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BERLIN INSIGHTS


„Dickes B, oben an der Spree. Im Sommer tust du gut und im Winter tut’s weh. Mama Berlin mag Stein und Benzin – wir lieben deinen Duft, wenn wir um die Häuser ziehen …“, heißt es in einem Songtext der Band Seeed, die, lyrisch ausgefeilt und auf den Punkt gebracht, die Hauptstadt Deutschlands beschreibt. BOLD zeigt die schönsten Orte, besten Clubs und Lokalitäten der Metropole Berlin in zwei Teilen (1. Teil: BOLD THE MAGAZINE No. 38 & 2. Teil: BOLD THE MAGAZINE No. 39), und erkundet den Sound der Stadt gemeinsam mit dem SEAT Arona Beats, denn genau wie Berlin steht das neue Modell des spanischen Automobilherstellers für Musik, Kultur und einen ausgeprägten urbanen Lifestyle. Link zum Shop: www.bold-magazine.eu/shop

IM OLDTIMER AUF DER RALLYE EUROPEAN 5000


Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel und die Côte d´Azur zeigt sich Mitte September von ihrer schönsten Seite. Am späten Nachmittag klettert das Thermometer auf 27 Grad Celsius. Es ist windstill und die Luft schmeckt nach Meersalz. Wir treffen uns zum Abendessen in einem kleinen Restaurant im Yachthafen Santa Lucia der Kleinstadt St.-Raphaël, die mit ihrem schönen Sandstrand zwischen Cannes und St. Tropez liegt.

Der laue, spätsommerliche Abend ist der Auftakt der zweiten Etappe der Rallye European 5000, die der Superlative Adventure Club zum fünften Mal in Folge ausrichtet. Mazda ist dieses Jahr Hauptsponsor und nimmt mit seiner Marke „Mazda Garage“ mit fünf Teams an der Young- und Oldtimer-Rallye teil. Erstmals wurden bei der Suche nach Mazda Klassikern, die für die anspruchsvolle Rallye tauglich sind, auch die Händler der japanischen Automarke eingebunden. Schließlich hat ein Team die passenden Mazdas gefunden und für die Strecke von rund 5.000 Kilometern durch zehn Länder – in nur 12 Tagen – fit gemacht. Wir machen uns mit dem Mazda 929 GLX Coupé vertraut, den wir die nächsten fünf Tage rund 2.200 Kilometer fahren werden. Zunächst größtenteils entlang der Côte d´Azur nach Nîmes, dann durch die französischen Pyrenäen bis Andorra, weiter durch die spanischen Pyrenäen nach Barcelona, von der katalanischen Metropole südlich die Küste entlang nach Valencia und dann nordwestlich nach Pamplona. Dort endet die zweite Etappe und die Dritte beginnt, die dann entlang der französischen Atlantikküste sowie durch Belgien und die Niederlande bis zum Zielort Amsterdam führt … Die ganze Geschichte, gibt es in der neuen Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 38

Mit dem Kia Stinger von der Spree bis zur Moldau


Der Tag ist sonnig und warm, aber nicht zu heiß, als wir mit dem Kia Stinger 3.3 T-GDi AWD von Berlin aus zu unserem Roadtrip an die Moldau starten. Wir fahren direkt auf die Autobahn, denn Dresden liegt mit auf unserem Weg und ist allemal einen Zwischenstopp wert. Nach gut zweieinhalb Stunden erreichen wir die Elbe-Stadt bei strahlendem Sonnenschein, was zu Zeiten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) keine Selbstverständlichkeit war, denn die Stadt liegt in einem Talkessel. Die damaligen Autoabgase und das Heizen mit Kohle sorgten regelmäßig für dicke Luft, so dass die Sonne hier seltener schien als im Rest der Republik. Die Tallage sorge zudem für die Abschirmung jeglichen West-Empfangs, so dass nur Ost-Sender gesehen und gehört werden konnten, was Dresden den Beinamen „Tal der Ahnungslosen“ einbrachte … mehr gibt es in der Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 38

ŠKODA KODIAQ RS


Mit einer Designskizze vermittelt ŠKODA erstmals einen Gesamteindruck des neuen High-Performance-SUV ŠKODA KODIAQ RS. Zahlreiche Akzente in hochglänzendem Schwarz betonen den dynamischen Auftritt des neuen SUV-Topmodells. Es trägt als erstes SUV der Marke die Buchstabenkombination RS, die bei ŠKODA besonders sportliche Modelle kennzeichnet. Das emotionale Design lebt vom Zusammenspiel aus eleganten Linien, sportlichen Konturen und der SUV-typischen Robustheit. Seine Weltpremiere feiert der 176 kW (240 PS)* starke ŠKODA KODIAQ RS im Oktober auf der Paris Motor Show 2018. Link: www.skoda.de

Neuer BMW Z4


Die Geschichte der Roadster von BMW steht für pure Fahrfreude. Mit dem neuen BMW Z4 interpretiert der Münchner Premium-Automobilhersteller das klassische Roadster-Konzept neu und vor allem sportlicher denn je, was sich besonders deutlich in den Proportionen zeigt. Im neuen BMW Z4 vereinen sich sportwagen-typische Dynamik und emotionsstarkes Design mit exklusivem Ambiente und einer fortschrittlichen Ausstattung – puristische Fahrfreude trifft auf innovative Technologie.

Der offene Premium-Sportwagen mit klassischem Textilverdeck präsentiert sich mit einer klaren, emotionsstarken und präzisen Formensprache und charakteristischen Details. Das gesamte Flächenspiel erinnert an die seitlich am Fahrzeug entlangfließende Luftströmung und verleiht dem Zweisitzer sein flaches, sportlich-kompaktes Aussehen. Die moderne und hochwertige Ausstattung setzt sich auch im Innenraum fort und vermittelt pure Fahrfreude dank der dynamisch nach vorn gerichteten Linienführung und der klar strukturierten Anordnung der Bedienelemente – unterstützt durch vielfältige digitale Services, die sich intelligent und intuitiv bedienen lassen. Seine Messepremiere feiert der BMW Z4 im Oktober 2018 auf dem Mondial de l`Automobil in Paris. Die Markteinführung der drei Modellvarianten – BMW Z4 M40i als BMW M Performance Modell, BMW Z4 sDrive30i und BMW Z4 sDrive20i – erfolgt im März 2019. Link: www.bmw.de

Mercedes-AMG C 63


Am Bilster Berg befindet sich eine der jüngsten Rennstrecken Deutschlands, äußerst modern und sehr anspruchsvoll. Die Strecke ist kurz, kurvenreich und besitzt eine beachtliche Höhendifferenz inmitten einer Schikane, welche selbst von den professionellen Fahrern als Herausforderung angesehen wird. Passend zur Strecke wählen wir den dynamischen und modernen Sportler aus dem Hause AMG – den brandneuen Mercedes-AMG C 63. Gerade als Coupé macht das Affalterbacher-Kraftpaket einen optisch sehr ansprechenden ersten Eindruck. In mattem Silberlack gepaart mit einem, in Hochglanzschwarz ausgeführten, expressiven Frontsplitter und einer Abrisskante mit integriertem Gurney Flap. Mit den breiteren Seitenschwellereinlagen, den Flics im hinteren Stoßfänger sowie dem expressiveren Diffusoreinsatz ist der Schwabe eine wirkliche visuell-dynamische Augenweide.

Die C-Klasse ist für AMG ein bedeutender Wachstumsfaktor und mit dem 4-Liter-V8 mit 2 Abgasturboladern bestens ausgerüstet, um ab und an den öffentlichen Raum zu verlassen: Denn die Rennstrecke kann als sein natürliches Zuhause angesehen werden und zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht. Das Coupé sprintet als S-Version in 3,9 Sekunden von Null auf Hundert und bietet dazu den altbekannten, kräftigen AMG-Sound. Bis 290 km/h kann man das Fahrzeug beschleunigen, dann ist Schluss. Braucht man mehr? Wohl kaum. Der Mercedes-AMG C 63 ist auch als Limousine, Cabrio und T-Modell erhältlich und wird serienmäßig mit verstellbarer Abgasanlagen-Klappe geliefert, die geöffnet für den typischen Sound verantwortlich ist. Geschlossen fährt man den C 63 ruhig und wenig expressiv, so dass auch der morgendliche Weg vom Heim zur Arbeit keinen Groll bei den Anwohnern hervorruft. Link: www.mercedes-amg.de

A Summer Day in Prague


Für die aktuelle Ausgabe BOLD THE MAGAZINE No. 37 produzierten wir unsere Fashion-Strecke mit dem neuen Škoda Fabia in Prag. Die „Stadt der hundert Türme“ und Hauptstadt der Tschechischen Republik liegt an der Moldau. Sie ist bekannt für den Altstädter Ring mit bunten Barockgebäuden, gotischen Kirchen und der mittelalterlichen astronomischen Uhr, an der zu jeder Stunde ein animiertes Glockenspiel zu sehen ist. Die 1402 fertiggestellte Karlsbrücke mit Statuen katholischer Heiliger ist ein weiteres Highlight der tschechischen Motropole und allein schon eine Reise wert.

Produktion: © BOLD THE MAGAZINE, Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 37, Model: H. Shenson (www.placemodels.com), Fotografin: B. Leuermann (www.brittaleuermann.com), Assistant: R. Schubert (www.rickschubert.de), Hair & Make-up: S. Jäger (www.sarahfromthemountains.com), Styling: Z. Khawary (BOLD THE MAGAZINE), Fahrzeug: Škoda Fabia (www.skoda-auto.de)

Audi Q8 in Chile


Nach 32 Stunden Anreise und einer zurückgelegten Distanz von über 12.000 Kilometern sind wir in der Arbeiterstadt Calama, hoch im Norden von Chile. Die 100.000 Einwohner zählende Stadt, inmitten der Atacama Wüste, ist bekannt für ihre Lithium- und Kupfer-Vorkommen. Größter Arbeitgeber ist die Chuquicamata-Mine. Sie gilt seit ihrer Eröffnung um späten 19. Jahrhundert als eine der größten Kupfertagebaue der Welt. Im Gegensatz zum südlichen Teil des Landes sucht man nördlich der Hauptstadt Santiago de Chile vergebens eine vergleichbare Flora und Fauna. Auf einer kargen Hochebene auf ca. 2.500 Höhenmetern, deren Bergausläufer bis zu 6.800 Meter in den Himmel ragen, testen wir den neuen Audi Q8. Ein verlassenes Rollfeld bietet beste Voraussetzungen dafür, um den Q8 ausgiebig On- und Offraod zu testen. Das Sport Coupé SUV verfügt über jede Menge Annehmlichkeiten, und eine machen wir uns gleich einmal zunutze: Wir heben den Q8 50 Millimeter hydraulisch an – und los gehts!

Der Audi Q8 ist das neue Gesicht der Q-Familie. Mit knapp drei Metern Rad-stand bietet er für fünf Personen reichlich Platz. Sein Raumangebot übertrifft das der direkten Wettbewerber in fast allen relevanten Maßen. Auf den europäischen Märkten startet der Audi Q8 mit dem 3.0 TDI als Q8 50 TDI. Der V6-Diesel leistet 210 kW (286 PS) und liefert 600 Nm Drehmoment. Damit beschleunigt der große SUV in 6,3 Sekunden von null auf 100 km/h und weiter bis 245 km/h Spitze. Fazit: Mit seinem expressiven Design, der wegweisenden Technik und der Kunst, höchsten Ansprüchen gerecht zu werden, vereint der neue Audi Q8 all das, wofür die Marke mit den vier Ringen steht. Mehr dazu gibt es in der neuen Ausgabe: BOLD THE MAGAZINE No. 37

Vorbei an kleineren Gruppen freilaufender Alpakas und wilden Eseln, schier unendliche Mengen an wilden Hunden, Solar- und Windkraftfeldern, freundlich und interessiert wirkenden Bewohnern der Region (wahrscheinlich bedingt durch den brandneuen Q8) und natürlich dem großen allgemeinen Nichts, finden wir immer wieder auch solch interessante Plätze, wie zum Beispiel die älteste Lehm-Kirche der Welt, die auf das Jahr 1540 datiert wieder. Dieses historische Gebäude ist durch das regionalbedingte Klima quasi konserviert worden. Oder einen tiefen Meteorkrater, der sich im laufe der Zeit mit Schmelzwasser der umliegenden Berge gefüllt hat und bereits seit vielen Jahren ein Anlaufpunkt für Extremtaucher, wie den Altmeister Jaque Cousto ist – und natürlich auch durstige Wildtiere anzieht. Ein Ausflug in diese Region lohnt in jedem Fall, man sollte nur genügend Zeit zur Akklimatisierung einplanen, um sich an das Luft-Höhen-Verhältnis zu gewöhnen, sonst geht es Ihnen wie mir und man hängt auf einmal an einer Sauerstoffflasche des freundlichen Teamarztes. Link: www.audi.de

Peter Lindbergh fotografiert Porsche-Modelle


Mode- und Starfotograf Peter Lindbergh bereitet Porsche zum Jubiläum „70 Jahre Porsche Sportwagen“ eine ganz besondere Freude und stellt die Konzeptstudie des ersten voll elektrischen Modells von Porsche, den Mission E, und die Sportwagen-Ikone 911 in den Mittelpunkt einer Bilderserie. Die Kulisse für die besondere Interpretation des Porsche-Jubiläums bildete ein Strand bei Ault in Nordfrankreich. „Porsche hat für mich schon immer etwas Eigenes, etwas Persönliches. Dies galt es herauszuarbeiten ohne Anspruch auf Perfektion. So entstand eine ganz eigene Poesie“, sagt Lindbergh.

Doch nicht nur die Motive machten das Shooting für Lindbergh und für Porsche zu einem außergewöhnlichen Projekt: Die Bilderserie entstand im Rahmen des „Porsche Talent Projects“ – dieses hatte der Sportwagenhersteller im vergangenen Jahr ins Leben gerufen, um Nachwuchskünstlern die Zusammenarbeit mit renommierten Größen der Szene zu ermöglichen. Skander Khlif, ein junger Künstler aus München, konnte das Shooting mit Lindbergh begleiten und eigene Aufnahmen unter Anweisung des Starfotografen erstellen. Die Rolle des Mentors übernimmt Lindbergh zwar gerne, aber bislang selten. „Wir freuen uns sehr, dass wir Peter Lindbergh für das ‚Porsche Talent Project‘ gewinnen konnten. Er versteht es, auf eine einmalige Art und Weise mit seinen Bildern eine Geschichte zu erzählen und hat eine sehr inspirierende Arbeitsweise. Den Austausch mit dem jungen Fotografen zu sehen, bestätigt unsere Zielsetzung, aufstrebenden Künstlern ein einmaliges Erlebnis zu bieten, das sie in ihrem Schaffen antreibt“, so Bastian Schramm, Leiter Marketing von Porsche Deutschland.

Ende 2017 konnten junge Talente bereits im Rahmen des „Porsche Talent Projects“ gemeinsam mit dem Berliner Designerlabel „lala Berlin“ an deren „Dreieckstuch“ arbeiten und ihre Interpretation des beliebten Accessoires vorstellen. Dazu hatte das Networking Portal Talenthouse in Kooperation mit Porsche aus mehr als 50.000 Künstlern sechs Finalisten ausgewählt. Link: www.porsche.de

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