Mit „No Roots“ gelang Alice Merton 2016 ein Welthit, der sie aus dem Stand auf internationale Bühnen katapultierte. Geboren in Deutschland als Tochter eines Briten und einer Deutschen, auf-gewachsen unter anderem in Kanada, zu Hause in vielen Ländern: Merton vertonte in „No Roots“ ihr Gefühl von Heimatlosigkeit und traf einen Nerv. Das Stück erreichte Platz 2 der deutschen Charts und verkaufte sich über eine Million Mal. Zehn Jahre später blickt die 32-Jährige auf eine Karriere zurück, die selbstbestimmt, unabhängig und stetig gewachsen ist. Ihrer künstlerischen Vision ist sie dabei treu geblieben.
Davon erzählt auch ihr neues Album „Visions“. Es dokumentiert den kreativen Prozess – von der ersten Idee über Selbstzweifel und Rückschläge bis zu dem Moment, in dem alles Sinn ergibt. Themen wie der Glaube an sich selbst, der Umgang mit Erfolg und die Suche nach dem eigenen „Treasure Island“ ziehen sich durch das Werk. Bevor Alice Merton im März auf Europatour geht, trafen wir sie zum Gespräch … (das ganze Interview findest Du in Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 80)

