Tag Archives: PhotoArt

PHOTO POPUP FAIR


Aktuelle Photokunst, kurzfristig und wechselnd als Pop-Up Gallery, das ist die charmante Grundidee der TemporaryArtGallery: Die 3. Etage im Düsseldorfer stilwerk steht jetzt ganz im Zeichen der Photoart und eröffnet einen entspannt – kommunikativen Raum für Kunstinteressierte mit Künstler*innen von nationalem und internationalem Format. Eine spannende Melange aus Kunst & Lifestyle mit hervorragenden Werken aus den Photography – Sparten People, Fashion, Beauty, Advertising, Street und mit erstaunlichen Crossover-Produktionen. Creativ Director & Founder der PHOTO POPUP FAIR Wolfgang Sohn: „Düsseldorf ist eine Kunst- und Medienstadt, wir haben die Akademie, die herausragende Fotokünstler hervorgebracht hat, und letztlich eine hohe Dichte an Museen und Galerien und ein sehr kunstinteressiertes und fachkundiges Publikum.“ Dr. Georgia Ortner & Rüdiger Schrader präsentieren ihr für den deutschen und amerikanischen Markt produzierten Bildband „Streetphotographie in Indochina“; der Starfotograf Carsten Sander, der gerade seinen Bildband zu „Heimat – Deutschland Deine Gesichter“ mit über 1000 Portraits vom Bundespräsidenten bis zum ´Mann von der Straße´ herausgebracht hat, wird diesen vor Ort signieren. Peter Odefey zeigt eine Vorschau auf seine Serie „Roadmovie“, die Fotografien des Schauspielers Armin Rhode überraschen ebenso. An allen Messetagen ist freier Eintritt zu den Ausstellungen – außerdem gibt es Special Side Events wie das begehrte ArtDinner oder die attraktive NightArt mit Live Shootings bekannter Fotografen. Fotomesse: PHOTO POPUP FAIR. Laufzeit: 09. bis 18. November 2018. Location: stilwerk Düsseldorf, Grünstraße 15, 40212 Düsseldorf. Link: www.photopopupfair.de

Image Credits: (Bilder 1 – 5) Messeimpressionen PHOTO POPUP FAIR 2018, Fotos: BOLD THE MAGAZINE, H. G. Teiner

CREATE! DISCOVER! CONNECT!


Nicht weniger als 812 Aussteller aus 66 Ländern sind auf der photokina 2018 vertreten. Die großen Kamerahersteller liefern gerade ein Feuerwerk an Neuvorstellungen – mit gleich ganz neuen Systemen: NIKON stellt das Vollformat – Mirrorless System „Z-Mount“ vor, CANON setzt dagegen mit seiner Neuentwicklung „EOS-R“ und PANASONIC LUMIX enthüllt – im Rahmen einer Kooperation mit LEICA und SIGMA in einer „L-Mount-Alliance“ – brandneue „S-Serie“ – Produkte. FUJIFILM stellt eine Mittelformatkamera in besonders kompakter Form vor. Dass das Smartphone für viele Fotobegeisterte die Kamera der Wahl ist, zeigt sich auch in der erstmaligen Teilnahme von HUAWEI auf der photokina: Die integrierte Kamera brilliert mit Leica – Linsen und verspricht noch bessere Bilder dank Künstlicher Intelligenz. OLYMPUS bietet auf seinem Playground unter dem Motto: Eye Photo You“ neue und spannende Bilderlebnisse und Seherfahrungen. Die Photokina findet jetzt jährlich statt und an einem neuen Termin im Frühjahr: SAVE THE DATE: 08. – 11. Mai 2019. PHOTOKINA 2018 – CREATE! DISCOVER! CONNECT! Location: Koelnmesse GmbH, Messeplatz 1, 50679 Köln. Vom 26. bis 29. September 2018. Photokina Night: Freitag, den 28.09. ist bis 21 Uhr geöffnet. Link: www.photokina.com

Image Credits: (Bilder 1 bis 3) Koelnmesse – PHOTOKINA; (Bild 4) Olympus Playground 2018, Foto: BOLD THE MAGAZINE

BALTHASAR BURKHARD


Das fotografische Werk des Schweizer Künstlers Balthasar Burkhard zeugt von dem Weg der Selbsterfindung eines Fotografen und berichtet gleichzeitig von der künstlerischen Karriere des Mediums Fotografie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die großartig angelegte Werkschau macht Vergangenheiten lebendig und wirkt in jeder Hinsicht aktuell anregend. 150 Werke, von kleinformatigen, privat wirkenden Fotos über Großformate bis hin zu raumgreifender Installation und Videodokus sind in der modern – großzügigen Ausstellungsarchitektur des Museum Folkwang zu erkunden. Von der Berner Kunstszene Ende der 1960er Jahre über die Zeit in Chicago, USA, in den 1970ern bis hin zu den legendären Ausstellungen im Basel der 80er: Eine umwerfende Fülle! Das Spätwerk des Fotografien, mit den Luftaufnahmen von Städten und Wüsten sowie den Pflanzenstudien im  Retro-Style, bildet den Ausklang einer absolut sehenswerten Ausstellung. Ausstellung: BALTHASAR BURKHARD. Bis zum 14. Januar 2018. Location: Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen. Link: www.museum-folkwang.de  Vom 10. Februar an ist die Ausstellung im Fotomuseum Winterthur zu sehen.

Image Credits: (Bild 1) Balthasar Burkhard, Mexico City (Vulkan), 1999, Silbergelatineabzug, Fondation Cartier pour l’Art contemporain, Paris © Estate Balthasar Burkhard, 2017; (Bild 2) Der Körper I (Installationsansicht Ausstellung Kunsthalle Basel 1983), © Estate Balthasar Burkhard, 2017, Ausstellungs-Foto: BOLD; (Bild 3) Jean-Christophe Ammann o. T. (Balthasar Burkhard), USA 1972, © Estate Balthasar Burkhard, Ausstellungs-Foto: BOLD; (Bild 4) Balthasar Burkhard, Berge, 1992-1993, © Estate Balthasar Burkhard, 2017

SEVEN DEADLY SINS


Die Sieben Todsünden neu interpretiert – ein biografisch-dokumentarischer Streifzug durch Berlin. In behutsam inszenierten Selbstporträts schlüpft die Künstlerin Julia Murakami in die Rolle der Bewohner einer vergessenen Welt – wundersame Hybridwesen mit Tierköpfen und menschlichen Körpern entstehen. Hier die Anlehnung an griechische Sagen, dort die Suche nach dem längst Verlorenen: Die Erinnerung, die Sehnsucht, der Traum, der Verlust. Ihre Werke verstehen sich als „visuelle Erkundung einer verloren gegangenen Zeit“. Ob festgehalten als bühnenhafte Inszenierung oder Kosmos sonderlicher Mischwesen: Dargeboten werden voyeuristische Einblicke in eine in der Psyche verankerten Welt. Diese aktuelle Werkserie ist nun erstmals komplett in Zürch zu sehen. Ausstellung: Julia Murakami: The Berlin Series – The Seven Deadly Sins. 7.7. – 21.7. 2017. Location: KH5 Gallery, Zwinglistrasse 5, 8004 Zürich. Galerie: www.kh5.ch   Künstlerin: www.juliamurakami.com

Image Credits: (1) Julia Murakami The Seven Deadly Sins – Invidia (Neid); (2) Julia Murakami: The Berlin Series –The Seven Deadly SIns: Tristitia (Trägheit); (3) Julia Murakami The Seven Deadly Sins: Ira (Zorn) Tribute to Max Ernst

SHOOT SHOOT SHOOT


Die Münchener Ausstellung „Shoot! Shoot! Shoot!“ wirft spektakuläre Blitzlichter auf eine turbulente und legendäre Epoche in der Geschichte von Kunst, Musik, Mode und Film: Die 1960er- und 1970er- Jahre. Dies sind die Jahrzehnte des Umbruchs, der Provokation und der kreativen Energie. Rund 200 Fotografien führen an die Schauplätze New York, London und Paris, mitten hinein in das pulsierende Kultur- und Partyleben. Mittendrin die großen Fotografinnen und Fotografen der Zeit: Von Diane Arbus über Richard Avedon, Gary Winogrand, Helmut Newton, Annie Leibovitz bis zu Robert Mapplethorpe. Sie richten ihre Kameras auf Andy Warhol, The Beatles, Truman Capote, Charlotte Rampling, Marlon Brando und viele weitere Stars und Sternchen.

Während Brigitte Bardot, The Rolling Stones oder Twiggy einerseits aufwändig in Szene gesetzt und damit zeitlose ikonenhaft anmutende Porträts entstehen, kommt andererseits der schnelle, paparazzihafte Schnappschuss beispielsweise in einer Partysituation zum Einsatz. Die Ausstellung des Münchner Stadtmuseums gliedert die eindrücklichen Fotografien in thematische Kapitel: Der Riege der Pop-Artists, der zeitgenössischen Feierkultur und Schauplätzen wie dem Studio 54, dem Film, der Performance-Kunst, der Musik und der Mode. Shoot! Shoot! Shoot! – Fotografien der 60er und 70er Jahre aus der Nicola Erni Collection. Bis 15. Januar 2017.  Link: www.muenchner-stadtmuseum.de

Credits & Copyright: David Bailey, Mick Jagger, Fur Hood, 1964, printed 2001, © David Bailey; Jeanloup Sieff, Yves Saint Laurent poses for his perfume‘s ad campaign, Paris, 1971, © The Estate of Jeanloup Sieff; Ron Galella, Trampoline – Opening of new happening discotheque „The Gymnasium“, Nico from Velvet Underground and another blonde lying on a trampoline, New York, 13.04.1967, © Ron Galella, Ltd

DANCING WITH MYSELF


In der außergewöhnlichen Ausstellung „Dancing with Myself“, welche zur Zeit in Essen zu sehen ist, stehen die Künstler und Künstlerinnen selbst im Mittelpunkt. Was die Arbeiten verbindet, ist die vielfältige Präsenz des Künstlers und der Künstlerin im eigenen Werk. Sie sind die Akteure und das Ausgangsmaterial für ihre Arbeiten: Ihre Körper, ihre Biografien, ihre sozialen oder sexuellen Identitäten, ihr Humor, ihre Melancholien. Jenseits des klassischen Selbstporträts spielt die Ausstellung auf der Tastatur der künstlerischen Temperamente und Haltungen. Zum ersten Mal ist damit die herausragende Sammlung von François Pinault in diesem Umfang in Deutschland zu sehen.

Dancing with Myself ist ein spielerischer, poetischer, politischer, und wilder Tanz durch die Gegenwartskunst seit Ende der 1960er Jahre bis in unsere Zeit. Die Ausstellung ist zugleich auch ein großartiges mediales Cross-Over. Die großen Formate der Malerei treffen auf raumgreifende Videoinstallationen, Fotografie gewordene Körper treffen auf skulpturale Fragmente. Der Fotoapparat, die Video- oder Filmkamera, die Leinwand, der Raum, die konzeptuelle Geste – ein Spiel mit den unterschiedlichsten Ausdrucksmitteln umfängt die Besucher. Dancing with Myself – Selbstporträt und Selbsterfindung. Werke aus der Sammlung Pinault. Bis zum 15. Januar 2017. Location: Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen. Link: www.museum-folkwang.de

Credits & Copyright: LaToya Ruby Frazier, Self Portrait (Lupus Attack), 2005, Aus der Serie Notion of Family, Silbergelatinedruck auf Pappkarton, 61 x 50,8 cm, Pinault Collection, © LaToya Ruby Frazier und Michel Rein, Paris/Brussels, Foto: all rights reserved; Cindy Sherman, Untitled #564, 2016, Thermosublimationsdruck auf Metall, 175.9 x 118.7 cm, Pinault Collection, © Cindy Sherman, Courtesy of the artist und Metro Pictures, New York; Nan Goldin, Nan one month after being battered,1984, Cibachrome, 51 x 61 cm, Museum Folkwang, © Nan Goldin, Courtesy of Matthew Marks Gallery, Foto: Museum Folkwang

FOTOREALISMUS


Ihre Motive fingen die US-Amerikanischen Fotorealisten der 1960er und 1970er Jahre mithilfe von Kameras ein und übertrugen diese Abbilder der Realität auf die Leinwand. Eine zweifache Verfremdung, die einen überrealistischen Eindruck erzielt. Von weitem erscheinen diese Bilder wie Fotografien, von nahem erkennt man die Malerei auf der Leinwand. Nach der POP-Art Andy Warhols und Roy Lichtensteins kamen die naturalistisch wirkenden Fotorealisten: Charles Bell, Chuck Close, Don Eddy, Richard Estes oder Ralph Goings. Auch sie widmeten sich dem schönen Schein des modernen Alltags, der überbordenden Konsumwelt  der USA und ihrer spiegelnden Welt der Oberflächen. Reflektierende Schaufenster und chromglänzende Autos gehörten zu den bevorzugten Motiven der Hyperrealisten, ebenso knallbunte Spielzeugtiere oder Ketchup-Flaschen im Schnellrestaurant: All diese Motive verbinden wir noch heute mit einem bilderbuchhaften American-Lifestyle. Dahinter steckt ein kunstvolles Verwirrspiel zwischen Abbildern und Realitäten.

Das Osthaus Museum Hagen zeigt 70, zum Teil großformatige Werke dieser Kunst und gibt einen umfassenden Überblick zur Entwicklung dieser Malerei. Drei Generationen von Fotorealisten werden vorgestellt mit Werken von 35 Künstlern. FOTOREALISMUS – 50 Jahre hyperrealistische Malerei. Location: OSTHAUS MUSEUM HAGEN, Museumsplatz 3, 58095 Hagen. Vom 16. Oktober 2016 bis 8. Januar 2017. Link: www.osthausmuseum.de

Credits and copyrights: Robert Gniewek; Rosie’s Diner #10; 2011; oil on canvas76 x 102 cm; Collection of Robert Mann, Florida; image © Robert Gniewek, Foto © Courtesy Louis K. Meisel Gallery, New York, Courtesy of Institute for Cultural Exchange, Tübingen 2016; Ralph Goings; America’s Favourite; 1989; oil on canvas76 x 89 cm; Collection of Susan P. and Louis K. Meisel, New York; image © Ralph Goings, Foto© Courtesy Louis K. Meisel Gallery, New York, Courtesy of Institute for Cultural Exchange, Tübingen 2016; Robert Bechtle; Alameda Chrysler; 1981; oil on linen122 x 175 cm; Courtesy of Louis K. Meisel Gallery, New York; image © Robert Bechtle, Foto © Courtesy Louis K. Meisel Gallery, New York, Courtesy of Institute for Cultural Exchange, Tübingen 2016

VINTAGE BEAUTY


Er war der Master of Beauty einer längst vergangenen Epoche: Der Berliner Photokünstler Karl Schenker (1886–1954). Wer um 1920 herum Rang und Namen hatte, ließ sich von ihm in seinem Atelier am Kurfürstendamm porträtieren. Bei keinem war man so schön, keiner konnte so meisterhaft retuschieren wie er. Wenn es damals schon Photoshop gegeben hätte, Schenker wäre wohl ein begeistert virtuoser Anwender gewesen. In der Ausstellung werden etwa 250 Werke präsentiert: Fotografische Porträts seinerzeit berühmter Frauen und Männer, Mode- und Wachsfigurenaufnahmen, von Schenker gestaltete Zeitschriftencover, eine großformatige Zeichnung, ein Gemälde, Starpostkarten und Zigarettensammelbildchen.

Angeregt von den massenhaft verbreiteten Fotografien der Stummfilmstars zeigt sich in Schenkers Werk ein wachsendes Medienbewusstsein. Seine Bilder halten uns die Anfänge einer Lust am Image vor Augen. Schauspielerinnen, Tänzerinnen und Frauen der Gesellschaft umhüllte er mit Tüll und Pelzen, bevor er sie ablichtete oder er malte den Pelz erst hinterher ins Bild. Große Aufmerksamkeit erzielten seine Puppenaufnahmen 2013, als Cindy Sherman sie auf der Biennale in Venedig zeigte. MASTER OF BEAUTY – KARL SCHENKERS MONDÄNE BILDWELTEN. MUSEUM LUDWIG, KÖLN. Bis 8. Januar 2017. Link: www.museum-ludwig.de

Fotos / Bildnachweise: Karl Schenker, Portrait of a Lady, around 1920, Museum Ludwig. Photo: Rheinisches Bildarchiv; Karl Schenker, Portrait of a Lady, around 1920, Museum Ludwig. Photo: Rheinisches Bildarchiv; Karl Schenker, Lotte Neumann, um 1920 (Starpostkarte), Museum Ludwig; Karl Schenker, Dorothy Knapp, um 1927 (Reproduktion, Original verschollen)

I AM YOU


C/O Berlin präsentiert aktuell die beachtenswerte Ausstellung des afroamerikanischen Fotografen Gordon Parks: „I Am You . Selected Works 1942 – 1978”. Parks Kamera war als Instrument gegen Unterdrückung, Rassismus, Gewalt und Ungleichheit im Einsatz. Seine Fotografien wirkten in die Realität zurück. Gordon Parks hat die Kamera als seine Wahl der Waffe bezeichnet und Zeit seines Lebens das Medium Fotografie in aufklärerischer Absicht genutzt, um die Schattenseiten des American Way of Life zu zeigen. Als wichtiger Chronist des Kampfes für Gleichberechtigung der Afroamerikaner behandelte er Themen wie Armut, Ausgrenzung und Unrecht, die bis heute kaum an Brisanz verloren haben.

Gordon Parks porträtierte mit Malcolm X, Martin Luther King Jr. und Muhammad Ali die Protagonisten des amerikanischen Civil Rights Movement. Ebenso berühmte Künstler wie Duke Ellington, Ingrid Bergmann und Alberto Giacometti. In den 1940er und 1950er Jahren fertigt er Modestrecken für Conde Nast und LIFE an. Zeitgleich hielt er die Segregation im amerikanischen Süden sowie die Unruhen der Jugendlichen in Harlem fotografisch fest. In Kooperation mit der Gordon Parks Foundation präsentiert die Ausstellung ca. 150 Fotografien mit Vintageprints, Kontaktbögen, Magazinen und Filmen und setzt das fotografische und das filmisches Werk in Bezug. Gordon Parks . I Am You . Selected Works 1942 – 1978. Bis 4. Dezember 2016. Location: C/O Berlin Foundation, Amerika Haus, Hardenbergstraße 22–24 . 10623 Berlin. Link: www.co-berlin.org

Credits: Photographs by Gordon Parks, Courtesy of and copyright: The Gordon Parks Foundation: Drugstore Cowboys, Turner Valley, Canada, 1945; Untitled, Watts, California, 1967; American Gothic, Washington, D.C.; Jeweled Cap, Malibu, California, 1958

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