Grau sei „die ideale Farbe“ – so sagte es einmal der Künstler Gerhard Richter. Die monochrome Malerei ist ein über die Jahrhunderte wiederkehrendes Thema und es hält einige Überraschungen bereit. Beginnend mit der mittelalterlichen Grisaille-Glasmalerei geht die Ausstellung in sieben Themenschwerpunkten der Frage nach, warum sich Künstler verschiedenster Epochen für eine Reduzierung auf Schwarz-Weiß entschieden haben und warum dies bis heute die Betrachtenden in besonderer Weise fasziniert. Die mit Leihgaben aus internationalen Museen und privaten Sammlungen bestückte Schau präsentiert Gemälde  von Andrea Mantegna, Peter Paul Rubens, Rembrandt van Rijn, Giovanni Battista Tiepolo und Edgar Degas. Zu sehen sind ebenso Werke moderner und zeitgenössischer Künstler wie Jackson Pollock, Josef Albers, Heinz Mack und Gerhard Richter sowie zwei begehbare Installationen. Ein besonderer Höhepunkt ist dabei die Rauminstallation „The Collector’s House“ des belgischen Künstlers Hans Op de Beeck. Ausstellung: Black & White. Von Dürer bis Eliasson. Laufzeit bis 15. Juli 2018. Location: Museum Kunstpalast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf. Links: www.smkp.de

Image Credits: (Bilder 1 – 5) “The Collector’s House“ von Hans Op de Beek, 2016, Skulpturale Installation, Mixed Media, 4 × 20 × 12,5 m, Ausstellungsimpressionen 2018, BOLD THE MAGAZINE, H. G. Teiner

 

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