scherpenzeel van Maaskant-Schoutens) neben Schimanski und Thanner (Tatort) als Ermittler im Tatort Duisburg bekannt. Er war einer der wichtigsten Wegbegleiter Götz Georges (†) &quot;Schimanski&quot; und spielte von 1982 bis 1991 in 27 Tatort-Folgen und seit 1999 in zehn Schimanski-Folgen mit.]]></itunes:summary>
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<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #e27448;">DIE LEUTE HINTER DEN LEGENDEN</span></h2>
<h3 style="text-align: center;">STAFFEL 1</h3>
<p style="text-align: center;">Götz George &#8222;Schimanskis&#8220; Wegbegleiter</p>
<h3 style="text-align: center;">EPISODE 6</h3>
<p style="text-align: center;">Chiem van Houweninge</p>
<h3 style="text-align: center;">MODERATION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.luiii.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Luise Emilia Großmann</a></p>
<h3 style="text-align: center;">PRODUKTION</h3>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.torstenruether.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Torsten Rüther Productions GmbH<br />for BOLD THE MAGAZINE</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class= "teaser">Luise Grossmann (Schauspielerin) ist für unsere Podcast-Serie &#8222;Die Leute hinter den Legenden&#8220; durch die ganze Republik gereist. Und hat die Leute getroffen, die hinter den Kulissen arbeiten. Die &#8222;Macher&#8220; des wohl legendärsten Tatort-Kommissaren aller Zeiten: Horst Schimanski. Wegbegleiter und ehemalige Kollegen haben Luise von ihrer Arbeit und Zeit mit Götz George berichtet. Insgesamt sind daraus 6 inspirierende Gespräche entstanden.</div>
<p>Götz George (†) &#8222;Schimanski&#8220; und Chiem van Houweninge waren lange Zeit ein Traumpaar der bundesdeutschen Fernsehlandschaft. Chiem van Houweninge wurde als Hänschen (Hans Scherpenzeel van Maaskant-Schoutens) neben Schimanski und Thanner (Tatort) als Ermittler im Tatort Duisburg bekannt. Er spielte von 1982 bis 1991 in 27 Tatort-Folgen und seit 1999 in zehn Schimanski-Folgen mit. Für beide Serien war er auch als Drehbuchautor tätig, vorwiegend in den Folgen, die teilweise in den Niederlanden spielten oder niederländische Nebenfiguren hatten. Dabei setzte er gezielt die deutsch-niederländischen Ressentiments als dramatisches oder komisches Element ein. So antwortet Hänschen in der Folge Moltke aus dem Jahr 1988 auf die Frage von Schimanski, wie Holländer Weihnachten feiern: „An Heiligabend stellen sie einen Holzschuh vor die Windmühle, und morgens liegt ein Hering drin. Am ersten Feiertag versammelt sich die Familie an der Gracht um einen mit Tulpen geschmückten Edamer. Dann rauchen sie kiloweise Hasch aus langen weißen Tonpfeifen.“ Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt jedoch in den Niederlanden, wo er seit 1972 als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent tätig ist. Mit Alexander Pola schrieb er &#8222;Zeg&#8217;ns Aaa&#8220;, eine der am längsten laufenden niederländischen Sitcoms. Mit seiner Frau wohnt er in Vlaardingen (in der Nähe von Rotterdam) und in der Provence (Frankreich). Von Königin Beatrix wurde er zum Ritter des Orden vom Niederländischen Löwen geschlagen.</p>
<p><em>Götz George (23. Juli 1938 in Berlin; † 19. Juni 2016 in Hamburg) war einer der größten deutschen Schauspieler, der über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg ein breites Publikum begeisterte. Große Popularität erlangte er vor allem ab den 1980er Jahren als Darsteller des unkonventionell-nonkonformistisch auftretenden fiktiven Duisburger Kriminalhauptkommissars Horst Schimanski in der TV-Krimireihe &#8222;Tatort&#8220;. Bereits in den 1960er Jahren war Götz George im Alter von Mitte zwanzig durch Nebenrollen als Sympathieträger in einigen als „Karl-May-Verfilmungen“ bezeichneten Eurowestern einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden, und wurde in diesem Zusammenhang bzw. damit verbundenen Bambi-Auszeichnungen mehrmals auf der Titelseite der auflagenstärksten westdeutschen Jugendzeitschrift &#8222;Bravo&#8220; abgebildet. In seiner späteren Karriere bewies George zunehmend eine darstellerische Vielseitigkeit. Er trat als Charakterschauspieler sowohl in anspruchsvollen tragischen (z. B. &#8222;Der Totmacher&#8220;, 1995) als auch in satirisch-komödiantischen Rollen (z. B. &#8222;Schtonk!&#8220;, 1992) auf und wurde mehrfach ausgezeichnet, so unter anderem mit dem Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises, dem Grimme-Preis, der Goldenen Kamera und dem Deutschen Schauspielerpreis für sein Lebenswerk. Zuletzt erhielt er 2014 das Große Bundesverdienstkreuz.</em></p>
]]></content:encoded>
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