Das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland geht den vielfältigen Deutungen und Diskussionen um das Thema Heimat in dieser reichhaltigen Ausstellung nach. Beispiele der 600 Exponate zum Thema sind: Hausschlüssel einer Vertriebenen aus Schlesien und von Flüchtlingen aus Aleppo, eine verfremdete Kuckucksuhr, das Ortsschild des sorbischen Dorfes Tzschelln, das dem Braunkohleabbau zum Opfer fiel, ein Regiestuhl der erfolgreichen TV-Serie „Heimat“ und ein Dirndlkleid, gefertigt aus afrikanischen Stoffen. Ein weiteres Thema: Die über eine Million Flüchtlinge, die seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, werden im Alltag oft mit substanziellen Fragen konfrontiert. Die Ausstellung lädt dazu ein, über die historische wie aktuelle Bedeutung von Heimat für das Individuum wie für die Gesellschaft nachzudenken. Ausstellung:  HEIMAT. EINE SUCHE. Bis 25. September 2022. Location: Haus der Geschichte Bonn, Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn. Link: www.hdg.de/haus-der-geschichte

Image Credits and Copyrights: (Bild 1) Plakat zur Ausstellung, Ausschnitt, Copyright: Schleiner + Partner. (Bild 2) Traditionelle Dirndl aus afrikanischen Stoffen – mit dieser Idee gründen zwei Schwestern aus Kamerun ein Modelabel in München, Foto: Stiftung Haus der Geschichte/ Axel Thünker. (Bild 3) Plakat zum ersten Teil der „Heimat“-Trilogie von Edgar Reitz, 1984, Copyright: Edgar-Reitz-Filmstiftung, München. (Bild 4) Seine Häftlingskleidung aus Auschwitz bewahrt Leo Sachs in einem Koffer auf. Er kehrt nach der Befreiung 1945 zurück nach Köln.

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