Tag Archives: Uhren

Design mit Tiefgang


Ein charakterstarker Zeitmesser für jeden Augenblick: Junghans lanciert mit der FORM eine neue Uhrenlinie, die mit modernem Design in klassischer Uhrengestaltung zu überzeugen weiß. Die neue FORM A ist eine Uhr zum Entdecken. In der frontalen Ansicht präsentiert sie sich mit einem klaren Profil, in der Seitenansicht ergonomisch. Die bemerkenswerte Dreidimensionalität entsteht durch eine quadratisch geprägte Minuterie und die konkave Wölbung des Zifferblattes, das von einem kratzfesten Saphirglas geschützt wird. Schlicht und stilvoll ist bei den Modellen mit Stundenziffern auch die Kontrastkante des Lederbandes, das auf die Farben der Minuterie abgestimmt ist. Das automatische Werk, für das auch das A im Namen der Uhr steht, kann durch einen getönten Sichtboden entdeckt werden. Die FORM A ist ein Zeitmesser, der seinem Träger die Freiheit und Möglichkeit gibt, bei jedem Anlass einen gelungenen Auftritt zu haben. Link: www.junghans.de

Uhr & Technologie


Samsung baut auf der diesjährigen Baselworld die Brücke zwischen klassischer Schweizer Uhrenkunst und innovativer Technologie. Im Rahmen der weltgrößten Schmuck- und Uhrenmesse werden drei Konzeptdesigns auf Basis der Gear S3, neue Armbänder sowie zusätzliche Farbvariationen vorgestellt.

Der in der Schweiz arbeitende Luxusuhren-Designer Yvan Arpa stellt drei auf der Gear S3 basierende Uhrenkonzepte vor. Das erste Exemplar sieht auf dem ersten Blick wie die Gear S3 aus, ist aber vielmehr eine traditionelle Uhr mit Schweizer Präzisionshandwerk hinsichtlich Ziffernblatt und Innenleben. Die zweite Uhr ist ein Update der Gear S3, die aber in der Verarbeitung noch einen draufsetzt. Das dritte Modell ist eine abgewandelte Taschenuhrversion der Gear S3. Die Kooperation mit Arpa demonstriert einen Meilenstein im Bestreben von Samsung, die traditionellen Grenzen des Uhrhandwerks zu verschieben und mit Innovationen weiter voranzutreiben.

“Eine Uhr ist mehr als nur ein Wächter der Zeit. Sie verkörpert auch den persönlichen Stil und die eigenen Interessen. Die Gear S3 hebt Zweckmäßigkeit, Stil und Innovation auf das nächste Level und ist gleichzeitig eine Hommage an das hochqualitative Uhrmacherhandwerk, wie wir es hier auf der Baselworld erleben können“, sagt Younghee Lee (Executive Vice President of Global Marketing, Mobile Communications Business bei Samsung Electronics) und Designer Yvan Arpa fügt hinzu: “Die Präsenz von Samsung auf der Baselworld ist ein Beweis für die fortwährende Verschmelzung der Technikwelt mit der Uhrmacherkunst. Samsung verpflichtet sich dabei, das hochqualitative Uhrmacherhandwerk in all seiner Vielfältigkeit weiter voranzutreiben und gleichzeitig das Erbe und die Evolution der Branche fortzuführen.“ Link: www.samsung.de

Seamaster Planet Ocean


Die Seamaster Planet Ocean „PyeongChang 2018“ wurde erschaffen, um den Countdown für die Olympischen Winterspiele 2018 in PyeongChang zu begleiten und wird noch lange nach dem Sportereignis präzise die Zeit messen. Das auf 2018 Exemplare limitierte, in kräftigem Blau und Rot (den koreanischen Nationalfarben) gehaltene Modell ist nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch ein technisches Wunderwerk.

Neben einem 43,5 Millimeter messenden Edelstahlgehäuse zeichnet sich die Uhr durch ein Zifferblatt aus polierter blauer Keramik aus, dessen applizierte und rhodinierte Indizes, wie auch die Stunden- und Minutenzeiger, mit weißer, blau schimmernder Super-LumiNova beschichtet sind. Der Minutenzeiger leuchtet, ebenso wie der Punkt auf der Lünette, grün. Die einseitig drehbare Taucherlünette ist ein besonderes Merkmal dieser Uhr: sie weist den weltweit ersten polierten blauen Keramikring mit Kautschukreifen sowie eine Taucherskala aus OMEGA Liquidmetal auf, wobei die ersten 15 Minuten der Lünette mit rot gefärbtem Kautschuk belegt sind. Auch die Minutenskala und der Punkt bei 12 Uhr bestehen aus OMEGA Liquidmetal.

Im Herzen dieses Zeitmessers schlägt das OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8900. Die Uhr wurde 10 Tage lang den 8 strengen Prüfungen des Eidgenössischen Instituts für Metrologie (METAS) unterzogen und erfüllt nun als Master Chronometer den höchsten Qualitätsstandard der Uhrenbranche. Link: www.omegawatches.com

Daniel Wellington


Die Classic-Cuff-Kollektion spiegelt die schlichte Schönheit der minimalistischen Armbanduhren von Daniel Wellington wider. Mit einem legeren Stil zelebriert der Classic Cuff die makellose Handwerkskunst, die hinter jedem Design von Daniel Wellington steht. Link: www.danielwellington.com

Remake Taschenuhr


Ehering und Uhr sind die einzig wahren Schmuckstücke für einen echten Mann, heißt es oft. Das damit nicht zwangsläufig immer eine Armbanduhr gemeint sein muss, beweist Tissot mit der neuen Bridgeport Lepine Mechanical Taschenuhr. Das Stück „Zeit“-Geschichte der 1853 gegründeten Schweizer Marke ist ein ebenso cooles wie nützliches Accessoire, das jeden Look perfekt ergänzt – ob Business-Anzug oder Jeans.

Im 45 Millimeter großen Edelstahlgehäuse schlägt ein Schweizer Handaufzugswerk mit 46 Stunden Gangreserve. Der Gehäuserand sowie die für eine Lépine-Uhr typisch bei 12 Uhr angeordnete Krone sind wahlweise mit roségoldfarbener oder grauer PVD-Beschichtung versehen. Beides bildet jeweils einen schönen Kontrast mit den gebläuten Breguet-Zeigern. Nur 86 Gramm wiegend, ist diese Taschenuhr ein echtes Leichtgewicht, das ihren Träger treu begleitet, ohne zu stören. Die neue Tissot Bridgeport Lepine Mechanical ist natürlich auch mit einer passenden Uhrenkette versehen. Link: www.tissotwatches.com

Tour de France 2016


Die Geschichte von Tissot begann im Jahre 1853 in der Schweizer Uhrenstadt Le Locle, wo das traditionelle Unternehmen auch heute noch seinen Sitz hat. Die DNA der Uhren-„Schmiede“ lässt sich am ehesten so beschreiben: Traditionelle Werte mit einem Engagement für Innovationen. Das die selbstverordnete DNA nicht nur leere Worte sind, zeigen nicht zuletzt die mit Liebe zum Detail kreierten Zeitnehmer der Schweizer. Tissot kann allerdings noch mehr, so ist die Uhren-Marke seit 1938 auch Zeitnehmer für Sportarten wie Basketball, Motorsport, Rugby und Radsport. In diesem Jahr ist Tissot auch wieder (neuer) offizieller Zeitnehmer der Tour de France.

BOLD war beim Finale der Tour de France 2016 mit Tissot in Paris und konnte ein Blick hinter die Kulissen werfen: Bei jedem Zeit-Wettkampf ist die genaue Messung Grundvoraussetzung für einen aussagefähigen Vergleich. Diese Aufgabe zu bewältigen ist nicht so einfach wie es auf den ersten Blick scheint. Die Athleten überqueren die Ziellinie in einem Abstand von ein paar tausendstel Sekunden, was die Zeitnahme zu einer höchst anspruchsvollen und genauen Geschichte werden lässt. Gemeinsam mit ihrem Partner, der Swatch Group Schwester-Gesellschaft Swiss Timing, hat Tissot eine Vielzahl Komplexer IT-Basierter System entwickelt, mit denen Profis und Fans die dynamischen und energiegeladenen Sportarten von heute genießen können. Für die Zuschauer zu Hause vor dem Fernseher oder an der Rennstrecke sitzen, liefert Tissot innerhalb von Sekunden detaillierte Zeitnahme-, Ergebnis- sowie statistische Informationen und ermöglicht es, den Sport auf höchstem internationalem Niveau zu präsentieren. Link: www.tissotwatches.com (Fotos: Tissot und Amaury Sport Organisation)

Heritage Zeitmesser


Die Schweizer Uhrenmarke Longines hat sich erneut von einem Zeitmesser seiner Heritage Linie aus den sechziger Jahren inspirieren lassen und lanciert nun die Neuauflage: The Longines Heritage 1969.

Das kissenförmige Edelstahlgehäuse und einem silberfarbene, gebürsteten Zifferblatt beruhen auf Stilelementen des Originalmodells und verleihen dem Zeitmesser einen trendigen Vintage-Look. Zusätzliche Eleganz erhält die Uhr mit dem eigenwilligen Charakter durch roséfarbene Zeiger und Indexappliken. Wie beim Original hat auch die Neuauflage ein Datumsfenster bei 4:30 Uhr. In dem 36 x 36 mm großen Gehäuse verbirgt sich das Kaliber L888.2 mit einer Gangreserve von 64 Stunden. Abgerundet wird der schlichte und gleichzeitig raffinierte Zeitmesser mit einem Alligatorlederband und macht eine gute Figur sowohl am männlichen als auch weiblichen Handgelenk. Das Original Modell, welches ursprünglich Ende der sechziger Jahre entstand und als Inspirationsquelle diente, ist übrigens im Longines Museum in Saint-Imier ausgestellt. Link: www.longines.de

Le Locle Regulateur


In einer beschleunigten Zeit, in der immer und überall betont wird, dass jede Sekunde zählt, ist eine Regulator-Uhr etwas ganz Besonderes und eine Reminiszenz an die frühe Uhrmacherei, in der Präzision noch in Minuten gemessen wurde. Regulatoren waren elementarer Bestandteil jeder Uhrmacher-Werkstatt – exakt laufende Stand- oder Wanduhren mit überlangem, das Zifferblatt beherrschendem Minuten- und dezentral angeordnetem Stundenzeiger, die als Referenz für die genaue Einstellung der gefertigten Zeitmesser dienten.

Die neue Tissot Le Locle Regulateur greift diese Historie auf und verleiht ihr einen zeitlos eleganten Auftritt. Auf dem klar strukturierten Zifferblatt unter Saphirglas sticht sofort der bis fast an den inneren Gehäuserand reichende Minutenzeiger ins Auge, während sich die Hilfszifferblätter für die Stunden und Sekunden bei 12 beziehungsweise 6 Uhr befinden. Der reich verzierte Sichtboden gewährt einen Blick auf das im 39,3 Millimeter messenden Edelstahlgehäuse liegende Automatikwerk. Die Tissot Le Locle Regulateur ist in verschiedenen Ausführungen mit Leder- oder Edelstahlarmband erhältlich und ein zuverlässiger Begleiter – Minute für Minute. Link: www.tissotwatches.com

FIA Formular E – Berlin e Prix


Innovationen im Rennsport sind meist bekannt aus Angaben wie Gewicht, Chassis, Reifen und Leistung. Das die Motoren seit der nun ersten stattfindenden Saison der FIA Formular E rein elektrisch laufen, sollte man jedoch getrost als Neuheit der besonderen Art bezeichnen dürfen!

Die Uhren-Marke TagHeuer ist – nebst ihrem bekanntesten Sponsoring: der Formel 1 – nun auch in diesem Feld des Rennsports seit dem ersten Tag mit an Bord und lud das BOLD-Team vergangene Woche in Berlin zum Deutschland EPrix der Formular E ein. Der Platz des Geschehens war der ehemalige Flughafen von Berlin. Berlin-Tempelhof. Dieser wurde kurzerhand in eine Rennstrecke umfunktioniert und das gut Besuchte Event zeigte selbst dem Berlin-Kenner, dass Motorsport „in der City“ geht.

Interessante Fakten: Jeder Rennstall verfügt über 2 Rennwagen, wobei diese mit allen teilnehmenden Fahrzeugen identisch sind und in dieser Saison sein müssen. Dies ändert sich voraussichtlich ab der zweiten Saison, wo jeder Rennstall seine eigenen Fahrzeuge und Techniken präsentiert und antreten lässt. Die Fahrzeuge wiegen 896kg (+ ca. 60kg je Fahrer) und haben eine maximale Geschwindigkeit von 182 km/h. Eine Hälfte dauert 25 Minuten. Anschließend muss das Fahrzeug in der Gasse gewechselt werden, da der Ladevorgang der Batterie „noch zu lange benötigt!“. Die Gesamt-Dauer des Rennens beträgt 55min.
In zwei Tagen findet der nächste E-Prix in Moskau statt und anschließend in London.

Das BOLD-Team hat ein paar tolle Impressionen gewonnen und sich nebst dem Rennen selbst, auch in der Boxengasse umgesehen. Kurzum: ein gelungener Tag und für TagHeuer ein gelungenes Sponsoring. Link: www.fiaformulae.com/en

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