HELLO ROBOT


Die Robotik hat mit der Digitalisierung eine radikale Neudefinition erfahren. Roboter bauen nicht mehr nur Autos und Waschmaschinen oder transportieren uns in selbstfahrenden Zügen von einem Flughafenterminal zum anderen, sondern treten nun in verschiedensten Formen in Erscheinung, von kommunizierenden Haushaltsgeräten, dem Internet der Dinge, bis zu selbstlernenden Algorithmen in Computerprogrammen, den Bots. Ob Lieferdrohnen, intelligente Sensoren oder Industrie 4.0: Unser Alltag verändert sich grundlegend. Dabei spielt Design eine zentrale Rolle, denn es sind Designer, die die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine gestalten. Das Vitra Design Museum präsentiert eine große Übersichtsausstellung, die den aktuellen Boom der Robotik erstmals eingehend untersucht. Mehr als 200 Exponate aus Design und Kunst, darunter Roboter aus dem Wohn- und Pflegebereich und der Industrie,  Computerspiele, Medieninstallationen sowie Beispiele aus Film und Literatur sind ausgestellt. Es öffnet sich auch der Blick für die ethischen, sozialen und politischen Fragen, die damit verbunden sind. Ausstellung: Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine. Bis 14. Mai 2017. Location: Vitra Design Museum, Charles-Eames-Straße 2, 79576 Weil am Rhein. Link: www.design-museum.de Das Museum lädt alle Besucherinnen und Besucher ein, Eindrücke und Fotos von der Ausstellung unter den Hashtags #hellorobot und #vitradesignmuseum auf Twitter, Facebook und Instagram zu teilen.

Image Credits: Hajime Sorayama, Sony Corporation, »AIBO Entertainment Robot (ERS-110)«, 1999 Privatsammlung, Foto: Andreas Sütterlin; Vincent Fournier, »Reem B #7 [Pal], Barcelona, Spain«, aus: »The Man Machine«, 2010, © Vincent Fournier; Anouk Wipprecht, »Spider Dress 2.0«, 2015, 3D-gedruckt mit Intel Edison Microcontrollern, © Anouk Wipprecht, Foto: Jason Perry; Yonezawa, »Directional Robot«, 1957, Privatsammlung, Foto: Andreas Sütterlin

OTTO DIX IM K20


Der Maler und Grafiker Otto Dix ist ein herausragender Vertreter der Kunst der Neuen Sachlichkeit. Anfang der 1920er Jahre lebte und arbeitete Dix (1891-1969) in Düsseldorf. Ab 1922 besuchte er dort die Kunstakademie. Der expressiv-veristische Dadaist wandelte sich hier ab 1924 zum kritischen Porträtisten der Neuen Sachlichkeit, der seine Mitmenschen schonungslos im Bild fixierte. Als er 1925 nach Berlin umsiedelte, eilte ihm der Ruf seines „bösen Blicks“ schon voraus. In der Ausstellung Otto Dix – Der böse Blick stellt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erstmals und umfassend die Werke aus dieser  intensiven Schaffensperiode in den Mittelpunkt und führt ihre ungebrochen lebendige Bildwirkung vor Augen. Einfach sehenswert. Ausstellung: Otto Dix – Der böse Blick. Bis 14. Mai 2017. Location: K20 GRABBEPLATZ, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Grabbeplatz 5, 40213 Düsseldorf. Link: www.kunstsammlung.de

Image Credits: Otto Dix, Liegende auf Leopardenfell (Detail), 1927, Öl auf Tafel, 68 x 98 cm, Herbert F. Johnson Museum of Art, Ithaca, NY, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: © Kunstsammlung NRW; Otto Dix, Bildnis der Tänzerin Anita Berber, 1925, Öl und Tempera auf Sperrholz, Sammlung Landesbank Baden-Württemberg, im Kunstmuseum Stuttgart, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: Kunstmuseum Stuttgart, © Kunstsammlung NRW; Otto Dix, Dienstmädchen am Sonntag, 1923, Aquarell und Bleistift, 54,5 x 38,0 cm, Otto Dix Stiftung, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016, Foto: © Kunstsammlung NRW; Otto Dix, 1919, Fotograf unbekannt, Otto Dix Stiftung, Foto: © Kunstsammlung NRW

Nespresso Talents Breakfast Club


BOLD war im Rahmen der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin auf Einladung von Nespresso zum ersten „Nespresso Talents Breakfast Club“ mit bekannten deutschen Filmtalenten dabei. Bei einem trendigen Frühstück im Berlinale Rooftop Café by Nespresso diskutierten Emilia Schüle, Tom Wlaschiha, Lea van Acken, Tim Oliver Schulz und Max Riemelt über die Herausforderungen in der Filmbranche und über die Bedeutung von Talentförderung in Film und Fernsehen. Dabei teilten Sie ihre ganz persönlichen Erfahrungen.

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Talentförderung angehenden Schauspielern und Produzenten eine unschätzbar wichtige Hilfestellung bietet. Plattformen wie die Berlinale Talents ermöglichen genau diese Unterstützung. Wenn der Partner, wie Nespresso, solchen Talente hilft, macht es gleich doppelt Spaß“ sagte Emilia Schüle, Schauspielerin. Während Loretta Stern charmant durch den Talk führte, erlebten die Gäste eine Vielzahl von außergewöhnlichen Breakfast Moments. Bei köstlichem Nespresso Kaffee und dem Genuss von Gerichten wie Avocado-Waffeln, Smoothie Bowls und Kürbis-Pancakes gewährte der Talk interessante Einblicke. Weitere Informationen findet Ihr auf www.Nespresso.com/talents

 

Luxus on- & offroad


Der Mercedes‑Maybach G 650 Landaulet ist die wohl exklusivste Art, stilvoll unter freiem Himmel zu reisen: Mit dem G 650 Landaulet zeigt Mercedes-Maybach ein neues Meisterstück der Automobilbaukunst. Nach der Mercedes-Maybach S‑Klasse und dem S 650 Cabriolet ist die offene G‑Klasse der erste Offroader der Submarke Mercedes-Maybach. Der außergewöhnliche G 650 Landaulet folgt auf die ebenso spektakulären Varianten AMG G 63 6×6 sowie G 500 4×42. Mit souveränem V12‑Motor, Portalachsen, elektrischem Stoffverdeck und einer exklusiven Ausstattung im Fondabteil erfüllt der ganz besondere, auf 99 Fahrzeuge limitierte, Geländewagen alle Erwartungen für die allerhöchsten Ansprüche (Mercedes-Maybach G 650 Landaulet, Kraftstoffverbrauch kombiniert: 17,0 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 397 g/km). Link: www.daimler.com

ANDERS PETERSEN


„Im Schwarzweiß existieren mehr Farben als in der Farbfotografie,“ ist die Überzeugung von Anders Petersen. Das ausgezeichnete Kunstmuseum Marta Herford zeigt mit 150 Fotografien sein vielschichtiges Werk, in dessen Mittelpunkt oftmals die Begegnung mit Menschen aus gesellschaftlichen Randmilieus steht: In Animierlokalen, Gefängnissen, psychiatrischen Anstalten und Pflegeheimen begab er sich die letzten fünfzig Jahre stets auf die Suche nach der schonungslosen Wirklichkeit des Menschen. Weithin berühmt wurde der Fotograf durch den 1978 erschienenen Bildband „Café Lehmitz“, nichts weniger als einer der bedeutendsten Fotobände des 20. Jahrhunderts. Die Fotos aus der Hamburger Stehbierhalle zeigen Menschen am Rande der bürgerlichen Gesellschaft und sie spiegeln zugleich ein unbedingtes Gefühl des Lebendigseins wider. Als der Musiker Tom Waits die darin enthaltene Aufnahme „Lily und Rose“ zum Cover seiner Platte „Rain Dogs“ auswählte, hatte der Fotokünstler längst Kultstatus erreicht. Die Retrospektive im Marta Herford zeigt Originalaufnahmen aus jeder Schaffensphase, darunter  die tief berührenden Fotoserien „Fängelse (1981-1983)“, die in einem Hochsicherheitsgefängnis entstand, „Rågång till kärleken (1991)“, die Studie von Bewohnern eines Altenheimes und „Ingen har sett allt/Mental hospital (1995)“. Ausstellung: Anders Petersen – Retrospektive. Bis 12. März 2017. Location: Marta Herford (Gehry-Galerien), Goebenstraße 2–10, D-32052 Herford. Link: www.marta-herford.de

Image Credits: Anders Petersen: Paris, 2006 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Stockholm, 2000 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Soho, 2011 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU; Anders Petersen: Café Lehmitz. 1970 © Anders Petersen / courtesy Galerie VU

Daniel Wellington


Die Classic-Cuff-Kollektion spiegelt die schlichte Schönheit der minimalistischen Armbanduhren von Daniel Wellington wider. Mit einem legeren Stil zelebriert der Classic Cuff die makellose Handwerkskunst, die hinter jedem Design von Daniel Wellington steht. Link: www.danielwellington.com

PHOTO WEEKEND 2017


Der Termin für Fotobegeisterte und Fotokunstinteressierte: Das Duesseldorf Photo Weekend. Ein intensives Wochenende voller spannender Fotokunst. Zur sechsten Edition des Photo Weekend, vom 3. bis 5. Februar 2017, präsentieren mehr als 70 Galerien, Museen, Institutionen und Off-Räume ein riesiges Programm zum Medium Fotografie. Die Bandbreite der Ausstellungen reicht von der klassischen Fotografie bis hin zu aktuellen New-Media – Trends. Das Duesseldorf Photo Weekend ist mittlerweile zu einem prägenden Bestandteil der ohnehin hervorragenden Kunst- und Kulturszene Düsseldorfs geworden und wird auch international beachtet. Viele der Ausstellungen sind noch nach diesem Wochenende zu sehen.

Das Photo Weekend eröffnet traditionell im NRW-Forum Düsseldorf, dort gibt es Peter Lindbergh / Garry Winogrand: Women on Street zu sehen, mehr über diese großartige Ausstellung in der nächsten Ausgabe von BOLD THE MAGAZINE. Direkt neben der etablierten Fotokunst werden vielversprechende Newcomer präsentiert: Portfolio Review ist eine offene Plattform, die junge zeitgenössische Fotografie entdeckt und diskutiert. Seit 2013 werden aufstrebende Künstler aus aller Welt ausgewählt, um ihre Arbeiten einer internationalen Experten-Jury zu präsentieren, zum ersten Mal findet im NRW-Forum die Ausstellung “Perfect Storm” mit den Arbeiten der Teilnehmenden der vergangenen Jahre statt. PHOTO WEEKEND 2017. 03. bis 05. Februar 2017. Location: NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, D-40479 Düsseldorf und an vielen weiteren Orten. Link: www.duesseldorfphotoweekend.de

Image Credits: Walter Schels, Dalai Lama, Hände © Walter Schels; Walter Schels, Hände © Walter Schels; Kanjo Také, Play and Pay, 2013, © Kanjo Také; Irena Paskali, © Irena Paskali; Maria Vedder, © Maria Vedder

Skin Care für Sie und Ihn


Eine strahlende, schöne und reine Haut ist die Visitenkarte für jede Frau und jeden Mann: Die Gründer Nicklas und Dan trieb die Neugier und Leidenschaft, wirksame Hautpflegeprodukte für Männer und Frauen zu entwickeln. Auf der Suche nach dem Geheimnis einer reineren und schöneren Haut – und dem Traum, die besten natürlichen und aktiven Wirkstoffe zu kombinieren, gründeten sie 2010 ihre eigene, unabhängige Marke für Hautpflegeprodukte: „JorgObé Skin Care Copenhagen“. Alle Produkte werden ausschließlich in Dänemark entwickelt und ohne Zusatz von schädlichen Paraben, mineralischen Ölen, Silikonen, Farbstoffen oder Paraffin hergestellt. „Dies wird so bleiben, auch in Zukunft, wenn wir neue Produkte lancieren. Für uns sind Wirksamkeit, Umwelt und Gesundheit immer untrennbar miteinander verbunden“ sagen Nicklas und Dan. Das Hautpflegeset von JorgObé Skin Care Copenhagen enthält drei effektive JorgObé Produkte.

JorgObé Refreshing Scrub Mask – Tiefenwirksame  Reinigung der Haut: Entfernt Mitesser und abgestorbene Hautzellen sowie andere Verunreinigungen auf der Haut durch sanftes Peeling.

JorgObé The Original Black Peel Off Mask – Keine Mitesser mehr: Die Maske reinigt porentief, reduziert die überschüssige Fettproduktion der Haut und verhindert das Entstehen neuer Mitesser.

JorgObé White Tea Balancing Cream – Seindenweiche Haut: Dieses Produkt wurde zur Regulierung des jeweiligen Hauttyps entwickelt, sodass bei fettiger Haut langfristig die Talgproduktion reduziert wird, während trockene Haut mit Feuchtigkeit versorgt wird.

Die Haut wird nach der Anwendung wieder rein, weich und ausgeglichen. Das Set ist perfekt als Geschenkidee oder als eine Liebeserklärung an die eigene Haut. Weitere Informationen zu den Produkten von JorgObé Skin Care Copenhagen: www.jorgobe.com

Krakau


Wer bis jetzt noch nicht in Krakau war, sollte das unbedingt nachholen: Krakau ist die zweitgrößte Stadt Polens und liegt rund 350 Kilometer südwestlich von Warschau. Das Indigo Hotel Krakow – Old Town, ist das erste Indigo in Polen, und eröffnete im September 2016. Das Hotel liegt im Herzen der Altstadt, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Burgberg Wawel, die ehemalige Residenz der polnischen Könige und die mittelalterlichen Tuchhallen auf dem Stadtplatz, in denen früher Stoffhändler ihre Ware anboten, sind sehr gut zu Fuß von hier aus leicht zu erreichen. In der Umgebung des Hotels laden neben den historischen Gebäude, zahlreiche moderne Galerien und Szene-Bars zum Verweilen ein.

Das Gebäude, indem sich das Hotel befindet stammt aus dem Jahr 1836. Beim Umbau und der Gestaltung wurde die Ursprungsarchitektur erhalten und mit neuem kombiniert. Wie jedes Haus der Marke greift es das Ambiente der jeweiligen Nachbarschaft auf: Namhafte Künstler der Krakauer Academy of Fine Arts inspirierten die Inneneinrichtung der insgesamt 56 Zimmer. Jeder Raum überzeugt mit seinem individuellen Design und modernem Komfort. Auch im Hotelrestaurant Filipa 18 wird eine Kombination aus einheimische traditionelle polnische Küche mit modernem Touch angeboten. Die saisonalen Zutaten bezieht der Chefkoch vom Kleparz-Markt – einem benachbarten Lebensmittelmarkt, auf dem seit dem 12. Jahrhundert gehandelt wird. Für die Wodkaliebhaber gibt es an der Bar des Restaurants die Möglichkeit verschiedene Sorten polnischen Nationalgetränks zu probieren. Agnieszka Wranka, General Managerin des Hotel Indigo Krakow – Old Town, freut sich auf Gäste aus aller Welt und von nebenan: „Das neue Hotel lädt Reisende und Anwohner dazu ein, in Krakaus faszinierende Geschichte einzutauchen und polnische Gastfreundschaft in einem modernen und komfortablen Umfeld zu erleben.“ Mehr Informationen und Buchungsmöglichkeiten zum Hotel Indigo Krakow findet Ihr unter: www.ihg.com/hotelindigo/hotels/de/de/krakow/krkfg/hoteldetail

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