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MEDIA ART FAIR IN ESSEN


Auf der außergewöhnlichen C.A.R. Medienkunstmesse auf Zollverein in Essen zeigen bis zu einhundert Medienkünstler aus aller Welt ihre Werke. Die Organisatoren, Silvia Sonnenschmidt und Thomas Volkmann, laden zu einem inspirierenden Stelldichein in spektakulärer Industriekulisse. Veranstaltungsort ist die außergewöhnliche Architektur der Kokerei-Mischanlage, in der ehemals Kohle für die Koksproduktion verarbeitet wurde. Heute ermöglichen die durchbrochenen rauen Betonwände der Kohlebunker faszinierende Durchblicke auf einen Kunstmix, der aus dem Rahmen fällt. Zum elften Mal findet in diesem Jahr die fein abgestimmte Melange aus Kunstschau und Verkaufsmesse statt: Innovative Galerien, Kunstprojekte, Kunsthochschulen und C.A.R. – Talente präsentieren ihre interessantesten Arbeiten jenseits der klassischen Kunstsparten; von Fotografie, Videokunst, Installationen, Netzkunst, Klanginstallation und Lichtkunst bis hin zur Performanceart. CONTEMPORARY ART RUHR – Medienkunstmesse & Foto-Special 2017: Die Eröffnung findet statt am Freitag, den 12. Mai ab 20 Uhr – an den Messetagen, Samstag, 13. und Sonntag, 14. Mai, ist die Kunstschau von 11 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Location: UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal C [Kokerei], Mischanlage [C70], Kokereiallee 71, 45141 Essen. Link: www.contemporaryartruhr.de

Image Credits: C.A.R., Medienkunstmesse, Mischanlage, Fotos: Matthias Duschner, Stiftung Zollverein; C.A.R. Talente: Chong Zhang, zehnteilige Installation: Gletscher, 2017, daraus: Kether, 110 x 20 x 20 cm, Levitation mit Eisenpulver, 2017; VERVERS gallery, Amsterdam: André Terlingen | The Shining Star of Chongjin, Chongjin, North Korea / 10.08.2016; Galerie Directors Lounge, Berlin: Julia Murakami, The Berlin Series – The Seven Deadly Sins: Tristitia (Sloth), Fotoabzug auf Barytpapier, 33 x 50 cm, Ed. von 7 + 1AP (Detail)

DANCING WITH MYSELF


In der außergewöhnlichen Ausstellung „Dancing with Myself“, welche zur Zeit in Essen zu sehen ist, stehen die Künstler und Künstlerinnen selbst im Mittelpunkt. Was die Arbeiten verbindet, ist die vielfältige Präsenz des Künstlers und der Künstlerin im eigenen Werk. Sie sind die Akteure und das Ausgangsmaterial für ihre Arbeiten: Ihre Körper, ihre Biografien, ihre sozialen oder sexuellen Identitäten, ihr Humor, ihre Melancholien. Jenseits des klassischen Selbstporträts spielt die Ausstellung auf der Tastatur der künstlerischen Temperamente und Haltungen. Zum ersten Mal ist damit die herausragende Sammlung von François Pinault in diesem Umfang in Deutschland zu sehen.

Dancing with Myself ist ein spielerischer, poetischer, politischer, und wilder Tanz durch die Gegenwartskunst seit Ende der 1960er Jahre bis in unsere Zeit. Die Ausstellung ist zugleich auch ein großartiges mediales Cross-Over. Die großen Formate der Malerei treffen auf raumgreifende Videoinstallationen, Fotografie gewordene Körper treffen auf skulpturale Fragmente. Der Fotoapparat, die Video- oder Filmkamera, die Leinwand, der Raum, die konzeptuelle Geste – ein Spiel mit den unterschiedlichsten Ausdrucksmitteln umfängt die Besucher. Dancing with Myself – Selbstporträt und Selbsterfindung. Werke aus der Sammlung Pinault. Bis zum 15. Januar 2017. Location: Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen. Link: www.museum-folkwang.de

Credits & Copyright: LaToya Ruby Frazier, Self Portrait (Lupus Attack), 2005, Aus der Serie Notion of Family, Silbergelatinedruck auf Pappkarton, 61 x 50,8 cm, Pinault Collection, © LaToya Ruby Frazier und Michel Rein, Paris/Brussels, Foto: all rights reserved; Cindy Sherman, Untitled #564, 2016, Thermosublimationsdruck auf Metall, 175.9 x 118.7 cm, Pinault Collection, © Cindy Sherman, Courtesy of the artist und Metro Pictures, New York; Nan Goldin, Nan one month after being battered,1984, Cibachrome, 51 x 61 cm, Museum Folkwang, © Nan Goldin, Courtesy of Matthew Marks Gallery, Foto: Museum Folkwang

CONTEMPORARY ART RUHR


Ein fester Termin für Kunstenthusiasten und ein Tipp der BOLD – Redaktion: Die contemporary art ruhr, kurz die C.A.R., ist die innovative Kunstmesse im Herbst und findet mitten im Ruhrgebiet statt. Eine Kunstmesse mit leidenschaftlicher Seele und handfesten Angeboten auf dem spannenden Welterbeterrain der Zeche Zollverein. Mit ihrem Ausstellungskonzept des Open space, mit den sich den Besuchern und der Industriearchitektur weit öffnenden Ständen, steht die C.A.R. für offenen Austausch zwischen Besuchern, Künstlern und Ausstellern. Im zehnten Jahr der C.A.R. sind hier spannende Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Skulptur, Zeichnung und Grafik, Installationen, Video und Performance zu entdecken.

Der Länderschwerpunkt mit zeitgenössischer Kunst aus Asien wird auch in diesem Jahr durch Galerien aus Südkorea vertreten Erstmalig sind Werke von vietnamesischen Künstlern auf der C.A.R. zu sehen, vertreten durch KayserTradeGalleries. Die Galerie Directors Lounge, Film-und Medienkunst-Plattform aus Berlin, stellt unter anderem die neuesten Arbeiten von Julia Murakami sowie ein exquisites Video-Programm in der C.A.R. Video-Lounge vor. Thomas Baumgärtel feiert am Stand der Galerie ART-ECK Solingen,  „30 Jahre Spraybanane“. Die C.A.R. – DIE INNOVATIVE KUNSTMESSE vom 28. bis zum 30. Oktober 2016. Am Freitag, 28. Oktober, findet die V.I.P.-Preview ab 18:00 Uhr statt, Offizielle Eröffnung & Vernissage ab 20:00 Uhr. BOLD-Special-Tipp: Der neue C.A.R. Super Saturday am 29.10. von 13 bis 17 Uhr mit limitierten Editionen, Unikaten und besonderen Kunstaktionen. Location: Hallen 5, 6, 8, 12 und SANAA-Gebäude auf dem Welterbe Zollverein, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen. Mehr dazu im Heft BOLD THE MAGAZINE No.26. Link: www.contemporaryartruhr.de

Copyright und Bildnachweise: Galerie IMMAGIS – Fine Art Photography, München: Vincent Peters, Charlize Theron, New York 2008, Museum Archival Print, Format 88 x 100 cm, Lim. Ed. 7; Galerie Directors Lounge, Berlin: Julia Murakami, “Forgotten Memories of the Joyous Circus #2”, 2016, Pigment print on Hahnemühle Photo Rag, 33 x 50 cm, edition of 10 (+ 2 AP); SANAA – Gebäude, C.A.R. Opening, BOLD, H.G. Teiner, Galerie Ricarda Fox, Mülheim/ Ruhr: Horst Kistner, „bad manners“, 2016, Giclée – Pigmentdruck auf Hahnemühle Matt FineArt Ultra Smooth. Druck mit lichtechten Pigmenten auf Papier höchster Qualität. Auflage 10 + 2, print ca. 35 x 52 cm/ Passepartout 60/80 cm

UNCENSORED PHOTOGRAPHS


In der Metropole Brüssel, in den Königlichen Museen der Schönen Künste von Belgien, öffnete eine aufsehenerregende Fotoausstellung ihre Tore. Andres Serrano ist ein international bekannter Fotokünstler, dessen Arbeiten zugleich begeistern und irritieren können. Er kann aufwühlen und provozieren. Good Taste und Bad Taste liegen hier auf den ersten Blick nahe beieinander. Die großformatigen und technisch perfekten Fotoprints beinhalten beim näheren Hinsehen oft einen hintergründigen Aspekt, der nicht selten den unvorbereiteten Betrachter schockieren kann. Serranos Werke konfrontieren mit einer im Mindesten verstörenden Realität und zwingen oft zur Reflexion über das Dargestellte.

Über 150, zu Teil sehr großformatige Arbeiten, warten auf eingehende Betrachtung. Im Eingangsbereich zur Ausstellung wird die Serie des Künstlers gezeigt, die in den Straßen von Brüssel entstanden ist: „Denizens of Brussels“. Das sind ausdrucksstarke, großformatige Portraits der Obdachlosen der Stadt in ihrer aktuellen Lebensweltwirklichkeit. Serrano, am 15. August 1950 in New York City geboren, studierte von 1967 bis 1969 an der Brooklyn Museum of Art School, er lebt und arbeitet in New York. Die Ausstellung ANDRES SERRANO – uncensored photographs ist in der Metropole Brüssel in den Königlichen Museen der Schönen Künste von Belgien bis zum 21. August 2016 anzusehen. Link: www.fine-arts-museum.be  Mehr dazu in Heftausgabe # 23 BOLD THE MAGAZINE.

Fotos / Bildnachweise: Pieta, 1985, Cibachrome, silicone, plexiglas, wood frame, 82.6 × 114.3 cm, © Andres Serrano, Courtesy Galerie Nathalie Obadia Paris/Brussels; Camelia, 2015, © Andres Serrano, Royal Museums of Fine Arts of Belgium, DENIZENS OF BRUSSELS SERIES; Omar Berradi, 2015, © Andres Serrano, Royal Museums of Fine Arts of Belgium, DENIZENS OF BRUSSELS SERIES; 2013, © Andres Serrano, Courtesy Galerie Nathalie Obadia Paris/Brussels, SIGNS OF TIME SERIES

OLAF BREUNING


Im Zentrum der Ausstellung steht die mehrere Kubikmeter umfassende und tonnenschwere „Sand Sculpture“ in Form einer Sphinx, wie sie Olaf Breuning 2008 für die Art Basel in Miami Beach installierte. Der Künstler ist bekannt für seine eindrücklichen Bildwelten und ironischen Betrachtungen unserer medial geprägten Wirklichkeit. Seine Fotografien, Videos, Zeichnungen und Installationen bedienen sich einer kollektiven Bildsprache und bilden eine ironische Melange aus Zeichen der Pop- und Medienwelt und Ikonen der Hochkultur. Zwischen Humor und schmerzlichem Ernst führen sie Konsumverhalten, westliche Stereotype und Geschlechterklischees vor Augen. Ein Spannungsfeld zwischen Kunst und Kitsch, Realität und Täuschung, Authentizität und Künstlichkeit, entsteht. Das NRW-Forum Düsseldorf widmet dem in der Schweiz geborenen und in New York lebenden Künstler auf über 600 Quadratmetern die bisher größte Retrospektive mit allen wichtigen Werkzyklen der vergangenen fünfzehn Jahre.

Für die großformatigen Farbfotografien der Serie „Art Freaks“ (2011) bemalte Olaf Breuning die Haut von Models und verwandelte sie in Gemälde von Pablo Picasso, Francis Bacon, Edvard Munch oder Jackson Pollock. Die Art Freaks stehen mit unbehaglichem Blick in Reih und Glied, verweisend auf einen historischen Bilderkanon und verhandeln an ihren exponierten Körpern das Verhältnis von High und Low. Die neue Serie „The Life“ (2015) zeigt Menschen umgeben von den Gegenständen und Symbolen eines ganz normalen Lebens in einer westlichen Medien- und Konsumgesellschaft. Bunte, süße und klebrige Materialien, ironische Cartoon-Sprechblasen, absurde Gesten und Posen, die großformatigen Fotocollagen sind humorvolle Betrachtungen eines Wahnsinns, den wir Realität nennen. OLAF BREUNING. DER WAHNSINN, DEN WIR REALITÄT NENNEN. Eröffnung am 10. Juni, zu sehen bis 21. August 2016. Link: www.nrw-forum.de

Fotos / Bildnachweise: Olaf Breuning, Sand Sculpture, 2008, Sagamore Hotel, Art Basel Miami; Olaf Breuning, Life II, 2015, Photo / Courtesy Olaf Breuning / Metro Pictures; Olaf Breuning, The Artfreaks, „Pablo“, 2011, Courtesy Olaf Breuning / Metro Pictures; Olaf Breuning, The Artfreaks, 2011, „Andy“, Courtesy Olaf Breuning / Metro Pictures

CONTEMPORARY ART RUHR


Am 3. Juni öffnet die contemporary art ruhr 2016 ihre Tore. Die außergewöhnliche Medienkunstmesse & Foto-Special auf Zollverein in Essen lädt ein mit über einhundert  Medienkünstlern aus aller Welt in die einzigartige Atmosphäre des preisgekrönten SANAA-Gebäudes. Zum zehnten Mal findet in diesem Jahr der fein abgestimmte Mix aus Kunstschau und Verkaufsmesse statt: Innovative Galerien, Kunstprojekte, Kunsthochschulen und C.A.R. – Talente präsentieren ihre interessantesten Arbeiten jenseits der klassischen Kunstsparten; von Fotografie, Videokunst, Installationen, Netzkunst, Klanginstallation und Lichtkunst bis hin zur Performanceart. Die experimentell ausgerichtete Medienkunstmesse hat sich, zusammen mit der innovativen Kunstmesse für alle Sparten der zeitgenössischen Kunst im Herbst, von einer Veranstaltung in einer Halle zur größten Kunstmesse in der Region entwickelt. Die C.A.R. ist die Messe für Entdecker, die neue Positionen in kommunikativer Atmosphäre vorstellt, mit einer offenen Ausstellungssituation rücken Kunst und Kommunikation in den Mittelpunkt.

Pure Entdeckerfreude an innovativen Inhalten und Kunst als Anlagewert: Die C.A.R. Medienkunstmesse bildet die Brücke zu Beidem. Das Konzept der C.A.R. ist ein harmonischer Dreiklang: 1. fair: mit gleichen Einstiegsbedingungen für die Teilnehmer. 2. minimalistisch: mit einem offenen und puristischen Erscheinungsbild. Und 3. pulsierend: mit immer wieder neuen Einblicken in aktuelle Strömungen der zeitgenössischen Kunst. Veranstalter ist die galerie/agentur 162 mit den Inhabern Silvia Sonnenschmidt & Thomas Volkmann. Über 3000 Aussteller haben seit 2006 an den Veranstaltungen teilgenommen. 10.000 Besucher kommen jährlich zu den beiden Veranstaltungen der C.A.R. nach Essen. Parallel zum Betrieb der Kunstmesse finden Sonderausstellungen, verschiedene Events, die C.A.R. – V.I.P.-Lounge im CASINO Zollverein, die C.A.R.-Video-Lounge, sowie ein umfangreiches Rahmen-Programm statt. Die Eröffnung findet statt am Freitag, 3. Juni ab 20 Uhr, an den Messetagen, Samstag, 4. und Sonntag, 5. Juni, ist die Kunstschau von 11 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Location: UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal A [Schacht XII], SANAA-Gebäude [A35], Gelsenkirchener Straße 209, 45309 Essen. Link: www.contemporaryartruhr.de

Fotos / Bildnachweise: Galerie Ricarda Fox: Horst Kistner, “Fisher´s Wife”, Giclée–Pigmentdruck auf HahnemühleMatt FineArtUltra Smooth. Druck mit lichtechten Pigmenten auf Papier höchster Qualität. 55cm/85cm, Aufl. 10; SANAA, Zollverein, Außenansicht, BOLD, H. G. Teiner; SANAA, Zollverein, C.A.R., Innenansicht, BOLD, H. G. Teiner; Galerie Klose: „Georg Pieron“, Jannis Markopoulos; Galerie Directors Lounge: Julia Murakami, „Exercises in Temperance“, 2016, Pigment print on Hahnemühle, Edition of 10 (+2 AP), 45 x 30 cm

DOUG AITKEN


Der 1968 in Redondo Beach, Kalifornien, geborene Multimedia-Artist Doug Aitken verbindet in seinen vielfach ausgezeichneten Arbeiten in äußerst dynamischer Weise die verschiedenen Medien: Film und Musik, Architektur, Performance und Skulptur. Seit mehr als 20 Jahren schafft er dadurch Kunstwerke von faszinierender audiovisueller Intensität und suggestiv-verführerischer Kraft.

Die Schirn Kunsthalle Frankfurt zeigt erstmalig in Deutschland das umfassende Werk Aitkens. In der Schirn kann sich dessen kaleidoskopisches Universum auf mehr als 1400 m² Ausstellungsfläche entfalten, wesentliche Etappen seines bisherigen kreativen Schaffens werden so im direkten Nebeneinander erkennbar. In atmosphärisch verdichteten Räumen öffnen sich die Kunstwerke „SONG 1“ (2012/2015), „Black Mirror“ (2011), „migration (empire)“ (2008) und „diamond sea“ (1997) mit korrespondierenden Skulpturen, wie beispielsweise „Sunset (black and white)“ (2011) und „Listening“ (2011), in unmittelbarer Weise den Betrachtenden.

Der US-Amerikaner nimmt den Betrachter seiner Film- und Soundarbeiten mit auf eine synästhetische Reise um die Welt und zu sich selbst, stellt existenzielle Fragen des Lebens, liefert jedoch keine einfachen Antworten. Stattdessen bringt er eine fast naive Begeisterung für das Menschsein und das gemeinschaftliche Zusammenwirken zum Ausdruck. Aitkens Themenwelt kreist fortwährend um die menschliche Zivilisation: Um die Entfremdung des Einzelnen und die Vereinzelung in der Masse, um den Umgang des Menschen mit Natur und Technik sowie um die Auswirkungen dieser Faktoren auf das Zusammenleben, auf die menschlichen Beziehungen an sich. So richtet „SONG 1“ den Blick auf das nächtliche Leben in einer US-amerikanischen Großstadt. Die Bilder zeigen einen normalen Alltag, bestehend aus Arbeit, endlosen Autofahrten und der Suche nach menschlichem Kontakt im Schnellrestaurant oder auf dem Parkplatz. Das musikalische Leitmotiv des Films ist das Lied „I Only Have Eyes For You“ (1934, Dames).

Die Ausstellung DOUG AITKEN läuft bis zum 27. September 2015. Link: www.schirn.de

Adresse: SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT, Römerberg, 60311 Frankfurt/M

Fotos: Doug Aitken, SONG 1, 2012/2015, Sechs-Kanal-Videoprojektion, sieben Projektionen auf 360 Grad-Leinwand (Aluminium, PVC), 34:44 Min. Loop, Farbe, Ton, Maße variabel, Auflage ¼. Courtesy the artist; 303 Gallery, New York; Galerie Eva Presenhuber, Zurich; Victoria Miro Gallery, London; Regen Projects, Los Angeles, Film Still © Doug Aitken; DOUG AITKEN, Ausstellungsansicht von SONG 1, 2012/2015, © Schirn Kunsthalle Frankfurt, 2015, Foto: Norbert Miguletz; Doug Aitken, Black Mirror, 2011, Drei-Kanal-Videoinstallation, drei Monitore, architektonisches Environment, 13 Min. Loop, Farbe, Ton, Maße variabel, Auflage 2/4, Courtesy the artist; 303 Gallery, New York; Galerie Eva Presenhuber, Zurich; Victoria Miro Gallery, London; Regen Projects, Los Angeles, Film Still © Doug Aitken