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Black Is Beautiful


Fast 20 Monate haben sich The BossHoss Zeit genommen, neue Ideen zu sammeln und ihren schnell entflammbaren Signature-Sound aus Rock, Country, Blues, ein wenig HipHop und Pop um einige völlig neue Elemente zu erweitern. Auf „Black Is Beautiful“ präsentiert sich die Truppe um Alec Völkel aka Boss Burns und Sascha Vollmer alias Hoss Power heute so modern und facettenreich, wie man sie noch nie gehört hat. Ohne Genre-Scheuklappen schöpfen The BossHoss aus ihrem Stil-Pool, um selbst die scheinbar größten Widersprüche „unter einen Hut zu bringen“ und zu einer kugelsicheren Einheit zu verbinden, während man sich und seinem sofort wiedererkennbaren Style-Crossover gleichzeitig in jeder Sekunde treu bleibt. The BossHoss wandeln mit einer innerhalb der deutschen Musikszene absolut beispiellosen Selbstverständlichkeit und Lässigkeit zwischen den Welten, wie man auch mit seinem 8. Studioalbum demonstriert. Statt in Schubladen zu denken, hat die Band längst ihr ganz eigenes Genre etabliert. „Black Is Beautiful“ ist Next Level Rock. The BossHoss 2.18.

„Black Is Beautiful“ erinnert mit seinen bilderstarken Kopfkino-Vibes ein an vertontes Roadmovie aus der Mitternachtsvorstellung eines kleinen Filmtheaters in der Einöde irgendwo zwischen Internashville und Ü-Berlin. The BossHoss lieben die Gefahr und laden ein zu einem aufregenden Trip durch die Nacht. Auf 13 Tracks preschen die Urban Cowboys dem Morgengrauen entgegen, wechseln zwischendurch immer wieder den Wagen, während hinter dem Stil-Steuer immer ganz klar The BossHoss sitzen.

„Die größten Abenteuer passieren in der Nacht“, erklärt Boss Burns. „Die Schwärze der Nacht ist der Inbegriff von Freiheit und Grenzenlosigkeit. Schwarz steht für uns für wilde Partys und generell für alles Verbotene, das die Phantasie triggert. Sascha und ich sind Nachtmenschen. Ein Großteil der Songs wurde in der Nacht geschrieben. Diesen Midnight-Spirit hört man den Liedern klar an.“

Heaven Upside Down


Seit über zwei Jahrzehnten versetzt Marilyn Manson (48) mit perfekt inszeniertem Schockrock Amerika und den Rest der Welt regelmäßig in Angst und Schrecken – so auch auf seinem zehnten Album, das Manson-typisch “Heaven Upside Down” heißt. Zum exklusiven Interview mit BOLD in Berlin trägt Manson ein schwarzes Hemd, die hochgekrempelten Ärmel geben den Blick auf seine großflächigen Tattoos frei, sein Händedruck ist fest. Die Bibliothek im Keller des Soho House wurde abgedunkelt, Kerzen sorgen für eine unheimliche Atmosphäre. Der perfekte Rahmen also für ein Gespräch über Kreativität zwischen Chaos und Wahnsinn und darüber warum es so faszinierend ist, ein Bösewicht zu sein. Das ganze Interview gibt es in der neuen BOLD-Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 32

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