Ein Tag in Berlin: Erlebe deine Kreativität

Die Smartphones von Xiaomi sind weit mehr als ein Insider-Tipp: Das neue Mi 10T Pro setzt neue Maßstäbe und hebt die Qualität im Foto- und Videobereich auf ein neues Level. Das brachte BOLD auf die Idee, eine ganze Sonderausgabe (THE BOLD JOURNAL No. 2) mit dem neuen Mi 10T Pro zu fotografieren – und so machten wir uns auf den Weg, bei einem Streifzug durch Berlin nicht nur die Hauptstadt zu erkunden, sondern auch das neue Mi 10T Pro auf Herz und Nieren zu testen.

Wir starten unsere kleine Kreativ-Tour durch die Hauptstadt am Potsdamer Platz, wo wir gleich einmal das Ultraweitwinkel des neuen Mi 10T Pro testen. Vorab haben wir uns natürlich bereits in der Redaktion Gedanken gemacht, wo wir hin – und was wir sehen wollen. Das Mi 10T Pro Special feature: Photo Clone zeigt unseren Redakteur bei der Arbeit, und dass „Klonen sich lohnen kann …“, wie der in Berlin lebende, weltweit bekannte Bariton Max Raabe mit seinem Palast Orchester gern zum Besten gibt. Aber eins nach dem anderen: Schauen wir uns zuerst einmal den neuen Meilenstein von Xiaomi genauer an.

Das Mi 10T Pro mit 144Hz AdaptiveSync ist eines der schnellsten Displays, die derzeit in einem Smartphone verbaut sind, und passt die Bildwiederholrate automatisch an den dargestellten Inhalt an. Der große 6,67“-Bildschirm strahlt bei Bedarf auch richtig hell und überzeugt durch hohen Kontrast und ausgeprägte Blickwinkelstabilität. So kann man Filme mit 48 Hz, Serien mit 50 Hz, Video-Streams mit 30 Hz, Social Media Feeds mit 60 Hz und Spiele mit bis zu 144 Hz genießen. Das überragende Display des Mi 10T Pro garantiert so ein perfektes Erlebnis bei minimalem Stromverbrauch. Der Lesemodus 3.0 simuliert die tatsächliche Papierstruktur und schützt die Augen vor dem schädlichen Blaulichtanteil und Ermüdung bei schlechtem Umgebungslicht. Darüber hinaus sorgt MEMC (ein Glättungseffekt bei der Bilddarstellung) für ein optimales Entertainment. Geschützt wird die Vorderseite, wie auch die Rückseite samt Kameraeinheit, von kratzerhemmendem Gorilla Glass 5.

Aber auch die weitere Hardwareausstattung des Mi 10T Pro kann sich sehen lassen: So liefert die verbaute CPU Qualcomm Snapdragon 865 in Verbindung mit den 8 GB RAM regelrechte Traumwerte, was die Performance betrifft. Mit 128 GB oder, wahlweise, 256 GB, steht genug Flash-Speicher zur Verfügung, der viel Raum für Kreatives lässt. Die Connectivity-Einheit ist mit 5G-Modem, Dual-SIM, WiFi 6, NFC und Bluetooth 5.1 gut bestückt. Als biometrischer Schutz stehen eine einfache Gesichtserkennung und ein Fingerprintsensor im seitlichen Powerbutton bereit. Komplettiert wird das Feature-Pack des Xiaomi von Stereolautsprechern für den guten Sound und einem IR-Sender zur Fernsteuerung von AV-Geräten. Dazu gesellen sich eine einfache Bedienung des Android-10-Modells, und die hauseigene Benutzeroberfläche MIUI 12 – die viele Features und Anpassungsmöglichkeiten bietet.

Richtig gespannt sind wir auf die ultrahochauflösende 108 Megapixel Triple-Kamera und 20 Megapixel Selfie-Kamera des neuen Mi 10T Pro – und wie die Bild-Ergebnisse auf den Seiten dieser Ausgabe verraten, wurden wir nicht enttäuscht. Xiaomi hat das 108 Megapixel-Kamerasegment in vielerlei Hinsicht definiert und setzt mit dem Mi 10T Pro dieses Erbe fort. Mit OIS und Unterstützung für 8K-Videos setzt es neue Maßstäbe und hebt die Qualität im Foto- und Videobereich auf ein neues Level. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl neuer fantastischer Funktionen für die Kamera-Software, wie Foto- und Video-Klonen, Langzeitbelichtung und Zeitrafferfotografie.

Am Wasserfall im Viktoriapark testen wir die Langzeitbelichtung mit dem Oil Painting-Effekt. Der Park ist mit dem Kreuzberg Berlins höchste innerstädtische Erhebung. Auf der Spitze des Berges steht ein Nationaldenkmal von Schinkel, das an den Sieg gegen Napoleon erinnert. Nach einer kurzen Kaffeepause, ein paar Notizen und einem Test für die Moving Crowd-Funktion, finden wir am Berliner Alexanderplatz das passende Motiv für die Langzeitbelichtung im Neon Trails-Modus. Der 368 Meter hohe Berliner Fernsehturm und die im Jahr 1292 erstmals erwähnte St. Marienkirche stehen felsenfest im verwischenden, fast schon malerisch anmutenden, „Neon-Lichtermeer“ der Stadt. Das von David Chipperfield entworfene zentrale Empfangsgebäude der Museumsinsel Berlin, welches auch die James-Simon-Galerie beherbergt, bietet die ideale Kulisse für unsere ersten Light Painting-Versuche, bevor es uns zum Potsdamer Platz zieht. Er wurde als ganzes Stadtviertel von Architekten geplant – mit Cafés, Kinos und Einkaufsmöglichkeiten, die zwischen den futuristischen Hochhäusern von Berlinern und Touristen gleichermaßen genutzt werden. 1993 begannen die Bauarbeiten für das DaimlerChrysler Quartier nach dem Masterplan der Architekten Renzo Piano und Christoph Kohlbecker. Die Ausführung erfolgte durch internationale Star-Architekten wie Renzo Piano, Richard Rogers und Arata Isozaki. Auf der größten Baustelle Europas entstand in nur fünf Jahren ein neues, urbanes Zentrum – quasi aus dem Nichts. Das im Jahr 2000 fertiggestellte Sony Center von Helmut Jahn steht mit seiner kühlen futuristischen Ästhetik im Kontrast zum DaimlerChrysler Quartier und dem Deutsche Bahn Tower. Anfang 2004 eröffnete das elegante Beisheim Center am Lenné-Dreieck.

Tipp der Redaktion: Wenn Sie am Potsdamer Platz sind, riskieren Sie ruhig einmal einen Blick nach unten, denn dort erinnert ein in den Boden eingelassener Metallstreifen an den Mauerverlauf am Potsdamer Platz. Und direkt vor dem Tower der Deutschen Bahn können Sie auf Zeitreise gehen: In den Boden eingelassen ist ein riesiger QR Cobble, ein digitaler Pflasterstein. Scannen Sie diesen mit Ihrem QR-Scanner im neuen Mi 10T Pro und erleben Sie eine spannende interaktive Zeitreise mit historischen Panoramabildern.

Last but not least noch ein paar Fakten zur Hardware des neuen Kreativ-Wunders von Xiaomi: Die Hauptkamera des Mi 10T Pro liefert sowohl in heller als auch in dunkler Umgebung eine sehr gute und, dank optischem Bildstabilisator, auch wackelfreie Bildqualität. Die bis zu 108 Megapixel lassen dabei viel Spielraum, später den richtigen Bildausschnitt ohne Detailverlust zu wählen, oder decken bisher unbemerkte Details auf. Die Hauptkamera wird von einem Ultraweitwinkelsensor mit 13 Megapixeln und einem Makrosensor mit 5-Megapixel-Auflösung flankiert.

Kamera Details im Überblick:

108 Megapixel: Hauptkamera:
1/1,33”; ƒ/1,69; 1,6 μm (4 in 1 Super Pixel); FOV 82°; OIS; 7P-Objektiv

13 Megapixel: Ultraweitwinkel-Kamera:
1/3,06”; 1,12 μm; ƒ/2,4; FOV bis zu 123°; 5P-Objektiv

5 Megapixel: Makro-Kamera:
1/5”; 1,12 μm; ƒ/2,4; FOV 82°;
AF (2 cm bis 10 cm)

20 Megapixel: Selfie-Frontkamera:
1/3,4”; 1,6 μm (4 in 1 Super Pixel);
ƒ/2,2; 5P-Objektiv

Das Mi 10T Pro wird vom Flaggschiff-Chipsatz Qualcomm Snapdragon 865 angetrieben und bietet eine extreme Energieeffizienz, Leistung und 5G-Konnektivität. Zudem bietet das Mi 10T Pro mit satten 5.000 mAh den bisher größten Akku der Xiaomi-Flaggschiff-Familie. Dank mitgeliefertem 33W-Ladegerät und spezieller Akkutechnologie klappt das Aufladen sogar schneller als bei stärkeren Ladegeräten so mancher Wettbewerber. So kann man von 0 auf 100 Prozent in nur 60 Minuten aufladen und von 0 auf 60 Prozent in nur 30 Minuten.

Für uns geht es weiter zum Brandenburger Tor. Der helle Sandstein – der im Übrigen aus dem Elbsandsteingebirge angekarrt wurde, um das frühklassizistische Triumphtor an der Westflanke des Pariser Platzes zu erbauen – eignet sich hervorragend für den Auftakt zum zweiten Teil unseres Kreativ-Tests des neuen Mi 10T Pro: Der neue Filter Cyberpunk lässt das helle Gestein fantastisch surreal, in einem blau-lila getünchten Bild erscheinen – und der Name Cyberpunk hätte wohl treffender nicht ausfallen können. Ursprünglich hieß der heute weltberühmte Platz Quarré. Erst nach dem Sieg über Napoleon wurde er in Pariser Platz umbenannt – und war fortan eine Bühne der Geschichte.

Mit dem Mi Electric Scooter Pro 2 von Xiaomi geht es zum Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Er beherbergt umfassende Sammlungen zeitgenössischer Kunst, die in einer Vielzahl von Ausstellungen gezeigt werden. Aktuell wird unter anderem die international anerkannte Künstlerin Katharina Grosse gezeigt, die ihr Werk über die Häusergrenzen hinaus treibt. Für ihre ortsbezogene Malerei hat sie sich mit großer Geste und leuchtenden Farben über die Begrenzungen des Gebäudes hinweggesetzt: „Ich male mich aus dem Gebäude heraus“, so beschreibt die Künstlerin ihre Arbeit. In einem langen Prozess ist ein expansives Bild entstanden, das sich über die historische Halle hinaus in den öffentlichen Raum erstreckt, sich über das weitläufige Gelände hinter dem Museum ausbreitet und schließlich auf der Fassade der 2004 dem Museum angegliederten sogenannten Rieckhallen landet. Für uns das ideale Umfeld, um dem neuen Mi 10T Pro-Filter Goldene Vibes einen gelungenen Auftakt zu bieten. Dass wir ihm vier Bilder widmen, verrät schon, dass er einer unserer Lieblings-Filter des neuen Xiaomi Smartphones ist. Er lässt alle Gelb-Töne leuchten und setzt andere Farben zurück. Dass sich Goldene Vibes zum Beispiel in Kombination mit dem Ultraweitwinkel im Besonderen auch für Architektur-Aufnahmen eignet, belegen unsere Bilder von der Umgebung des Hauptbahnhofs Berlin mit dem futuristischen Cube Berlin sowie dem Paul-Löbe-Haus. Der auffällige zehngeschossige Cube mit einer Breite, Höhe und Länge von jeweils 42,5 Metern ist gekennzeichnet durch eine nach innen gefaltete Glasfassade. Die vollflächig mit Falten und Knicken gestaltete Fassade spiegelt die Umgebung wie ein Kaleidoskop. Ebenso interessant ist aber auch das Innenleben des Cube Berlin. Das Gebäude ist volldigitalisiert und wird von einer Art selbstlernendem „Gehirn“ gesteuert, das an HAL 9.000 aus Stanley Kubricks „2001: Odyssee im Weltraum“ erinnert. Es wertet alle Daten aus der Umwelt wie aus dem Verhalten, den Gewohnheiten, Vorlieben und Bedürfnissen der Mieter aus, die ihm über Sensoren geliefert werden. Vor Hackerangriffen soll der „Cube“ geschützt sein. Bedient werden das „Hirn“ und seine Funktionen wie beispielsweise die Steuerung von Fahrstuhl, Licht, Raumklima oder Jalousien via Smartphone und App.

Wir schließen unsere Kreativ-Tour durch die Hauptstadt mit einem Besuch der East Side Gallery und unserem zweitliebsten der neuen Filter des neuen Mi 10T Pro: dem Black Ice-Filter, der alle Blautöne hervorhebt und den Rest in eine Art Schwarz-Weiß wandelt. Eindrucksvoll, wie wir finden! Die East Side Gallery ist ein Symbol der Freude über die Überwindung der deutschen Teilung und ein historisches Zeugnis. Das längste noch erhaltene Teilstück der Berliner Mauer zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke wurde von 118 Künstlern aus 21 Ländern gestaltet und gilt als längste Open-Air-Gallery der Welt.

Fazit: Das neue Mi 10T Pro von Xiaomi ist das neue kreative Bindeglied zwischen Fiktion, Vorstellung und Realität. Es ist in der Lage, mit ausgefeilter modernster Technik kreative Ideen seines Nutzers umzusetzen und bietet völlig neue Möglichkeiten der Gestaltung und Wiedergabe. Als besonderes Highlight möchten wir die neue Photo- und Video-Clone-Funktion hervorheben. Aber auch die neuen Möglichkeiten der Langzeitbelichtungen und die neuen Filter sowie der komplett manuell steuerbare Pro-Modus suchen ihresgleichen! Link: www.mi.com

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