The BOLD Journal





Premium: Insignia


„Privat bin ich eigentlich ein ganz lieber Kerl“, sagt Florian Bartholomäi über sich selbst, doch im Film besetzt man ihn gern als Mörder. Woran mag das liegen?

Der gebürtiger Frankfurter, der in Berlin lebt, spielt viel Theater und ist als Schauspieler in Film und Fernsehen eine feste Größe. Zwölf Mal spielte er seit 2005 bereits im „Tatort“ mit. In sechs Folgen der legendären Krimireihe war er der Täter, sieben Leichen gingen dabei auf sein Konto. Es sei natürlich immer spannender, den Täter zu spielen als die Leiche, sagt Bartholomäi und fügt hinzu: „Ich habe einen Hang dazu, zerrissene, einsame Charaktere zu lieben, die hilflos sind und nach etwas suchen.“ BOLD traf den „mörderischen“ Star der Schauspiel-Szene bei der Präsentation des neuen Opel Insignia in Frankfurt am Main.

Der komplett neue Opel Insignia ist extrem gut in Form: Sportlich-elegant im Stile eines großen Coupés, geräumig ohne Kompromisse dank komplett neuer Architektur und vorbildlich sicher, wie es sich für ein echtes Flaggschiff gehört – Fahrspaß garantiert. Die zweite Insignia-Generation überzeugt nicht nur mit ihrer atemberaubenden Linienführung außen und Wohlfühl-Atmosphäre innen – sie bietet außerdem eine enorme Bandbreite an intelligenten Technologien wie kein anderes Modell im Segment. Das Angebot reicht vom richtungsweisenden Opel IntelliLux LED Matrix-Licht und dem top modernen Allradsystem mit Torque Vectoring über modernste Fahrerassistenz-Systeme bis hin zum Head-Up-Display. Dazu kommt eine Opel-typisch erstklassige Vernetzung mit Smartphone-Integration, die jetzt um den Booking-Service bei Opel OnStar erweitert wurde. Insgesamt begeistert der neue Insignia mit hoher Agilität und Fahrpräzision, einem größeren Platzangebot sowie einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis, womit er mehr denn je zum Herausforderer selbst für Modelle der Premium-Marken wird. Link: www.opel.de

„Mit dem neuen Opel Insignia kann man sich sehen lassen, Design und Ausstattung sind wirklich sehr gelungen!“

BOLD: Wie ist Dein erster Eindruck, vom neuen Opel Insignia?

Florian Bartholomäi: Der neue Insignia fühlt sich richtig gut an! Das Head-Up-Display liegt für mich ganz weit vorn, bisher war das für mich eher eine Spielerei aber im neuen Insignia ist es für mich eine enorme Erleichterung, ich kann mich auf die Straße konzentrieren und werde über die Frontscheibe an mein Ziel navigiert. Vor allem die Blicke der Leute machen Spaß – das hätten sie von Opel vielleicht nicht erwartet: Ein großes, schickes Premium Coupé. Mit dem neuen Opel Insignia kann man sich sehen lassen, Design und Ausstattung sind wirklich sehr gelungen!

BOLD: Welches Auto fährst Du privat?

Florian Bartholomäi: Ich fahre Cabrio. Der Opel Cascada ist mir ans Herz gewachsen. Ich mag das sehr, im Sommer offen mit dem Cabrio durch die Gegend zu cruisen.

BOLD: Was gefällt Dir am neuen Opel Insignia am besten?

Florian Bartholomäi: Für mich ist es im besonderen Maße beeindruckend, wie leise der Insignia für den Fahrer im Innenraum ist. Der Motor muß hier nicht ständig zeigen, wie gut er ist. Das beweist er mir beim Fahren, nicht durch lautes Röhren. Im Insignia stimmt Beides: man kann zügig unterwegs sein und trotzdem ein entspanntes Gespräch führen, ohne nervende Fahrgeräusche im Ohr.

BOLD: Wo können wir Dich zur Zeit sehen?

Florian Bartholomäi: Auf SKY läuft gerade die BBC-Serie „Missing“, die ich im letzten Jahr gedreht habe. In Berlin spiele ich aktuell in einem Theaterstück nach einem Roman von Oscar Wilde: „Das Bildnis des Dorian Gray“ (Kleines Theater, Südwestkorso 64, 12161 Berlin / Spieltage: 6./7.4., 9./10.5., 1./2.7.2017; Beginn jeweils 20 Uhr). Ein kleines Haus, das aber mit der Nähe zum Publikum, ein ganz besonderes Spielerlebnis zu bieten hat. Über die kommenden Projekte und Filme kann ich leider noch nicht viel verraten.

BOLD: Kino und TV versus Theater?

Florian Bartholomäi: Das kann man so nicht sagen aber es gibt schon große Unterschiede. Das Theater ist wie ein Brennglas, alles ist direkt und unmittelbar – für Publikum und Mime. Zumal man ein Theaterstück in einem Take durchspielt, um den Vergleich zum Film zu finden. Man kann sich über die Dauer der Inszenierung wunderbar frei spielen, das ist für mich immer eine ganz besondere Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Kino und TV sind natürlich in puncto Reichweite und Möglichkeiten nicht zu toppen.

BOLD: Gibt es eine Traumrolle, die Du unbedingt noch spielen möchtest?

Florian Bartholomäi: Oh ja, da gibt es einige! Ein liegt mir allerdings besonders am Herzen: Die Rolle des Glenn Gould, ein Pianist und Komponist der vor allem für seine Bach-Aufnahmen und Interpretationen bekannt wurde. Gould summte seine Stücke immer leise mit und saß meist auf einem viel zu kleinen Hocker. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere, wurde er jedoch des Konzertierens überdrüssig, da er den Auftritt eines einzelnen Künstlers vor einer großen Menge von Menschen für den Künstler als unwürdig und für die Musik als ungeeignet erachtete. Für mich ist Glenn Gould eine herausragende Persönlichkeit, die ich gerne einmal darstellen würde. Wer weiß, vielleicht bietet sich einmal die Chance.

Related Portfolio
More e-Power
Mit dem Loft von Electra Bike die Stadt erkunden
Lust auf mehr
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.